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Module von Mathias

Dieses Thema im Forum "Module" wurde erstellt von Bksig 516, 14. Juni 2011.

  1. Bksig 516

    Bksig 516 Foriker

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    Auch das gesamte Umformergebäude mit dem umliegenden Werkstatt- und Sozialtrakt, der 15 kV-Schaltanlage sowie der Schaltwarte entstanden neu. Hier kam auch 2 mm Forex zum Einsatz. Die Fenster entstanden wie die der ORT-Halle. Das bedeutet auch hier: große Ausschnitte, die mit Fensterstegen versehen wurden. Die Werkstatt (ohne Gardinen) wurde mit einer Inneneinrichtung versehen.

    Übersicht 29.jpg

    Um auf das Dach zu kommen muss man auch hier 2 Dachsteigleitern nutzen.

    Übersicht 28.jpg

    Natürlich benötigt man auch diverse Entlüfter. Sie wurden nach Vorbildfotos positioniert

    Übersicht 24.jpg
    Ein Tor wurde offen gestaltet. Hier kann der Tausch eines Umformers nachgestaltet werden.

    Übersicht 26.jpg

    Fehlen noch die Schaltanlagen des 110 kV-Schaltfeldes, ein wenig Landschaftsgestaltung und noch diverse Kleinigkeiten. Es gibt noch jede Menge zu tun.

    Mathias
     
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  2. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    Alles Verrückte hier, alles Verrückte! :)
     
  3. ka-1111

    ka-1111 Foriker

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    Da fehlen einem die passenden Worte um das Gezeigte zu würdigen. Klasse, einfach toll!:fasziniert::respekt:
    Meint Bernd
     
  4. noisereduction

    noisereduction Foriker

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    Ganz großes Kino
     
  5. Bksig 516

    Bksig 516 Foriker

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    Am Wochenende wurde begrünt. Das war in diesem Fall relativ einfach. So ein Umfornmerwerk gibt "Grastechnisch" nicht viel her. Im Schaltfeld wird regelmäßig gemäht, außerhalb steht es etwas höher.

    Übersicht 33.jpg

    Den Unterschied (im Schaltfeld 2 mm Faser, außerhalb bis 6 mm) sieht man wirklich nur aus der Nähe. Die 3 Turmmasten bekommen alle noch eine Traverse wie sie schon der vierte hat.

    Übersicht 34.jpg

    Außerdem wurden die Gestelle, welche die 15 kV Ableitung aus den kleinen Transformatoren tragen, vervollständigt. Lange habe ich nach einem passenden Draht gesucht. Beim Entrümpeln stieß ich im Schuppen auf eine alte Rolle 20-adriges Fernmeldeldekabel. Eigentlich sollte sie in den Schrott. Doch siehe da, nach dem Aufschlitzen des Kabels fanden sich Drähte mit einem passenden Außendurchmesser von 0,7 mm. Schnell die Vorbildfotos von den Gestellen gesucht und geschaut. Ich benötige 2 verschiedene Isolatoren.

    Übersicht 32.jpg

    Also kamen links Sommerfeldt-Isos aus dem N-Sortiment (Typ 405) zum Einbau. Rechts die wunderschönen Hädl 15 kV Stabisolatoren. Ein wenig Farbe bekommen die Sommerfeldt-Exemplare noch.

    Übersicht 31.jpg

    Bis Löwenberg ist noch ein Monat Zeit.

    Mathias
     
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  6. BR 53 0001

    BR 53 0001 Foriker

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    Ja aber hallo Mathias

    Sieht sehr edel und präzise gezangelt aus das Modell!!!

    Einzig etwas Patina und natürlich meine Dreh - Falttore fehlen noch!
     
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  7. Bksig 516

    Bksig 516 Foriker

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    Die hab ich ja schon in Brück beim Stammtisch bewundert. Sehr schöne Arbeit.

    Das mit der Patina treibt mich auch um. In der Regel waren die Umformerwerke schlicht weiß und auch gut gepflegt. Bis auf ein paar Regenspuren gab da nicht viel an Patina zu finden. Ich hab mal ein paar Beispielbilder beigefügt.

