• Hallo TT-Modellbahner, schön, dass du zu uns gefunden hast.
    Um alle Funktionen nutzen zu können, empfehlen wir dir, dich anzumelden. Denn vieles, was das Board zu bieten hat, ist ausschließlich angemeldeten Nutzern vorbehalten. Du benötigst nur eine gültige E-Mail-Adresse und schon kannst du dich registrieren.
    Deine Mailadresse wird für nichts Anderes verwendet als zur Kommunikation zwischen uns.
    Die Crew des TT-Boardes

Ein neuer Gleisplan, ein neuer Anfang?

Hallo zusammen,

habe noch ein paar Änderungen vorgenommen.

Zum Einen habe ich den Bahnhof noch etwas gestreckt um längere Bahnsteige zu ermöglichen. Zum anderen habe ich, wie angeraten in rechten Schenkel die DKW entfernt und dafür schlanke Weichen eingeplant und auch etwas zentraler gelegt. Auf dem rechten Schenkel ist dann noch ein Gleiswendel eingezogen um ein wenig mehr Höhenunterschiede auf der "Paradestrecke" zu haben. Ich bin mir noch unschlüssig ob den Abzweig zur Nebenbahn ab Höhe Gleiswendel auch in einen Tunnel laufen lassen werde!?! Ich glaube es sieht etwas komisch aus wenn dieses dritte Gleis um einen art Berg herumläuft. Auch habe ich den Schattenbahnhof nochmal angefasst und ein bisschen entschärft. Leider habe bei dem Programm im wahrsten Sinne des Wortes den "Bogen" noch nicht raus.Schattenbahnhof.jpgEbene 1.jpgEbene 2.jpg3D ohne Schattenbahnhof.jpg
 
Hallo Iwii,

leider schaffe ich es nicht den Gleisplan in 3D als Bild zu speichern. Das Programm wechselt dann leider in die Helikopterperspektive. Auch kann ich die Höhen nicht anzeigen lassen. Der Schattenbahnhof liegt auf Null, die erste Ebene auf 30cm und der Endbahnhof auf 40 cm.

Ich hab die Weichen im Bahnhofsbereich zwischen den der Bahnsteig liegen könnte in rot eingezeichnet. Laut Lineal im Programm wäre der Bahnsteig ca. 150 cm.

Unrund? Wenn du damit die Gleisbögen meinst, ja. Auch da hab ich den Dreh noch nicht raus. Bin froh dass ich es soweit einigermaßen hinbekommen habe.
Kellerbahn U1 neu.jpg
 
Unrund? Wenn du damit die Gleisbögen meinst
Das du da noch am Probieren bist, hattest du ja geschrieben. Ich meine eher die Proportionen der einzelnen Trassen und Ebenen zueinander. Auf den ersten Blick sehe ich viele extreme Steilwände, die faktisch über die ganze Anlage laufen. Deswegen wollte ich die Maße, um selbst etwas zu skizzieren.
 
Hallo zusammen,

wie schon in meinem anderen Thema bezüglich des Gleisplanes erwähnt, fange ich noch einmal neu an. An anderem Ort und mit neuer Anlage.

Da der Platz der Anlage durch die Räumlichkeit vorgegeben ist und der Gleisplan auch größtenteils steht, habe ich schon einmal das Untergestell gebaut. Auf dem linken Anlagenschenkel muss nun demnächst der Gleiswendel Einzug halten. Dazu aber später mehr. Hier erst einmal die ersten Bilder.

B01B695C-2152-41A6-8F27-645DB1466AAD.jpeg 84675B0B-F29D-4DDA-BF0B-326A4CF02CDF.jpeg 16D821C1-EEEC-47F6-A0F1-6D57F98C2B2D.jpeg
 
...zumindest einen Umzug sollte man einkalkulieren. Es wäre schade um das Geld. Man muss die Trassenübergänge, so mehrere übereinander liegen, nur höhen- und seitenverschiebbar bauen. Ich habe dazu die Trassenenden durch verschraubte Brettchen verbunden. Die Gleise sind einfach durchtrennt und ordentlich verklebt/verschraubt. Das ist zwar nichts für 100 mal ab- und aufbauen, da eine Frickelei beim Ausrichten, aber für einen potentiellen Umzug eine kostengünstige Lösung. Die Segmente selbst sind so groß wie möglich gehalten, damit sie im Notfall gerade so durchs Treppenhaus bzw. durchs Fenster passen.
 

