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Erster Planentwurf für Wiedereinstieg

  • Ersteller Gelöschtes Mitglied 24046
  • Erstellt am
So, ich hab mal in dem letzten Plan drin rumgemalt. Er ist nicht wirklich besser, aber wenigstens optimiert. Eine eigene Idee einzubringen habe ich mir erspart, da das entweder schon von @iwii oder in Post #53 von @KT4Dt gezeigt wurde. Dort gefällt mir sehr die andere Ausfädelung der Wendeschleife rechts. Auch die Idee von @Poeltt finde ich gut.
Da ich jetzt davon ausgehe, dass @GeoTeknique nicht von seiner Grundkonzeption abzubringen ist, wurde eben sein "Plan" bearbeitet, sodass er wenigstens etwas mehr Möglichkeiten bietet. Ich habe Weichenverbindungen rausgehauen, die unnötig waren. Weiterhin wurden die Gleisnutzlängen erhöht, wo es eben ging. Im "Hauptbahnhof" sehe ich da aber schwarz.
S8d.jpg


Ein Zug kommt oben rechts rein - koppelt sich ab, falls die Lok zieht, fährt dann zurück und schiebt die Wagen über den Entkuppler über eine abschüssige Rampe. Wie die Weichen entsprechend gestellt sind, kann so sogar die Reihenfolge der Wagen verändert werden. Die Wagen rollen über die Sperrstrecke ohne Strom (Polwechsel), dann nimmt sie eine Lok auf der gegenüberliegenden Seite wieder auf. Dazu müssen noch die entsprechenden Streckenlängen für die Unterbrechunge und den Wiederanschluss angepasst werden - ist aber eher optischer Natur. Somit können die Wagen elegant ohne anfassen im Gleisbild umgedreht werden.
Das ergibt keinen Sinn und entspricht nicht im Geringsten irgend einer Situation beim Vorbild.
 
Muss es auch nicht. Es soll meinen Vorstellungen enstprechen.
Die Betriebsbhf-Sache - da fand ich meine Variante irgendwie cooler.

Oben die langen Strecken brauch ich garnicht, da kaum ein Zug mehr als 4-5 Personenwagen haben dürfte - auf 3-4 Gleise verteilt sollte das eigentlich reichen. Aber ich erkenne zumindest die Bedenken dahinter.

Die gestrichene Kurvenkreuzung - kann man machen - muss man nicht. So kann man auch Baustelle und so spielen und Strekcenabschnitte tw. sperren mit ein-gleisigem Betrieb. Dafür brauchts dann Ausweichmöglichkeiten. Lieber ne Weiche mehr auf dem Brett als zu wenig dacht ich mir.

Viellicht muss man nochmal systematisch rangehen und analysieren was an Bewegungen vorfallen soll/kann.
Ich hab 4 Bahnhofsgleise. und 2 Ringrichtungen allgemein.
Rechts im Innenring in den Bhf einfahrend hab ich nun alle Bahnsteige zur Wahl - was nicht unbedingt sein muss. um später wieder auf den gleichen Ring zu kommen kann man nur Gleis 1 und 2 befahren (oben = 1). Vom Außenring kommend, komme ich ja für gewöhnlich von der linken Seite in den Bhf nach Durchfahrt unter die Brücke. Hier stehen mir die 3 untersten Gleise zur Verfügung, welche alle auch wieder nach außen führen können.

Vielleicht kann man es so ändern, dass von rechts vom Innenring kommend, man nicht mehr das Gleis 4 ganz unten erreicht. Der Zugang zu Gleis 3 sollte aber erhalten bleiben, da auch so die Option auf einen Ringwechsel innerhalb des Bahnhofs möglich ist - und diese Option hätte ich schon gerne in beide Richtungen. Aber das zu 'verdrahten' gelingt mir bisher nicht.Das hier war der bisher beste Kompromiss aus Stringenz der Ringtopologie und dem Wunsch nach Bahnsteigflexibilität.

An diesem Wunsch versuche ich mir irgendwie auszurichten - sprichwörtlich.

