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Vollautomatisches IFA W50 Verlade-Diorama

Japp, dass ist grober Unfug. Die Idee ist auch lediglich die Realisierung von: fährt mit W50 rein, kommt ohne raus, und halt auch andersrum.

Genauso wie die Verladung ansich, macht auch das Gebäude weder architektonisch, noch logistisch einen Sinn. Aber: „Versuch macht kluch“
 
Wenn es nun aber gefällt.
Jeder kann doch machen was er möchte.
Zieht doch bitte nicht über jeden her, der hier seine Basteleien zeigt.
Alleine die Umsetzung einer Idee ist es wert zu zeigen.
Kann man vlt. abschauen und für andere Zwecke verwenden.
Bischen mehr Empathie bitte, sonst zeigt hier keiner mehr was.
 
Zieht doch bitte nicht über jeden her, der hier seine Basteleien zeigt.
Erstaunlich, wie Du sachlich kritische Beiträge bewertest. Dabei hat der Erbauer sogar "zugestimmt":
Japp, dass ist grober Unfug.

Bischen mehr Empathie bitte, sonst zeigt hier keiner mehr was.
Wer dieses "Argument" in Anspruch nimmt, sollte auch nicht in einem öffentlichen Forum posten.
 
Ich würde der LKW einfach durch eine Kiste mit Magnet drin ersetzen. Der kann dann in dem Schuppen mittels eines Elektromagneten darüber rauf und runter geholt werden. Das würde sogar bei dem gezeigten Schuppen auch nachvollziehbar und vorbildlich sein.
 
Ich würde der LKW einfach durch eine Kiste mit Magnet drin ersetzen. Der kann dann in dem Schuppen mittels eines Elektromagneten darüber rauf und runter geholt werden. Das würde sogar bei dem gezeigten Schuppen auch nachvollziehbar und vorbildlich sein.
Das haben ich tatsächlich versucht und verworfen, da der Restmagnetismus im Elekteomagnet ein verlässliches Absetzen verhindert. Das Gewicht im W50 müsste höher sein, als es die Bauhöhe zulässt.
 
Wenn du im der Kiste einen Magneten verwendest, kannst du durch "Umpolen" des eMagneten absetzen. Dann brauchst du nicht mal extra Energie zum Halten, er kann beim Abschalten (z.B. wg Betriebs- oder Kurzschluss) dann nicht einfach runterfallen.

aber ich dachte, dass klar ist
Dann dürfen aber die Modellbahnrelais auch nicht gehen. Wechselspannung hat die Eigenschaft, weniger Restmagnetismus zu verursachen, i.V. mit Permanentmagneten geht das aber nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich dachte auch, dass das mit dem Umpolen des Magneten bekannt ist. Das klappt natürlich nicht mit Wechselstrom, aber ich dachte, dass klar ist, das ein Magnet nicht von einem mit Wechselstrom betriebenen Elektromagneten angehoben werden kann. Dafür gibt es Dioden und nicht nur ich habe die eimerweise (ausgebaut aus alten Robotrongroßrechnern).
 
und vermutlich mit Wechselstrom. Mit Gleichstrom und einem Magneten im Ladegut kannst du das Ladegut "ansaugen" und durch Umpolen wieder auf den Hänger abschießen.
 
Nene, das war schon Gleichstrom, aber wie gesagt, mit einer Metallplatte in der Ladefläche anstatt eines Magneten.
Für die Herzstückpolarisierung hab ich ja eh ein Relaismodul verplant, da ist auch noch eines frei, welches die Umpolung des Magneten übernehmen könnte.
Neben dem Restmagnetismus war ein weiteres Problem, dass er das Fahrzeug dann einfach loslässt, und der "Fallweg" verhindert, dass er immer auf der gleichen Position landet. Das könnte man zwar wieder mit einer Positionierhilfe im Flachwagen, oder mit einem Fahrweg des Magneten in der Z Achse mitigieren, aber das ist noch mehr Bastelei.

Sollte sich herausstellen dass meine aktuell gewählte Staplermethode einem Dauertest nicht standhält, komme ich darauf nochmal zurück.
Aber Danke für die Idee mit dem Magneten, statt dem Blech!

Meanwhile "steht" auch der Rohbau des Verladegebäudes
 

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