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Fahreigenschaften von Piko's 130/131

Dieses Thema im Forum "Rollende Modelle" wurde erstellt von Tommi, 9. November 2016.

  1. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Moin,
    Das mit dem Ohrenverschliessen kannte ich bisher nur vom Flusspferd. Wenn es zu Hause zu laut wird, erinnere ich gern daran.

    Das mit dem Bären ist aber auch interessant, sagt doch schon ein alter Spruch: „Der Bär: Wenn er brummt, dann hört er schwer.“

    Grüße Ralf
     
  2. G12Reko

    G12Reko Foriker

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    Um noch einmal was zum Thema zu schreiben: Meine 230 077 ist mit einem Kühndekoder ausgerüstet. Nach dem sie längere Zeit in der Vitrine stand, sollte diese Lok wieder auf der Anlage fahren. Das tat sie, jedoch mit einem grottenschlechten Fahrverhalten. Zuerst habe ich mir die Stromabnahme angesehen (Alle Räder haben eine Stromabnahme!) und alles gründlich saubergemacht. Ergebniss = Null. Der zweite Schritt war der Einsatz des Analogsteckers. Das Fahrverhalten war nicht anders als mit Decoder. Letzter Gedanke, ehe ich dann an die Innereien gehe, die Brünierung von den angetriebenen Rädern entfernen. Gedacht, getan (Laufflächen, Spurkränze und die Innenseiten) und ... tatsächlich fährt die Lok wieder sehr gut, auch mit Decoder.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ole eS.
     
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  3. KraTT

    KraTT Foriker

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    Piko Räder raus und Modmüller Räder rein. Hab ich auch gemacht.
     
  4. amazist

    amazist Foriker

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    Modmüller bietet Antriebsachsen für Loks an?
    Oder Modmüller Radscheiben auf Piko Achsen aufpressen?
     
  5. KraTT

    KraTT Foriker

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    Radscheiben natürlich
     
  6. amazist

    amazist Foriker

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    Haste dafür ne Vorrichtung - oder "frei Schnauze" Die Achsen sind wohl nicht in die Radscheibe "eingegossen"?
    Ich hab für den Glasfaserreinigungs"pinsel" auch Stahl und Messingbürsteneinsätze.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. September 2018
  7. KraTT

    KraTT Foriker

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    Die Seite mit der Kunststoffbuchse kannste einfach abziehen. Für die andere Seite brauchst du einen Abzieher oder eine Ständerbohrmaschine und nen Bohrerschaft der 1.4mm Durchmesser hat und einen kleinen Schraubstock.
     
  8. amazist

    amazist Foriker

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    Das betrifft sicher nur die Achsen ohne Haftreifen. Die mit Haftreifen bleiben original?
     
  9. V180-Oli

    V180-Oli Foriker

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    Warum umständlich die Räder tauschen, wenn doch das Entfernen der Brünierung genügt?
    Das ist ja wie mit Kanonen auf Spatzen ballern...

    Meine 230 wurde heute nach längerer Zeit mal wieder bewegt. Nix auffälliges. Läuft prima.
     
  10. KraTT

    KraTT Foriker

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    Nun da habe ich leider ganz andere Erfahrungen gemacht. Die CuZn Legierung ist anscheinend so weich das sie sich super schnell wieder mit Schmutzpartikeln zusetzt. Ich glaube das die Modmüller Achsen nicht nur brüniert sind sondern auch noch zusätzlich chemisch behandelt sind. Eventuell vernickelt? Jedenfalls hat sich das für mich gelohnt die Räder zu wechseln.
     
  11. V180-Oli

    V180-Oli Foriker

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    Mmh... Das Zusetzen mit Dreck ist doch aber eher ein Oberflächenproblem. Je rauher, desto schneller setzt sich Dreck fest.
    Dass die Legierung nun so weich ist, dass sie durch den Betrieb soviel Schaden nimmt, wäre aber unkomod.
    Oder aber, das Ganze ist schon ab Werk zu rauh. Sprich, schlecht bearbeitet.

    Bisher kann ich allerdings nicht klagen.
     
  12. Pacifik16244

    Pacifik16244 Foriker

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    Auch wir haben von dieser Baureihe mehrere Fahrzeuge . Alle laufen im Digitalbetrieb und weisen keine Probleme auf . Die Loks sind aus der ersten Bauserie von Piko . Vieleicht war die Qualitätskontrolle da noch etwas besser .
     
  13. amazist

    amazist Foriker

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    Beim >Produkt< steht "schwarz vernickelt".
    Ob galvanisch oder chemisch - wer weiß.

    Unter meine liebgewonnenen alten Wagen kamen schon vor etlichen Jahren diese Radsätze. Es war nicht einer fehlerhaft und die Verschmutzung ist sehr gering. Zusammen mit den Messinglagerbuchsen von PEHO werden die wohl noch viele Jahre Freude machen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. September 2018
  14. Per

    Per Foriker

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    Auch galvanisch ist chemisch.
    Durch die mechanische Entfernung der Brünierung, welche schon von Haus aus recht rauh ist, wird die Oberfläche noch rauer. Polieren hinterher ist für den Bastler nicht ganz einfach.
     

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