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Frage? Kleine Lokomotiven mit Rangiereignung ab Werk (digital)?

Ähm, nur weil mal kurz die "Verbindung" zum Gleis weg ist, fährt doch die Lok nicht autoamtisch den Puffer leer. In der Regel ist so eine Lok nicht mehr als ein oder zwei Millimeter führungslos. Den Refresh für die wichtigsten Funktionen sollte jede Zentrale beherrschen.

Gruss, iwii
Sieht bei Not-Aus durch Kurzschluss aber anders aus. Normalerweise kann es aber einstellen, wie lange der Decoder vom Puffer gespeist wird
 
Sieht bei Not-Aus durch Kurzschluss aber anders aus.
Darum geht es aber im konkreten Fall nicht. Der TO klagt über Konkaktprobleme auf Weichen bei einigen Loks. Da gibt es halt zwei Möglichkeiten: die Stromversorgung auf der Weiche (so noch nicht geschehen) zu verbessern oder die betroffene Lok mit Pufferspeicher auszurüsten.

Gruss, iwii
 
Da der Thread-Öffner offensichtlich DB liebt, sollte ihm die Piko 290 genügen. Die hat etwa die Größe der "ungeliebten" DR-V100, brilliert aber trotz Schwung"massen" mit Null-Auslauf beim Rangieren.
 
… Die hat etwa die Größe der "ungeliebten" DR-V100, brilliert aber trotz Schwung"massen" mit Null-Auslauf beim Rangieren.
Er fährt aber digital. Da geben die Einstellungen im Decoder die Verzögerungen vor. Aber das weißt du ja…😉
 
Weiß gar nicht, wie wir früher ohne Pufferspeicher überlebt haben. Jan hatte den „Blauen Sauser“ (pmt V15) dabei und es lief…
Bis zu 80 Achsen hat die durch Finkenheerd gezogen. Zwischendurch mal eine Fußpflege und gut.
Ganz früher war es schon schrecklich - die alte 81er ging grade so…

Heute braucht man für alles Stützräder, Helm, und ist mit dem Ergebnis immer unglücklich.

Grüße Ralf
 
Hi Leute

irgendwie geht die Diskussion jetzt aber doch weit weg von der ursprünglichen Frage.
Der fragende hatte zwei Probleme:

1. Bei seiner Tillig V100 stört ihn, dass die so träge am Regler ist (lange nachläuft etc) was wohl eher an der Programmierung des Decoders liegt.
2. Bei seiner gebraucht erworbenen Kühn V60 stört ihn, dass sie nicht über weichen kommt. Da könnte man über einen Stützkondensator nachdenken, sollte aber vorher mal checken, ob die Stromabnehmerbleche nicht verschmutzt oder verborgen sind, weil diese Lok eigentlich nicht soo furchtbar schlechte Stromabnahme hat.

Und da er aktuell glaubt, er würde sich nicht mal zutrauen LokAdressen zu verändern oder die Bremsverzögerung per Programmierung auszuschalten, wird er wohl auch kaum Pufferspeicher einbauen wollen. Ich würde ihm entsprechend wirklich empfehlen das alles mal zu ignorieren und Post 23 mal in ruhe zu lesen :)

und grundsätzlich. Ich habe auch in zwei oder drei Loks Pufferspeicher gesetzt - aber bei den allermeisten Modellen geht es (auch im digitalbetrieb) auch ohne ! Wobei da wiederum wohl Soundmodelle empfindlicher sind, als ohne Sound.

lg
Michael
 
Also meine Piko 101 und 102 laufen bei Ralf2 in FIH mit Sound und ohne Puffer in der Regel ganz manierlich. Die V15 von Pmt spielt mit ihrem Antrieb und dem vorhandenem Kampfgewicht in einer eigenen Liga, aber die ist ja schließlich aus dem Ganzen gefeilt.
Zum DB Thema passen würde die V36 /236 von Tillig, auch dieser würde ich akzeptabele Fahreigenschaften bescheinigen. In meinen Exemplaren werkeln billige Fleischmanndecoder. Wenn die Demontage des Führerhauses nicht so frikelig wäre, dann hätten ich ihnen wohl auch schon Zimo Decoder spendiert.
 
