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WhiteAngels digitale PC-Anlage

hyhy,
@groeschi: hmm also mein Auslauf hat sogar 99cm gehabt aba naja ich werds schon noch raus finden wies geht. Nen Blücher hab ich nicht nur LDT und auch damit muß es gehen.

@all:
ich hab neuigkeiten wieso bei mir bis jetzt keine Lenz Dec.funzten. LDT hat mir heute ne Mail geschickt.Und zwar muß man bei der DSI-Sofware (HSI88-USB-Software) unter Lokkonfiguration jede Lok eingeben, Adresse und unter Protokoll die Fahrstufen(bei mir jetzt D2 (127 Adr. / 126 Fs.) dann gehts. Also nicht nur im TC Lok benennen und einmessen auch in der DSI muß die Lok benannt werden. In wie weit diese Einstellungen Lange Lokadressen bis 9999 beeinflussen oder die Funktionalität im TC werden wir sehn.

WA
 
Siehe da es funzt.

hyhy,
so was soll ich Euch sagen es funzt.
Durch Roland TT`s hilfe beim Berlin/Brandenburg Stammtisch am WE habe ich viel gelernt (Danke Roland). Und da ich heute wegen schlechtem Wetter frei hatte hab ich mich gleich mal an den TC gesetzt und getestet.
Also als erstes werde ich den Tip mit der Referenzlok aufgreifen und diese Einstellungen an der Lok nicht mehr ändern und sobald im Regelbetrieb was nicht richtig läuft mit dieser Testen um zu sehn worans liegt.
Nun habe ich mir die BR 101 mit den Lenz Silver mini ausgesucht und diese eingemessen.
Dec. vorbereitet:
Vmin=0
Anfahrverzögerung =0
Bremsverzögerung =0
Vmax=255
Vmax habe ich getestet und es kommt laut Berechnung und Stopuhr so hin.
Dann im TC die Kriechgeschwindigkeit eingestellt (auf 100 Fahrstufen)
Im Geschwindigkeitsprofil habe ich dann die automatische Messung einer einzelnen Geschwindigkeitsstufe durch Fahren einer Lok auf einem Gleisabschnitt mit drei Dauerkontakten gewählt.
Konnte dadurch den Aus/Anlauf selber bestimmen und habe die Lok somit immer im Kreis fahren lassen, damit sie auf die richtige Geschwindigkeit kommen kann. Dies ergab eine ganz nette Geschwindigkeitslinie. (Das ganze muß auch noch Rückwärts gemacht werden)
Dann mit einer Kreisfahrt getestet. Die Lok hielt ca.4cm zu spät an. Habe dann den Bremsausgleich erst mal auf 10 gesetzt, dadurch hielt die Lok ca 5cm zu früh. Habe mich dann für einen Bremsausgleich von 6 entschieden und die Lok hält da wo sie soll!!! (+ - 1 cm):fasziniert:
Habe dann noch die Geschwindigkeitslinie im unterem Bereich sanfter angeglichen damit die Lok sanfter hält.
Habe die Beschläunigung auf 10% gesetzt und nun fährt sie sanft an und hält trotzdem wo sie soll.
Habe dann das ganze mit einer höheren Geschwindigkeit getestet und festgestellt das die Verzögerung zu abruppt ist und somit den Bremsausgleich auf 20% erhöht. Jetzt hält sie immer noch da wo sie soll und das sogar sanft.
Alles auch auf anderen Gleisabschnitten getestet und da das selbe. Werde nun die Tage über die restlichen Loks einmessen und dann mal sehn wo das nächste Problem auftritt.
So zu sagen rate ich von der automatischen Messung des gesamten Geschwindigkeitsprofils ab. Lieber alles einzeln und bissl zuppeln.

So dann danke noch mal an allen die geholfen haben :schleimer:
 
Weiter gehts

hyhy,
so Leute von heute es geht auch bei mir weiter!
Bin zur Zeit am Bauen und überlege wie oft ich meinen Gleiswendel unterbrechen soll in einzelne Blöcke. Der Wendel hat eine Länge von ca. 13m. Nun möchte ich gern wissen ob es sinnvoller ist die 13m als einen Block zu lassen oder ihn 4 mal oder so zu teilen, um mehr Zugfahrten hin zu bekommen in der "Nachrücksteuerung".
Wie habt Ihr es gelöst bzw. würdet es lösen.
 