    Vorbild 1.jpg
    Senftenberg im Oktober 2008. Noch voll in Betrieb.

    Vorbild 2.jpg
    Eberswalde im Oktober 2008. Bereits stillgelegt und zum Teil schon zurückgebaut.

    Vorbild 3.jpg
    Löwenberg im Oktober 2008. Auch schon stillgelegt und zum Teil zurückgebaut. Bis auf ein paar Grafitti sieht es aus wie neu. Vor allem das Notstrom- und Druckluftgebäude links.

    Vorbild 4.jpg
    Berlin-Rummelsburg im Juni 2013. Gerade außer Betrieb genommen und auch noch in sehr gutem Zustand. Im Gebäude am rechten Bildrand befindet sich die 110 kV Innenschaltanlage. Wegen der großen Verschmutzungsgefahr der Schaltanlage durch das in unmittelbarer Nähe liegende und mit Rohbraunkohle betriebene Kraftwerk Klingenberg wurde diese Variante gewählt. Ähnliche 110 kV Innenschaltanlagen gab es auch in Oberröblingen, Wolkramshausen und in Roßlau(Elbe).

    Mathias
     
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  8. Bksig 516

    Bksig 516 Foriker

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    Nun habe ich ja beim Hafen Sundevitt den Anschluss von Hein & Petersen als Werft bezeichnet. Obwohl dort hauptsächlich Propeller (oder Schiffsschrauben) aufgearbeitet werden. Was fehlte also in Sundevitt? Eine richtige Werft, die Schiffe repariert. Und so entstand die Idee einer Erweiterung von "Sundevitt" um eine weiteres Segment mit den Abmessungen 600 x 700 mm. Die Schiffswerft von Hein Kruse ist ein alteingessenes Unternehmen und übernimmt alle anfallenden Reparaturen und Umbauten an Schiffen und Booten.

    Erweiterung Werft H. Kruse.jpg
    Hier die Grundkonzeption des Segments. Das kurze Gleis dient der Verladung von schweren Stahlteilen über eine entsprechende Kranbahn, das längere Gleis für alle übrigen Gutarten für die Werft. Natürlich kam die EW 2 zum Einsatz. Der Antrieb erfolgt wie üblich über Stellstangen beidseitig und Blue-Point Schalter.

    Im letzten Urlaub an der Nordseeküste in Büsum fielen mir die zahlreich vorhandenen Wellblechhallen auf. Von einer am Caravanstellplatz machte ich einige Bilder.

    Wellblechhalle 1.jpg
    Hier eine Version mit Holzbeplankung an der Stirnseite und Trapezblechtoren.

    Wellblechhalle 2.jpg
    So etwas wollte ich unbedingt auf meinem Modul nachbauen. Die Maße wurden grob mit Schritten abgenommen und anschließend mit Google Earth präzisiert. Doch wie sollte der Nachbau erfolgen? Von Busch gab es unter der Artikelnummer 1432 in H0 das Wellblechkino aus Mikrowellpappe. Das wäre aber viel zu grob gewesen. Es musste ein geeigneteres Material gefunden werden. Bei meinem Lieblingsladen MODULOR bin ich fündig geworden. Eine Platte 175 x 300 mm, Wellblech, weiß, Wellenlänge = 1,3 mm bildete das Ausgangsmaterial. Der Materialbedarf für einen Halbkreis war zu berechnen.

    IMG_2149.JPG

    Mit den entsprechenden Ritzungen für die einzelnen Wellblechlagen versehen wurde das Material mit einem Cuttermesser zugeschnitten.

    IMG_2151.JPG
    Auf die Grundplatte aus Pappe wurden zwei Holzleistchen aufgeleimt.

