• Hallo TT-Modellbahner, schön, dass du zu uns gefunden hast.
    Um alle Funktionen nutzen zu können, empfehlen wir dir, dich anzumelden. Denn vieles, was das Board zu bieten hat, ist ausschließlich angemeldeten Nutzern vorbehalten. Du benötigst nur eine gültige E-Mail-Adresse und schon kannst du dich registrieren.
    Deine Mailadresse wird für nichts Anderes verwendet als zur Kommunikation zwischen uns.
    Die Crew des TT-Boardes

Anlagenvorstellung im TT-Kurier

ja und wenn Herr Bradler Anlagen sucht, sollte er mal in die Galerie schauen. Es sollen nach der Besenaktion nurnoch tolle Bilder drin sein.

Hallöle
Die Galerie erhebt nicht den Anspruch, nur perfekte Anlagenbilder zu zeigen. Sie zeigt die Anlagen einzelner Foriker und spiegeln deren Baukünste wieder.
Schade finde ich, das offenbar nur die letzten Posts gelesen wurden, denn den Hinweis mit der Galerie, den findet man bereits kurz hinter dem Eingangspost, um genau zu sein, es war der 8te :biene:

Ich persönlich halte es für vermessen, Thomas hier zu erklären wie er seine Arbeit machen soll bzw. wie wo was zu fotografieren ist. ER SELBST weiß wohl am besten, was die von ihm gewählten Druckverfahren, Bearbeitungen etc. für Rohdaten benötigen.
Und nun------>zurück zum Thema.
Stephan
 
Ich finde den Kurier gut so wie er ist und bin überzeugter Abonnent. Meine Anlage stell ich nach Fertigstellung gern zum Ablichten zur Verfügung. Allerdings kann das noch ne ganze Weile dauern - hoffe das es die Zeitschrift noch ne Weile gibt. :) . Natürlich ist die Anlage dann auf dem aktuellsten Stand - optisch und technisch gesehen. Thematisch allerdings allertiefste uralte und graue DDR :fasziniert:.
 
Wie in der Vergangenheit auch, steht die Anlage unseres Vereins auf Ausstellungen als Kulisse für Bilder der Schöpfungen der TT-Bahner zur Verfügung.
Als wenn Bilder gemacht werden sollen, die Modelle aus dem Board darstellen können diese wie schon öfter praktiziert, auf den entsprechenden Veranstaltungen gemacht werden.
Wurde bereits mehrfach mit dem TT-Kurier und in Meinigen mit der MBI so durchgeführt.
Und zu den TT-Höhepunkten wie Sebnitz, Leuna, Meiningen sind wir ja oft zusammen vor Ort.
 
Es wird schon Sinn haben...

...wenn der Kurier die Fotoredakteure auf eine große Reise schickt und nicht auf viele kleine. Abgesehen von den Reisekosten so ist einiges an Ausrüstung für gute Anlagenfotos erforderlich Abgesehen von der riesen Kamera mit verschiedeenb Stativen hatten die Herren wohl einiges an Beleuchtung dabei die ein "Hobby-Selberfotograf" wohl nicht so schnell aufbieten kann.
Bei der Fotoaktion der Miba unserer Straßenbahnanlage im Modellbahnverein vor ca. 4 Monaten hatte der Fotograf 6000Watt Licht dabei. Alles noch gekühlte Speziallampen. Und spezielle Reflektoren. (Da war es schnell heiß im Raum) Ich habe zumindest gesehen was es für Arbeit macht anständige Fotos zu erstellen.
Für ein Foto hier im Board reichen mein Können wohl schon aber bei der Zeitung ist etwas mehr erforderlich.
Der Thomas wird es schon wissen.
Und wenn er jetzt nur begrenzt regional Fotos macht, so heißt das ja nicht, das dann alle Beiträge hintereinader erscheinen. Ich freu mich jedenfalls auf die kommenden Anlagenfotos unserer Boarder, habe ja schon manch interessantes hier entdeckt. Schade das ich noch nicht so weit bin.
 
Die dpi-Zahl ist eigentlich nur eine kleine, nachträglich änderbare Zusatzinformation in der Grafikdatei. Entscheidend ist die pixelmäßige Auflösung. Ist die groß genug (Du schriebst 4-5MPixel), dann bekommt man die auch in hinreichender Größe gedruckt.
Ich beiße auch regelmäßig in den Hörer, wenn ein Kunde von uns eine Grafik wünscht, ich frage wie groß sie sein soll und als Antwort bekomme: "Wichtig ist nur, dass sie mindestens 300 dpi hat". Die Auflösung entscheidet sich bei der Ausgabe, weil sie von Bildgröße (in Pixel) und den Abmessungen auf dem Druckerzeugnis abhängt. Und woher soll ich wissen, mit welchen Abmessungen ein Bild gedruckt werden soll?
Dass "Bilder aus dem Internet" nicht für den Druck geeignet sind, stimmt nicht pauschal. Wer es nicht glaubt, kann gern mal den NASA Server durchforsten und sich die hoch aufgelösten Bilder der letzten Shuttle-Flüge anschauen. Raumfahrt-Fachzeitschriften bedienen sich übrigens genau dort ...

