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Neue Anlage für Jugger

Hi Pottmaik

nö, wenn ich das richtig im Kopf habe vergisst der Decoder das nicht wirklich - bzw die Zentrale merkt es sich? Keine Ahnung. Wobei ich mich da auch irren kann. Ob ich da wirklich beim ersten 'Start' des Tages nochmal die Lok aufrufe und sie 'starte' oder nicht? Kann ich mich gerade nicht dran erinnern. Man macht ja doch einiges auch automatisch ohne groß drüber nachzudenken. Aber im Lauf eines Betriebstages muss ich das auf jeden Fall nicht immer wieder neu machen, wenn es einmal läuft dann läuft es... Muss ich beim nächsten mal drauf achten - bin zur Zeit aber fast durchgehend beruflich unterwegs und fernd der Moba, danach dann direkt im Urlaub.

lg
Michael
 
Hi Jugger

da ich schon wieder im Zug Sitze (rückfahrt Berlin-Köln) und sonst nicht viel zu tun habe, habe ich im Plan nochmal etwas umgebaut.

Der graue (linke) Teil ist nun eine echte 'Harfe' mit annähernd gleich langen Gleisen (ca 2,2 Meter, das reicht mit Sicherheitspuffer für 2 Meter Züge) und die Steigungsstrecke konnte noch einen halben Meter länger werden, also einen Hauch 'flacher' und unproblematischer.
Den linken Teil habe ich jetzt so umgebaut, dass er aus EW 2 besteht - und auch aus nur einer Harfe (einfacher zu schalten und zu betreiben) aber es werden dort - wenn man es so baut - wohl doch nur 6 Schattengleise. Ob man das so baut, oder so wie gestern gezeichnet ist Geschmackssache.
Aber beim Bestellen der EW2 aufpassen. Man braucht in dieser Version deutlich mehr 'rechte' als 'linke' Weichen!
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Ein Detail ist mir noch aufgefallen -

Wenn man das nachfolgend rot eingezeichnete Stück einfügt - es sollte von den Höhenlagen und Radien problemlos passen, dann hast Du zusätzlich bei Einfahrt in den rechten Teil des Hundeknochens doch einen Kreis zu fahren..... gibt zusätzliche mögliche Abwechslung und kostet wenig, evtl ist elektrisch noch ein Kehrschleifenmodul nötig. Damit das klappt müsste zwar die grüne Strecke auch noch gut 1 Zentimeter über Null liegen (Grau liegt da ja noch im Gefälle) aber danach ist noch genug Platz um die Grüne Strecke auf Höhe null zu bringen.

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Rein Theoretisch ginge etwas ähnliches in dem hier links liegenden Bogen, in der Gegenrichtung, scheitert dort aber daran, dass die graue Strecke dort zwangsläufig noch deutlich höher liegen muss als die grüne.
 
Zuletzt bearbeitet:
wenn ich das richtig im Kopf habe vergisst der Decoder das nicht wirklich - bzw die Zentrale merkt es sich? Keine Ahnung.
So lange die Zentrale Strom hat, merkt sie sich die aktuellen Betriebszustände einer Lok. Ob die Zentrale ohne Strom die Einstellungen behält oder zurücksetzt, kann man bei vielen Zentralen einstellen. Ein paar Kleinigkeiten sollte man beachten: manche Zentralen sind limitiert in der Anzahl der Loks, die sie parallel aktiv halten können. Diese Anzahl ist meist entschieden kleiner, als die Anzahl, die man in einer Zentrale hinterlegen kann. Mit jeder aktiv gehaltener Lok steigt der Datenverkehr im DCC-Bus, da die Befehle für alle aktiven Loks regelmäßig wiederholt werden müssen (das sorgt nebenbei auch dafür, dass eine stromlose Lok wieder anfahren kann, da der Decoder tatsächlich seine Betriebszustände vergisst). Auch hier gibt es wieder Unterschiede in der Funktionalität zwischen den einzelnen Zentralen, die zum Teil nur bis "F4" (Halbwissen: wird auch nur so im Standard verlangt, man kann aber mehr :nixweiss:) wiedrholen.