...Und da er aktuell glaubt, er würde sich nicht mal zutrauen LokAdressen zu verändern oder die Bremsverzögerung per Programmierung auszuschalten, wird er wohl auch kaum Pufferspeicher einbauen wollen. Ich würde ihm entsprechend wirklich empfehlen das alles mal zu ignorieren und Post 23 mal in ruhe zu lesen :)
Völlig falscher Ratschlag und Ansatz. Der Fragesteller sollte eher genau die Beiträge lesen, die über seinen derzeitigen Wissens- Stand hinaus gehen und dort mit weitergehenden Fragen ansetzen. Er möchte kleine Rangierloks mangelfrei laufen haben.
Dazu MUSS er tiefer in die digitale Materie eintauchen, ansonsten wird er keine Freude am digitalen Fahren bekommen und sollte dann lieber zu Analog zurück. Da hat er das Dilemma der voreingestellten Decoder nicht und würde zudem ne Menge Geld sparen. Siehe dazu Beitrag #31 von LiwiTT
Ganz klar: ohne Pufferspeicher gibt es kein fehlerfreies Fahren kleiner Diesel. Da muss die Reise hingehen, alles andere bringt keinen Erfolg. Bei mir fahren auch Arnold- Köf`s, und ASF völlig ruckelfrei und in Vorbildgeschwindigkeit über die Anlage. Das geht nur mit Pufferspeichern, alles andere führt nicht zum Erfolg.

Wir alle haben es gelernt und hinbekommen, weshalb dem Fragesteller dies nicht zutrauen? Ansonsten kann er sich Hilfe holen, Tipps dazu gab es genug.
Ich kann ihm auch gerne eine Rangierlok seiner Wahl mit einem Decoder und Pufferspeicher ausrüsten und sie entsprechend programmieren. Nur dies nützt ihm nicht viel für den weiteren Weg.
 
Völlig falscher Ratschlag und Ansatz. Der Fragesteller sollte eher genau die Beiträge lesen, die über seinen derzeitigen Wissens- Stand hinaus gehen und dort mit weitergehenden Fragen ansetzen. Er möchte kleine Rangierloks mangelfrei laufen haben. ..... Dazu MUSS er tiefer in die digitale Materie eintauchen, ansonsten wird er keine Freude am digitalen Fahren bekommen und sollte dann lieber zu Analog zurück.

Bei mir brauchen nur drei (von aktuell 1D) Lokomitoven einen Pufferspeicher. da gibt es Dreiachser, die auch ohne gut laufen und solche mit eigentlich mehr Achsen, die es (bei mir) trotzdem brauchten. Das man ohne Pufferspeicher keinen Spaß an digital haben kann .... wenn da so wäre, wäre Digital in den ersten Jahren - als es noch keine Pufferspeicher gab - niemals erfolgreich geworden.

Für mich viel (wirklich viel) relevanter ist das Problem des 'Gedächtnisses' beim Decoder. In den Digital-Anfangsjahren, als Pufferspeicher noch bestenfalls exotisch waren, aber jeder Mikro-aussetzer den Decoder auf Fahrstufe Null zurückgesetzt hat, DA hatte ich wirklich keinen Spaß und bin nun froh in allen Loks nur noch Decoder zu haben, die Mikro-Aussetzer (dank Kurzzeitgedächtnis) problemlos überfahren und das dann eben auch ohne Pufferspeicher !

