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Wiemo Sondermodelle/Flickenloks ab 2009

Preisfrage


  • Umfrageteilnehmer
    283
Eine Schönheit ist die abgebildete Lok ja nicht gerade. Schade, dass sich WieMo mit dem Vorbildfoto so zurück hält.

Also Wimo hat mir gerade eine Mail mit einem Orschinal:foto: zugesant (219 013-1).
Wenn Sie genauso wird :fasziniert:, aber die Orginale 118/228 625 sah schon mal besser aus, als das Modell. Schön dreckig und v...sift. Ob das Tillig diesmal gelingt? Ich glaube eher kaum.
Naja trotzdem träum ich von verrosteten Schienenräumern und Bremsstaubtrifenden Drehgestellen und schwarzen Lüftern:gutnacht:

PS wer Interesse an dem Bildlein hat... auch das der Fotomontage von Tillig, Mail an michens.
 
Info zur Deko

Mal einige Worte zur Deko der Kramermütze und zu den Flickenloks allgemein :

Die Flickenlok – Serie soll einen farblichen Akzent gegenüber den „normalen“ Modellen der etablierten Hersteller setzen. So entstand seinerzeit der Gedanke an ein Modell der V 100, V 180 und der Kramermütze in dieser Ausführung.

Bei der V 180 war das ja noch relativ einfach da sich mit der 118 625 ein Vorbild gefunden hat , das als „dankbares“ Ausgangsmodell dienen konnte. Hier war dann auch die Variante als BR 228 belegt.

Nach der V 180 sollte dann eine V 100 kommen weil es die „neue“ Kramermütze noch nicht gab. Eine Modellumsetzung auf Basis der alten BR 119 Formen wurde dann eben zu Gunsten der V 100 verständlicherweise verworfen. Bei der V 100 gab es dann das bekannte und schon dargelegte Problem das es eben keine V 100 gab die

a) einen stark verblichenen Grundlack bietet
b) möglichst große und auffällige Lackausbesserungen hat
c) als Lok der Epoche IV und der frühen Epoche V einsetzbar ist.

So wurde dann bei der V 100 eben der bekannte Kompromiss gefunden. Dieser wurde von den Kunden sehr gut angenommen und es gab auch viel Lob zu dem Modell. Dieser stark verblichene Grundlack war eben nur bei der DR V 100, V 200 und der V 300 Familie zu finden.

Nun stand noch die Kramermütze aus und auch hier gab es wieder Probleme eine geeignete Vorbildlok zu finden ; es sollte auf jeden Fall wieder eine vorbildgerechte Lok sein. Die nun gefundene Lok bietet da eine optisch ansprechende Basis für die Modellumsetzung.

Wie auch bei den anderen Loks wurden auch hier viele Fragen in den Raum gestellt. Dazu kann ich folgendes anmerken :

1) Lackierung Fahrwerk : In den 1980er Jahren hat man ja bekanntlich damit begonnen die Drehgestelle und auch die Pufferbohlen / Rahmen etc. in grau zu lackieren. Nun stellt sich beim betrachten des Vorbildfotos die Frage wie man diese Bereiche beim Modell lackieren sollte. Die Farbe „hellgrau“ scheidet aus, komplett „schwarz“ ebenso. Das Vorbild ist sehr stark verschmutzt und so sollen diese Bereiche stattdessen in „schwarzbraun“ lackiert werden.

2) Lackierung Dachbereich : Das augenfällige Merkmal der Lok ist ja der völlig vergammelte und ungeputzte Bereich im oberen Lokkasten. Lediglich der Bereich unter den Stirnfenstern wurde geputzt und so entstand ein „kleiner heller Latz“. Auch das soll so umgesetzt werden.