Gruss, iwii
 
(das sorgt nebenbei auch dafür, dass eine stromlose Lok wieder anfahren kann, da der Decoder tatsächlich seine Betriebszustände vergisst)
:fragen::wiejetzt: Wie meinen? Strom kommt wieder und Lok fährt los? Kann gerade nicht folgen. :gruebel:
 
:fragen::wiejetzt: Wie meinen? Strom kommt wieder und Lok fährt los? Kann gerade nicht folgen. :gruebel:
Ja klar, genau so funktioniert das bei mir.
Die Schattenbahnhofsteuerung schaltet - wenn der Zug die Endposition auf dem Gleis erreicht hat - radikal den Strom aus. Wenn ich dann die Taste für ausfahrt drücke (oder die Automatik das schaltet) geht im Gleis der Strom wieder an und die Lok fährt wieder los.
Ich bin mir nur aktuell nicht sicher ob das auch nach längerer Betriebsruhe (Zentrale aus) so funktioniert, aber ich glaube eigentlich: ja. Habe wohl - wie iwii schrieb - irgendwann mal meine Zentrale entsprechend eingestellt.
 
So und nun bin ich wieder im Büro, (morgen schon wieder weg)

- aber ich hatte im Zug noch etwas Zeit zum Plan-Clicken.
Mir war aufgefallen, dass ich die zuletzt von Jugger geschriebenen Maaße nicht korrekt übernommen hatte, Ich habe das nun nochmal entsprechend angepsst. Wenn man die graue Strecke (unten) oberirdisch aussen rum, führt bis in ungefähr die Lage, bei der nach entsrpechender Umwandlung von iwiis Plan die Bahnhofsheinfahrt begänne, dann wäre die Strecke von dort bis zur ersten Weiche des Schattenbahnhofes nun auch mindestens 7,5 Meter, kommt also bei 15 cm Höhenunterschied mit 2 Prozent Steigung hin. Das ist dann bei Zuglängen bis maximal 2 Meter (E-Lok mit 8 Reisezugwagen) gut fahrbar. Gleichzeitig konnte da ein Schattenbahnhofsgleis mehr eingeplant werden. Die Schattenbanhofsgleise sind alle ca 2,3 Meter - also etwas Anhalteweg und Sicherheitsreserve). Die Grüne Strecke (rechtes ende vom Hundeknochen) hat, weil die 'Tiefe' dort nur 108 cm ist (und nicht wie von mir vorher irrig angenommen 115) aber nun auch nur noch 5 Schattenbahnhofsgleise. Die Rampe dorthin hätte von der bei iwii gezeichneten Flussüberquerung bis zur ersten Weiche des Schattenbahnhofes aber sogar rund 9 Meter strecke, könnte also noch unter 2 Prozent bleiben.
Dort wo in eine Fahrtrichtung die rote Verbindung aus dem Hundeknochen optional einen Kreis macht, wäre das gleis noch rund 3 cm über Null (schattenbahnhofsniveau)

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den unteren Schenkel habe ich für den Schattenbahnhof nicht ausgereizt, weil die Gleise dort schon lang genug wären und man muss ja nichts verschwenden, könnte man aber natürlich auch länger bauen. Wenn man wollte könnte man in beide Hundeknochen noch je zwei bis drei Abstellgeise (Sackgleise) für Triebwagen einsetzen, muss man aber natürlich nicht.
 
:lach: - du gehtst gerade 1:1 die Schritte der Entstehnung meines Schattenbahnhofs nach. Ich greife mal vor:


Bei zwei Gleisen und auf Grund der anderen Lage der Einfahrten muss zwar man ein wenig mehr nachdenken und man käme um eine automatische Steuerung der Zwischenbene kaum herum (rein zur Unfallvermeidung), aber das Grundprinzip würde trotzdem gehen.

Gruss, iwii
 
Hi allemann,
leider fehlen mir - um einen Überblick zu bekommen - jegliche Höhenmaße. Was mir aber auffiel, man könnte ohne großen Aufwand (keine weiteren Weichen) die Kapazität des 'grünen' Schattenbahnhofes verdoppeln, indem man die Gleise in dem von mir markierten Raum verlängert und jeweils zwei Züge hintereinander abstellt.
 

