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MiniMax in TT

Die konkrete Frage lautet doch: wie kann man heute Menschen auf das Hobby aufmerksam machen - vorallem welche, die noch keine aktiven Kontaktpunkte haben? Über Schaufensteranlagen u.ä. brauchen wir nicht mehr reden. Einem Jugendlichen sagt heute auch Märklin nichts mehr.

Gruss, iwii
Also ich habe da meine Vorstellungen oder besser Träume schon gesagt:

Mehr Modellbahn in der Öffentlichkeit sichtbar machen.
Und das geht am besten nicht mit Randgruppen-Themen. Also nicht sächsische Schmalspur der 1920er Jahre oder vorbildgerechter Rangierbetrieb bei der Industriebahn Göttingen oder die selbstgebaute Bekohlungsanlage im Dampf-BW.
Sondern leuchtende Kinderaugen und glückliche Erwachsenenerinnerungen durch einerseits fahrende und anderseits bunte und allen bekannte Züge aller Epochen.
Erst nach diesem Interessewecken kommt die Schulung zu Vorbild und Epochen.

Und ja, dafür sehe ich TT als nicht geeignet an, da fehlt es noch mehr an der Basis im Sinne einer Basis, die breit genug ist
 
Für England.. in Sachen Detailierung und Maßstabsgerechtigkeit war 00 ja nun auch wirklich nicht das Gelbe vom Ei.
Nur zur Info: da hast Du aber einen sehr schmalen Blick auf die Baugöße in UK geworfen. Selbst das aktuelle Hornby-Sortiment weist z.B. sehr detaillierte Loks und Wagen auf. Weiter guck' mal bei Dapol, das ist nicht mehr wie das alte Meccano/Hornby oder Palitoy-Mainline Zeugs wie vor 40 Jahren.
 
Konkret: wo und wie? Modellbahnausstellungen zählen nicht.

Wir als Verein (Schach ist auch eine Randgruppe) gehen zum Beispiel aktiv in Einkaufscenter und Gastronomie und zeigen uns dort als Verein und durch Spielangebote.
Wir gehen auch in Schulen und haben dort Arbeitsgemeinschaften in der Nachmittagsbetreuung, die wir begleiten.

Übertragen auf unser Hobby hier:
  • Nehmt eure Module und zeigt sie. Überall, wo man euch hinlässt. Schulfest, Einkaufscenter, Stadtbücherei.
  • Ich würde aber auch von den wenigen verbliebenen Händlern mehr Aktivität mir wünschen. Wer nur Schachteln in Regalen zeigt, kann nur vorhandene Kunden etwas günstiger bedienen, wird aber niemand Neues aktivieren.
  • Und warum machen unsere Verbände und Organisationen zwar große Messestände auf Modellbahnmessen, haben aber kein Zeit und Geld für Interessenweckung über?
  • Was die Hersteller machen mit ihren Tagen der offenen Tür, ist hingegen schon ein guter Anfang.
  • Und jeder von uns, der eine Anlage und Module zeigen kann, kann durch die Präsentation im Internet neue Gläubige bekehren

Nur zur Info: da hast Du aber einen sehr schmalen Blick auf die Baugöße in UK geworfen. Selbst das aktuelle Hornby-Sortiment weist z.B. sehr detaillierte Loks und Wagen auf. Weiter guck' mal bei Dapol, das ist nicht mehr wie das alte Meccano/Hornby oder Palitoy-Mainline Zeugs wie vor 40 Jahren.
Für mich ist das Problem gar nicht die Detailierung. Die englischen Modell in 00 waren immer vergleichsweise günstig, Modele für mehr 200 Euro fand man da nur selten, dafür war die Detaillierung und das Laufverhalten eben nicht wie bei deutschen Modellen. Aber Sie waren gutes benutzbares Spielzeug und keine Modelle, wo man ein Jahr drauf sparen musste.
Mein Problem mit englischen Modellen war der Kompromiss im Maßstab. Gleise waren 1:87, Modelle eher 1:85
 
Ich hab immer noch nicht verstanden, was genau Du willst? Hab aber auch nicht alle bisherigen 5 Seiten gelesen. Der Messias der TT-Bahner werden? Vielleicht liegt es ja daran, dass Du so wenige Mitstreiter findest, dass andere andere Prämissen für ihr Hobby haben.

