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MiniMax in TT

Die Kopfstücke sind einfacher gehalten als bei den anderen Normen.
 
Lieber Dirk, hast du diese Module/Segmente von RBS machen lassen oder selber die Kreissäge kreisen lassen?
Die sehen schön stabil aus !!!

Und noch ein paar ganz persönliche Geständnisse:
  • Ich tu mich auch deshalb mit den Tiny-Vorgaben schwer, weil es da wirklich um sehr kleine Bahnhöfe geht aufgrund der Beschränkung in Breite und Länge. Für mich soll ein Bahnhof vor allem bestimmte Funktionen wahrnehmen und definierte Verkehrsbedürfnisse erfüllen und dazu braucht es manchmal eben mehr als 3 bis 4 Gleise und damit mehr Breite, denn die Andeutung von Bahnhofsbebäuden und angrenzemden Gebäuden braucht ja auch noch Platz... :-(
  • Mir persönlich geht es auch weniger um das Fahren der Züge wie ein echter Lokführer, sondern um den Betrieb als Miniatur-Fahrdienstleiter und Rangierer... Angelehnt an die ADJ-Ideen, aber eben digital.
  • Und ich habe auch bei allen meiner Entwürfe immer bestimmte selbstgesetzte Kriterien nicht unterschritten, zum Beispiel im sichtbaren Bereich keine Radien unter 900 mm, keine Weichenwinkel mit mehr als 12 Grad, und kein Bahnhofsgleis unter 150 cm Nutzlänge. Daher sind bei mir Bahnhöfe unter 3 Metern quasi unmöglich :) Und ein späterer Transport zu Treffen ist auch nicht sinnhaft, die Telbarkeit der Anlage dient eigentlich nur der Vorbereitung von Umzügen und der besseren Bearbeitung.
 
aufgrund der Beschränkung in Breite und Länge
Mach es doch wie bei Fremo: eigene Module mit beliebigen Abmessungen, aber genormten Kopf, dann kannst du mit deinen "Streckenmodulen" auf Reisen gehen, lässt aber den ungenormten Bahnhof zu Hause.
Zumindest bei den Fremo-Kollegen hört man immer, dass Streckenmodule "fehlen" (zumindest relativ gesehen), wie das bei MiniMax ist, weiß ich nicht.
 
Und ich habe auch bei allen meiner Entwürfe immer bestimmte selbstgesetzte Kriterien nicht unterschritten, zum Beispiel im sichtbaren Bereich keine Radien unter 900 mm, keine Weichenwinkel mit mehr als 12 Grad, und kein Bahnhofsgleis unter 150 cm Nutzlänge. Daher sind bei mir Bahnhöfe unter 3 Metern quasi unmöglich :) Und ein späterer Transport zu Treffen ist auch nicht sinnhaft, die Telbarkeit der Anlage dient eigentlich nur der Vorbereitung von Umzügen und der besseren Bearbeitung.
Du kannst deinen Bahnhof ja so bauen, wie du möchtest. Wenn wenn es möglich ist und auf Treffen erforderlich, könntest du den Bahnhof so gestalten, das du bei den Abstellgleisen ein Modul rausnehmen und auch ein zusätzliches einbauen kannst. Da hast du für beide Fälle die Lösung. Für sehr kurze Bhf wäre ein Timesaver Konzept oder ein Haltepunkt als Alternative wohl nur möglich.
 
Lieber Dirk, hast du diese Module/Segmente von RBS machen lassen oder selber die Kreissäge kreisen lassen?
Die sehen schön stabil aus !!!

Und noch ein paar ganz persönliche Geständnisse:
  • Ich tu mich auch deshalb mit den Tiny-Vorgaben schwer, weil es da wirklich um sehr kleine Bahnhöfe geht aufgrund der Beschränkung in Breite und Länge. Für mich soll ein Bahnhof vor allem bestimmte Funktionen wahrnehmen und definierte Verkehrsbedürfnisse erfüllen und dazu braucht es manchmal eben mehr als 3 bis 4 Gleise und damit mehr Breite, denn die Andeutung von Bahnhofsbebäuden und angrenzemden Gebäuden braucht ja auch noch Platz... :-(
  • Mir persönlich geht es auch weniger um das Fahren der Züge wie ein echter Lokführer, sondern um den Betrieb als Miniatur-Fahrdienstleiter und Rangierer... Angelehnt an die ADJ-Ideen, aber eben digital.
  • Und ich habe auch bei allen meiner Entwürfe immer bestimmte selbstgesetzte Kriterien nicht unterschritten, zum Beispiel im sichtbaren Bereich keine Radien unter 900 mm, keine Weichenwinkel mit mehr als 12 Grad, und kein Bahnhofsgleis unter 150 cm Nutzlänge. Daher sind bei mir Bahnhöfe unter 3 Metern quasi unmöglich :) Und ein späterer Transport zu Treffen ist auch nicht sinnhaft, die Telbarkeit der Anlage dient eigentlich nur der Vorbereitung von Umzügen und der besseren Bearbeitung.
Zu 1

