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Wer hat noch Ätzkapazitäten?

ttmodellbahner

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Suche auf diesen Weg einen Boarder welcher noch Platz auf der Platine seines Projektes hat. Es handelt sich um 2 paar Kuppelstangen einer Dampflok. Bitte Unterhaltung. Danke im Vorraus
 
Ich bin Pixel-Zeichner (gewesen). Das endet in tif.Dateien. Diese werden nicht mehr angenommen. Jetzt müssen es pdf.Dateien sein.
D.h., ich muss neu anfangen, umdenken, und mit Vectorzeichnungen arbeiten. Das ist für mich Neuland. Ich habe so viele Projekte und komme aktuell nicht mehr votwärts. Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob ich das überhaupt (noch) will.
Und bevor einer fragt: tif-Dateien lassen sich nicht verlustfrei in pdf-Dateien wandeln...
 
Zuletzt bearbeitet:
Diese Welt ist nicht nachhaltig.

Oder wie unser IT Betreuer auf die Frage, wie man Daten dauerhaft sichern kann, meinte,
Ausdrucken und abheften…
Wobei ich ja schon ewig mit Vektorgrafik arbeite - das Pixelzählen hat mich eher abgeschreckt.
Damals meinte man, die Vektorgrafiken nicht verarbeiten zu können.
PDF-ist aber schwierig und nach meiner Erfahrung nicht sonderlich massstäblich, zumindest, was fremde Zeichnungen betrifft.

Grüße Ralf
 
Man kann aus den Pixelzeichnungen recht einfach jede Farbe (sind ja nur drei) mit Gimp (frei) in Kurven exportieren (als svg speichern) und diese in Corel (kostet) oder Inkscape (frei) weiter nutzen. Auf Grund der hohen Auflösung in den Pixelzeichnungen stimmt der Maßstab natürlich nicht mehr, also am Ende alles noch einmal in die korrekte Größe scalieren und fertig ist die Vorlage zum erstellen eines neuen Films.
 
Hallo,

ich erstelle seit vielen Jahren meine Ätzzeichnungen nur in Corel und hatte nie Probleme. Umgewandelt werden sie noch in Corel in pdf/x3 und so zur Filmerstellung geschickt. Die Maße stimmen auf 0,01 mm.

Gruß, Siggi von mkc
 
Oder du nötigst den @Grischan dazu einen neuen Ätzzeichnungsworkshop zu machen, dann zb. mit Corel 😀
So wird es werden (müssen). Ich muss nach 20 Jahren nur noch eine Grundsatzentscheidung treffen. Ev. die Jugend ranlassen...
 
Deine Gardinen z.B. müssten ja nicht aufs Mü stimmen, da wäre eine Konvertierung als Anfang relativ unproblematisch.
Wenn du willst, kann ich mir das mal anschauen.

Wobei ich das mit .pdf nicht verstehe, das finde ich als Transportformat doch recht ungeeignet...
 
Ich bin Pixel-Zeichner (gewesen). Das endet in tif.Dateien. Diese werden nicht mehr angenommen. Jetzt müssen es pdf.Dateien sein.
D.h., ich muss neu anfangen, umdenken, und mit Vectorzeichnungen arbeiten. Das ist für mich Neuland. Ich habe so viele Projekte und komme aktuell nicht mehr votwärts.
Hast du bei deinen Zeichnungen eine Skalierhilfe, also ein gewisses Stück mit konkreten Abmessungen, wo man nach dem Umwandeln nachmessen könnte, ob die Größe passt ?
 
So viele Halbwahrheiten in einem Post ist auch eine Leistung...

Oder wie unser IT Betreuer auf die Frage, wie man Daten dauerhaft sichern kann, meinte,
Ausdrucken und abheften…
Vielleicht mal den IT-Betreuer wechseln...
Damals meinte man, die Vektorgrafiken nicht verarbeiten zu können.
Nicht wollen ist vermutlich korrekter.
PDF-ist aber schwierig und nach meiner Erfahrung nicht sonderlich massstäblich, zumindest, was fremde Zeichnungen betrifft.
Auch nur, wenn man es nicht richtig macht. Ein PDF-Dokument hat eine definierte Größe und es gibt auch Varianten für den Druck, inkl. Farbraum, Rändern für Beschnitt etc. z.B. PDF/X. Aber es ist nicht immer das beliebteste Format in der Branche.
Diese Welt ist nicht nachhaltig.
Der wahre Kern dieses Posts.
 
