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Mikes neueste Kreationen

Hallo,
ein weiteres Projekt möchte ich euch vorstellen:

In den Wirren der beiden Weltkriege kamen viele Wagen von ausländischen Bahnverwaltungen nach Deutschland und verblieben in nicht unerheblichen Mengen auch nach dem 2. WK bei DR bzw. DB.

Angeregt durch Bilder im entsprechenden Carstens-Buch habe ich mich über einen ehemaligen französischen Güterwagen her gemacht. Die ehemalige Staatsbahn ETAT versuchte Güterwagen zu vereinheitlichen, um die Unterhaltung kostengünstiger zu gestalten. So entstanden im Laufe der Jahre gedeckte Güterwagen vom Typ ETAT I, ETAT II und ETAT IIl.

Ich habe mich für den Typ ETAT I entschieden. Er besitzt eine LüP von 8100mm und einen Achsstand von 3620mm. Es sind 2 verschiedene Ausführungen entstanden. Die Wagen unterscheiden sich u.a. durch vorhandene bzw nicht vorhandene Blechverkleidungen in den schmalen Wandfeldern, unterschiedlichen Anordnungen der Griffstangen an den Schiebetüren und die Ausführung mit Speichenradsätzen bzw Scheibenradsätzen.

Alle Griffstangen sind freistehend ausgeführt, die Wagen besitzen vorbildgerecht keine Bremsen. Fahrwerk und Wagenkasten werden durch eine Schraubverbindung gehalten und das Dach wird geklemmt.

Einige Fehler sind noch vorhanden, nun heißt es erstmal die Zeichnung zu überarbeiten.
Anbei ein paar Bilder:
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VG Mike
 
Hallo Mike!

Danke für die Geburtstagsfreude, die Du mir heute Morgen beim Lesen Deiner Bausatzankündigung des kleinen Franzosen gemacht hast. Wenn's dann spruchreif ist, werde ich gewiss meinem Habenwollen-Reflex freien Lauf lassen. 🤤
Schließlich muss der OCEM19 von REEmodeles einen nahen Verwandten in TT bekommen! Das MUSS einfach sein.

Grüße voller Vorfreude aus Pasewalk,
Frank
 
Sehr schön Mike, die Wagen habe ich mir schon länger gewünscht. Aber die Franzosen haben so rechteckige Achslager. In Epoche 3 und 4 gab es die auch massig als Bauzugwagen. Im Alberthafen in DD stehen übrigens zwei (siehe Foto). Gruß vom Schwarzfahrer.
 

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In den Wirren der beiden Weltkriege kamen viele Wagen von ausländischen Bahnverwaltungen nach Deutschland und verblieben in nicht unerheblichen Mengen auch nach dem 2. WK bei DR bzw. DB.
Die kamen bestimmt, noch zu mehr oder weniger friedlichen Zeiten, auch in französischem Besitz nach Deutschland, oder? :traudich:
 
In nicht so friedlichen Zeiten hat Deutschland auch in besetzten Gebieten angearbeitete Güterwagen für sich zu ende bauen lassen.
 
Hallo,
eigentlich habe ich die Brücke nur für mich gemacht. Wenn jetzt mehrere Leute Interesse daran haben, würde ich nochmal eine neue Platine entwerfen, da die Teile für meine Brücke verteilt auf diversen Probeplatinen waren.

VG Mike
Knapp einen Monat nach der Vorstellung des Brückenbausatzes hat der Postbote heute geliefert. Ganz großes Kino @Mike .
Hab noch einmal ganz lieben Dank.
So macht das Hobby Spaß.
 
Hallo,

lange war es auf diesem Kanal ruhig. Das hatte seine Gründe – wichtige Ereignisse im Maßstab 1:1 standen an. So brauchte mein Nebengebäude ein neues Dach; inkl. Sparrenlage etc. Da ich in diesem Gebäude auch lackiere, mussten selbige Arbeiten ruhen. Dazu kamen noch die Organisation und Durchführung einer Jugendweihe und eines größeren Urlaubes…

In den letzten Wochen konnte ich mich wieder dem Hobby widmen und habe fleißig lackiert.
Endlich konnte der „Neubau-Unkrautbekämpfungszug“ der DR fertig gestellt werden. Nun auch in der richtigen Farbe.

Hier erstmal einige Vorbild-Infos:
Zu Beginn der 1970er Jahre baute die DR neue Unkrautbekämpfungszüge auf der Basis zweiachsiger Güterwagenuntergestelle. Die Maschinenwagen besaßen in der Länge sehr unterschiedliche Untergestelle, sodass die Aufbauten zwar ähnlich aussahen aber in der Länge entsprechend angepasst wurden. Auch die Ausführung der Spritzdüsen war nicht einheitlich.

Die Wasserwagen hingegen waren einheitliche Wagen mit einer Länge über Puffer von 12,00 m und einem Achsstand von 8,00 m. Die Wasserwagen wurden später teilweise bzw. temporär mit Rührwerken ausgestattet, damit eine bessere Vermischung mit dem Unkrautbekämpfungsmittel erfolgen konnte.

Die Unkrautbekämpfungszüge bestanden aus einem Maschinenwagen, meistens 3-6 Wasserwagen und mindestens einem Aufenthaltswagen.
Als Zugfahrzeuge sind bei den Dieselloks die BR 102, BR 106, BR 108, BR 112, BR 132 und bei den Dampfloks die BR 86 und BR 52.80 bildlich belegt.

Hier nun zuerst der Maschinenwagen:
Anhang anzeigen 552449Anhang anzeigen 552450

Wie üblich sind alle Griffstangen und Türklinken freistehend ausgeführt.

Das Spritzgestänge besteht aus Messingrundmaterial in verschiedenen Durchmessern.
Damit man die einzelnen Messingstücke problemlos in der richtigen Lage verlöten kann, habe ich mir eine kleine Lötschablone erdacht. Diese macht die Sache zum Kinderspiel:
Anhang anzeigen 552451Anhang anzeigen 552452Anhang anzeigen 552453

Und nun fertig lackiert:
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VG Mike
Grüße..
Hab hier mal ein paar Vorbildinformationen
gefunden..Der Modellbahner Okt.1956PXL_20260928_165307919~2.jpgPXL_20260928_165138583~2.jpg
 
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