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MiniMax in TT

Hi Maik, bringst du Anna und ihr Diorama zum nächsten Stammtisch mit?
Oder Rainer bingt den Modulkasten mit und Anna macht eine erste Stellprobe des bunten Wagens in seinem natürlichen zukünftigen Habitat...
Das könnte die Wartezeit bis zum Essen gut überbrücken :)

Ich befürchte sonst müssen wir einen Entwurf zu TTtiny diskutieren und da macht der Bus sicher mehr Spass...


Oder man baut den Bhf größer und geschickt geplant lassen sich dann einzelne Verlängerungen rausnehmen, wenn man weniger Platz zur Verfügung hat.

Da stimme ich McPilot zu, dass einerseits die Norm ja nur den Minimalanspruch definiert und zweitens bei geschickter Planung aus dem transportablen Minimax-Bahnhof dann zuhause durch viele Zwischenstücke etwas ergeben kann, das betrieblich viel flexibler nutzbar wäre. Die parallelen Gleise mittig um einen Meter zu verlängern hat dem Aussehen und dem Betrieb eigentlich noch nie geschadet :cool:

Ich persönlich kann mir ja auch nicht vorstellen, dass alle Minimax-Erbauer zuhause dann nicht weitere Module ansetzen und auch mittendrin einfügen. Oder ist es wirklich so, dass die Meisten nur auf den Treffen fahren/Betrieb machen? Wenn ich falsch liege, bitte ich um Info bzw Wortmeldungen.

Meine Gretchenfrage wäre also aus reiner Neugier: Wie hältst du´s mit der Gleislänge im Bahnhof?

Wenn ich schon mal die Anderen damit grad indirekt frage, sage ich fairerweise auch, wie das bei mir aussehen soll/wird:
Mein Bahnhof wäre/wird verlängerbar, ja. Technisch ja. Aber geplant wird er trotz Weichenstraße, die in die Kurve gezogen wird, ohnehin schon mit knapp 350 cm Länge und 5 bis 6 parallelen Gleisen. Das Monster transportiere ich auch zerteilt in Segmente nirgendwohin. Und für eine in der Gleislänge verkürzte Form sehe ich für meine Art von gewünschten Betrieb keinen betrieblichen Sinn, auf welcher Anlage oder welcher Zusammenstellung auf Treffen auch immer, weil für mich halt einfach persönlich Gleise unter 90 cm Nutzlänge keinen Zugbetrieb mehr realistisch wirken lassen.

Bestimmte Anlagenthemen ausgenommen. Denkbar für mich (!!) eigentlich nur da wo auch beim Vorbild nur Personenzüge aus einer kurzen Lok mit zwei Nahverkehrswagen oder der Schienenbus führen und Güterzüge aus 5 Waggons bestanden.

LG Rolf
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bestimmte Anlagenthemen ausgenommen. Denkbar für mich (!!) eigentlich nur da wo auch beim Vorbild nur Personenzüge aus einer kurzen Lok mit zwei Nahverkehrswagen oder der Schienenbus führen und Güterzüge aus 5 Waggons bestanden.

LG Rolf
Mein Bahnhof Retlingen ist ein konkretes Beispiel dafür. Das eigentliche Bahnhofsmodul ist nur 1,35 cm lang bzw. kurz. Bahnsteig grenzzeichenfrei 85 cm. Klein, aber dank Umfahrungsgleis mit Zwischenbahnsteig und langem Ladegleis durchaus spielintensiv. Bei den H0er des Fremo gibt es Vergleichbares.

Wolfgang
 
Ich plane gerade ein aus zwei Teilen bestehendes maßstäbliches Bahnhofsmodul von insgesamt 220cm Länge. Gleisnutzlängen im Original 60m fürs Umfahr- und 68m fürs Ladegleis. Da verluden eine Landmaschinen-, eine Schulmöbel- und eine Schuhfabrik. Saisonal auch noch Zuckerrüben.
 
Danke euch für die erste zwei Rückmeldungen zu Teilen meiner Neugier:

Einmal 85 cm nutzbare Länge, einmal rund 55 cm.
In beiden Fällen klingt es nach einen Bahnhof mit 2, maximal 3 Gleisen, oder irre ich?

Das Modul von WvR kenne ich aus Abbildungen, auch hier unter Nr.36, da wir ab und zu zum gleichen Stammtisch gehen (er immer, ich ab und zu :rolleyes:). Daher dazu von mir der Hinweis, dass zuhause bei Wolfgang ein Rangieren natürlich nur möglich ist, wenn er auf beiden Seiten Strecke bzw. Ausziehgleis ansteckt. Ob er mehr Strecke zuhause hat, werde ich spätestens beim nächsten Stammtisch mal herausfinden ;-)

LG Rolf
 
Ja, nach aktueller Definition. Vor 50 Jahren lautete die Definition noch: Mindestens eine Weiche, die dem öffentlichen Verkehr dient.
 
