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MiniMax in TT

Das ist natürlich eine geniale, jede Vorstellung sprengende Variante:
Da kann der Lokführer, wenn er sich auf einer EW verfahren hat, gleich wieder ins ursprüngliche Gleis zurückkehren.

Erweitert die Spielmöglichkeiten enorm! einzig die sache mit dem Regelgleisabstand...

:happy:
:fasziniert:
@iwii du hast natürlich Recht, da fehlt das "nicht".
Heh: Auch wenn beide Nicknamen "I"s haben - der Dank gehört mir! :schluchz:
 
...und un dieser speziellen Verwendung ausgesprochen unsinnig wäre.
Es ging nur darum zu zeigen, dass die Winkel passen. Da Roco keine Kreuzungen hat, wird man das Konstrukt wohl öfter sehen. Wobei den ein oder anderen Vorbildplan hätte Roco durchaus exklusiv... (Beispiel: Neuhausen)

03.jpg

Gruss, iwii
 
Zu den zuletzt mehrfach aufgeworfenen Fragen, was denn TTiny (früher TT-Minimax) eigentlich sei, noch einmal zur Erinnerung der Hinweis auf die Beiträge 10-20 in diesem Faden. Dort sind die Normalien von TT-Tiny dargestellt. Eine Website zum Nachlesen haben wir nicht. Inzwischen gibt es erfreulicherweise einige TTiny-Betriebsstellen, aber es könnten noch mehr Streckenmodule sein. Wir haben jedoch von früher her noch NRW- Poolmodule nach FKTT-Norm. Damit strecken wir die Arrangements. Als Rheinländer sind wir genetisch bedingt flexibel :happy:.
Nach wie vor treffen wir uns nur zu Kleintreffen in Vereinsheimen usw. oder füllen ggf. die Lücken von Fremo-Veranstaltungen. Missionieren wollen wir nicht, sondern einfach nur Spaß haben, weil wir hier "tief im Westen" nur wenige Moduler sind.

Wolfgang
 
Ich danke allen für Ihre Beiträge und Meinungen, bei denen einige aus meiner durchaus korrekt und berechtigt sind, wenn man "eine" ganz bestimmte Betriebssituation auf der Heimanlage oder drm heimischen Miniarrangement zu Grunde legt.
Ich habe eine andere Sichtweise auf das Ganze.
Der Bahnhof ist ein einziger Kompromiss. Da ich weder die finanziellen Mittel noch die entsprechenden Lagerungsmöglichkeiten habe, um für ein heimisches Modularrangement und Treffen mit drn TTiny-Freunden extra Module bereit zu stellen, muss dieser Bahnhof für mich mehrere, kompromissbehaftete Möglichkeiten bieten.
1. Ich möchte ihn zu Hause nutzen. Da ich nicht nur typischen Nebenbahnbetrieb machen möchte, sondern durchaus mal längere Züge fahren lassen möchte, gibt es die eingeplante Möglichkeit zum verlängern der Bahnsteiggleise.
2. Teilnahme an TTiny-Treffen. Und damit weitesgehende Einhaltung der TTiny-Regularien. Ich sag bewusst Regeln, Kopfstücke, Höhe SO, Mindestradius, Farbgebung der Modulkästen, Gleismittenlage mögen einer Norm entsprechen und eigentlich auch die maximale Länge der Betriebstellen. Aber bei letzterem sehen wir das nicht ganz so verbissen.
Da wir Treffen in Räumlichkeiten veranstalten, in die mancher FKTT-Bahnhof noch nicht mal in der Länge reinpasst, ist die Beschränkung in der Länge schon sinnvoll.
Um uns die Option vieler Möglichkeiten zur Arrangementgestaltung entsprechend der vorhandenen Räumlichkeiten offen zu halten, kann man ihn sowohl als Abzweigbahnhof oder als Trennungsbahnhof sehen. Zusätzlich kann man ihn mit nem weiteren 50cm langem Modul mit 45cm Gleis und Prellbock am linken Modul als Endbahnhof nutzen. Dann führte früher die Strecke dort einmal weiter und wurde stillgelegt und abgebaut.
Wie heisst es hier im Board immer so schön: "Es kommt immer auf die passende Geschichte an, die man sich dazu einfallen lässt!"
 