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Hi iwii
ja, den Plan hatte ich mir auch schon mal angeschaut, bin ja neugierig - aber bei dieser Planung für Jugger wollte ich es doch etwas einfacher halten. Die Zwischenebene ist ja nett, aber bei einer zweigleisigen Strecke, einem Bauherren, der relativ zügig voranschreiten will und wegen der wie Du ja schreibst dann nötigen automatischen steuerung schien mir das too much - und durch die so einfach möglich Verbindung zwischen beiden Hundeknochen ist man in eine Fahrtrichtung ja auch so schon ziemlich gut flexibel.....
und @ Stardampf,
so ein Gedanke kam mir auch schon mal. Der Platz wäre locker da. Aber Jugger schien schon mit insgesamt zehn Schattenbahnhofsgleisen relativ glücklich zu sein. Die Zahl der Meldeabschnitte, der dann nochmal massiv wachsende Programmieraufwand in der Zentrale und die Notwendigkeit das ding dann am Ende ja zu handeln.... muss Jugger schauen ob er das will

lg
Michael
 
Hallo,

wie kommt man denn bei 1000mm Eingrifftiefe an einen entgleisten Zug in 1000mm Tiefe, dessen Lok auch noch eine Flankenfahrt hinbekommen hat und da dann 15 Wagen quer liegen, wenn die Oberkannte des Sbhf zudem noch in der Traufe endet?
 
Hi Zucker
das ist ziemlich einfach: Im Untergeschoss liegt keine geschlossene Platte, sondern das Trassenbretter nur etwas breiter als die jeweilige Gleislage, man kann von unten eingreifen. Zudem wird die Platte nicht bis in die Traufe reichen, da ist auch noch Abstand - Gerade auf der hinteren seite (sozusagen am Unterstrich vom U) wird Jugger sogar sogar hinter seiner Platte noch bequem stehen können Und es wäre auch angedacht an Stellen, an die man wirklich schlecht rankommt (und wo im Obergeschoss keine Gleise liegen, sondern 'nur Stadt oder Landschaft') evtl auch noch abnehmbare Teile (Serviceluken) einzuplanen, über die man von oben in den Schattenbahnhof greifen könnte.
Ich bin zwar nicht der Bauherr, versuche hier nur zu beraten - aber wenn Du dem Link in meiner Signatur folgst, und Dich auf den Seiten zu meiner eigenen Anlage umsiehst, dann siehst Du, wie ich das Problem erfolgreich gelöst habe. In meinem rechten segnemt, in dem sogar ein kleiner und ein größerer Schattenbahnhof übereinanderliegen ist fast 70 Prozent des 'Obergeschosses' in zwei Minuten mit zwei Handgriffen abnehmbar und ich kann mich mitten in meinen Schattenbahnhof aufrecht hineinstellen - Wobei dort seit Jahren keine 'Flankenfahrt' oder ähnliches stattgefunden hat :)

lg
 
Hi iwii,
Verstehe die Idee.. nix Hundeknochen, jeder Zug kann in jede Richtung wieder ausfahren. Erfordert dann aber mehr Einzelentscheidungen und manuelle Eingriffe im Betrieb. Wohl nur mit PC automatisierbar, wenn man an der Nebenstrecke spielt und nebenher auf der Hauptstrecke Betrieb sehen will.

Und: In den Schenkeln passen immer nur 5 Gleise ums Eck... Wenn man da EINEN Schattenbahnhof für 10 oder mehr Zùge bauen will, muss man wohl doch lange Gleise bauen und Züge hintereinander parken. Oder den einen Schattenbahnhof auf 2 Schenkel oder 2 Etagen aufspalten.
Oder?

Lg
 
Verstehe die Idee.. nix Hundeknochen
Das Prinzip Hundeknochen heißt nur, dass ein Zug wieder daher kommt, wohin er gefahren ist.

Wenn man da EINEN Schattenbahnhof für 10 oder mehr Zùge bauen will, muss man wohl doch lange Gleise bauen und Züge hintereinander parken. Oder den einen Schattenbahnhof auf 2 Schenkel oder 2 Etagen aufspalten.
Oder?
Wenn man nicht sequentiell fahren will, kann man z.B. auch so was bauen

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Flexibilität bedeutet einfach mehr Weichen. Das ist aber bei jedem Layout so und wird von der Anzahl der Abstellgleise bestimmt.

Gruss, iwii
 
Ich finde die Gleise sind teilweise zu nah am Rand, kann aber auch eine optische Täuschung sein ?
Keine optische Tæuschung, Faulheit des Zeichners, lässt sich beim Aufbau aber mit mehr Abstand bauen. Radien und Maß passen.

@iwii Naja. Der Begriff Hundeknochen kommt schon von der Speziellen Form der beiden Kehren an den Enden...
Sie bei Deinem Vorschlag ja entfallen.