3) Verschmutzungen durch Abgas + Russ auf dem Dach, Verschmutzungen durch Bremsstaub, aufgewirbelten Schmutz und Öl im Fahrwerksbereich : Hier sind beim Vorbild deutliche Verschmutzungen zu erkennen, insbesondere im hellen Dachbereich fällt das extrem auf. Hier beginnen sich nun die „Geister zu scheiden“ und man muß einen Mittelweg finden.



Das Problem ist das allen Herstellen, egal ob nun Tillig, Kühn, Roco oder wem auch immer, Grenzen gesetzt sind. Diese Schmutz – Spuren kann man nicht drucken, die müssen einzeln in kostenintensiver Handarbeit aufgebracht werden. Ich erinnere hier an die wirklich sehr guten Alterungen der Fa. W. Ristow. Das sind erstklassige Arbeiten die keine Wünsche offenlassen und Maßstäbe setzen. Alleine die „Verlaufs – Spuren“ am Lokkasten sind vom Original kaum zu unterscheiden. Das kostet Zeit um das vernünftig zu machen und Zeit kostet Geld.

Es hat sich auch gezeigt das nicht alle Kunden solche „extremen“ Alterungen wünschen. Ein bisschen Flicken ja, verblichen auch aber so stark verschmutz – nein. So, nun steht der Händler da zwischen zwei Stühlen.

Es hat Muster gegeben so etwas mal zu drucken, Farben zu mischen, mit Airbrush übereinander zu lackieren usw. – das war alles nichts halbes und nichts ganzes. Natürlich wäre es schön wenn man das alles so 1 : 1 übernehmen könnte, Sorry - das wird nichts. Das liegt nicht am Hersteller, nicht am Unvermögen des Auftraggebers oder ähnlich sondern das liegt in der Natur der Sache.

Daher wird das Vorbild so weit es geht umgesetzt. Da wo Tillig an Grenzen stößt wird eben nur so weit nachgestaltet wie es geht.

Das heißt im Klartext das der Bereich vom "Latz" und vom seitlichen Zierstreifen in einem hellen Grundton lackiert wird, der obere Teil vom Gehäuse in einem dunklem und kräftigem "beigebraun". Der "Russ" kann nicht gedruckt werden , siehe weiter unten.

Wer dann seine Lok, egal ob nun die V 100 oder die V 180 weiter altern möchte der sollte das im eigenen Ermessen tun. Auch dazu ein Tipp aus einer alten Miba – Ausgabe der mit relativ einfachen Mitteln sehr gute Ergebnisse bietet :

Besorgt euch im Eisenwaren- Geschäft bez. im Baumarkt eine kleine Flasche mit Graphit – Pulver und einen sehr weichen (!) Pinsel. Mit dem Pinsel dann etwas (!) Graphit – Pulver aufnehmen und damit dann Fahrwerk, Drehgestelle, Rahmen und Lokkasten „abpudern“ . Das Graphit – Pulver imitiert sehr gut Russ und Schmutz, setzt sich auch in kleinste Ritzen und haftet auch dauerhaft auf Kunststoff + Metall. Wer will der kann das ja einmal mit einem Gehäuse aus der Bastelkiste probieren. Es geht also auch ohne Spritzpistole und modernste Technik !
Insbesondere der „Russ“ im Dachbereich der beigen Flächen (V 180 + U-Boot) kann damit eindrucksvoll imitiert werden.

Dann noch das Thema “die sah aber nicht immer so aus“ : Stimmt ! Muß man ganz klar so sagen, es gibt kein Fahrzeug das immer & ewig gleich ausgesehen hat. Es kann also nur so sein das man sich zu einem Zeitpunkt ein Modell herausgreift und das dann umsetzt. Ob eben jenes Vorbild dann einen Tag später anders ausgesehen hat oder nicht, das mag dahingestellt sein. Egal welche Lok man nimmt, eine nagelneue Märklin S 3/6 in TOP Dekoration entspricht dem Vorbild auch nur an dem Tag an dem sie aus der Werkshalle gerollt ist…..