    IMG_2154.JPG
    Die Polystyrolplatte wurde mittes Heißluftpistole vorsichtig in die benötigte gebogene Form gebracht. Mittels UHU extra Alleskleber wurde die eine Seite an der Grundplatte befestigt. Die beiden Stirnseiten der Halle entstanden aus einer Schablone. Die erste Farbgebung der Wellblechhalle entstand mittels Pinsel in "Flaschengrün".

    Wellblechhalle 6.jpg
    Noch fehlen die Tore (aus Trapezblech) und weitere Witterungsspuren.

    Mathias
     
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  9. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    Spannend! Und wie ich sehe, hast Du schon die Slip-Anlage konzipiert. Da mir derlei für meine Bootswerft Schmolke auch vorschwebt: Könntest Du dazu ein wenig mehr ausführen oder Details der Konstruktion zeigen?
     
  10. Bksig 516

    Bksig 516 Foriker

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    Zu einer richtigen Schiffswerft gehört natürlich auch eine Slipanlage, mit der die Schiffe aus dem Wasser an Land gezogen werden. Auch dazu fand ich in Büsum ein Vorbild. Kann man so etwas in TT umsetzen? Natürlich, man kann alles bauen, wenn man es nur will.

    Hafen Büsum.jpg
    Ich war schwer beeindruckt und habe zahlreiche Detailfotos gemacht. Das müsste sich doch nachbauen lassen. Ohne genaue Maße zu haben begann das Projekt.

    Slipanlage 1.jpg
    Aus diversen Profilen von Evergreen wurde der Slipwagen konstruiert. Die Grundfläche der Slipanlage entstand aus uralten Auhagen Platten, in welche mittels eines Schraubendrehers an einem Stahllineal entlang die benötigten flachen Rillen in vielen Durchgängen einfach eingekratzt wurden.

    Slipanlage 2.jpg

    In die Rillen mit einem Vorbildabstand von 4,00 m wurden Tillig Schienenprofile (Code 83) eingelassen.

    Slipanlage 3.jpg
    Nach den Vorbildfotos entstand das Grundgerüst des Slipwagens, mit dem die zu reaparierenenden Schiffe aus dem Wasser gezogen werden. Das Grundgerüst war ja noch einfach.

    Slipanlage 4.jpg
    Kompliziert wurde die Konstruktion als es um die beweglichen Teile und das Fahrwerk ging. Die entsprechenenden Bohrungen mussten in die Profile händisch mit 0,50 bis 0,80 mm eingebracht werden. Mittels passenden Kupferdrahtstücken wurden die Bolzen wie beim Vorbild dargestellt.

    Slipanlage 5.jpg
    Der fertige Slipwagen im Rohbau auf der Slipbahn.

    Schiff 1.jpg
    Eine Stellprobe mit Schiff im nur zusammengesteckten Slipwagen (jetzt auch schon mit Fahrwerk)

    Mathias
     
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  11. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    Danke sehr für die prompte Reaktion, wieder eine feine Arbeit! Ist natürlich für größere Pötte als künftig bei meiner Bootswerft, trotzdem willkommene Anregung.
     
  12. V180-Oli

    V180-Oli Foriker

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    Echt Klasse Matthias. Das wird ein richtig schöner Hingucker. :gut:
     
  13. andresn

    andresn Foriker

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    prima,
    dann kann das U-Boot ja wieder flott gemacht werden.
     
  14. ka-1111

    ka-1111 Foriker

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    Ich hoffe, wenn das Teil fertig ist, wieder mal eine Einladung zu einem Modultreffen zu bekommen.:schleimer:
    Sieht sehr schick aus.
    Grüße Bernd
     
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  15. Poeltt

    Poeltt Foriker

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    Hallo Matthas, hier Impressionen von meiner kleinen Werft. IMG_20190111_102836.jpg IMG_20190111_102854.jpg IMG_20190111_102910.jpg IMG_20190111_102942.jpg IMG_20190111_102957.jpg IMG_20190111_102836.jpg IMG_20190111_102854.jpg IMG_20190111_102910.jpg IMG_20190111_102942.jpg IMG_20190111_102957.jpg
     
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  16. TT-Poldij

    TT-Poldij Foriker

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    Wieder ganz fein gebaut :)
    Da kann ich mich nur zurückziehen und die Modelle in den Mühlteich....

