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mahuras neue Anlage

Dieses Thema im Forum "Gleispläne/Signal- und Sicherungsplanung" wurde erstellt von mahura, 25. Dezember 2019.

Schlagworte:
  1. mahura

    mahura Foriker

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    Ich habe mal eine Frage an die Digital-Spezialisten, irgendwie stehe ich gerade auf dem Schlauch: in diversen Foren habe ich gelesen, dass der Anschluss der Belegtmelder idealerweise an der in Fahrtrichtung gesehenen rechten Gleisseite erfolgen sollte, zumindest jedoch durchgehend immer auf derselben Seite - das geht doch aber bei einer Kehrschleife und einer eingleisigen Strecke gar nicht, oder habe ich hier einen Denkfehler?

    Wenn ich meinen Gleisplan betrachte:
    • rot = Abschnitt Belegtmelder
    • blau = Sensorgleis für Kehrschleife
    Wo sollte man nun die Belegtmelder in und außerhalb der Kehrschleife anschließen, sprich welche Gleisseite muss die Trennstellen enthalten: gelb oder violett? Oder ist das egal und ich denke einfach zu kompliziert...? :gruebel:

    schaba_layout_3.png

    Danke für euren Input!

    PS: Aktueller Stand:

    IMG_20200522_235823_small.jpeg IMG_20200522_235858_small.jpeg

    Grüße
    Lars
     
  2. Zilli

    Zilli Foriker

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    Wenn die blau gekennzeichneten Abschnitte die Sensorgleise eines Kehrschleifenmodules darstellen sollen, passt das schon so.
    Da du mit "enter" und "in" arbeitest, nehme ich an, dass Du Rocrail nutzt. Dann solltest Du die Bezeichnung eventuell überdenken.
    Am Anfang und Ende natürlich Enter und In, die 2 Melder mittendrin aber konfigurieren als "pre2in" und "shortin". Das ergibt dann jede Menge Konfigurationen zusätzlich .
     
  3. iwii

    iwii Foriker

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    Solche Hinweise stammen noch aus der analogen Zeit. Digital gibt es im Gleis stromtechnisch keine Richtung mehr. Die entsteht erst im Decoder der Lok. Maßgeblich ist die Anleitung des gewünschten Melders. Je nach Art der Schaltung müssen alle Trennstellen auf der "roten" oder der "braunen" Gleisseite sein.

    Falscher Ansatz. Zwischen den Trennstellen der Kehrschleife wechseln ja die Gleisseiten, so dass man dort keinen Gleisbesetzmelder anschließen kann. Du muss den GBM vor das Kehrschleifenmodul einschleifen:

    Zentrale --- GBM --- KSM --- Gleis

    Zwei Dinge gibt es dabei zu beachten:
    1. im Kehrschleifenbereich ist nur ein Melder möglich
    2. das KSM darf selbst keinen Digitalstrom verbrauchen bzw. der GBM muss einen einstellbaren Schwellwert haben, um das KSM auszufiltern
     
  4. mahura

    mahura Foriker

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    Grundsätzlich ja, aber es gibt doch weiterhin Phase (P) und Neutralleiter (N). Die Anschlüsse der Z21 sind übrigens auch so beschriftet. Man sollte (in der Hausinstallation MUSS man) doch immer die Phase schalten.

    Zurück zu meiner Frage: muss man durchgehend auf der Anlage dieselbe Gleisseite unterbrechen (die Kehrschleifen jetzt mal außen vorgelassen)? In meinem Beispiel müsste ich ja dann die violetten Abschnitte trennen, korrekt?
     
  5. iwii

    iwii Foriker

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    Es ging um den Bezug zur Fahrtrichtung des Zuges. Die ist unabhängig von der "Polarität" des Gleises.

    Nein. Wie bereits geschrieben, hängt es von der Schaltung des gewählten GBM ab. Will sagen: erst GBM kaufen, dann Trennstellen sägen. Ich würde mich aber zwecks Fehlerminimierung auf einen GBM und damit auch auf eine Gleisseite festlegen.
     
  6. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    @iwii wenn man beide Seiten trennt, kann man hinterher die Technik flexibel anschließen, die Trennstellen lassen dich ja auch leicht überbrücken bzw. man kann über die Brücke auch die Gleise mit Dttom versorgen.
     
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  7. Zilli

    Zilli Foriker

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    @iwii Der Schaba liegt außerhalb der eigentlichen Kehrschleife, siehe blaue Markierung und damit passt das genau wie geplant. Alles andere verunsichert nur. Habe gebau diese Konstellation bereits für jemanden gebaut und funktioniert heute noch.
     
  8. iwii

    iwii Foriker

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    Das kann man machen. Ich bin ein Freund von so wenig wie möglich Trennstellen (und so schmal wie es irgend geht). Ich mag das Rumpeln und Kippeln der Loks/Wagen nicht.
     
  9. Stardampf

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    Mal nicht so zimperlich! :streichel
    In Epoche I hat es alle paar Meter gerumpelt, wenn die Schienen zuende waren...
     
  10. TT-Frank

    TT-Frank Foriker

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    Och, einen Schienenstoß ist doch etwas Normales. Die Klänge habe ich immer noch im Ohr. :rolleyes:
     
  11. iwii

    iwii Foriker

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    Das Problem sind die fehlende Trägheit und Federung. Im richtigen Leben "wiegen" sich die Wagen über die Schienenstöße. Das gibt ein ganz anderes Bild als beim Modell. ;)
     
  12. Stardampf

    Stardampf Boardcrew

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    :tomaten:
    Justaff, jib mich mal den Band! Bei's Flitzepee iss een Bendale lose.
     
  13. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    Wenn bei der Planung feststeht wo die Technik hinkommen soll, gibts keine unnötigen Trennstellen und man soll sowieso alle paar Meter den Strom einspeisen, wäre dann such kein Mehraufwand beim Gleisbau.
     
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