Bei den Wagen ist das „R“ angeschrieben, verständlich das man das auch irgendwann mal wieder entfernt hat. Die Flicken waren auch mal weniger, mal gar nicht vorhanden, später vielleicht mal noch zahlreicher.

Also, kurz zusammengefasst : Die Kramermütze soll der Abschluss der Serie sein. Natürlich kann man noch viel in dieser Richtung machen aber es gibt auch noch andere Projekte die auf der Warteliste stehen, lasst euch mal überraschen was noch kommt. Anregungen sind natürlich trotzdem stets willkommen !
Mit Tillig wurde im Vorfeld alles erdenkliche geprüft um das Vorbild so weit wie möglich nachzubilden. Dort wo es Grenzen gibt , da ist das eben zu respektieren und da kann es nur eine Lösung wie bei der V 100 oder V 180 geben. Was die TT Bahner daraus machen (können) wurde ja im TT Board mit den gealterten Loks eindrucksvoll gezeigt !

Ach ja, bevor gefragt wird : Ich bin nicht "Wiemo", arbeite auch nicht dort. Ich habe nur das Projekt der Kramermütze "bearbeitet"...:brrrrr:
 
Danke für die erklärenden Worte. :schleimer: Hoffentlich werden sie auch verstanden. :fasziniert::wiejetzt:

Micha
 
119 013

Hm,
dass ich die 013 als so ziemlich einzige 119-er Flickenlok kenne, habe ich schon weiter vorn geschrieben. Auf dem mir vorliegenden Foto (in s/w) hat sie zwar genau das selbe Flickenmuster, ist aber sauber. Dieses Bild zeigt die 119 013 auf dem Leipziger Hbf, preußische Seite. Vieles spricht da für die BW Saalfeld, Gera o.ä.

Das Wiemo-Bild zeigt nun als "brutalstmögliche" Steigerungsform einer Flickenlok eine äußerlich völlig verwahrloste Lok.
Bei einer nicht unerheblichen Anzahl von BW hätte eine Lok in einem solchen Outfit nur im allergrößten Notfall den heimatlichen Hof verlassen.

Ich will hier nicht meckern / ungelegte Eier schlechtreden oder was auch immer - aber das ist einfach nicht mehr faszinierend. Ich (ja ich - meine ganz persönliche Meinung) finde das nur noch hässlich und abstoßend und ich werde den Gedanken nicht los, dass man einer Dienststelle, die solche "Fuhrwerke" vom Hof schickte, nicht unbedingt noch ein Denkmal errichten sollte. Mancher wird meine Meinung sicher nicht teilen und manchen wird vielleicht auch die Neugier locken, ob man in Sebnitz in der Lage ist, einen solchen "visuellen Sch...haufen" überhaupt überzeugend darzustellen.

So - nun könnt Ihr mich steinigen...

FD851
 
Das TT-Board ist doch dazu da um dass jemand seine eigene Meinung loswerden kann. Da die Lok wirklich ein Extrem darstellt, werden sich die Geister an ihr auch in ganz besonderem Maße scheiden. Ich finde die Idee sehr gut, zustimmend finde die Lok optisch nicht schön. Aber gerade das macht sie interessant.

Bin gespannt auf die Umsetzung ins Modell.
 
Das ist wirklich ein "Problem" nur leider gibts da auch keine Abhilfe. Wenn man Pech hat, dann gefällts einem gar nicht. So ging es mir erst mit meiner Flicken V100, aber mittlerweile habe ich mich an das rosa gewöhnt und finds auch schön. Im Zweifel kannst du die Lok ja wieder verkaufen und hoffen, dass du den gezahlten Preis auch wieder bekommst.
 