Ich baue Module und will damit mit Freunden drauf spielen. Dabei soll mir keiner zugucken - ganz explizit. Und ich bin mir sicher, dass ich damit TT nicht in den Niedergang führe. Ganz im Gegenteil, der jenige fördert die Spur TT am meisten, der jedes Jahr richtig viel Kohle dafür ausgibt. Wir leben nun mal im Kapitalismus.
 
Lärmschutzwände durchsichtig machen, das schon Kinder die echten Züge fahren sehen.
Durch Anschauung kommt das haben wollen.
Das Geld ist dann die zweite Frage, meiner Enkeltochter habe ich gesagt, das sie gut in der Schule sein muß.
Man hat die Chance ein guten Beruf zu bekommen und verdient entsprechend.
Sie will wie Uropa und Opa zur Feuerwehr, da macht sie jetzt schon viel Sport.
Meine Meinung
 
Naja, was PR und Medien aus dem Thema Modelleisenbbahn machen können, wenn man will, das sieht man m.E. beim Thema MiWuLa in Hamburg. Trotz Eintritt ist da es rappelvoll und es ist eine Werbung für Modellbau, egal was man von der dortigen Philosophie halten mag.
Du weist aber schon was der Unterschied zwischen einer Modellbahnanlage/ Ausstellung zum Geld verdienen ist und die privaten Anlagen von Einzelpersonen oder Vereinen ?

Wenn wir Modellbahner uns im eigenen Dachboden/Keller einsam hinsetzen oder in Kleingruppen in Stammtischen, von deren Existenz kaum jemand ahnt, dann ist das eben nicht werbewirksam. Dennoch braucht es diese Stammtische und Vereine. Vor allem Vereine, weil Sie ihr gemeinsam Erbautes regelmässig zeigen und so für interessierte Jugendliche und Erwachsene einen guten Zugang zum Hobby bieten.
Es gibt immer Wege und Möglichkeiten, wie man andere Menschen das eigene Hobby vorstellen/zeigen kann, man muss es nur machen und das geht überall, auf Arbeit, unter Freunden, Familie usw.

Die Frage ist da, ob TT da die richtige Basis ist, um das Hobby Modelleisenbahn generell zu retten. Für TT fehlt im Osten die Jugend, im Westen die Tradition. Und jedes Kind kennt/kannte Märklin und Schauanlagen in Schaufenstern von Spielwarenhändlern und Bahnhöfen. All das fehlt, aber das MiWuLa zeigt, dass ein bischen Interesse geblieben ist.
Es gibt heute noch in größeren Bahnhöfen solche Anlagen und nicht jeder kennt trotzdem Märklin oder weiß damit was anzufangen. Heute nutzen viele junge Leute die sozialen Medien bzw das Internet, da kann man auch viele Informationen bekommen.


Vielleicht muss man es so sehen: Heranführen an das Hobby über H0 und einige später zu TT bekehren.
TT ist aus meiner Sicht halt eine Nische für Spezialsten und (um es mit dem früheren Bürgermeister von Berlin zu sagen) "und das ist gut so".
Das ist totaler Blödsinn, die meisten fangen mit einer Spurweite an und wechseln nur sehr selten und TT haben nicht nur Modellbahner mit großer Expertise.
Ich wäre ja persönlich froh gewesen, wenn es in NRW schon mehrere Stammtische gegebe hätte. Davon, dass man dort auch noch meine persönlichen Vorlieben teilt, habe ich erst gar nicht geträumt.
Ja wenn man sowas nicht hat, warum tut man sich dann nicht mit Leuten aus der Umgebung zusammen und gründet seinen eigenen Stammtisch ?

