Stedeleben
Foriker
Nach einem Jahr Auszeit hatte mir letzte Woche ein Moderator in Rekordzeit die aufkeimende Lust wieder ausgetrieben, das Board inhaltlich mitzufüttern. Sei's drum, ich versuche es noch mal. Denn ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein großer Schritt für einen B4ü in TT ist zu vermelden: Die Seitenwände sind fertiggestellt.
Als gute Orientierung beim Zusammenbau taugte die spätere Dachkante aus PS-Profil. Wie man am ersten Foto sieht, sind auch die Stirnwände bereits ausgesäbelt worden. Das elende Puzzlespiel für die Seitenwände findet seinen gerechten Ausgleich in der kantigen Form der geschlossenen Bühnen, welche im Gegensatz zu den Bauarten der späteren Wagengeneration dieselben wie beim Opferwagen sind, also rechtwinklig statt schräg an die Seitenwände anschließen. Indessen muß man auch hier beim Aussägen und Anpassen sehr präzise arbeiten, damit das Gehäuse später nicht in sich windschief wird.
Das zweite Bild veranschaulicht zum einen den Längenunterschied zwischen dem AB4üPr.94 und dem kürzeren B4üPr.94 und illustriert zum anderen die nötigen Anpassungsarbeiten. Die Baugruppen sind noch nicht miteinander verklebt, sondern nur lose zusammengestellt. Man sieht es an den Spalten der späteren Klebekanten. Beim in der Mitte aufgelegten Dachelement mußte ich die Fensterrahmen der Oberlichter mittels Edding hervorheben. Nur so war festzustellen, ob drei Oberlichtfenster in etwa der Länge eines Zwillingsfensters entsprechen. Das ist zum Glück der Fall; andernfalls hätte ich schon wieder Scheibchen aus dem Dach schneiden und es neu montieren müssen.


Als gute Orientierung beim Zusammenbau taugte die spätere Dachkante aus PS-Profil. Wie man am ersten Foto sieht, sind auch die Stirnwände bereits ausgesäbelt worden. Das elende Puzzlespiel für die Seitenwände findet seinen gerechten Ausgleich in der kantigen Form der geschlossenen Bühnen, welche im Gegensatz zu den Bauarten der späteren Wagengeneration dieselben wie beim Opferwagen sind, also rechtwinklig statt schräg an die Seitenwände anschließen. Indessen muß man auch hier beim Aussägen und Anpassen sehr präzise arbeiten, damit das Gehäuse später nicht in sich windschief wird.
Das zweite Bild veranschaulicht zum einen den Längenunterschied zwischen dem AB4üPr.94 und dem kürzeren B4üPr.94 und illustriert zum anderen die nötigen Anpassungsarbeiten. Die Baugruppen sind noch nicht miteinander verklebt, sondern nur lose zusammengestellt. Man sieht es an den Spalten der späteren Klebekanten. Beim in der Mitte aufgelegten Dachelement mußte ich die Fensterrahmen der Oberlichter mittels Edding hervorheben. Nur so war festzustellen, ob drei Oberlichtfenster in etwa der Länge eines Zwillingsfensters entsprechen. Das ist zum Glück der Fall; andernfalls hätte ich schon wieder Scheibchen aus dem Dach schneiden und es neu montieren müssen.