Danke fürs Erklären :icon_smil Man kann wirklich nicht sagen, du hättest dir keine Gedanken gemacht. Wenn das für dich genau so passt, super :zustimm:
 
Wie heisst es hier im Board immer so schön: "Es kommt immer auf die passende Geschichte an, die man sich dazu einfallen lässt!"
So isses.
Die Geschichte hätte - eher erzählt - vieler Kritik den Wind aus den Segeln genommen.
 
Nur mal so zur Veranschauung der Hallenplan zum Himmelfahrtstreffen in Cloppenburg. Ganz rechts unten, das sind wir. Das veranschaulicht einmal die Dimensionen. Gut die anderen Arrangements sind H0 und H0eWA_1789832620450.jpg

@Stardampf Ich bin niemandem böse wegen der Kritik. Im Gegenteil, es waren viele nicht von der Hand zu weisende Argumente dabei, die mir unter anderen Umständen und Voraussetzungen gute Denkanstösse geliefert hätten.
 
muss dieser Bahnhof für mich mehrere, kompromissbehaftete Möglichkeiten bieten.
1. Ich möchte ihn zu Hause nutzen. Da ich nicht nur typischen Nebenbahnbetrieb machen möchte, sondern durchaus mal längere Züge fahren lassen möchte, gibt es die eingeplante Möglichkeit zum verlängern der Bahnsteiggleise.
2. Teilnahme an TTiny-Treffen. Und damit weitesgehende Einhaltung der TTiny-Regularien. Ich sag bewusst Regeln, Kopfstücke, Höhe SO, Mindestradius, Farbgebung der Modulkästen, Gleismittenlage mögen einer Norm entsprechen und eigentlich auch die maximale Länge der Betriebstellen. Aber bei letzterem sehen wir das nicht ganz so verbissen.
Da wir Treffen in Räumlichkeiten veranstalten, in die mancher FKTT-Bahnhof noch nicht mal in der Länge reinpasst, ist die Beschränkung in der Länge schon sinnvoll.
Um uns die Option vieler Möglichkeiten zur Arrangementgestaltung entsprechend der vorhandenen Räumlichkeiten offen zu halten, kann man ihn sowohl als Abzweigbahnhof oder als Trennungsbahnhof sehen. Zusätzlich kann man ihn mit nem weiteren 50cm langem Modul mit 45cm Gleis und Prellbock am linken Modul als Endbahnhof nutzen. Dann führte früher die Strecke dort einmal weiter und wurde stillgelegt und abgebaut.

Ja, danke an Pottmaik für das nähere Erklären seiner Überlegungen. Das hilft viel es bestmöglich zu verstehen.
Einiges hatte ich mir ja augfrund meiner TTiny-Probezeit schon zusammengereimt, aber man weiß ja nie, ob die eigenen Gedanken mit denen der anderen Leute übereinstimmen... Oder ob die Stimmen im eigenen Kopf andere Gründe haben :)

Ja, so ist das halt mit den Kompromissen, wenn etwas viele Herren dienen will oder muss. Ich drücke dir bei der Anlage auf jeden Fall alle Daumen, dass du damit sowohl zuhause Spaß haben wirst als auch das Vereinsleben bereichern kannst bei den Fahrtreffen.

Die wichtigste Baustelle bei den Kompromissen kannst du vielleicht ja wie von dir angedeutet zuhause durch Einschieben von Verlängerungsmodulen beseitigen, nämlich dass TTiny m.E. eher an Kleinbahn mit kurzen Zügen sich orientiert und du zuhause auch längere Züge fahren willst. Dafür ist also eine Lösung da

Die andere Frage, ob der Bahnhof genug Betriebsmöglichkeiten bietet, hast du für dich selber beantwortet und dann ist ja alles fein.
Dann ist das so gesetzt, auch wenn einige Andere und ich hier noch mehr betriebliche Optionen für den Güterverkehr einplanen würden.