Also ich habe da meine Vorstellungen oder besser Träume schon gesagt:

Mehr Modellbahn in der Öffentlichkeit sichtbar machen.
Und das geht am besten nicht mit Randgruppen-Themen. Also nicht sächsische Schmalspur der 1920er Jahre oder vorbildgerechter Rangierbetrieb bei der Industriebahn Göttingen oder die selbstgebaute Bekohlungsanlage im Dampf-BW.
Sondern leuchtende Kinderaugen und glückliche Erwachsenenerinnerungen durch einerseits fahrende und anderseits bunte und allen bekannte Züge aller Epochen.
Erst nach diesem Interessewecken kommt die Schulung zu Vorbild und Epochen.

Und ja, dafür sehe ich TT als nicht geeignet an, da fehlt es noch mehr an der Basis im Sinne einer Basis, die breit genug ist
Das kannst du mit einer Gruppe befreundeter Modellbahner oder einem Verein umsetzen oder auch selbst als Einzelner Aussteller organisieren, das geht auch in TT, man muss nur wollen.


Wir als Verein gehen zum Beispiel aktiv in Einkaufscenter und Gastronomie und zeigen uns dort als Verein und durch Spielangebote.
Wir gehen auch in Schulen und haben dort Arbeitsgemeinschaften in der Nachmittagsbetreuung, die wir begleiten.

Übertragen auf unser Hobby hier:
  • Nehmt eure Module und zeigt sie. Überall, wo man euch hinlässt. Schulfest, Einkaufscenter, Stadtbücherei.
  • Ich würde aber auch von den wenigen verbliebenen Händlern mehr Aktivität mir wünschen. Wer nur Schachteln in Regalen zeigt, kann nur vorhandene Kunden etwas günstiger bedienen, wird aber niemand Neues aktivieren.
  • Und warum machen unsere Verbände und Organisationen zwar große Messestände auf Modellbahnmessen, haben aber kein Zeit und Geld für Interessenweckung über?
  • Was die Hersteller machen mit ihren Tagen der offenen Tür, ist hingegen schon ein guter Anfang.
  • Und jeder von uns, der eine Anlage und Module zeigen kann, kann durch die Präsentation im Internet neue Gläubige bekehren


Für mich ist das Problem gar nicht die Detailierung. Die englischen Modell in 00 waren immer vergleichsweise günstig, Modele für mehr 200 Euro fand man da nur selten, dafür war die Detaillierung und das Laufverhalten eben nicht wie bei deutschen Modellen. Aber Sie waren gutes benutzbares Spielzeug und keine Modelle, wo man ein Jahr drauf sparen musste.
Mein Problem mit englischen Modellen war der Kompromiss im Maßstab. Gleise waren 1:87, Modelle eher 1:85
Wir als Verein gehen zum Beispiel aktiv in Einkaufscenter und Gastronomie und zeigen uns dort als Verein und durch Spielangebote.
Wir gehen auch in Schulen und haben dort Arbeitsgemeinschaften in der Nachmittagsbetreuung, die wir begleiten.
Da es hier ja um Minimodule geht, was hat das alles mit diesen zutun ? Du hast den Sinn der Modultreffen nicht verstanden, es geht her nicht um die öffentliche Präsentation und zur Schau Stellung gewisser Bauten, Egos usw. Ich denke das du zum Thema Modultreffen auch nicht die richtigen Vorstellungen hast. Du bist bei einem Modellbahnverein oder einer Gemeinschaft, die öffentliche Ausstellungen machen will, besser aufgehoben. Auch wenn du Modultreffen doch für dich entdeckt hast, werden die wenigsten Teilnehmer mit dir offene Werbung oder Ausstellungen machen wollen. Bei uns gibt es das in der Regel 1x im Jahr im November vom Erfurter Stammtisch, da du anscheinend auch keine Erfahrungen in Bezug auf die Vorbereitung einer Modellbahn Ausstellung hast, unterschätze nicht den Aufwand. Das ist kein kleines Schachspiel organisieren, da gehört viel mehr Arbeit dazu.

