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BR 23.10 von Tillig [Neukonstruktion 2014]

Wie finde ich die neue 35.10 von Tillig?

  • Für meine Bedürfnisse ist das Modell in Ordnung.

    Stimmen: 264 38,4%
  • Ich hätte mir eine exaktere Umsetzung gewünscht.

    Stimmen: 285 41,4%
  • Schwer zu sagen...

    Stimmen: 48 7,0%
  • Mir egal, nicht meine Epoche/Bahngesellschaft etc.

    Stimmen: 91 13,2%

  • Umfrageteilnehmer
    688
Gegenkurbeln abziehen
Kuppelstangen entfernt
Bodenplatte abschrauben
Radsätze entnehmen
Radschleifer reinigen, eventuell etwas nachjustieren
Wieder zusammen bauen
 
Das kommt mir doch irgendwie von meinen 50.35 und 50 Altbau bekannt vor... :gruebel:
Insofern du die alte Lok-Tenderverbindung hast, kommen dort lose Kabelbindungen in Lok und/oder Tender in Frage.
Dort würde ich zu allererst anfangen zu suchen.:ja:
Da löst sich gern mal das eine oder andere Kabel im Verlauf der Jahre, mit den von dir beschriebenen Folgen.
Mal demontieren, und alle Kabel gut prüfen, ggf. eben ersetzen.
Davon abgesehen, ist es auch nicht verkehrt, die Kontaktstifte zwischen Platine und Stromschleifern im Tender durch Kupferlackdrähte zu ersetzen.
Ist zwar mühselig, aber sehr Wirkungsvoll.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zuletzt bearbeitet:
Soweit es um das Abnehmen der Tenderdrehgestellblenden geht:

Die hängen an zwei Rastnasen, in die die äußeren Drehgestellquerträger der roten Blende einrasten.

Bei mir hat sich bewährt:

- Tender auf den Kopf legen,
- Drehgestellblende an den Längsseiten mit Daumen und Zeigefinger greifen,
- dabei in Längsrichtung so weit verschieben, dass eine der zwei Rastnasen etwas entlastet wird und
- an der Stelle der entlasteten Rastnase die Drehgestellblende gleichzeitig vom Tenderboden abheben/ausrasten.

Trotzdem Vorsicht wegen eventuell wegfliegender Teile.

P.S.:

Wenn es nicht auf höchste Anhängelasten bei Vorwärtsfahrt ankommt, bei der Gelegenheit die Haftradsätze als ersten und dritten Tenderradsatz einbauen.
Damit sind die zwei Tenderradsätze ohne Haftreifen für die Stromabnahme weiter voneinander entfernt und gegeneinander beweglicher.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Das kommt mir doch irgendwie von meinen 50.35 und 50 Altbau bekannt vor... :gruebel:
Insofern du die alte Lok-Tenderverbindung hast, kommen dort lose Kabelbindungen in Lok und/oder Tender in Frage.
Dort würde ich zu allererst anfangen zu suchen.:ja:
Da löst sich gern mal das eine oder andere Kabel im Verlauf der Jahre, mit den von dir beschriebenen Folgen.
Mal demontieren, und alle Kabel gut prüfen, ggf. eben ersetzen.
Davon abgesehen, ist es auch nicht verkehrt, die Kontaktstifte zwischen Platine und Stromschleifern im Tender durch Kupferlackdrähte zu ersetzen.
Ist zwar mühselig, aber sehr Wirkungsvoll.
Dadurch das die Lok ja fast fabrikneu ist, denke ich mal, das es kein loses Kabel sein wird - aber Dank für den Tip!

Zu meiner "Rechtfertigung":
Es gibt darin aber eine Explosionszeichnung, anhand der dargestellten Teile sich eine mögliche Demontage herleiten lässt.
Deine BDA ist zwar von einer früheren Lok, dafür aber bisschen besser dargestellt ... Danke!

Soweit es um das Abnehmen der Tenderdrehgestellblenden geht:

Die hängen an zwei Rastnasen, in die die äußeren Drehgestellquerträger der roten Blende einrasten.

Bei mir hat sich bewährt:

- Tender auf den Kopf legen,
- Drehgestellblende an den Längsseiten mit Daumen und Zeigefinger greifen,
- dabei in Längsrichtung so weit verschieben, dass eine der zwei Rastnasen etwas entlastet wird und
- an der Stelle der entlasteten Rastnase die Drehgestellblende gleichzeitig vom Tenderboden abheben/ausrasten.

Trotzdem Vorsicht wegen eventuell wegfliegender Teile.

