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Eine Frage an die Großväter

den Lenz Silver packst Du am Besten in die 130 - da ist genug Platz dafür. Schau mal hier.

Für 92 etc. empfielt sich was kleines - N025 oder ähnliche Größe. Hauptsache die 92 läuft analog mechanisch gescheit, sonst lohnt das nicht.

Wagen:
mit Drehgestellwagen bist Du in Sachen Betriebssicherheit auf dem Teppich gut dabei. BTTB-Schnellzugwagen (Y) sollten sich z.B. für kleines Geld in der Bucht auftreiben lassen.
Alte BTTB-Güterwagen lassen sich einfach aufmöbeln. Mod-Müller-Achsen rein (grob: 7,5mm für Drehgestelle, 8mm für Zweiachser, genaues siehe unser Boardlexikon, da steht's für die gängigen Wagen), 'n Tropfen Öl dazu. Wenn die Wagen zu leicht sind, dann etwas Gewicht rein. M8-Muttern gehen gut in gedeckte Wagen. Offene Wagen nehmen gerne Ladegut mit - 'ne Pappe mit was drauf, und drunter etwas Metall.
Kritisch sind eigentlich hauptsächlich die 2achs. Flachwagen.
 
Hey, sieht gut aus. hoffentlich hält die "Infektion" der kleinen dauerhaft an!

zu 1.
Acrylfarbe sollte gehen, evtl. einen Tropfen Spülmittel rein.
zu 2. Ob die 92'er besser läuft als die 334'er wage ich zu bezweifeln aber Versuch macht kluch... Decoder geht auch ohne Umbau rein. Gehäuse ab, das Gewicht, was nach außen hin die Kohleimitation darstellt vorsichtig lösen, entsprechend einkürzen ud wieder einkleben. Dann passt der Decoder hintern Motor unter das verbleibende Gewicht. Kabel entsprechend verlegen. Der Umbausatz hat ansonsten in etwa die gleichen Abmaße wie der alte Motor, evtl. passt dann aber der Decoder oben drauf.
zu 3. Radsätze tauschen geht. Eine Variante ist bei Tillig mal anzurufen, ob die noch schrägverzahnte für die originalen Schnecken haben, die andere wäre von Bogusch sich neue Schnecken zu besorgen und dann aktuelle Radsätze von 118/119 zu nehmen. Vorteil von Variante 2: die Maschine ist nicht mehr Formel1-tauglich :wiejetzt:.
zu 4. Nein, Radsatzdurchmesser richtet sich nach Vorbild/Modell. Bis auf irgendwelche speziellen Wagen sollten bei den gängigen Modellen die 8mm passen, wenn's nur zum spielen dienen soll. In diesem Zusammenhang vielleicht über die PeHo-Buchsen nachdenken weil meist die Plaste von den Lagern auch ausgenuckelt ist. Kleiner Aufwand (max. 10min/Wagen, unter 1€/2-Achser) mit großer Wirkung.

@Steffen: ich bin jetzt von Lenz Silver Mini ausgegangen - der Große hätte eig. nicht in die 334 reingepasst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Decoder geht auch ohne Umbau rein. Gehäuse ab, das Gewicht, was nach außen hin die Kohleimitation darstellt vorsichtig lösen, entsprechend einkürzen ud wieder einkleben. Dann passt der Decoder hintern Motor unter das verbleibende Gewicht.
Lenz Silver oder Silver Mini ?
Beim Mini mag ich's glauben, der Silver dürfte zu groß sein.
http://digital-plus.de/digitalplus/digitalplus_decoder_silver.php
Abmessungen: 20,5 x 15,5 x 3,92 mm.

Edit:
Doch, der große Silver sollte in die T334 passen: oben quer ins FH. Da passt auch ein Zimo MX61/2000 rein, der ist ähnlich gewaltig.

Edit2:
Raddurchmesser: theoretisch Vorbild, praktisch kann es aber in Güterwagen-Drehgestellen mit den 8mm-Rädern v.a. bei etwas ausgeleierten Lagern zum Schleifen an den Bremsbacken kommen. Deshalb verbaut hier Zeuke GmbH / Tillig den kleineren 7.5 / 7,7mm-Durchmesser.
 
@Thorsten: bitte entschuldige, aber wegen der Radsätze hatte ich nicht gesucht. Ist mir nur so eingefallen, weil ich gerade am Fragen stellen war. Für mich also 8,3 mm.

@tt-mocki: ich habe ein Bild von einer umgebauten 92, bei der ein Rechteckmotor bis kurz unter das Führerhausfenster langt. Deutlich weniger als der alte Rundmotor, der Platz darüber würde also für den Decoder reichen. Leider weiss ich nicht mehr, woher das Bild war und bin bei einer neuen Suche nur auf das Tillig-Set gestossen. Die 92 läuft dramatisch besser als meine T334 und erfreut sich außerdem großer Beliebtheit beim spielenden Publikum. Die 17€ an Tillig könnte ich gerade noch so verschmerzen, selbst wenn demnächst jemand die Kurbelstangen verbiegen sollte. Viel mehr sollte es aber nicht werden. Deshalb die Frage.

Sorry an alle, die sich über die Dimensionen Gedanken gemacht haben. In der richtigen Schachtel lag das falsche Handbuch. In der T334 werkelt ein LokPilot micro V3.0 ( der allein mehr kostet, als ich für Lok und Decoder bezahlt habe. Deshalb ist der Verlust der Lok weniger tragisch.).

Stefan
 
Dann sollte damit sowohl die Variante hinter dem alten Rundmotor als auch der Umbau auf Rechteckmotor funktionieren. Wobei man jedoch mit diesem Motor keine bahnbrechenden Erfolge erwarten sollte, ist nicht besser als der alte, bis auf die in diesem Fall notwenige Luft zum Führerhausdach. Da der Anker nach oben und unten offen ist, muss man aber einen kleinen Kunststoff- oder Pappstreifen rechts und links aufkleben und auf selbigem dann den Decoder lagern, sonst schleift's.
 
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