Achtung: zweimal Spott und böse Ironie, nicht in zu hoher Dosis einnehmen:

Wenn die Controller der DBAG immer noch diese Definition verwenden würden, könnten Sie ja nicht die höheren Gebühren für Bahnhöfe abrechnen, obwohl da am Schotterbahnsteig des weichenlosen einzigen Gleises nur noch drei Alibizüge am Tag halten...:nietenzae:nietenzae

Aber, Was mich wundert ist, dass viele Modellbaufreunde gerade diese "Bahnhofsleichen" nachbauen, um dann mit Begeisterung die "betriebsintensive Zeit" zwischen 11:29 und 11:31 Uhr nachzustellen, wo der einzige Zug für die nächsten vier Stunden dort anhält ....
:heiss:
 
Das wird nur gemacht, um dich zu verunsichern :irre:
Es kann ja nicht nur Hauptbahnhöfe geben, wo bleibt da das Minimax-Konzept.

Poldij :icon_wink
 
Daher dazu von mir der Hinweis, dass zuhause bei Wolfgang ein Rangieren natürlich nur möglich ist, wenn er auf beiden Seiten Strecke bzw. Ausziehgleis ansteckt. Ob er mehr Strecke zuhause hat, werde ich spätestens beim nächsten Stammtisch mal herausfinden ;-)
Wie bereits in 2023 mal erwähnt, gibt es zwei 60 cm-Module (mit Einfahrsignalen), die auch beim Treffen in Halle (Westf) im Einsatz waren. Dazu gibt es, aber nur für zuhause, noch einen kleinen 1,20 m - Fiddle.

Wolfgang
 
Zuletzt bearbeitet:
@Django-NRW ich habe dieser MiniMax-Variante in TT versucht einiges an Zugewinn für die Spur TT abzugewinnen.
Aber nachdem Du hier permanent versucht irgendwelche blödsinnigen Dinge hervor zu zaubern gegen die etablierten Modulnormen, finde ich diese Show einfach nur noch zum 🤮.
Leider ist aus dieser Ecke für mich nichts mehr wertvolles zu holen.
Bleibt einfach unter euch und nervt andere nicht mit eurer permanenten Besserwisserei.
 
Jeder Betrieb lebt doch vom Nachstellen des Wagenladungsverkehrs von vor ca. 30 - 50 Jahren. Ganz- und Fensterzüge von einem Ende zum andern sind eben nicht tauglich für längeren Spaß, sie gehören zwar dazu, aber sie machen nicht den Spaß aus. Deshalb sind die kleinen Ausweich/Anschlussstellen und Haltepunkte mit Ladegleisen das Rückgrat eines jeden interessanten Modell/Modulbahnbetriebs.
 
Das wird nur gemacht, um dich zu verunsichern :irre:
Es kann ja nicht nur Hauptbahnhöfe geben, wo bleibt da das Minimax-Konzept.

Poldij :icon_wink
Wie bereits in 2023 mal erwähnt, gibt es zwei 60 cm-Module (mit Einfahrsignalen), die auch beim Treffen in Halle (Westf) im Einsatz waren. Dazu gibt es, aber nur für zuhause, noch einen kleinen 1,20 m - Fiddle.

Wolfgang

Aber nachdem Du hier permanent versucht irgendwelche blödsinnigen Dinge hervor zu zaubern gegen die etablierten Modulnormen, finde ich diese Show einfach nur noch zum 🤮.
Leider ist aus dieser Ecke für mich nichts mehr wertvolles zu holen.
Bleibt einfach unter euch und nervt andere nicht mit eurer permanenten Besserwisserei.

Zur Nervenberuhigung :

1. Ich bin doch völlig bei euch anderen, dass jeder auch aufgrund seines Platzes, Geldbeutel und verfügbarer Zeit enscheiden muss, was er bauen kann und sollte.
2. Und stimme auch Allen zu, die zum Erhalt des Hobbies für andere Generationen sagen, besser zwei Module bauen und zu zeigen als nur Bücher zu sammeln.

Und ich habe heute im ersten Beitrag herauszufinden, was die Leute hier so bauen und wie die es betreiben. Egal ob sie das Minimax, TTtiny oder Module nennen.
Die, die nicht nur lesen und meckern und rumpoltern.
Sondern auch bauen, und das am Besten mit dem Ziel, dass die Anlage nicht nur zum Betrieb alle paar Monate genutzt werden kann.

So waren dann auch die ersten Antworten von zwei Bauherren dazu. Informativ und konstruktiv. Bis dann die Diskussion, welche Nutzlänge dabei über bleibt, einige Leute (wohlgemerkt andere, nicht die beiden Bauherren) mental offenbar schon aus dem Gleichgewicht bringen konnte.

