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Internationale Waggons auf DRG-Gleisen

Dieses Thema im Forum "Vorbildinformationen" wurde erstellt von Stedeleben, 23. Februar 2011.

  1. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    Im Zuge der Erweiterung meines Wagenparks in Epoche 2 (um 1930) tauchte die Frage auf, inwieweit sich Fahrzeuge ausländischer Bahnverwaltungen in Personen-, vor allem aber Güterzüge einstellen lassen. Leider habe ich dazu hier im Forum noch nichts zu entsprechenden Vorbildern/Bauarten gefunden und Vorbildfotos jener Zeit geben auch wenig her. Also: Welche dafür brauchbaren Modelle sind bereits im Angebot der Hersteller oder lassen sich "pur" einsetzen, welche könnte man farblich behandeln bzw. umbeschriften und woher bekomme ich die nötigen Vorlagen? Ich könnte mir vorstellen, daß die Züge dadurch auch im Wortsinne bunter und interessanter werden ... Bisher sorgt nur der k.u.k.-Pseudo-G10 (MAV, CSD) für etwas internationales Flair auf meiner DRG-Hauptstrecke, nachdem ich mal das Foto von einem solchen MAV-Waggon an der Rampe der Münchner Schrannenhalle gesehen habe, womit dort um 1930 ungarisches Gemüse angeliefert wurde.
     
  2. Gashpy

    Gashpy Foriker

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    Hallo,

    Leider das Anzahl der MAV-tauglichen Wagen ist sehr limitiert. Und in EP.II. ist die Lage noch schlimmer...
    Als eine kleine Anregung würde ich mal die folgende Seite empfehlen: http://www.freeweb.hu/vasutikocsi/jelleg/j1967.html
    Obwohl das Fahrzeugalbum im 1967 ausgegeben wurde (und den dem entsprechenden Zustand zurückgibt...), die Baujahr-angaben können schon etwas Hilfe geben.
    Aus den Eilzugwagen könnte schon ein P-wagen gebaut werden (Serien Aa1500 und Ba5800, Bilder 194/195, 212/213, Bj1939- )
    Vorher waren die Hechte ab 1927 in Züge eingeordnet (Bilder 200-203), doch dafür gibt es kein Modell :-(

    Am Güterwagen-Front ein bisschen (aber nur ein Hauch!) besser:
    Ausser dem schon erwähnten G10 (nur der braune, weil der grüne ein Dienstwagen ist), kannst noch den MAV-Weinfasswagen nehmen (nach einem Umschriften EpIII->EpII) (s. Bilder 148/149), bzw. vom DK-Modell ein Kohletransportwagen mit und o. Bremshaus (Bilder 84-87). Da soll ich noch den Papierwagen von unserem Foriker BiPa erwähnen , welcher ein gedeckter Güterwagen mit einem interssanten Dach ist (Bilder 38-39). Das Oberteil vom BiPa lässt sich relativ einfach und mit wenig Basteln auf einem Unterteil eines Startwagen aufbauen. Achsabstand passt, nur LüP soll verlängert werden.
    Oh, ja! Da ist noch der gelbe Kesselwagen mit der Musche von Tillig, eingestellt bei D.Ny.B.V. (Privatgesellschaft 1911-1950)! Hätte auch mal auftauchen können!!

    Sonnst fällt mir jetzt nichts anderes ein...

    MfG
    Gashpy
     
  3. TT-Poldij

    TT-Poldij Foriker

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    Mir fallen noch die Spitzdachwagen von Haedl und der "Stettin" vom Dirk Voigtländer ein, letzterer bräuchte aber noch eine passende Beschriftung.

    mfg Poldij
     
  4. jay347

    jay347 Boardcrew

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    Der Stettin passt aber nicht in den vom Journalust gewünschten Einsatzzeitraum um 1930, da der Stettin von Stromlinie.eu erst ab 1940 für die DRB gebaut wurde. Wie es bei anderen Bahnverwaltungen aussah, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Vielleicht weiß ja ein Güterwagenexperte mehr dazu.

    Gruß Stephan
     
  5. Luke

    Luke Foriker

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    Es gibt auch noch den tschechischen Kesselwagen von Tillig.
    Artikelnummer: 95814.
    Ausserdem tschechische Bierwagen von DK Model zum Selbstbau.
     
  6. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    Danke, Gashpy, für die ausführliche Antwort und den Hinweis auf die Website.