 
Minimodule ...
was hat das alles mit diesen zutun ?
Minimodule sind die leere Leinwand und jeder gestaltet nach Wünschen und Können. Module gehen auch ohne Fahrplanbetrieb, Ausstellungen aber auch ohne Module.
Wenn die kleinen Kästen für dich gut passen, prima :happy:
Vielleicht liegt die Lösung der Probleme nicht im Überzeugen der Anderen, sondern im Suchen der Schnittmenge.

Poldij
 
Vielleicht fehlt so eine Art "rasender Reporter", der ab und zu eine Extrasession zur öffentlichen Präsentation bekommt, wo halt nur die anwesend sind, die kein Problem damit haben.
Es gab immer irgendwo kleine Berichte von Treffen, halt mal mehr, aber auch mal weniger.

@TT-Poldij ich hatte ja ihm Hinweise gegeben, das bei Interesse trotz der eigenen Bahnhofsvorstellungen die Teilnahme nicht ausgeschlossen ist, wenn man es will. Dann kamen aber die Antworten, wo ich aus meiner Erfahrung weiß, das der Sinn der Treffen nicht in seinem Interessengebiet liegt. Was aber bedeutet, das man trotzdem als Gast zu seinem ersten Treffen gehen kann, wenn er es möchte. D.h. er muss rausfinden ob das für ihn was ist oder nicht. Nur ist so eine Veranstaltung keine offene Werbeplattform für jeden Menschen im Umkreis und man kommt auch nicht ohne Anmeldung als Gast über einen Vertreter rein.

PS: Ich baue grad ein Diorama so ganz ohne Eisenbahn, nur auf einem Stück Holz so ganz ohne geplante Erweiterung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ral,
die bekommen immer mal einen Abschnitt zum Bemahlen.
Vorher das Tema ansagen und gut ist es.
 
Module gehen auch ohne Fahrplanbetrieb, Ausstellungen aber auch ohne Module
Im Verein bauen wir auch Module (AKTT+Joschid-Mix), ohne Fahrplan, mit Ausstellungsbetrieb. Die Modulnorm ermöglicht uns, Gastmodule anzuhängen oder die Anordnung zu variieren.
Für reine Strecken wären sogar die schmalen MiniMax eine Idee, gerade für Kurven (🤭), wo eine größere Auswahl nicht schadet, aber weniger Platz im Lager benötigt.
 
Da es hier ja um Minimodule geht, was hat das alles mit diesen zutun ?
Ich wurde gefragt von einem anderen Schreiber, wie ich mir das vorstelle mit Werbung für Modellbahn und habe geantwoirtet, sorry.

Wenn du ganz an den Anfang des Threads springst bis 2023, dann ging es mir genau darum herauszufinden, ob es außer den mir schon persönlich bekannten Leute aus der Mülheimer Gruppe noch mehr Leute gibt, die ähnliche Module oder Segmente bauen wie die Minimax-Leute von H0.

Dass Diskussiuonen hier dann inhaltlich ausfransen, das kennen wir alle zur Genüge.....

Du hast den Sinn der Modultreffen nicht verstanden, es geht her nicht um die öffentliche Präsentation und zur Schau Stellung gewisser Bauten, Egos usw. Ich denke das du zum Thema Modultreffen auch nicht die richtigen Vorstellungen hast. Du bist bei einem Modellbahnverein oder einer Gemeinschaft, die öffentliche Ausstellungen machen will, besser aufgehoben.
Dann bitte legt mal fest, was der SINN von Modultreffen ist. Denke auch dafür gibt es zig individuelle Antworten.
Könnte ja sein, dass der Sinn von Modultreffen es ist, dass entweder Leute mal ihre Modelle aus der Schachtel holen können und Züge fahren lassen können, die zuhause nur 2 Meter Platz haben. Oder es geht um das Erleben der Gemeinschaft und Spass am gemeinsamen Hobby.