@Grischan:
Hatte mich anfangs auch gewundert - ich zitiere mal Wikipedia zum Thema Ausbelichtung digitaler Bilder:
"... Letztlich beeinflusst auch die Auflösung der Ausbelichtungs-Einheit das Ergebnis; gebräuchlich sind Maschinen mit 150, 300 und 400 dpi bzw. ppi; Zeitschriften werden meist mit einer Druckauflösung von 150 ppi produziert, während die besten Fotobelichter eine Auflösung von 400 ppi erreichen. Die Auflösungen der Fotobelichter werden oft formatabhängig eingestellt: Kleinere Bilder werden z. B. mit 300 dpi belichtet, größere mit 150 dpi. Geht man von einer 1:1 Zuordnung Pixel-zu-Dot aus, dann kann man bei einer 4-Megapixel-Kamera bei 300 dpi bis 18 cm (lange Achse des fertigen Bilds) mit einer guten Bildqualität rechnen, bei 150 dpi mit 36 cm."

Andi
 
gebräuchlich sind Maschinen mit 150, 300 und 400 dpi bzw. ppi;

Ne du da irrt sich Wikipedia, die Belichter können wesentlich mehr. Als ich das erste mal mit meinen 508dpi angetrabt kam, hat das dem Herrn in der Druckerei nur ein müdes Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Ich hab mir die genaue Zahl nicht gemerkt, aber sie war 4stellig. Unser Claudius kann da sicher Auskunft geben, er hat mich ja erst an die Technik ran geführt :fasziniert:

Meine 508dpi ergeben sich aus 2 Gründen:
1. Ich habs nicht so mit den krümmen Zollmaßen, deshalb 20dpmm (Dot per Millimeter) was gleich 508dpi sind
2. Ich könnte viel höher auflösend zeichnen. aber für einen Film mit 200x300mm Kantenlänge brauche ich eine Zeichnung von 8600x6400 Pixeln (doppelseitig plus Kleberand) und das ist schon ein gehöriges Geschiebe auf dem Monitor mit 1440x900 Pixeln. Wenn ich auf 1016dpi hoch gehen würde, würde sich die Fläche vervierfachen!

Also alles eine Frage des Kompromisses.
 
Moin Grischan,

Du meinst die Auflösung, mit der Belichter arbeiten?
Das sind in der Regel ab 2540 dpi aufwärts, in der Druckerei in der
ich meine Drucksachen und Zeichnungen ausbelichten lasse sind es
z.B. 3360 dpi.

Das bezieht sich aber nur aufs Ausbelichten der fertigen Druckdaten
(nach der 4-Farb-Separation in die Farb-Ebenen CMYK) auf die Druckfilme.
Dort geschieht das Ganze mit 2540 dpi oder mehr.
Gedruckt wird aber trotzdem i.d.R. nur mit 300 dpi.

Gruß aus Berlin, Frank.
 
Jepp, geht um den Belichter. Ich lasse ja Ätzfilme belichten. Da ist nur Schwarz und Weiß.
Bei ganz schwach geneigten Linien kann man eben bei 508dpi noch die Treppchen erkennen (das sind 0,05mm - Stufen!!), wie auch Dampfossi schon bemerkt hat.
 
Ne du da irrt sich Wikipedia, die Belichter können wesentlich mehr.
Glaube ich nicht. Die Rede ist ja von ppi - und die geben einen Hinweis auf die Anzahl Pixel, aus denen ein Bild bestehen sollte. Zitat aus c't 15/2004 zum Thema digitale Bilderdienste:
"Regel Nummer eins: 60, besser 100 Pixel pro Zentimeter Bildseite (oder 3600 bis 10000 pro Quadratzentimeter) sollten es schon sein. Das ergibt für ein 10x13-Bild genau 1,3 Megapixel (Auflösung 1000 x 1300); mehr schadet nicht. Bei 100 Pixeln pro Zentimeter (rund 250 ppi, Pixel pro Zoll) liegt man schon im Bereich der maximalen Sehschärfe, wenn man das Bild aus 30 cm Entfernung betrachtet (siehe dazu auch Kasten "Mit Abstand besser" auf Seite 187). Zum Vergleich: Die besten Fotobelichter schaffen 300 bis 400 ppi, die Druckauflösung bei Zeitschriften - etwa unserer c't - liegt bei 150 ppi. Verwechseln Sie die ppi-Angaben nicht mit den dpi eines Tintenstrahldruckers: Der muss zur Halbtonbildung jedes Pixel aus mehreren (bis zu 16) Dots (das "d" in dpi) rastern."

Andi
 
Zurück
Oben