Und sequentiell ginge natürlich auch, Ist aber alles doch aufwendiger .. und Mehrwert an Fahrtrichtungen hat es nur in eine Richtung, da die andere ja in meiner Version auch schon beliebig Ausfahren kann.

Muss Jugger entscheiden, was er bauen will 😉
 
kann man z.B. auch so was bauen
Das ist aber auch nicht "hades-kompatibel" und erfordert im ersten und letzten Block je ein, in den übrigen Blöcken (ist ja beliebig kaskadierbar) zwei freie Gleise, wenn man komplett wahlfrei fahren möchte.
Bei Interesse würde ich eher Herrn Tams den Floh mit den Aufstellblöcken ins Ohr setzen, beim Hersteller ist sowas gut aufgehoben.
 
Hallo Michael,

ich will mich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen aber:

In Beitrag 135 ist die Zeichnung des Raumes zu sehen. Dort ist eine Traufen oder Trempelhöhe von 650 eingezeichnet. Die lichte Höhe des Raumes im Maximum in der Mitte ist mit 2150 angegeben. Wenn an der Trempelkante die Oberkante des Sbhf liegen soll und 1000 in den Raum hineinragt, dann ist es schlicht unmöglich bei einem Überbau noch in den Sbhf einfassen zu können.

Die Bilder aus Beitrag 140 zeigen den schier schwerlichen späteren Zugang, zumal der Mittelgang mit dann 850 Breite eine körperliche Bewegung liegenderweise ohne anstoßen äußerst schwer macht.

Spätestens aus dem Bild in Beitrag 144 wird ersichtlich, daß da kein Zugriff mehr möglich wird, auch nicht von unten. Sollte da wirklich eine Längsluke, also über die Länge von 4000, hin, dann ist ein sehender Handeingriff schlicht nicht möglich.
Der aufgestellte Drehhocker zeigt das Unding, unter den Seitenwänden abzutauchen um irgendetwas richten oder bergen zu können.

Auch hatte ich mir Deine Anlage vor geraumer Zeit angesehen und finde sie gut gelungen, vorallem den Landschaftsbau und ganz speziell die Straßenführung am Reiterhof. Das aber nur nebenbei, weil es hier um anderes geht.
Was Du aber machen könntest; ein Bild bei Dir zeigt den Sbhf und eine nicht ersichtliche Fläche davor. Leg Dich doch mal drunter und faß nach etwas, was an der Wand ist. Auch eine Tiefenangabe dazu, bzw Vergleich wäre interessant.

Deswegen und weil ich lange Züge fahre, den Zugriss kenne, die Entgleisung nicht, war der Vorschlag mit dem absoluten Tiefbau und der minimalsten Breite und den nacheinander gereiten Zügen für den Sbhf.
Auch deshalb schrieb ich von der Philosophie der Materie - die Abwechslung bleibt erhalten, ein Direktzugriff ist nicht möglich und die Steuerung des Ganzen, nunja, mit Kaufware kenn ich mich nicht aus aber was man so in diversen Vidschos sieht, sollte es doch kein Problem sein.

In diesem Sinne - weitermachen
Henry
 
Hi Henry
Ich Versuche zu helfen, aber Jugger, der ja in dem Dach schon mal je eine Spur O und G Anlage fertig aufgebaut hatte meint, er käme da überall ran. Und bei meiner Anlage komme ich auch überall ran. ... Insofern ...

@ per. Ich habe Hades mehrfach erwähnt, weil ich den selbst nutze. Jugger will aber mit Ecos steuern, hatte Ecos schon bei den früheren Anlagen und ... also Hades ist egal...

LG
Michael
 
Wenn man nicht sequentiell fahren will, kann man z.B. auch so was bauen

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Flexibilität bedeutet einfach mehr Weichen. Das ist aber bei jedem Layout so und wird von der Anzahl der Abstellgleise bestimmt.
Woher ich das wohl kenne.

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Naja. Der Begriff Hundeknochen kommt schon von der Speziellen Form der beiden Kehren an den Enden
Für mich ist nur wichtig, dass ich mit einem Gleisbild eine geforderte Funktionalität erreiche. Die Deutungshoheit über Begrifflichkeiten überlasse ich anderen. Das bringt mich in der Regel nicht weiter und schränkt nur die Kretivität und das Finden von Lösungen ein. :nixweiss:

Gruss, iwii
 
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