    Du meinst, der bekannte grüne "G10" ist ein Bahndienstwagen? Das hätte ich nicht vermutet, denn der wurde ja schon vor 30 Jahren in der DDR produziert, und daß man da ausgerechnet einen Bahndienstwagen als Vorbild nimmt, ist schon seltsam :)

    An den Weinfaßwagen hatte ich auch schon gedacht. Aber welchen gelben Tillig-Kesselwagen meinst Du? Die genannte Bahngesellschaft kenne ich gar nicht ... Gibt es dazu Bilder?

    @ Luke: Der CSD-Kesselwagen war meines Wissens ein limitiertes Sondermodell. Oder kann man den noch irgendwo regulär kaufen? Die andere Frage ist jedoch: Liefen solche Wagen im genannten Zeitraum auch auf deutschen Strecken? Möglicherweise zwischen deutschen Seehäfen und der CSR?
     
  7. Luke

    Luke Foriker

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  8. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    Danke für den Tip, Luke, das trifft sich ja auch geographisch bestens mit dem Laden, liegt sozusagen fast auf meiner Freßstrecke, da entfallen dann sogar die Versandkosten. :)
     
  9. Jan

    Jan Boardcrew

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    Es gibt von DK-Modell den Offener Güterwagen Ut mit und ohne Bremserhaus als Bausatz. Dieser Wagen wagen sollte sich auch als Wagen diverser südosteuropäischer Bahnverwaltungen dekorieren lassen. Eine Variation könnte die Umrüstung der Seitenklappen der Messingbausatzvariante auf Bretterwände sein. (Evergreen statt Messing einkleben). Allerdings wird man die Decals selbst erstellen müssen.
    Der Spitzdachwagen von Hädl mit Baujahren ab 1938 ist zu jung. Aber in meiner zur Modellerstellung an Ralf verborgten Literatur waren auch ältere Vorbilder...
     
  10. Gashpy

    Gashpy Foriker

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    MAV wagen

    Gerne :)
    Ja, die MAV hat die Bahndienstwagen unter X und Y eingereiht, und alle sind grün gestrichen. (BiPa hat auch eine solche Version :) ) Auch bei uns waren die Güterwagen damals braun, wie üblich. Ich wundere mich auch, warum damals die grüne gewählt wurde. Es gab welche, die auch eine UIC Nummer erhielten... Vielleicht aus dem Fenster hatte jemand eben ein solches abgelichtet...

    Beim gelben wagen meinte ich die 95824, erschienen im Neuheitenheft 2009, Seite 14. (Gelb, mittig schwarz) z.Z als Museumswagen in Budapest ausgestellt, D.Ny.B.V. steht für "Debrecen-Nyírbátori HÉV", das Lokalbahn wurde in 1950 verstaatlicht. Hier ist noch ein Bild vom mfor.hu.
    Auf dem selben Seite der Katalog ist auch der braune EpIII G10 (17131) der MAV angekündigt.
     
  11. dirk_w

    dirk_w Foriker

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    Hallo!

    Ich denke, die erste Frage, die zu klären wäre, ist, in welcher Region willst Du Dich tummeln. Wer eine Strecke im Ostbrandenburgischen, pommerschen etc. Raum darstellt, kann ohne sehr großen Aufwand entsprechende Güterwagen der Verbands- und Regelbauarten als PKP-Wagen beschriften. Diese liefen durchaus im grenzüberschreitenden Verkehr, u.a. mit Kohle.
    Die ital. Spitzdächer kamen aus dem Süden auch mal bis Berlin, ob es die schönen tschechischen Bierwagen (von DK-Modell) auch bis in den Norden schafften, oder nur im sächsischen Raum anzutreffen waren ... ???
    Blättert man durch die einschlägige Hobbyliteratur zur alten Reichsbahn, findet man nur selten Fotos, die solche bunten Güterzüge zeigen. Im kleinen Grenzverkehr ist vieles vorstellbar, hier kommt es wieder auf die regionale Zuordnung Deiner Strecke an.

    Beste Grüße,

    Dirk

    Mal noch nachträglich ein kurzer Blick in den Hamburger Hafen um 1932 mit einigen niederländischen G-Wagen ( http://www.eisenbahnstiftung.de//bg/?action=showpic&num=700&thema=64), der Bf. Kornwestheim 1937, wo mal ein Weinfasswagen zu sehen sit http://www.eisenbahnstiftung.de//bg/?action=showpic&num=1337&thema=64.
     