Auch dieser Bahnhof hat mindestens 3 parallele Gleise
Die mindestestlänge der Bahnhof Gleise ist tiny untypisch 750 mm

Zu 2

Betrieb auf den Gleisen
Mal schauen ob das fahren lassen besser als auf der Arbeit klappt 🙈

Zu 3

Für ein 900 Radius ist mein Wohnzimmer dann doch zu klein
 
Nun, ich habe für meine UK-Abteilung, die ja, weil BT-gesteuert, den MiniMax-Kriterien entsprechen könnte, eine Umsetzung des Bahnhofs 'Stranraer' auf zwei 1m-Modulen in Angriff genommen.
 
Zu 1

Auch dieser Bahnhof hat mindestens 3 parallele Gleise
Die mindestestlänge der Bahnhof Gleise ist tiny untypisch 750 mm

Zu 2

Betrieb auf den Gleisen
Mal schauen ob das fahren lassen besser als auf der Arbeit klappt 🙈

Zu 3

Für ein 900 Radius ist mein Wohnzimmer dann doch zu klein
Hallo,

danke für all eure Antworten. Es war mir schon klar, dass ich in ein Wespennest stechen würde.... ;-)

Mir ist klar, dass ich weder ein richtiger Minimaxer, TTtiny-ler oder Fremo-ler werden werde, denn ich komme mir mit meinen Vorstellungen zu meiner Modellbahn überall vor wie das lila karierte Einhorn in einer Herde Zebras, seufz.

Falsch bei denen, die ihre gesammelten Züge kreisen sehen wollen auf schwungvollen Minimalradien in der Spaghettischüssel.
Falsch bei denen, die sich ihre Arbeit mit nach Hause nehmen und dort keinen Zug fahren lassen ohne korrekt ausgefühlten Fahrauftrag und Bremszettel.
Falsch bei denen, die planlos Waggons zwischen ihren drei Anschlussgleisen hin- und her schubsen.
Falsch bei denen, die bemängeln, dass die nachgebildete Loklaterne doch zeitlich nicht zu der anderen Beschriftung der Lok passt.
Usw, usw.....

Klingt als ob ich einsamer Wolf (oder Rolf) bleiben werde ;-) :-(

Dem Forum bleibe ich aber als Leser erhalten, das verspreche ich
 
@Django-NRW

Das Konzept der Modulisten ist ja "transportabel" !
Für eine Betriebsstelle für nur zu Hause bedarf es keine "Normen".
Für eine Teilnahme an Moduletreffen besteht keine Pflicht was beizusteuern an "Hardware".
Wenn man doch mit "Hardware" mitmachen möchte, dann sind Normen, Regeln, Pflichten einzuhalten.
 
@Django-NRW
Kommt immer auf den Blickwinkel an. Ich habe mir z.B. im FKTT das 'Modul' Leonhardshafen mit 310/353er Radien
( weil vorbildgerecht ) geleistet. Da gibt es im-Kreis-fahren, weil die Industrieanschlüsse sonst nicht alle zu bedienen wären - auch dafür gab's ein Vorbild. Natürlich ist das Modul immer irgendwo als Endpunkt einer Abzweigstelle oder eines Nebenbahnasts. Da gibt's also nur Waggons mit Frachtkarten oder zu verladende Frachten. Kein Fahrplan, kein Zeitdruck - naja, irgendwann ist halt die Übergabe fällig. Dazwischen Hin- und Herschubsen der Wagen gemäß den Frachtkarten. Habe sogar meine eigene 'Kaluga', Köf oder T334 mit Funksteuerung, damit ich mich nicht an die Zentrale anmelden muss. Da kann ich, wenn ich will, das Treffen ganz für mich alleine in der Ecke genießen, oder wenn's mich juckt, alles stehen und liegen lassen und mir einen Dienst im Treffensfahrplan holen.
 