Und vor allem: ER hat ja nur bei einer Lok (Einer Kühn V60) über schlechte Kontaktaufnahme geklagt - und da könnte es durchaus auch an verschmutzten/verbogenen Schleifern liegen. Bei seiner V100 hatte er ja ein ganz anderes Problem, nämlich das er keine Ahnung hat, warum die Bremsverzögerung sein Problem ist und wie er die ausschalten kann. Damit kann er einen Großteil seiner Probleme völlig ohne Pufferspeicher lösen. daher nochmal der Hinweis: Post 23 lesen und das dort beschriebene ausprobieren.

Und klar. Man hat mehr Spaß und 'Fahrfreude' wenn man sich damit beschäftigt. Aber vorher sollte er sich ggf. doch erstmal trauen selbst eine Lokadresse zu verändern oder CV3 und CV4.... und wenn er merkt, dass das kein Hexenwerk ist, dann wird er ggf. schon weiter lernen und ggf am Ende wirklich sogar trauen (dort wo es dann doch und wirklich nötig ist) mal einen Pufferspeicher anzuschließen.

lg
Michael
 
Mit wildem Rumgeklopfe auf der Anlage 🤣

Nö, sowas machen wir nicht.
Wie Jan schon sagt: Putzen! Wir haben schon manchmal auch in Lokschuppen und Straßenbahndepots geübt - besonders bei Straßenbahn kam der Abrieb von oben und unten - die fuhren ihre Bahnen direkt an den Modulen vorbei. Das hat 'ne Weile gedauert, bis das raus zwar.
Den meisten Dreck machen die Fahrzeuge mit Haftreifen selber. Mein weihnachtlicher Testkreis (analog betrieben) hat mir das wiedermal bewiesen. Eine halbe Stunde mit Haftreifenloks fahren, und es fängt an zu ruckeln.
Putzen, V60 (ohne Haftreifen) drauf -fährt nicht ohne Ende aber fast.

Grüße Ralf
 
Uh.. vielen Dank auch den neuen, zahleichen Teilnehmern;)
Habe mich heute mal mit den 4 Basisfunktionen der Programmierung beschäftigt, ging zum Glück wirklich einfacher als gedacht. Besonderen Dank für die Aufmunterung dazu:zustimm:
2 Dinge fielen auf:
1. Die Lok ruckt kurz im Programmiermodus, danach wird Dieser beendet. Soweit, so gut. Rufe ich aber die jeweilige Funktion erneut auf, zeigt mir die Lokmaus wieder den Originalwert. Ist das normal? Ich meine aber, die Fahreigenschaften der Kühn-Lok durch leichte Erhöhung der Vmin und verminderte Anfahrverzögerung etwas verbessert zu haben. Vor den Weichen braucht´s trotzdem etwas Schwung.
2. Nach 5x hin-und her erkannte ich leichte Funkenbildung unter der Lok, es roch auch etwas nach "Ampere".
Aber, ja. All meine aktuell 2 digitalen Lokomotiven sind gebraucht. Mit der V100 hatte ich wohl richtig Glück. Als nächstes kommt die dann mal auf das Gleis und wird etwas "gezähmt"..
Naja und die 236 hat es mir trotzdem angetan, ist ja hoffentlich beim nächsten Zahlungseingang noch verfügbar:)
Stammtisch ist natürlich auch ein netter Gedanke, habe mir den Termin mal vorgemerkt..
 
Hi Marcel

gut, das Du Dich getraut hast. Nach dem programmieren sollte beim næchsten Auslesen dann aber der neue Wert zu sehen sein, sonst ist was schiefgelaufen.

Und Versuch mal bei der V60 die Schleifer zu prüfen. Evtl mal Lok hinlegen und mit zwei Kabeln den Strom auf einzelne Räder geben. Die V60 hat eigentlich gute Stromabnahme.
Wenn ein Rad keine Stromabnahme hat ... mal mit jemandem treffen, der Erfahrung darin hat, so etwas zu richten

Und bei der V 100 mal F3 und F4 probieren. Bei den meisten Decodern kann man damit wirklich besser rangieren

lg
Michael
 
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