  12. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    Danke, Dirk, für die Hinweise auf die Fotos; auf der Seite suche ich auch regelmäßig nach Anregungen. Leider sieht man an dem Weinfaßwagen in Kornwestheim auch nicht wirklich, zu welcher Bahnverwaltung er gehört.

    Die Frage der Region ist natürlich wichtig. Mein Anlagenmotiv ist ein ödes Nest mit Kleinbahnhof irgendwo zwischen Börde und Altmark um 1930, an dem eine zweigleisige Hauptstrecke ziemlich ignorant vorbeigeführt wurde. Aufgrund der zentralen Lage und Kreuzung von Ost-West- sowie Nord-Süd-Bahnmagistralen dachte ich mir, daß in der Region viele internationale Waggons unterwegs gewesen sein müßten: von Skandinavien und den norddeutschen (auch Fähr-) Häfen gen Süden (CSR, Österreich-Ungarn ...) und retour, aber auch von und nach Frankreich, Benelux, Polen und UdSSR. Deutschland war ja damals schon stark außenhandelsorientiert und aufgrund seiner geographischen Lage das bedeutendste europäische Transitland.

    Bei den erwähnten böhmischen Brauereiwagen (DK-Modell hat mitgeteilt, daß sie die EP II repräsentieren) kann ich mir gut vorstellen, daß sie weit in den Norden kamen – bei dieser Konzentration von Traditions- und Weltmarken, bei dem kleinen Binnenmarkt und dieser Exportabhängigkeit der CSR. Insofern wären z.B. Dreiachser der Plzener Aktien-Brauerei für mich durchaus interessant. Aber die junge CSR war eben auch ein starkes MVI-Land; Maschinen und Ausrüstungen, Fahrzeug- und Flugzeugbau prägten seine Außenhandelsstruktur. Darum suche ich auch nach Vorbildern für zeitgenössische Anschriften etwa auf den bekannten CSD-Pseudo-G10. Dito Waggons aus Belgien, Niederlanden, Frankreich ...
     
  13. Mika

    Mika Foriker

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    Beide Staaten zum gleichen Zeitpunkt und das noch 1930? Kommt mir ähh.. böhmisch vor.
     
  14. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    Pardon, Österreich und Ungarn natürlich ohne Bindestrich und mit Komma :)
     
  15. Redastor

    Redastor Boardcrew

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    Ich möchte meinen, dass zu jener Zeit es nicht so einen bunt gemischten Staatsbahnenverkehr gab. Ab 1929 ging es bekanntlich Berg ab, denn Weltwirtschaftskrise hatte Deutschland stark im Griff. Auch Züge ins Ausland wurden eher von der DRG bedient, ein Beispiel wäre hier der Korridor nach Danzig. Wie ich finde ein sehr schwer zu rekonstruierendes Thema im internationalen Bereich.

    Abgesehen davon, bei der geringen internationalen Wettbewerbsfähigkeit wird nicht so viel möglich gewesen sein, denn es war ja unter Brünning Binnenkonjunktur angesagt.
     
  16. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Hallo,
    der Korridorverkehr ging nach Ostpreußen. Danzig war "Freie Stadt".
    Grüße ralf_2
     
  17. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    @ Redastor: Auch Weltwirtschaftskrisen führen nicht dazu, daß der internationale Handel, also auch der Schienengüterverkehr zum Erliegen kommt. Auch in Krisen werden Nahungsmittel transportiert und Investgüter gekauft, wenn die Menge auch zeitweise sich reduziert bzw. stark schwankt. Man darf ferner nicht vergessen, daß damals der Kraft-Fernverkehr kein auch nur annähernd gleichrangiger Konkurrent der Bahn war (das war bei Massengütern eher die Binnenschifffahrt), insofern muß der grenzüberschreitende Bahnverkehr eine mindestens ähnliche Bedeutung gehabt haben wie heute.
     
  18. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    Weil es hier um internationalen Güterverkehr geht, eine angrenzende Frage: Ich habe etliche Modelle der Gr-Wagen des Gattungsbezirks Kassel in Epoche 2. Das Güterwagen-Archiv informiert und zeigt es auch im Foto: "Die Wagen waren auf sowjetische Breitspur umsetzfähig (Nebengattungszeichen r, weiße Pufferhülsen) ..." Weiße Pufferhülsen waren demnach vorgeschrieben für alle umsetzFÄHIGEN Waggons. Bedeutet das, daß ich die Pufferhülsen aller meiner Gr Kassel umgestalten muß oder war doch nur der tatsächlich bzw. regelmäßig umzusetzende Teil des DRG-Wagenbestandes so ausgewiesen?
     