Ob eine Maschine geputzt oder dreckig vom Hof rollt ist an 2 Dinge geknüpft.
1. War es eine Planlok mit Stammpersonal, welches auch putzte oder eine "Wilde" ohne Stammpersonal, Die zu Reservezwecken oder Sonderdiensten benutzt wurde.
2. War das Personal, welches eine Wilde übernahm (Planlok zur Reparatur o.Ä.) gewillt Diese zu putzen? Hatte man Zeit dafür bzw. wollte man sich Zeit dafür nehmen(war ja nicht die eigene Maschine)?
So kam es auch vor, das derart verschmutzte Maschinen ein Bw verließen.
 
Das "Problem" ist nur, man muss vorbestellen und kann sich die Lok nicht erst ansehen und dann entscheiden kaufen/nicht kaufen.
Somit sollte auch der lokale Käufer per Fernabgesetz kaufen.
Oder gibt es etwa eine Klausel die es unmöglich macht "vorbestelltpflichtige Angebote" vom 14tägigem Rückgaberecht auszuscließen?

Eine schöne Möglichkeit mal der Unsitte "Vorbestellung" entgegen zu wirken.

Letztenendes ist so etwas ja nichts das nach Kundenwunsch speziell angefertigt wird. Wo dann wiederum das Rückgaberecht ausgeschlossen werden darf.
 
...
Oder gibt es etwa eine Klausel die es unmöglich macht "vorbestelltpflichtige Angebote" vom 14tägigem Rückgaberecht auszuscließen?
...

Ich denke mal die meisten haben eher Angst vor dieser Erfahrung das Rückgaberecht zu gebrauchen, weil sie nicht wissen wann sie ihr Geld zurück bekommen. Ich hab's schon gemacht, weiß jetzt aber nicht was der Händler für einen Eindruck von mir hat.
 
Schlimm aber nötig , daß Knödellok alles so genau erklären muß-Danke.
Vielleicht wird das einige "Modellbahner" abhalten.:wiejetzt:
 
Vieles spricht da für [...] BW [...] Gera o.ä. [...] äußerlich völlig verwahrloste Lok.
Bei einer nicht unerheblichen Anzahl von BW hätte eine Lok in einem solchen Outfit nur im allergrößten Notfall den heimatlichen Hof verlassen.
Wenn man alten Reichsbahnern glauben darf, gibt es da wohl einen Zusammenhang. Wenn das BW Gera saubere Loks Loks benötigte, wurde dies über Loktausch realisert. :wiejetzt:
Das hier von netz120 verlinkte Bild könnte in Arnstadt aufgenommen sein, was ebenfalls für ein Thüringer BW spricht.

Mancher wird meine Meinung sicher nicht teilen und manchen wird vielleicht auch die Neugier locken, ob man in Sebnitz in der Lage ist, einen solchen "visuellen Sch...haufen" überhaupt überzeugend darzustellen.

So - nun könnt Ihr mich steinigen...
Steinigen? Die Zeiten sind doch hoffentlich vorbei. Viel interessanter ist da eher die Frage der Umsetzung.
 
Fragen über Fragen....

Nun, zu einigen Dingen kann ich Auskunft geben : Das Foto wurde im BHF Arnstadt aufgenommen, die Lok gehörte zum BW Probstzella. Somit sind Einsätze über den Rennsteig ebenso verbürgt wie in Richtung Eisenach bez. Gera. Spätere Aufnahmen aus den 1990er Jahren belegen dann Einsätze im Norden , so liegen Aufnahmen aus Schwerin + Wismar vor.

Auf dem Bild aus den 1980er Jahren sind an der Lok runde Puffer zu sehen, die nächsten (vorliegenden) Bilder ab 1991 zeigen die Lok mit den eckigen Puffern. Hier muß (leider) ab Werk auch der Kompromiss herhalten. Ich denke aber das der TT Bahner das "Problem" der Puffer ohne weiteres selber lösen kann wenn er das möchte ?

Zu den Beschriftungen usw. an der Lok : Das alles wurde sorgsam geprüft, die Daten stammen aus dem Betriebsbuch und sind somit verbürgt.

Zum Rübenzug : Es stimmt, da kann man suchen und suchen und suchen - es gibt kaum Fotos der DR Züge.....