Anhänge

  • 2019-12-15-07.jpg
    2019-12-15-07.jpg
    245,3 KB · Aufrufe: 321
wenn man Passbuchsen verwendet,
Ja, optimieren kann man das bei Bedarf sicher. Ich habe halt genommen, was in der Bastelkiste herum lag. Meine Anlage wird maximal ein oder zwei mal den Standort wechseln. Wichtig war mir halt, ein potentielles Verziehen zwischen den Ebenen ausgleichen zu können. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, ist @Schraube seine Anlage an dem Problem gescheitert.
 
Du wirst ein Zugriffsweitenproblem bekommen
Das wird er bei dem Kellerraum schon merken. Allein die Ablage der Biertischgarnitur und die Wasser(?)rohre finde ich herausfordend: beim Ein-/Ausfädeln des Tisches nichts von der Modellbahn abräumen.

dreieinhalb Ziegel plus Mörtel ist irgendwas mit 75 cm.
Die Tiefe der U-Schenkel ist nach den Plänen vor dem Komma dreistellig. Bei nur 75 cm wäre schon ein 180°-Bogen mit Industriegleis eine Herausforderung.
 
Wenn es die Kellerdecke zulässt kann man sich auch so eine Schwebeaufhängung bauen wie in "Liebling ich habe die Kinder geschrumpft". Und wenn man später nicht gerade einen fahren lässt kann man verlorene Preiserlein vielleicht sogar rufen hören...
 
Da hat @iwii recht. Ich hatte nicht die handwerklichen Möglichkeiten, um eine entsprechend gut justierbare und gleichzeitig robuste Fixierung aller Trassen zueinander herzustellen. Außerdem waren meine Segment in einem Aspekt nicht durchdacht - ich hatte keine senkrechten Stirnwände, die saugend aufeinander passen und jedem Segment ein klares "Ende" geben. Entsprechend unmöglich war es mir, später bei mehreren übereinander liegenden Ebenen ein exakt fluchtendes Ende aller Gleise herzustellen.

@Fahrdienstleiter die Ratschläge der Foristen würde ich an dieser Stelle sehr unterstreichen. 80cm Eingrifftiefe sind echt sportlich, vor allem im Bau - noch mehr geht auch für große Männer kaum. Und eine Demontagemöglichkeit (/Segmente / vorgesehene Trennstellen / ...) würde ich dir schon alleine der Wartung und Unfallbehebung wegen sehr ans Herz legen; von Umzügen ganz zu schweigen.
 
Und eine Demontagemöglichkeit [...] würde ich dir schon alleine der [...] Unfallbehebung wegen sehr ans Herz legen
Das muss aber ein sehr großer Unfall sein. Selbst wenn es trennbare Unterteilungen gibt: Wohin will man die Teile verschieben, ohne selbst im Weg zu stehen und sich anschließend noch selbst bewegen zu können?
 
@Mika denk zum Beispiel an eine Entgleisung mit verkeilten Wagen in der unteren hinteren Ebene, ggf. mit beschädigten Weichenantrieben oder so. Da ist es sehr hilfreich, mal die Landschaft oben abheben zu können, um da vernünftig ran zu kommen, anstatt mit verbogenen Händen auf 80cm Distanz mit einem extrakurzen Schraubendreher irgendwie den Servo ausbauen zu wollen.
 
Da wäre immernoch die Möglichkeit den bzw. die Servos an der Innenkante der Anlage zu platzieren und die Weichen mit Bowdenzügen anzusteuern. Wenn man auch im SchaBa mit einer Dämmschicht wie Kork arbeitet lässt sich darin sehr leicht die Bowdenzughülle legen. Sauber verlegt ist die Leichtgängigkeit gegeben, bei einem ganz leichten Bogen gibt es auch kein Spiel in der Anlenkung. Das Servo ist jederzeit zugänglich, man kann optisch die Stellung kontrollieren und zur Not die Weiche auch von Hand stellen. Bleibt als Problemfall nur die mechanische Beschädigung der Weiche selbst.
 
