Nene, das war schon Gleichstrom, aber wie gesagt, mit einer Metallplatte in der Ladefläche anstatt eines Magneten.
Für die Herzstückpolarisierung hab ich ja eh ein Relaismodul verplant, da ist auch noch eines frei, welches die Umpolung des Magneten übernehmen könnte.
Neben dem Restmagnetismus war ein weiteres Problem, dass er das Fahrzeug dann einfach loslässt, und der "Fallweg" verhindert, dass er immer auf der gleichen Position landet. Das könnte man zwar wieder mit einer Positionierhilfe im Flachwagen, oder mit einem Fahrweg des Magneten in der Z Achse mitigieren, aber das ist noch mehr Bastelei.
Sollte sich herausstellen dass meine aktuell gewählte Staplermethode einem Dauertest nicht standhält, komme ich darauf nochmal zurück.
Aber Danke für die Idee mit dem Magneten, statt dem Blech!
Meanwhile "steht" auch der Rohbau des Verladegebäudes