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BR86 Tillig digital

Wenn Lok und Schienen neu sind, liegt es nicht am Schmutz.
 
Lok ruckelt - Decoder kaputt?

Meine 86er ruckelt im Digitalbetrieb.Manche Stellen fährt sie gar nicht.Analog fährt sie super.Kann das am Decoder liegen?
 
Ich dachte hier bekommt man auch mal vernümftige Antworten.Wenn ich das Problem selber lösen könnte,würde ich ja hier nicht fragen.

Am Gleis liegt ja Spannung an.Und analog fährt sie ja
 
Vernünftige Antworten schon, aber:
1. Warum weis man nicht wie die Lok geöffnet werden muss ? :wiejetzt:
2. Da ein Decoder drin is, müsste man ihn auch eingebaut haben oder ?:wiejetzt:
3. Warum 2 Threads eröffnen bei dem gleichen Problem ?:wiejetzt:
 
Die Lok fährt analog.
Dann hast DU einen Decoder eingebaut.
Die Lok fährt digital nicht = Vielleicht hast DU ihn falsch eingebaut?
Das hat schon was mit deinem Problem zu tun.

Ansonsten Schleifer sauber machen, hatte meine BR 109 auch. Analog super, digital schei*e.
 
Oooooh, ich glaube das hat keinen Zweck hier noch zu antworten.



Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Zitat Albert Einstein.
 
Ich fasse mal kurz zusammen:
Lok fährt analog zufrieden stellend
Lok geöffnet
Decoder eingebaut
Lok fährt rucklig.
Nun, die Tilligsche 86 ist nicht gerade für gute Stromabnahme bekannt, die Folge ist, das im Digtalbetrieb mit schlechten Fahreigenschaften zu rechnen ist.

Endlich mal eine vernünftige Antwort.Ich danke dir
 
Hab da auch ein Problem mit der Tillig-86er. Fahre nur Analog und die Lok fährt ununterbrochen ruckelig (fast wie zittern) und die Beleuchtung flackert im gleichen Takt. Hab die Lok bei Ebay als neu gekauft. Abgesehen von der Zugkraft und dem "Zitter-Flackern" ne schöne Maschine. Aber sooo halt nicht einsetzbar.

Hat jemand ähnliche Probleme oder einen Lösungsvorschlag.

Danke und viele Grüße
Toralf750
 
Jan schrieb:
...Lok fährt analog zufrieden stellend...
Decoder eingebaut Lok fährt rucklig....
Nehmen wir mal an, Radsätze und Schleifer sind sauber und es gibt keine gravierenden elektrischen Probleme an der Lok.

Dann fällt mir noch ein: welcher Deocder steckt eigentlich in der Lok?
Evtl. hat manitu15 ja einen "vergeßlichen" Decoder eingebaut - also einen, der bei jedem kurzen Spannungsaussetzer wieder von Fahrstufe Null anfängt.

Dann könnte es auch was bringen, mal einen von Zimo oder Tran einzubauen - die stecken kurze Unterbrechungen sehr viel besser weg als einige andere Fabrikate.
 
Vernünftige Antworten schon, aber:
1. Warum weis man nicht wie die Lok geöffnet werden muss ? :wiejetzt:
2. Da ein Decoder drin is, müsste man ihn auch eingebaut haben oder ?:wiejetzt:
3. Warum 2 Threads eröffnen bei dem gleichen Problem ?:wiejetzt:

Zu 1. Zum Decodereinbau muss die Lok nicht komplett zerlegt werden (nur das Führerhaus wird abgenommen)
Zu 2. Wer sagt denn, dass man immer selbst den Decoder einbauen muss. Es gibt auch Fachhändler, die solche Arbeiten übernehmen
Zu 3. Wahrscheinlich weil es im ersten Thread wieder einmal nur dumme Kommentare gab.....
es ist ja immerhin einfacher überall herumzumeckern als einfach mal auf eine Frage zu Antworten.

@manitu: Hast Du die Möglichkeit einen anderen Decoder auszuprobieren? Ich denke zwar nicht, dass es am Decoder liegt, aber vielleicht stimmt das Zusammenspiel zwischen Decoder und Lok nicht ganz - Hab in meiner einen Uhlenbrockdecoder drin und muss sagen, sie fährt ohne Probleme...
 
Hallo Jörg,

was hast du für eine Zentrale? Der SLX830 ist ein reiner Selectrix-Decoder (DHL100).
Ich habe mit ihm in der BR 86 eigentlich gute Erfahrungen gemacht.