Und ich verstehe absolut nicht, wieso man unter Modellbahnern nicht über Vor- und Nachteile verschiedener Anlagenkonzeptionen sich austauschen kann. Jeder, der auf einen Nachteil hinweist, dem vielleicht ja auch ein Vorteil gegenübersteht, wird als Angreifer der eigenen Auffassung wahrgenommen. Pro und Contra, warum mag das keiner mehr???
Scheußlich, jetzt verstehe ich auch manche bescheuerte Diskussion in der Kneipe und manche Wahlergebnisse besser.
So, das musste mal rausgekotzt werden, sorry.

Zurück zur Modellbahn:

Und damit ihr lästern oder fluchen könnt, etwas privates zu meinem eisenbahnerischen Erlebnishorizont, auch wenn es off topic ist.
Bei mir lautete die Antwort auf die Frage nach einer gewünschten Anlage halt jahrzehntelang noch anders als heute: Besser nix bauen.
Eben weil ich vom Vorbild das überhaupt nicht mehr kenne, dass eine Bahngesellschaft sich die Mühe macht mit ihrer Lok zwei Waggons am Tag irgendwohinzubringen, die dort irgendeinem Handwerks- oder Industriebetrieb zuzustellen und drei Tage später wieder abzuholen. Das ist nicht die Eisenbahn, die ich kennengelernt habe und lieben gelernt habe.
Denn in meiner Heimatstadt wurde schon Anfang der 80er der Personenverkehr eingestellt, Güterzüge fuhren schon länger nur noch durch. Und das war eine Stadt mit gut 70.000 Einwohnern an einer zweigleisigen elektrifizierten Strecke, deren Bahnhof schrittweise kastriert wurde. Heute liegen da zwei Gleise mit zwei Außenbahnsteigen a la S-Bahn. Was ja immerhin ein Fortschritt ist, aber keiner zum Nachbauen.

Aber auch, wenn die meisten Eisenbahner in einem genauen Gegenteil wie dem Stuttgarter Hauptbahnhof glänzende Augen bekommen, so taugt der nicht als Vorlage für die heimische Modellbahn. Mal von den leichter denkbaren Zwängen abgesehen, wer hat schon immer 20 Freunde zur Hand, damit die Anlage betrieben werden kann...
Und ich vermute, dass für die meisten dann halt der Kompromiss zwischen Platz und gewünschtem Betrieb sein wird zuhause einen Bahnhof nachzubauen, der beim Vorbild eine Kleinstadt versorgt hätte. Weil an Dörfern mit 2000 Einwohnern hält ja beim Vorbild meist schon lange kein Zug mehr, im Westen seit den 80ern, im Osten war der Rückbau halt 20 Jahre später.

Ich schließe mit einem Appell:
Wer bunten Nahverkehr in Epoche VI fahren will, der darf das. Wer mit seiner Dampflok lieber einem GmP aus drei Wagen zerlegt, der darf das auch mit Freude. Wem Nutzlängen von 50 cm für seinen Betrieb reichen, der darf doch zuhause damit beim Spielen glücklich sein und der, der lieber Züge mit 200 cm Länge mag, der auch.
Etwas Anderes zu mögen als Andere, ist kein Zeichen ein schlechter Mensch zu sein.

Gute Nacht, sagt Django, der auch heute nicht zahlt
 
@Stardampf
In Epoche >4 könnte meine Betriebsstelle dann auch wieder ein Bahnhof sein, wenn ich die weiterführende Strecke stillegte und dann mit Triebwagen unterwegs wäre:

>>Bahnhöfe sind Bahnanlagen mit mindestens einer Weiche, wo Züge beginnen, enden, halten, kreuzen, überholen oder wenden dürfen.<<

Noch Fragen, Kienzle?

In diesem Sinne - fröhliches Modulieren und das hoffentlich häufiger im Westen ( wo die Sonne verstaubt )
 
Also, ich würde mich freuen, wenn in den nächsten Wochen sich noch mehr Leute aus der Minimax-Szene dazu äußern würden, wie sie es selber mit dem häuslichen Aufbau und Betrieb halten....
 
@Stardampf
Gefällt mir gut. Würde sich denke ich mal auch so ähnlich auf unseren TTiny-Modulen umsetzen.
Aber im Moment ist eher so Epoche 3/4 unterwegs.
Ich persönlich hab auch kein Rollmaterial, mit dem ich das umsetzen könnte.
 
Das ist Epoche III.
Irgendwo habe ich sogar eine Wagennummer mit Bindestrich gesehen! :happy:
Ich persönlich hab auch kein Rollmaterial, mit dem ich das umsetzen könnte.
Nicht zuletzt darum spielt man ja nicht alleine:
Niemand muß alles selber haben.
Ich zum Beispiel könnte zu einem DB/III-Treffen maximal ein halbes Dutzend Güterwagen beisteuern.
Kein Grund, nicht mitzumachen...
 