Aber ich gebe dir recht, dass es mir eher um einen Stammtisch mit dem Austausch geht und nicht um das Planen einer Betriebssession.
Ich möchte halt nach technischer Fertigstellung der Segmente zuhause Betrieb machen können, wann immer ich will. 5 Mal im Jahr wäre nicht nur mir, sondern auch meinen Loks zu wenig, hoffe ich.

Für mich ist Minimax halt in der Rückschau nur eine Anregung gewesen:
  • über den modularen Aufbau särker nachzudenken
  • zu prüfen, wieviel Gleise verzichtbar sind.

Und Hobby bedeutet, dass jeder dem nachgehen kann, wie er es möchte und Spass daran hat. Der, der Züge kreise lassen will, hat genauso viel Spass (hoffe ich) wie der, der liebevoll seine Loks und Wagen umlackiert und supert.
Railroading is fun!!

Im Lager der TT-ler gibt es genauso viel Diskussionen um "richtige" Modellbahn wie bei H0.
Nur finden sich bei TT dann wegen der kleineren Grundmenge weniger wirklich zu 90% Gleichgesinnte, selbst im Internet.

Dennoch oder gerade deshalb finde ich Toleranz und Akzeptanz gerade in einer kleinen Gruppe wichtig!
 
Nehmt eure Module und zeigt sie. Überall, wo man euch hinlässt. Schulfest, Einkaufscenter, Stadtbücherei.
Öhmm nein, dass werden wir nicht tuen. Weil und das werde ich hier nicht müde zu schreiben, das Modul ist nur das Vehikel, um unsere Art des Spielens nämlich dem Abbilden des Bahnbetriebs im Miniaturmaßstab umsetzen zu können. Kann man übrigens auf unserer Webseite auch nachlesen. Die hast Du eventuell noch nicht gefunden oder einfach nicht verstanden.

Außerdem sind nicht wenige Modullisten im FKTT ausschließlich auf TT fixiert, sondern trauen sich sogar zu anderen Spurweiten im FREMO. Weil uns verbindet die Spielidee und nicht die Spur TT und schon gar nicht das Modul, ob jetzt 500mm breit und großzügige Radien oder platzsparend als TT-MiniMax.

@Zilli: es gibt sehr wohl eine wachsende Gemeinschaft zu TTe im FKTT. Aber warum sollten wir damit hausieren gehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil auch ihr in Zukunft unter dem allgemeinen Mitgliederschwund leiden werdet wie ortsgebundene Vereine.
 
Mitgliederschwund
Wir sind kein Verein, also haben wir auch keine Mitglieder. Wenn sich niemand mehr für ein Modultreffen anmeldet, dann ist halt Schluss. Unsere Aufgabe und Berufung ist nicht die Rettung der Modellbahn oder der Spur TT. Wir treffen uns als Freunde sogar einfach auch so, um Zug zu fahren oder einfach nur zu quatschen. Verrückt, oder?
 
Dann bitte legt mal fest, was der SINN von Modultreffen ist. Denke auch dafür gibt es zig individuelle Antworten.
Könnte ja sein, dass der Sinn von Modultreffen es ist, dass entweder Leute mal ihre Modelle aus der Schachtel holen können und Züge fahren lassen können, die zuhause nur 2 Meter Platz haben. Oder es geht um das Erleben der Gemeinschaft und Spass am gemeinsamen Hobby.
Einfach mal nachlesen: Wer sind wir | Freundeskreis TT-Module

Und zum Thema Gast auf einem Treffen:
 
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