    :titanic:
    Das Schiff ist doch ein Franzose, wenn ich richtig gucke :francais:
     
  17. Janosch

    Janosch Foriker

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    Warum? Inzwischen gibt's sogar eine >Hafennorm< Da sind einige Projekte in Planung. Ich hoffe, das Mathias auch noch solch ein Ende bei sich vorsieht. :traudich:
     
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  18. Bksig 516

    Bksig 516 Foriker

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    Das Problem bei der Beschaffung von geeigneten Schiffsmodellen war, dass ich bisher Wasserlinienmodelle benötigte, die ja im Hafenbecken schwammen. Für eine Werft mit Slipanlage brauche ich jetzt Vollrumpfmodelle.
    Poldij hat es richtig erkannt. Das Schiff im letzen Bild ist ein Modell der "Calypso", dem Forschungsschiff des französoschen Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau.
    Google findet dazu:
    Ursprünglich war die Calypso
    ein US-amerikanisches Minensuchboot der YMS-Klasse mit der Kennung BYMS-26 der United States Navy. Kiellegung war der 12. August 1941 in der Ballard Marine Railway Co., Inc., Werft in Seattle, USA und Stapellauf am 21. März 1942. Die US-Marine überstellte das Schiff am 22. August 1942 an Großbritannien. Der irische Bierbrauer Guinness, der das Schiff im Jahre 1950 erworben hatte, stellte es Cousteau zur Verfügung. Dieser baute die "Calypso" in ein Forschungsschiff um. Die im Fernsehen weltweit populären Produktionen Cousteaus machten auch die "Calypso" weltbekannt. Viele Menschen verbinden bis heute Unterwasseraufnahmen und das Forschungstauchen mit der "Calypso".
    Und so kam also die "Calypso" im Maßstab 1: 125 (altes Revell-Modell) während ihrer diversen Forschungsreisen auch in die Ostsee und musste in der Werft von H. Kruse zu einer Kontrolle des Unterwasserschiffes an Land gebracht werden.
    Ein weiterer Fischkutter als Vollrumpfmodell liegt bei H. Kruse ebenfalls zur Überholung. Gekauft für € 9,95 im Kaufhaus "Stolz" in Rövershagen. Bilder demnächst hier.

    Mathias

     
  19. Bandi 60

    Bandi 60 Foriker

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    Bksig 516, wo gibt es diese Modell der Calypso?
    Als ehemaliger Taucher war Cousteau immer mein Vorbild !

    MfG Bandi 60 + 3 !
     
  20. PaL

    PaL Foriker

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    Bspw. bei ebay - noch 1d+19h
     
  21. IoreDM3

    IoreDM3 Foriker

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  22. TT-Poldij

    TT-Poldij Foriker

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    Leider ist der Bausatz nicht mehr im Handel, was auch mit den Erben Jacques-Yves Cousteaus zusammenhängt. Wurde darum später unter "Ocean Exploration Vessel" verkauft. Ich brauche die auch noch. Für den Mühlteich.
    Über die Hafenmodulnorm denk ich trotzdem mal nach.

    P:icon_winkldij
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Januar 2019
  23. Frontera

    Frontera Foriker

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    Es gibt auch noch die Titanic in 1:144 ....... aber die ist wohl etwas groß für die Slipanlage. :happy:
     
  24. stteffen

    stteffen Foriker

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    Hallo Erstmal,

    ich seh die Bilder und grins fett in mich rein, bekommt das Schiff doch noch eine gescheite Verwendung ;-))
     
  25. Bksig 516

    Bksig 516 Foriker

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    @ stteffen

    Ist der Bausatz von dir? Ich hab ihn in Kallinchen im Vorbeigehen in die Hand gedrückt bekommen, bin mir nicht mal ganz sicher von wem. Adrian oder Andreas? Jedenfalls vielen Dank dafür.

    Mathias
     

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