Genau so. Und dann im TC so einrichten, dass die Wendel erst "vollfährt" und immer dann nachrückt, wenn wieder ein Zug reinfährt. Das schafft zumindest für einen etwas längeren Zeitraum die Illusion, dass nicht gleich der Zug rauskommt, der grade reingefahren ist. 4 Blöcke würde ich bei 13m als ausreichend erachten, da kannst du dann 3 Züge "speichern".
 
Hallo WA,
bei einer maximalen Zuglänge von 2,50 m kannst Du sogar 5 Blöcke unterbringen. Genug Abstellfläche kann nie schaden.
 
Gut werd ich also dann den Wendel auch unterteilen in 6 Teile, das sind dann immer so um die 2,10m. Das heißt dann im unteren Schattenbahnhof habe ich 15 Abstellgleise plus 2 mal 5 im Wendel
(= 25) geil!
Dann die im oberen Schattenbahnhof noch dazu, 8 im Schaba und 2 mal 4 im Wendel ( =16)
Macht 41 Abstellmöglichkeiten = doppelgeil.
Geldbörse = :boeller:
 
@ groeschi: Hmmm

Was meint ihr anderen dazu? Ist es besser bergauf die Züge durchgängig fahren zu lassen oder gibs da keine Probleme (Haftreifen, Anzug ...)
Die Steigung beträgt 3%, ist im Außenkreis mit r=396mm.
 
@
hallo
ich würde bei 3% Steigung die Züge bergauf durchfahren lassen.
Wenn man bergab lange Züge anhält, dann muß mann den Bremsweg beachten, sonst schiebt auch bei R396 ganz schnell mal was zusammen.
Ich habe auf meiner Anlage 2 Wendeln, die Bestandteil der zweigleisigen Hauptstrecke sind. Die würde ich niemals "zustellen".
Selbst als Bestandtteil der Zufahrt zum SB würde ich die Wendel freihalten, im Interesse eines flüssigen Zugbetriebs. Die Abwechslung der Züge kann man bei 15 SB-Gleisen auch gut über die SB-Konfiguration erreichen.
 
hyhy,
@HelmutNDH: hast Du es schon mal ausprobiert die Wendel mit einzubeziehen oder nicht? Schön wäre ja zu wissen ob es jemand schon gemacht hat und damit negative oder halt positive Erfahrung gemacht hat.

Was ich erst mal machen werde ist die Wendel zu unterteilen und dann erst mal diese zu Brücken. Wenn sich bis zum Test keiner gemeldet hat werde ich eben testen und dann berichten.
 
Hallo,
Ich habe mit 3 Blöcken vor der Einfahrt in den SB (8-gleisig) getestet. Meinde Idee war, dass ich dann 11 Stellplätze habe. Es hat zwar funktioniert, und die Züge sind schön nacheinander weitergerückt.
Aber diese "Zuckelei" sieht unmöglich aus und beansprucht auch die Loks erheblich.
Ich habe mich dann auf 7 Züge im SB beschränkt. Da laufen die Zugfahrten geschmeidig.
Durch die Konfiguration im SB, zB. "Ausfahrt ältester Zug zuerst" oder "Zufallsausfahrt" + einiger anderer Bedingungen läuft dann der Fahrbetrieb gut.
Ich kann nur empfehlen, solche Durchfahrtstrecken nicht mit Zügen zu verstellen.
 
hyhy,
@ Helmut NDH: Hast Du mal ein Bild von Deinem Wendel zu kucken?
Wie hast Du die Seiten gestaltet, also hast Du eine Absturzsicherung angebracht?

Hab mal ein Bild von meinem Baufortschritt angehangen und da überlege ich noch eine Leiste seitlich ringsum anzubringen falls mal ein Zug umkippt das er nicht runter fallen kann.
 