Ich sehe noch eine andere Baustelle, über die wir vielleicht bei der Gelegenheit mal diskutieren und auch vielleich Rat einholen könnten von den Profis:
Die Signalisierung und die Steuerung:
  • Wenn du also deinen Bahnhof mit den Signalen ausstattest, die ein Bahnhof dieser Größe m.E. langsam beim Vorbild hätte oder hatte, bist du für alles gerüstet. Denn m.E. passt der Bahnhof mit seinem Auftrag nicht mehr zum vereinfachten Nebenbahnbetrieb ohne Ausfahrsignale. Ich würde ihn also mit Ausfahrsignalen pro Streckengleis ausstatten und mit den (in der Nachbildung auf angrenzenden Modulen liegen Einfahrsignalen. Oder liege ich da falsch, dann bitte Hinweise von den Profis, danke.
  • Und kommt man bei dieser Bahnhofsgröße nicht langsam auch in eine Kategorie, wo man über Fahrstrassen und deren Schaltung reden müsste? Oder würde man bei Vorbild da echt noch jede Weiche und jedes Signal einzeln von Hand stellen wollen?
Schönen Sonntag euch Allen,
Django
 
Zuletzt bearbeitet:
Oder würde man bei Vorbild da echt noch jede Weiche und jedes Signal einzeln von Hand stellen wollen?
Die längsten Fahrstraßen erfordern die Bedienung von drei Weichen.
Wo ist das Problem?
 
Wo ist das Problem?

Es geht doch nicht um die Frage, ob der Bediener überfordert ist, sondern darum wie es das Vorbild machen würde.
Gerade wenn hier fiktiv zwei Strecken zusammentreffen.

Ich komme beim Zählen auch auf andere Werte, denn sind bis zu maximal drei Weichen an dem Bahnhofskopf zu stellen, über den die Einfahrt erfolgt. Plus weitere Weichen, wenn man an Durchrutschweg, Schutzweichen etc denkt und dann kommen die betroffenen Signale hinzu ggf..

Die Zahl der Strecken, wo jede Weiche und jedes Signal einzeln über Seilzüge o.ä. bedient wurde, war im Zeitablauf stark abnehmend, weil die Technik eingezogen ist in den Alltag.

Was Pottmaik für seine Anlage will, muss er selber entscheiden. Der eine steht halt auf Handarbeit, der andere auf Elektronik.

Nun ja, beim Vorbild wird da wohl ein Fahrdienstleiterstellwerk eingerichtet . Im Modell wird jedoch jede Weiche von Hand gestellt.

Warum? Du schreibst das so als ob man das so halten müsste :)
Wenn beim Vorbild, zum Beispiel auch wegen der Streckenzusammenführung, hier ein Fahrdienstleiterstellwerk wäre, dann DARF der Modellbahner das sicher auch hinstellen, wenn er möchte
 
Ich sag nur: Kleinbahn.
Besonders einfach und sparsam errichtet und vereinfacht betrieben. Arbeitskräfte waren billiger als Technik.
Auch wenn man Epoche III spielt, können die Anlagen noch aus dem 19. Jahrhundert stammen...
 
Eine Automation ist von mir nicht vorgesehen. Es wird keine PC-Anbindung geben.
Im Moment tendiere ich auch eher zur mechanischen ortsbedienten Weichenstellung.
Aber da kann es jeder halten wie er will.
Ich finde es ja schön, das hier die Diskussion nicht eskaliert und ausartet, wie in anderen Threads hier im Board und nicht versucht wird, mir seine eigene, bevorzugte Methode aufzudrängen.
Letztendlich mache ich es ja doch, wie ich es möchte.
@ Django NRW Ich hab ja geschrieben, dass ich Wattenscheidter Signalschächte vorsehen werde, für den heimischen Gebrauch.
 
Aber da kann es jeder halten wie er will.
Ich finde es ja schön, das hier die Diskussion nicht eskaliert und ausartet, wie in anderen Threads hier im Board und nicht versucht wird, mir seine eigene, bevorzugte Methode aufzudrängen.
Letztendlich mache ich es ja doch, wie ich es möchte.

Ja, richtig ungewohnte Art des Forums :)
 
...welches ein Spiegelbild der Realität ist. "Das Forum" kann nicht böse sein. Aber die Mitglieder = Eskalation.
 
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