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Reise Reise Richtung Norden

von BW Aue · 10. Juni 2019 · ·
  1. So, nachdem nun seit meinem ersten Blogeintrag zu Santiago de Compostela einige Zeit vergangen ist, soll es in diesem zweiten Eintrag um die Eisenbahn im Norden Galiciens gehen. Von Santiago aus stehen einem hierzu eine Vielzahl von Verbindungen nach A Coruña und Ferrol zur Verfügung.

    Beim Bahnhof von A Coruña handelt es sich um einen Kopfbahnhof mit Bahnhofshalle und sechs Bahnsteiggleisen. Hier enden die von Ourense und Vigo kommenden Züge und auch ein Großteil der Fernverkehrszüge legt hier einen Stop ein. Für die Reise von Santiago nach A Coruña würde ich die "langsameren" Züge der Regional empfehlen, da der Zeitunterschied zu den schnelleren Züge nur marginal ist und die Regional-Züge zudem auch kostengünstiger sind. Ferner sind im auch im fahrpreis der Regionalzüge auch schon eine Sitzplatzreservierung enthalten, sodass man sich diesbezüglich keine Gedanken machen muss.

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    Züge der Serie 599 und Serie 120

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    In A Coruña angekommen würde ich insbesondere den Besuch des Hércules-Turms empfehlen. Dieser entstammt der Römerzeit und diente lange Zeit als Leutturm. Im Turm befindet sich ein Museum und vor allem bietet sich vom Turm aus auch ein toller Blick über die Stadt. Ebenfalls sehr lohnt sich auch der Besuch des Stadtstrandes. A Coruña verfügte zudem auch über eine Straßenbahn, wovon sich die Oberleitungsmasten und Gleise auch noch überall in der Stand finden. Allerdings ließ sich nicht in Erfahrung bringen, wann dort der letzte Zug rollte, geschweige denn, ob dort jemals wieder Straßenbahnen fahren werden.

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    Hércules-Turm

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    Strandpromenade

    Wie A Coruña verfügt auch Ferrol über einen Kopfbahnhof. Hier enden unter anderem die Alvia-Mehrsystem-Züge der Serie 730 aus Madrid-Chamartín.
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    Ebenfalls verkehren von hier aus Züge des Tren-Hotel nach Madrid-Chamartín mit den auch aus Deutschland bekannten Talgo-Garnituren.
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    Renfe Serie 333

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    Talgo-Endwagen

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    Eine Besonderheit des Bahnhofs von Ferrol ist, dass dieser zudem über Schmalspurgleise verfügt, welche regelmäßig durch die Linie R-1 der Feve, einer Tochter der Renfe, bedient wird. Die Schmalspurgleise führen von Ferrol aus entlang der Nordküste nach Bilbao über Santander und Oviedo. Auf dieser Strecke verkehrt auch der Transcantabrico.

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    Renfe feve, Serie 2400

    Da es sich bei Ferrol um einen bedeutenden Standort der spanischen Marine handelt, würde ich auch einen Besuch des (kostenlosen) Marinemuseums empfehlen. Vor allem den spanischen Flaagenraum fand ich sehr beeindruckend.

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    Ebenfalls sehr lohnenswert ist der Besuch des "Castillo de San Felipe", einer kleinen Festungsanlagen. Man erreicht sie nach einer Busfahrt mit anschließender Wanderung (ca. 1 Stunde).

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    Wie auch beim ersten Teil können gerne Fragen gestellt werden, die ich soweit mir möglich, versuche zu beantworten. Ebenso freue ich mich wieder auf Lob und Verbesserungsvorschläge.

    Mit besten Grüßen,
    BW Aue

Letzte Rezensionen

  1. constructo
    "Wasserzeichen"
    2/5, 2 out of 5, reviewed 12. Juni 2019
    Ich verstehe den Wunsch, Fotos zu kennzeichnen, jedoch sollte man es nicht übertreiben.
    Die großflächigen Wasserzeichen verderben den Fotogenuss.

    JWC
    mattze70 gefällt das.
  2. TM
    ""
    1/5, 1 out of 5, reviewed 11. Juni 2019
    wenn ich Fotos so verändere wie hier geschehen, sollte man sie besser nicht mehr zeigen! das vermeidet Augenkrebs...:mad:
    1. BW Aue
      Welche Veränderung an den Fotos meinst Du? Mit Ausnahme des Wasserzeichens sind die Fotos gänzlich unbearbeitet. Dazu hatte ich Dir auch schon zu Deinem ersten Kommentar etwas geschrieben. Ich bitte darum meinen Standpunkt hierzu zu akzeptieren oder andernfalls vom Besuch dieses Blogs Abstand zu nehmen.

      Deine Äußerung bezüglich des Karzinoms am Auge empfinde ich im Übrigen als absolut geschmacklos. Mit Krankheiten macht man keine Scherze.

Kommentare

  1. constructo
    Bei solch dominanten Wasserzeichen mag ich den Beitrag nicht weiter anschauen.

    JWC
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