Die TTiny-Kopfstücke für Bahnhöfe sind 40 cm breit und haben zwei normgerechte Bohrungen, die an alle FKTT-Kopfstücke (eingleisig) angedockt werden können. Fahrdienstleiter werden mit den 2,00 m langen Bahnhöfen und 3-4 ortsgestellten Weichen sicher nicht glücklich. Aber dafür gibt es das Jahr über genügend Großtreffen. TTiny ist nur etwas für Wohnzimmertreffen XL.

Wolfgang
 
Zuletzt bearbeitet:
Tiny verfolgt das Konzept vereinfachter Nebenbahn mit Zugleitbetrieb.
Da gibt es keine Fahrdienstleiter , es gibt nur einen Zugleiter.
In den Betriebsstellen ist der Lokführer selber fürs Weichenstellen zuständig.
 
denn ich komme mir mit meinen Vorstellungen zu meiner Modellbahn überall vor wie das lila karierte Einhorn in einer Herde Zebras
Da bleiben eigentlich nur zwei Wege: entweder, man wird zum Zebra und sortiert sich hinten in der Reihe ein oder man sucht nach einem rosa gestreiftes Einhorn und zieht was eigenes auf.
Kommt immer auf den Blickwinkel an.
Das hört sich spannend an. Ob sich es lohnt, meinen geplanten Hafen doch mobil zu bauen? Der müsste dann auch nicht mal in der Ecke stehen - reicht ein 740er Radius für eine Hauptstrecke? :gruebel:

Gruss, iwii
 
Hallo und versprochen ein letztes Statement von mir für heute ;-)

Bei den TTtiny habe ich mich - damit niemand des in den falschen Hals bekommt - menschlich sehr gut aufgenommen gefühlt und in der Zeit auch wertvolle Tipps und Anregungen bekommen, das ist schon ne tolle Truppe im Ruhrgebiet.
Aber die betriebliche Philosophie ist halt eine andere als meine, habe ich gemerkt.

Und ich renoviere gerade mein Obergeschoss im Haus und werde danach in wenigen Wochen einen Raum von rund 3,60 x 4,40 Metern für das Hobby Modellbahn komplett nutzen können, weil das Gästebett woanders hin kommt. Daher plane ich halt anders als viele Modul-Freunde.
Im Grundsatz wird es bei mir eine U-förmige Anlage (ca. 3,6 x 2,8) werden nach dem AdW-Prinzip, wobei einer der langen Schenkel ein Fiddlyard wird und der andere einen Bahnhof mit parallel dazu liegender Industrie bekommen soll. Dieser Schenkel ist dann von zwei seiten erreichbar und bespielbar, so der Plan. Ein Plan, dessen Umsetzung mich dann bis zum seeligen Ableben beschäftigen dürfte...;-)
 
Hier ist der Gleisplan des Originalvorschlags, den ich dann auf TT heruntergerechnet und gebaut habe.
Soviel ich weiß, ist der Betriebsstellen-Mindestradius FKTT 700mm, in Weichen sind allerdings auch 630mm zulässig.
Eine EW2 kannst Du ungestraft überall einbauen.
Nachtrag aus dem Nähkästchen:
Es gab (gibt?) auch ganze Bahnhöfe, deren Nebengleise nur über EW1 zu erreichen sind. Die wurden dran trotzdem verbaut. So ganz bierernst und humorlos sind wir im FKTT nicht, pragmatisch immer.
 
Zuletzt bearbeitet:
TTiny ist nur etwas für Wohnzimmertreffen XL.
Genau das ist dann aber auch der Grund dafür, warum das halt nicht so sehr verbreitet ist, meiner Meinung nach.
Ich baue auch Bahnhof auf 400er Tiefe und Strecken auf 300er Tiefe, reicht zum einen vollkommen aus um eine ordentliche Landschaft mit darzustellen und passt bei mir ins Bastelzimmer.
Nun würde mir aber auch nie einfallen mal eben für ein Wochenende mal so ca. 600 km zu fahren. Hier in der Umgebung gibt es leider keine TTiny-Anhänger.
 
Genau das ist dann aber auch der Grund dafür, warum das halt nicht so sehr verbreitet ist, meiner Meinung nach.
Ich baue auch Bahnhof auf 400er Tiefe und Strecken auf 300er Tiefe, reicht zum einen vollkommen aus um eine ordentliche Landschaft mit darzustellen und passt bei mir ins Bastelzimmer.
Nun würde mir aber auch nie einfallen mal eben für ein Wochenende mal so ca. 600 km zu fahren. Hier in der Umgebung gibt es leider keine TTiny-Anhänger.
Gibt es schon

Aber ob Sie hier sind?
Das ist die Frage?
 
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