@Stardampf Ich weiß, mache ich ja auch, da unser Modulpool noch nicht ganz so groß ist;)

Aber wie ich früher schon mal geschrieben habe, ein Modul für Anna ist in Planung und die Planung für meine Betriebsstelle ist auch fortgeschritten. Im Moment halt nur keine Zeit für MoBa, da gerade ein Umzug ins Haus steht. Und die Finanzierung der zukünftigen Module muss ja auch gesichert werden. Sind aufgrund meiner Wünsche ja mal auch wieder nicht alle die typischen Standardmodule:oops:
 
WIe schon früher geschrieben, plane ich seit einiger Zeit meinen Bahnhof. Und so wird er aussehen. gp-frenzel-rev0.PNG
Vorlage war ein Gleisplan der HO-Minimaxer.
Da die Dimensionen von 200cm x 40cm unseren Vorgaben entsprechen, dachte ich die Umsetzung wäre leicht. Aber weit gefehlt.
Der Minimax-Plan war mit 15°-Weichen gezeichnet, ich dagegen möchte das gern mit Kühn/Roco WR/WL 10 umsetzen.
Nach mehreren Versuchen und ein paar Abänderungen des Minmax-Planes, kam dann obiger Gleisplan dabei heraus.
Unterschiede zwischen den Plänen sind vor allem der Abgangswinkel des Abzweigs: 45° bei Minimax, bei mir 30°.
Weiterhin gibt es bei mir im Abzweig einen Aussenbahnsteig, statt des Zwischenbahnsteigs bei Minimax.
Ließ sich mit schlanken Weichen ganz einfach nicht optisch ansprechend umsetzen.
Allerdings liege ich auch nicht mehr bei 200cm Länge, da links noch ein trapezförmiges Adaptermodul angefügt wurde, um von 40cm des Bahnhofsmoduls auf 30cm Streckenmodulbreite zu kommen.
Dieses ist allerdings nicht gleichseitig, sondern etwas verschoben, da das Streckengleis nicht mittig auf Bahnhofssegment liegt. Aber so kann ich es gleichzeitig auch nutzen, um das Gütergleis etwas zu verlängern.
Interessant wird es beim abzweigenden Ansatzmodul, denn es hat nicht einen 90°-Winkel. Angedacht ist noch ein Ansatzstück für dieses Modul, um auf eine Länge von 100cm zu kommen, um es beim Transport mit den anderen beiden 100cm Segmenten deckeln zu können.
Auch für das Trapezmodul wird es ein Modul zum Deckeln geben, allerdings in Rechteckform, wahrscheinlich werde ich es auch mit Wattenscheider ausstatten.gp-frenzel-3d-rev0.PNG
So sieht das Ganze dann in 3D aus, wobei ich noch anmerken muss, die Bahnsteige werde ich noch etwas optimieren und das EG hat noch nicht seinen endgültigen Platz.

VG aus dem PoTT
 
WIe schon früher geschrieben, plane ich seit einiger Zeit meinen Bahnhof. Und so wird er aussehen.

Hi Maik,

du willst ja auch schlanke Weichen nehmen, werden dann deine Nutzlängen der Gleise nicht etwas zu kurz? Ich schätze auf mehr als 90 bis 100 cm wirst du kaum kommen, oder?

Django alias Rolf
 
Hallo Maik,

heutzutage jagt man die Beförderungsfälle ja gern außen herum über irgendwelche Bahnübergänge hin zu Außenbahnsteigen. Für Epoche III/IV wären Zwischenbahnsteige mit Gleisüberschreitung für so einen Nebenbahn-Keilbahnhof aber sicher normal. Unter Einsatz von Flexgleis lässt sich da doch sicher noch etwas schieben. Vielleicht zuerst den Gleisplan optimieren und danach die Gesamtfläche in transportable Teile mit günstigen Übergängen zerlegen. Fix sind ja nur die äußeren Anschlussmaße.

Gruß
gsa
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Pottmaik,
ich finde an Deinem Gleisplan einige Stellen überdenkenswert:
  • Der Keilbahnsteig ist zu kurz. Warum laufen die auseinanderstrebenden Gleise noch so lange parallel? Die abzweigende Weiche ist falsch platziert.
  • Das S-Geschlängel am linken Ende der abzweigenden Gleise sollte beruhigt werden.
  • Zu viele Bahnsteige! Das wird ein Kuhdorfbahnhof, kein S-Bahn-Knoten.
Ich weiß, mein Geschmiere sieht Kacke aus, hoffe aber trotzdem, daß man was erkennen kann...
:happy:
 

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