Ich habe dutzende an Büchern gewälzt, bei DR - Fotografen angefragt, selbst bei noch bestehenden Zuckerfabriken um Auskunft gebeten. Die Ergebnisse waren mehr als dürftig. Jeder kannte das, jeder wusste worum es ging. Egal ob nun in Mecklenburg oder der Magdeburger Börde, die Kartoffel + Rübenzüge gehörten zum Alltag.

Es gibt auch bei DSO leider nur wenige Aufnahmen, selbst im hist. Forum kamen meist nur Ansichten von Ganzzügen bez. einzelnen Wagengruppen in "normalen" Güterzügen zutage. Verbürgt ist aber der franz. Wagen mit dem "R" aus dem Set, das Foto liegt hier vor aber das kann ich wegen den Bildrechten leider nicht eröffentlichen.

Die "E" Wagen mit den Buchstaben, Zahlen bez. der Kombination aus Buchstabe + Zahl sind auf einigen Zugaufnahmen zu ersehen. Auch da kann / darf ich leider nichts einstellen, Sorry.

Näheres dazu steht auch in der Wiemo - Info die per Mail an alle Kunden geschickt wurde. Wer die nicht erhalten hat, kein Problem : Das wird demnächst auch alles auf der Homepage erscheinen !
 
Buchtipp

Hallo Erstmal,

im Buch über die Bahn Riesa-Nossen ist mindestens 1 Bild eines Rübenzug. In den Büchern über die Schmalspurbahnen in der Gegend sind einige Bilder, aber ebend Schmalspur. Aus eigener Erinnerung, in Hecklingen wurden immer Ea Wagen beladen und nach Güstrow gekarrt, ab ca 1975 (weil die Zfuf selber umstrukturiert wurde und nur noch als Verladestation diente).
 
Noch keiner über den Preis aufgeregt???

Na dann :wech:
 
Wir regen uns nur noch über zu niedrige Preise auf.:brrrrr:
Alles andere ist Gewöhnung.
Nicht ganz deutlich ist, ob zum Vorbestellpreis noch die saftigen Versandkosten dazukommen.
Ich glaube, bei den Wagen ist ein Elo dabei?
 
... Das Wagenst kostet in der Vorbestellung 59,99 € und beinhaltet drei Wagen Bauart ES mit Ladung Zuckerrüben.

- Bei welchem Händler muss die Rübenladung mit gekauft werden?

- Sind es wirklich 3 ES Wagen?

ps. @stolli

Heute in "billige" Aktien investieren und mit dem Kursgewinn bis zur Lieferung der Moba diese dann finanzieren ...
 
Das Wagenst kostet in der Vorbestellung 59,99 € und beinhaltet drei Wagen Bauart ES mit Ladung Zuckerrüben.

also in meiner Mail ist von 49,90 Euro und dabei sollen zwei Es und ein Elo sein. Zitat "Selbstverständlich erhalten Sie mit dem Set auch einen Beutel mit „TT – Rüben“ um diese Wagen bei Bedarf nach Ihren Vorstellungen entsprechend beladen zu können."
also zum Thema Versand, ich hoffe mal, dass nicht wieder alles einzeln kommt
 
Wagenset

Hallo zusammen,

nicht das weiter spekuliert wird : Das Set besteht aus drei Wagen, davon 2 x der "E" - Wagen und 1 x der franz. / belgische Wagen um das Bild etwas "aufzulockern". Der franz. Wagen ist mit Vorbild - Foto belegt, ist also keine Erfindung.

Da diesmal alles von Tillig kommt und es einen Fixtermin geben wird ( = passend zur Intermodellbau in Dortmund im April) wird auch alles zusammen geliefert.

Bei den Preisen gibt es VORBESTELLPREISE und NORMALPREISE, das stand so auch in der Wiemo Mail und wird auch auf der Homepage so sein.
 
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