Ich danke allen für Ihre Beiträge und Meinungen, bei denen einige aus meiner durchaus korrekt und berechtigt sind, wenn man "eine" ganz bestimmte Betriebssituation auf der Heimanlage oder drm heimischen Miniarrangement zu Grunde legt.
Ich habe eine andere Sichtweise auf das Ganze.
Der Bahnhof ist ein einziger Kompromiss. Da ich weder die finanziellen Mittel noch die entsprechenden Lagerungsmöglichkeiten habe, um für ein heimisches Modularrangement und Treffen mit drn TTiny-Freunden extra Module bereit zu stellen, muss dieser Bahnhof für mich mehrere, kompromissbehaftete Möglichkeiten bieten.
1. Ich möchte ihn zu Hause nutzen. Da ich nicht nur typischen Nebenbahnbetrieb machen möchte, sondern durchaus mal längere Züge fahren lassen möchte, gibt es die eingeplante Möglichkeit zum verlängern der Bahnsteiggleise.
2. Teilnahme an TTiny-Treffen. Und damit weitesgehende Einhaltung der TTiny-Regularien. Ich sag bewusst Regeln, Kopfstücke, Höhe SO, Mindestradius, Farbgebung der Modulkästen, Gleismittenlage mögen einer Norm entsprechen und eigentlich auch die maximale Länge der Betriebstellen. Aber bei letzterem sehen wir das nicht ganz so verbissen.
Da wir Treffen in Räumlichkeiten veranstalten, in die mancher FKTT-Bahnhof noch nicht mal in der Länge reinpasst, ist die Beschränkung in der Länge schon sinnvoll.
Um uns die Option vieler Möglichkeiten zur Arrangementgestaltung entsprechend der vorhandenen Räumlichkeiten offen zu halten, kann man ihn sowohl als Abzweigbahnhof oder als Trennungsbahnhof sehen. Zusätzlich kann man ihn mit nem weiteren 50cm langem Modul mit 45cm Gleis und Prellbock am linken Modul als Endbahnhof nutzen. Dann führte früher die Strecke dort einmal weiter und wurde stillgelegt und abgebaut.
Wie heisst es hier im Board immer so schön: "Es kommt immer auf die passende Geschichte an, die man sich dazu einfallen lässt!"