Gruß Klaus
 
Ich halte auch nicht den Dekoder für das Problem, sondern die Lok, insbesondere die Brünierung der Rückseiten der Kuppelachsen, über die ja die Stromaufnahme funktionieren muß. Sehr hilfreich ist es, die Lok zu öffnen, der Motor direkt mit Strom zu beschicken (dazu würde ich den Dekoder entfernen) und mittels eines Glasfaserpinsels alle Kuppelachsen von hinten metallisch blank zu machen. Wieso funktioniert die Lok analog trotzdem? Zur Überwindung des Losbrechmoments und zur Vermeidung des Liegenbleibens wird Analog gern etwas schneller gefahren, somit kommt diese kleine Alibischwungmasse eher zur Wirkung. Diese niedrige Geschwindigkeit, die der Dekoder in Fahrstufe 1 bietet, fährt kein Mensch analog.

Gruß Andreas
 
Wieder mal erstklassig, was hier an Antworten auf eine vernünftig und höflich gestellte Frage vorgetragen wird. Wer es schafft, bei der 86 den Decoder bei abgebautem Führerhaus einzusetzen, verdient meinen größten Respekt ...

Zum Problem: dass die 86 bzgl. Stromabnahme empfindlich ist, wurde schon geschrieben. Du kannst vielleicht noch herausfinden, ob Deine Lok schon die zusätzlichen Radschleifer hat. Die ersten Loks hatten noch Schleifer, die ausschließlich von innen gegen die Spurkränze drückten. Kurz nach Auslieferung der ersten Modelle hat Tillig nachgebessert und den beiden mittleren Achsen zusätzliche Kontakte spendiert, die von oben auf dei Spurkränze drücken. Ein Nachrüsten dieser Schleifer verbessert die Stromabnahme deutlich, auch wenn es nicht so dezent aussieht.

Andi
 
Zu 1. Zum Decodereinbau muss die Lok nicht komplett zerlegt werden (nur das Führerhaus wird abgenommen)
Zu 2. Wer sagt denn, dass man immer selbst den Decoder einbauen muss. Es gibt auch Fachhändler, die solche Arbeiten übernehmen
Zu 3. Wahrscheinlich weil es im ersten Thread wieder einmal nur dumme Kommentare gab.....
es ist ja immerhin einfacher überall herumzumeckern als einfach mal auf eine Frage zu Antworten.

Es gab von ihm 2 Threads zu 2 eigentlich 1 Problem ?
Bei dem einen Thread lief die Lok analog gut und bei dem anderen aufeinmal auf neuen Gleisen nich gut ? Da frag ich mich schon was jetzt nun richtig ist ? Er hat gefragt wie er die Lok öffnen kann, ohne zu schreiben warum -> Man weis nich zu welchem Problem er gefrgat hatte. Es war allgemein etwas verwirrend und die Kommentare waren auch nich so schlimm, nur mal den Beipackzettel vorher lesen hätte vielleicht die Kommentare erspart ?:wiejetzt:
 
Hallo,

meine BR86 will digital auch nicht so wie ich das gern hätte.
Im Moment bin ich soweit:
Decoder Zimo MX622N verbaut, die seitlichen Stromabnehmer nachgebogen und direkt mit den Hauptstromabnehmern durch Kabel verbunden.
Soweit brachte das schon eine Verbesserung der Fahreigenschaften aber es gibt immernoch Stellen auf meiner Anlage wo sie stehenbleibt (Licht ist dann aus)

Jetzt bleiben nurnoch 2 Möglichkeiten, das schwerere Gewicht wovon ich hier im Forum gelesen habe und einen Stromspeicher (elko) einbauen.
Kann mir da jemand aus Erfahrung sagen welcher elko passt und was bringt? (wenns geht ohne großartige Umbauarbeiten)
Habe irgendwo mal gelesen das man ne Lok nicht mit eingebautem elko aufs Programmiergleis stellen sollte, wie habt ihr das gelöst?

Gruß Thomas
 
@Tom28,

wie alt ist deine 86er bzw. aus welchem Baulos stammt diese. Die letzten sollten ja in Bezug Stromaufnahme verbessert worden sein. Ich hatte damals eine aus dem ersten Baulos nach der "Überarbeitung" und diese hatte sehr schlechte Fahreigenschaften.
 
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