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  • DSCI0110.jpg
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Hallo, @White Angel
mit einem Bild der Gleiswendel kann ich im Moment nicht dienen, muß ich erst noch machen. Die Tests, über die ich berichtet habe, habe ich auf meiner letzten Testanlage gemacht. Die mußte ich aber wegen Umbauten im Haus abbauen. Die Erfahrungen nutze ich jetzt beim Bau meiner neuen Anlage in einem neuen Raum.
Da habe ich in der zweigleisigen Hauptstrecke (Gesamtlänge ca. 34 m) zwei eingleisige Wendeln untergebracht - zur Zeit im Bau. In die Gleiswendeln sind die Ein- und Ausfahrten zu den beiden 8-gleisigen SB integriert. Bei der Gestaltung war für mich wichtig, die Blöcke so zu legen, dass ein vollautomatischer und abwechslungsreicher Zugbetrieb möglich ist.
Die Trassenbretter werde ich mit einer Absturzsicherung versehen, sobald der Fahrbetrieb beginnt. Aber soweit ist es noch nicht.
Der gesamt Gleisplan umfasst ca. 190 m Gleis, wovon ich bis jetzt etwa 40 m gelegt habe. Werde bei nächster Gelegenheit Bilder davon machen. Das wird aber etwas dauern, da ich jetzt einige Dienstreisen zu machen habe, u.a. auch nach Fernost.
Da muß die MB ein paar Tage Zwangspause einlegen.
 
Es ist geschaft.

hyhy,
so nun kann ich sagen der Wendel ist fertig. Werde nun zum weiteren Trassenbau übergehn und die Schattenbahnhöfe in angriff nehmen.
Zum Wendel, Gebaut habe ich ihn nach dieser Anleitung. Das einzige was ich geändert habe, ist das ich nach innen und außen noch mal 15mm zugegeben habe um bissl mehr spiel zu haben mit den Gewindestangen.
Beim Bau sollte man genaustens auf die 60° Einteilung achten da sonst schnell lücken und versätze entstehen die dann doof aussehen.
Steigung ist bei mir 3% bei einem 353mm und 396mm Radius.
Zwischen den einzelnen Ebenen habe ich Luft von 70mm, kann somit die Lok`s mit ausgefahrenen Stromabnehmer fahren lassen und brauche keine Führungsoberleitung.
Aufgeteilt habe ich ihn in 6 Blöcke je Richtung, wobei ich die Anschlusskabel zwar länger gelassen habe aber erst mal nur als Brücken ausgelegt habe. Wenn dann später mal der Schaba voll ist und ich noch bissl Platz brauche kann ich darauf zurückgreifen.
Die überstehenden Gewindestangen werde ich mal sehn vielleicht kann ich sie noch zur Anbindung der anderen Bausegmente nutzen.
Die Absturzsicherung, bin ich mir noch nicht ganz schlüssig, wenn ich Holzleisten anbringe wirds zu eng für die Hand wenn mal was entgleist oder es bringt nix. Denke mal das ich mir Plexiglas besorgen werde und dies vollflächig ringsum anbringen werde. Dort dann kleine Luftlöcher rein und alles abnehmbar bauen. Dann sieht man die Züge fahren und hat auch gleichzeitig die Absturzsicherung.
Weitere Bilder sind in der Galerie.
 

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Das Ding sieht richtig gut aus. Was haben die Gewindestangen für einen Durchmesser? Und damit verbunden, was wiegt denn die ganze Konstruktion?
 
Gute Frage was das gute Stück so wiegt, kann ich nicht sagen weil ich ja erst die Gewindestangen (übrigens M8 ) an die Unterplatte geschraubt habe und dann jeden Wendel für sich drauf gebaut habe. Zum wiegen müste ich ihn nun wieder unten lösen und dann komplett runter nehmen, aber das mag ich nicht machen.
Ach ja die Gleise sollten immer mit jedem Wendel gleich verlegt werden, im nachhinein ists ne schwei.... Arbeit.
Und in 1:1 siehts noch viel geiler aus!
 
