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Modellankündigung Elriwa Neuheiten

…aber selbst heute, wo keine Güterbahnhöfe oder Werksanschlüsse mehr existieren, ist das ein nunmehr ernsthaft verfolgtes Zukunftsprojekt für die 2030er Jahre.

Es gibt beides immer noch - vielleicht nicht überall gleich „um die Ecke“.
Von woher nach wohin sollten Güterzüge sonst fahren?
Ob die immer noch so eng sind? Sicher werden die Mindestradien auch heute ausgenutzt.
Beim neuen Anschluss des Eisenhüttenstäder Hafens wollten die Planer sogar mit 120 m auskommen - das ging aber nicht durch.
Da hat man ja auch in den 0ler Jahren die Hafenbahn abgewickelt.
Es gibt aber eine EU-Richtlinie, wonach ein Binnenhafen einen Bahnanschluss haben muss.
Ist zwar heutzutage irgendwie kaum zu begründen, aber was sein muss …

Grüße Ralf
 
Die Kennzeichnung mit dem weißen Querbalken wurde ...mit meinem Wissen... nur in Görlitz-Schlauroth so gehandhabt. Die Vorbereitung zum Einbau der Mittelpufferkupplung wurde ab dem Baujahr 1965 bei den Reisezugwagen Typ Y vorgesehen (Umkonstruktion zum Typ B). Es ist zu vermuten, dass dies auch bei den Neubaugüterwagen vorgesehen wurde. Die Aktivtäten zur Mittelpufferkupplung in Europa gehen auf den UIC zurück. Es gab dazu auch eine Versuchsvorführung in Paris (Teilnahme des UIC und der OPW). Die Entscheidung, dass der Osten Deutschlands in den Einflussbereich Moskaus gelangte-wurde in der Konferenz von Teheran im Dezember 1943 beschlossen und war doch das Ergebnis von Aktion und Reaktion.

Johannes
 
Der weiße Diagonalbalken war nach DV 754 für alle Versuchswagen der Güterwagenbauart mit Ausnahme der Flach- und Behäterwagen vorgeschrieben. Diese Wagen waren alle in Schlauroth beheimatet konnten aber ansonsten frei verfügt werden.
 
Es gab aber auch mindestens zwei Kesselwagen mit Streifen. Zu den Eal, da sind auf dem Foto drei Wagen. Mehr hat nicht auf das foto gepasst.
 
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