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Graffiti-Sieger

So widerlich und verabscheuungswürdig ich diese Graffity-Typen auch finde, hier habe ich Verständnis für die Tat, wobei ich bezweifele, dass diese Verschmutzung zielführend ist. Kater laufen in einer Nacht durchaus 30 Kilometer, der Wagen aber hunderte und es ist nicht sicher, dass er je wieder am Fluchtpunkt des Katers ankommt.
 
Die Breitspurbahner haben aber auch den richtigen Wagentyp. Den gibt es in TT leider nicht.
 
...der Hinweis ist an Menschen gerichtet, welche dadurch auf das entlaufen des geliebten Haustieres aufmerksam gemacht werden sollen...
Ob das was bringt, daß jetzt die Leute in Vorarlberg/Österreich wissen, daß in der Schweiz eine Katze entlaufen ist?
Allerhöchstens, wenn sie auf dem Wagen mitgefahren ist. :rofl:
 
Das Graffiti ist nun schon älter als der Kater damals war.
Mir gefällt der Satz am Ende: "Die SBB empfiehlt Nau zudem, über das Graffiti gar nicht erst zu berichten. «Durch Medienpublikationen und die teilweise Romantisierung des Sprayer-Lebens oder Sujets werden Nachahmer provoziert.»".

Sicher, dass das keine mit dem Eigentümer abgesprochene Aktion war?
Zwischen Anna und den Sprayern oder zwischen den Sprayern und der SBB?
Letzteres ist wohl auszuschliessen, da sowohl beim Modell, als auch Rekoboys aktueller Sichtung Teile des Graffitis überlackiert wurden.
Bei einer abgesprochenen Aktion wären wohl nur "freie Flächen" besprüht worden.
Absprache mit der Eigentümerin? Wäre möglich.
Könnte aber auch...
… vielleicht war das alles nur als kleiner Ulk gedacht, weil der Wagon schon so vergammelt aussieht und den Kater gibt es am Ende gar nicht!
Vielleicht liegt dem eine reale Vermisstenanzeige zu Grunde, vielleicht auch Fake mit der X-beinigen, halb blinden Katze.
Interessant ist ja der Schriftzug unten im Graffiti "Zukunft ist Luxus". Der ist bei mehreren Waggons der Albert Modell Graffiti Reihe zu lesen.
Elriwa hatte die Waggons auch mal im Blog vorgestellt.
 
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