Ich hab mich schon mit TTmodellbahner geeinigt. Er hatte nur vergessen, das er mich schon lange kennt ;)
Der Rest hier ist sicher alles richtig. Hat aber auch eine Historie. wenn man einen Dienstleister nutzt, muss man sich danach richten, was er kann, was man selbst kann und wie man das übereinander bringt. Das ist mir viele Jahre bekanntermaßen gut gelungen und es gab keinen Grund etwas zu ändern. Dann hat sich die Welt ein Stück gedreht, Rahmenbedingungen haben sich geändert und ich habe neu gesucht und wieder alles übereinander gebracht. Also (fast) alles gut. Nur Dikusch muss ne Entscheidung treffen. Auch da gibt es einige Optionen.
Alte Filme müssen nicht konvertiert werden. Die liegen als Film vor und sind weiter nutzbar. Selbst mischen von Pixel und Vektor geht. Da leidet aber die Genauigkeit bzw. Auflösung der Pixelzeichnung etwas. Deshalb nicht präferiert.
 
Er hatte nur vergessen, das er mich schon lange kennt ;)
Oh, ich habe mich zu wichtig genommen, war gar nicht gemeint. Allerdings hatte ich schon vorab mit dem ttmodellbahner darüber gesprochen. :)

Hast du bei deinen Zeichnungen eine Skalierhilfe, also ein gewisses Stück mit konkreten Abmessungen, wo man nach dem Umwandeln nachmessen könnte, ob die Größe passt ?
Alles schon mehrfach passiert und probiert. Es gibt Datenverlust.
 


Auch nur, wenn man es nicht richtig macht. Ein PDF-Dokument hat eine definierte Größe und es gibt auch Varianten für den Druck, inkl. Farbraum, Rändern für Beschnitt etc. z.B. PDF/X. Aber es ist nicht immer das beliebteste Format in der Branche.

Kannst mir glauben, es wurden seit ’91 schon so einige Speichermedien mit „Ewigkeitsanpruch“ empfohlen. Einige gibt es gar nicht mehr bzw kaum noch Lesegeräte dafür.
Sicher hat der Mann das nicht 100% ernst gemeint - ist aber schon was dran.

Und die pdf kriege ich ja meist geliefert. Und dann geht das Theater los.
Meist bettel ich dann im dateien im dwg-Format.
Aber auch da kann man Pech haben. Hat der Planer bei einem mehrstöckigen Gebäude jeden Dübel in voller Schönheit eingezeichnet, kann das schon mal dauern…

Grüße Ralf
 
... dwg-Dateien sind auch sehr kritisch zu betrachten. Je nach Ursprungsprogramm. Wir / ich ätze zwar nicht und für die Genauigkeit reicht bei uns auch der centi oder auch nur der dezi, aber selbst da gibt es schon mal Probleme.
Unsere Cad-Kräfte klagen regelmäßig über Fremddateien und deren aufwendigen Bearbeitung.
 
...Wobei ich ja schon ewig mit Vektorgrafik arbeite - das Pixelzählen hat mich eher abgeschreckt.
Damals meinte man, die Vektorgrafiken nicht verarbeiten zu können...
Mit Verlaub. Da liegst Du daneben.
Pixelgrafiken haben hier viele, trotz der Abstriche in der optischen Wirkung durch die Rasterung, ihrer einfacheren Handhabung wegen genutzt und in Druckereien gab es immer Stress wenn einer mit einer Pixelgrafik ankam, weil es zusätzlichen Aufwand bedeutete.
Wenn man im Forum mal etwas in Richtung Vektorgrafik bewegen wollte, gab's als Reaktion oft Granit zum Beißen.
Ebenfalls sind PDF maßstäblich - hab's erst kürzlich ausgemessen und bin dabei auf Eigenheiten meines Zeichenprogramms gestoßen, deren Ursache mir bislang unklar war, diese aber beim Verlöten der Teile immer bewundern konnte.

Wenn keiner Kapazitäten hat:
Excella
Film oder PDF hinschicken, kurz Rücksprache halten, fertig.
 
Ja,
Dann habe ich Grischan vor … irgendwann falsch verstanden.

Ich zeichne ja nur beruflich.
Schon deswegen habe ich nie versucht, das auch noch in der Freizeit machen zu wollen.
Es gehört ja auch noch die Vorbildrecherche dazu - da fehlt mir auch schon die Geduld.

Und als drittes: ich habe hier soviele schöne Bausätze - die reichen noch eine Weile.
Da sehe ich keine Notwendigkeit, auch noch selber einzusteigen.

PDF mögen ja masstäbliche sein, wenn man dann schafft, die ordentlich auszudrucken …
das nutzt mir bei Plänen in 1:50 oder 1:100 wenig. So genau kann ich mit dem Lineal. Nicht messen.
Bei dwg geht das im Rechner schon…
Grüße Ralf
 
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