P.S.:

Wenn es nicht auf höchste Anhängelasten bei Vorwärtsfahrt ankommt, bei der Gelegenheit die Haftradsätze als ersten und dritten Tenderradsatz einbauen.
Damit sind die zwei Tenderradsätze ohne Haftreifen für die Stromabnahme weiter voneinander entfernt und gegeneinander beweglicher.

MfG
Mit Blick auf @LiwiTT und Deiner Beschreibung hat es dann geklappt - vielen vielen Dank für die Mühe!

Da wo der Schreibendreher hinzeigt, damit wird die Drehgestellblende gehalten bzw. rastet diese. So wie @152 032-9 beschrieben hat, klappt es aber ganz gut.

Testen kann ich aber erst nächsten Freitag, ob die nachgebogenen Schleifer das Problem wirklich beseitigt hat.

Ich habe mal Bilder gemacht, falls noch ein anderer das Problem hat ...

Vorher:

IMG_2433.jpeg

Offen, da ist die Rastnase:

IMG_2438.jpeg

Offen, die inneren Schleifer schon gebogen:IMG_2439.jpeg

Fertig, mit geänderter (Haft-)Räderanordnung, Rastnase wieder an alter Stelle ...

IMG_2441.jpeg
 

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    IMG_2441.jpeg
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Gebe doch einfach mal zum Test Strom auf die Gleise, und hebe den Tender dabei bis über die Gleise ab.
Gleichzeitig den Tender nach links und rechts so ausschwenken, das auch die Lok/Tenderkupplung mit bewegt wird.
Dann wirst du sehen, ob die Schleifer im Tender wirklich das Problem waren, denn bei ordentlicher Stromübertragung von der Lok zum Tender hätte das vorher im Rechtsbogen auch ohne nachgebogene Schleifer im Tender funktionieren müssen.:birne:
 
Ich habe meiner Foto-23.10 graue Radsätze spendiert.
 

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1000080912.jpg
Ich hab bei meiner das Führerhaus und das Tendergehäuse gegen eins aus Metall getauscht. Den Schleppradsatz an die richtige Position gesetzt und den Lok- Tenderabstand gekürzt. Der Tender wiegt jetzt 120 Gramm, die Zugkraft ist um einiges besser.
Gruß Andi
 
Hallo, bei meiner BR 35 von Tillig (Tenderantrieb) klemmen nun nach längerer Standzeit in der Kurve ab und zu die Treibräder. In der Geraden laufen diese tadellos mit. Wie kann das behoben werden, hat jemand das auch schon mal gehabt und behoben? Danke an alle schon mal vorab…
 
Hallo, bei meiner BR 35 von Tillig (Tenderantrieb) klemmen nun nach längerer Standzeit in der Kurve ab und zu die Treibräder. In der Geraden laufen diese tadellos mit. Wie kann das behoben werden, hat jemand das auch schon mal gehabt und behoben? Danke an alle schon mal vorab…
Evtl. beginnende Zinkpest? Überprüfe mal den Rahmen auf mögliche Schäden/Spuren.
 
Ist ein Kunststoff-Rahmen, da pestet nix😅

Interessante Sache! Würdest du verraten wollen wo man die Teile aus Metall herbekommt?
Ich glaube ich hab mich da schlecht ausgedrückt, das Tendergehäuse ist aus Metall von Saxonia. Das Führerhaus ist auch von Saxonia aber aus Kunststoff. Stammt von einer gerupften Heizlok.

Hallo, bei meiner BR 35 von Tillig (Tenderantrieb) klemmen nun nach längerer Standzeit in der Kurve ab und zu die Treibräder. In der Geraden laufen diese tadellos mit. Wie kann das behoben werden, hat jemand das auch schon mal gehabt und behoben? Danke an alle schon mal vorab…
Überprüfe mal die Schleifer.
 
Ich verstehe das so, dass die Treibradsätze der Lok nicht mitlaufen und blockieren?
ja, in der Kurve klemmem diese an machen Stellen. D.h. die Räder drehen sich langsamer, da sie nicht komplett mit laufen. Das war bei den Einsätzen vor der Standpause (noch) nicht der Fall.
Ich habe erst mal die Achslager mit einem winzigen Tröpfchen Öl behandelt und mit einem Reinigungsradierer die Laufflächen der Treibräder geputzt - jezt läuft sie deutlich besser, verzögert die Umdrehungen der Treibräder aber immer noch, nur eben halt minimal.
Zinkpest kann ich nicht erkennen; die Schleifer dürften sich durch die Standzeit ja nicht verbogen haben...
 
Klingt für mich erstmal nach dem "falschen" Schmiermittel, was ab Werk verwendet wurde. Es scheint seine Eigenschaften zu verlieren.
 
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