Hy Angel mei Gudsder,

Schön dass es bei Dir endlich weiter geht. Hast Dich ja lange dünne gemacht.
Viel Spass noch wünscht

Roland TT
 
Schlüppergummi

Hallo Angel,

zum Thema Absturzsicherung ginge da auch noch breiter "Schlüppergummi" aus Großmutters Zeiten. Immer an den Gewindestangen festgelegt und evtl. noch 'ne Unterstützung zwischendurch und ein bischen straff gespannt, sollte das als Sicherung reichen. Und falls m(M)an(n) mal reingreifen muss:wiejetzt: ist's immer noch elastisch genug, um nicht behidert zu werden.:fasziniert:.
 
hyhy,
so ich bin kräftig am Bauen und möchte Euch mal wieder meinen Baufortschritt zeigen.
Der zweite Schattenbahnhof ist mit Gleisen so weit fertig und der dazugehörige Wendel auch. Das rotgezeichnete kann man raus nehmen um später in die Anlage zu krabbeln fals mal was entgleist.
Der grüne bereich, dort kommen nun gerade die Schaltdecoder und Besetzmelder hin.
Ach ja "Schlüppergummi" bleibt im Schlüpper sonst stinkts ina Anlage.

So dann habe ich noch eine Frage.
Bin mir nicht sicher ob ich zwei Kehrschleifenmodule brauche. Es geht um die Kreuzung hinter den Bahnhofsausfahrten.
Im abgespeckten Zustand siehts dann so aus wie im dritten Bild.
Muß ich die beiden "Kurven" mit einem Kehrschleifenmodul ausstatten oder reicht es wenn ich die Weichen zueinander beidseitig isoliere?
Gefahren wird auf jedenfall auch gekreuzt!
 

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Wenn du auf 3-Leiter-Gleis umrüstet, kannst du auf die Kehrschleifenmodule (KSM) verzichten. Sonst brauchst du schon beide KSM.
 
Hallo White'y,

warum nicht mehrere?
Sind dir die Kosten dafür zu hoch? Mein KS-Modul hat etwas über dem Preis eines bistabilen Relais gelegen. Bei Interesse: Schau mal beim Spanier vorbei. Das Ding ist einfach, ohne Kurzschluss, funktioniert und billig.

Kay
 
Hallo White Angel,

du wirst unweigerlich nicht an 2 Kehrschleifenmodule vorbei kommen. In beiden 180 Grad-Wendungen muss eine Kehrschleife eingebaut werden. Am einfachsten erkennst du das, wenn du 2 Stifte nimmst und die Polarität neben den Gleissplan zeichnest. Dann wirst du sehen, das sich die 2 Pole irgendwann beissen!

Gruß, Marco
 
Morgen,
or Citysun so früh im Board? puh.:allesgut:

Also war mir fast klar das ich nicht drumm rum komme. Mir war aber irgendwie so gewesen als ob ichs mal ohne gesehn habe. Oder gibts da noch ne andere Möglichkeit...

@Compi: schickst Du mir mal bitte was genaueres über Deinen Informanten auch als PN wegen top secret.....

Danke
 
hyhy,
so möchte noch mal das Thema Kehrschleife ansprechen.
Ich habe eine Mail an LDT geschickt und hab da mal nachgefragt wie es mit dem Kehrschleifenmodul ist und ob er mir Tips geben kann zum Einbau/Trennstellen. Da kam dann diese Antwort.

In Ihrem Gleisplan müsste je nach Weichenstellung gepolt werden. Das lässt sich mit einem Kehrschleifenmodul nicht realisieren. Wenn Sie die Steuerung über eine Modellbahnsoftware realisieren möchten, dann ginge es.

Also wenn ich Digital bzw Analog fahre geht es so nicht. Da ich aber per TC fahren möchte geht es wohl. Wie ist es nun kann ich dann nur per PC fahren oder auch mit Handregeler. Der Pc übernimmt dann die Umpolung? Wie müste ich dann das Kehrschleifenmodul anschliesen? Oder muß ich dafür andere Dec. nutzen.
Meine gedanken sind so. Wie im Bild sichtbar der Gleisplan ganz dolle vereinfacht. Blau ist der Bahnhof rot der Schattenbahnhof und grün meine Kehrschleife. Ist dies so richtig oder gibt es da noch etwas zu bedenken.
Da LDT in Nürnberg ist werde ich vor ende nächster Woche da nix hören, möchte aber weiter Bauen da ich Urlaub habe.

Danke für Eure Hilfe.
 

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