Ehrlich gesagt,
sehe ich bei dem 'Rahmen' nichts, was mir den Eindruck von Stabilität vermitteln würde.
Ich sehe da viel eher Risse in der Landschaft, verzogene Trassen und Weichenstraßen, wo nur mit viel Glück mal nichts entgleist.
Ist da auch nur EIN Tropfen Holzleim dran?

Dasselbe wie beim Gleisplan, siehe dort iwii's letzten Beitrag:
Ein Gleisplan besteht nicht nur aus Gleisen. Die Landschaft, in welche er sich einfügt, Straßen, Wasser, Gebäude. Das alles ist nicht nur 'Beiwerk', sondern gehört zur Planung.

Alles schnellschnellschnell zusammengestümmelt, Hauptsache fertig werden.

Das ist das Problem, welches halbfertige Anlagen immer wieder zur Abrißbirne verurteilt.
 
Da wäre immernoch die Möglichkeit den bzw. die Servos an der Innenkante der Anlage zu platzieren und die Weichen mit Bowdenzügen anzusteuern. ….. bei einem ganz leichten Bogen gibt es auch kein Spiel in der Anlenkung. Das Servo ist jederzeit zugänglich, man kann optisch die Stellung kontrollieren und zur Not die Weiche auch von Hand stellen. Bleibt als Problemfall nur die mechanische Beschädigung der Weiche selbst.

Ja, sehe ich auch so. Wenn es erst mal funktioniert, sieht's gut aus.

Das Problem ist schon die Montage. Wenn ich bedenke, was es für eine Fummelei sein kann, einen Stelldraht durch die Stellschwelle zu bekommen, wenn man von beiden Seiten rankommt - wie soll das gehen, wenn man nur von unten unter beengten Verhältnissen basteln kann.

Da hört der Spaß an der Modellbahn ganz schnell auf.

Grüße Ralf
 
mal die Landschaft oben abheben zu können, um da vernünftig ran zu kommen,
Wartungsöffnungen sind bei dem Grundgerüst (noch) nicht ausgeschlossen. Allerdings werden die nicht viel helfen: Die rechte Gleisharfe liegt unter zwei Trassen (und weit weg). Trassen auftrennen? Würde ich vermeiden.
Eher das Untergeschoss dank der Wendel weit absenken, um doch irgendwie von unten/seitlich (am Boden sitzend) an die Bereiche zu kommen und Handlungsfreiheit zu haben.

Oder nochmal zurück zum Start - den letztendlich doch beengten Raum sehe ich als A-d-W-geeignet. Spart auch Aufwand für das drumherum.
 
So, ich hab mich noch ein bisschen an der Software versucht und auch ein bisschen mehr Geschick gewonnen.

Ich habe nun den Bahnhof noch etwas geändert. Ich finde es schon gefälliger. Das Bahnhofsgebäude ist nun mit Güterschuppen und Laderampen "hinter" die Gleise gezogen. Der Bahnsteig hat so wie er gezeichnet ist eine Länge von 105 cm. Ich könnte ihn aber noch etwas in die Kurven verlängern. Leider gibt das Programm nicht eine Zeichnung von solchen Formen her, oder ich finde es einfach nicht.

Kellerbahn Ebene 1+2.jpg Kellerbahn Ebene 2.jpg
 
Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Anregungen.

Ich möchte kurz auf die Erreichbarkeit in die letzten Ecken eingehen. Die untere Etage, also der Schattenbahnhof, hat eine Tiefe von aktuell 100 cm. Es wird mindestens teilweise noch eine Rückwand eingeplant. Das wird dann also noch ein paar Millimeter wegnehmen. Zwischenzeitlich habe ich schon die Platten angepasst und eingebaut. Also ich komme überall hin. Ich verstehe nicht so ganz Euer Problem, sorry. Hab ich so lange Arme oder Ihr so kurze ;).

Module bzw. Segmente möchte ich nicht mehr bauen. Ich hab für mich leider nicht so gute Erfahrungen gemacht. Vielleicht habe ich aber auch nicht ordentlich bzw. passgenau gebaut. Daher meine Entscheidung zu einer festen Anlage. Manchmal muss man sich auch seinen handwerklichen Möglichkeiten anpassen und damit leben.
 
Weil mir diese handwerklichen Fähigkeiten fehle, baue ich Module und lasse mir die Modulkästen lasergenau anfertigen.
 
Zurück
Oben