  19. Jan

    Jan Boardcrew

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    Der verstärkte Einsatz von Reichsbahnwagen im Umspurverkehr erfolgte wohl erst in den 1930er Jahren. Trägt der Wagen das Nebengattungszeichen r (Umspurfähig) resultieren daraus auch die weißen Pufferhülsen.
     
  20. Per

    Per Foriker

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    Wie lange blieb denn sowas weiss? :nixweiss: Oder galt das als "Anschrift" und war sauber zu halten?
     
  21. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    Eine weitere Frage an die Vorbildexpertinnen aller Geschlechter: Angenommen, ich wollte einen der allseits beliebten BTTB-Tilligschen kuk-G-Waggons (TUBORG ØL, Carlsberg etc.) in einen österreichischen Waggon um 1930 zurückverwandeln: Welche Farbgebung müßte er haben und welche Anschriften tragen? Ich erinnere mich an Vorbildfotos, da war am reichlich verfallenen Wagenkasten eine taubenblaue oder hellgraue Farbgebung erkennbar ...
     
  22. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    Hier noch eine Ergänzung zu meiner aktuellen, noch unbeantworteten Frage. Unter der Webadresse

    http://www.bahnarchiv.net/gallery/main.php?g2_itemId=34184

    findet sich ein Vorbild des in Rede stehenden Zeuke/BTTB-Modells in den Farben der BBÖ. Leider sind nicht alle Anschriften noch lesbar (zumindest nicht auf dem Foto); falls mir damit jemand helfen könnte, wäre ich sehr dankbar.

    Und da ich hier bereits ermitteln konnte, daß zum Beispiel das grüne BTTB-Modell des Wagens einen MÀV-Bahndienstwagen zeigt: War dieser taubenblau lackierte ein regulärer BBÖ-Waggon oder eventuell auch "nur" ein Bahndienstwagen? Das fände ich schade, denn farblich wäre so was natürlich eine schöne Auflockerung in einem im wesentlichen rotbraunen Zugverband ...
     
  23. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    Ausländische Websites zur Epoche 2

    Kennt hier zufällig jemand ausländische Websites, auf denen es um Fahrzeuge, Anlagen, Modelle etc. aus bzw. zur Epoche 2 geht?
     
  24. Werner 8871

    Werner 8871 Foriker

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    Hallo Stedeleben,

    schreibe zu diesem Thema mal bitte Member "Luke" an.
    Wie ich ihn von unserem Unterländer-Stammtisch kennen gelernt habe, ist er ein leidenschaftlicher Epoche II - Sammler.
    Vermutlich wird er Dir weiterhelfen können.
     
  25. Stedeleben

    Stedeleben Foriker

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    Um den Wittenberger Bastelthread von Kühn nicht zu strapazieren, verlege ich weitere epochale Erwägungen zum DK-Modell eines aufs Vorbildjahr 1917 zurückgehenden O-Wagens mal kühn hierher.

    Dieses gibt es beim Hersteller leider nur mit Anschriften von CSD und DR in den Epochen 3 und 4. Ich habe deswegen bei Herrn Kostal angefragt, ob er für das Modell auch Abziehbilder in Epoche 2 (CSD) anbietet, das hat er aber bedauernd verneint. Nach anderen Bahnverwaltungen habe ich nicht gefragt, würde mich aber wie Jan hier schon 2011 vermutete, nicht wundern, wenn diese Wagen auch im BBÖ-, AV-Hungaria/MAV- oder CFR-Look unterwegs waren und als solche gelegentlich sogar auf Reichsbahngleise gelangt sind. Im vorliegenden Thread wurde der Waggon ja damals bereits als MAV-Kandidat empfohlen.

    Falls sich also weitere Bastler für diese Epoche-2-Variante(n) erwärmen können sollten: Ich würde anbieten, entsprechende Decal-Sätze als Vorlage zu gestalten und dann drucken zu lassen. Voraussetzung dafür wäre es allerdings, jemanden zu finden, der der tschechischen Sprache mächtig ist und ermitteln kann, welche Anschriften konkret benötigt werden und wo sie am Modell zu platzieren sind. Sollte also ein Foriker diesbezüglich jemanden kennen ...
     

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