Das Drehgestell ist bisher nur provisorisch dahingeklatscht - es wird noch einen effizienten Platz finden.. Das muss ja in Einklang mit der Topografie gelingen.
 
Haben eigentlich die ganzen Gleiswechsel zwischen den Stromkreisen einen praktischen Nutzen, wenn man per Automatik fahren will? Ich habe es damals immer vermieden die Stromkreise zu wechseln - so mit zwei Trafos gleichzeitig hantieren.

Gruss, iwii
Prospektiert sehe ich mind. 3 Trafos am werkeln. Innenring, Außenring, Betriebsbhf. Evtl. auch obend er Ablaufberg. extra. Also 4 Trafos. Hmm - ich hab auch schon etwas Bedenken. Aber nichts ist unmöglich.
 
Viellicht muss man nochmal systematisch rangehen und analysieren was an Bewegungen vorfallen soll/kann.
Systematisch ist ok, aber nicht einfach alle möglichen, sondern die notwendigen Bewegungen. Also welche Güter oder Personen von wo über welchen Weg zu welchem Ziel gelangen. Dabei A-Hausen und C-Lingen außerhalb der Anlage berücksichtigen.
 
Man muss die hier eingereichten Vorschläge nicht zwingend berücksichtigen. Das versteht sich von selbst.

Aber man könnte vielleicht einmal Danke sagen, wenn sich einige hier schon die Mühe machen und für Dich einen Gleisplan zeichnen.

Fände ich irgendwie cool.

Wie gesagt, man könnte.
 
Also ich würde auch keine 3-Wege-Weiche in eine Hauptstrecke einbauen. Ich glaube selbst Tillig hat damals darauf verwiesen, dass sie betriebstechnisch nur für Nebenbahnen mit geringer Geschwindigkeit geeignet ist.
 
Habs mal selbst versucht den Ausgang rechts unten etwas zu entschlacken, um etwas mehr Bahnsteig zu bekommen. Zudem wurde die zweite Zuleitung oben rechts verlängert, um längere Züge in die Entkupplungsschleife fahren zu können.

Vorher:
MittelBahnsteig1: 75cm
MittelBahnsteig2: 111cm
MittelBahnsteig3: 85cm
AußenBahnsteig1: 70cm (unten)

Nachher:
MittelBahnsteig1: 95cm
MittelBahnsteig2: 113cm
MittelBahnsteig3: 85cm
AußenBahnsteig1: 101cm (unten)

BetriebsBhf wird entsprechend noch verlängert.
Es ist eine einzig3 3-Wege-Weiche verbaut, die zudem in Auffächerrichtung befahren wird. Sollte halbwegs passen. Wenn nicht - muss man halt reagieren. Außerdem ist sie vor der Bahnhofseinfahrt gelagert.

S8e.jpg

Jetzt fehlt mir aber die Option, vom Betriebsbahnhof kommend direkt in die Ablauframpe oben rechts zu fahren - bedarf nun einer extra-Runde.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich weiß nicht, wozu Du uns hier andauernd fragst. Für mich ergibt in Deinem "Abstellbahnhof" der dreigleisige Blinddarm keinen direkten Sinn. Du hast zum Abstellen der Loks den Bereich mit Drehscheibe. Mehr Loks passen ja gar nicht auf diese Achterbahn. Das Abstellgleis vor dem Drehscheibenbereich geht unmotiviert in einen engen Bogen, anstatt parallel zum Bahnhof, profilfrei zu enden. Den Abstellbahnhof kannst Du doch über den Fortsatz mit den beiden irrlichternen Gleisen (oben links) verbinden, schon kommst Du zu Deinem "Ablaufberg".
So, das ist mein letzter Beitrag in diesem Thema, machst ja eh, was Dir gefällt. Bitte, so soll es geschehen!
Helge
 
Ich berücksichtige sie, wenn sie mir gefallen, wenn sie sich umsetzen lassen und wenn sich eine Sinnhaftigkeit erkennen lässt. Und da war bisher querbeet alles dabei von sehr gut über belanglos bis ablehnend.
 
Ich bin gespannt, wann Leif Tennemann sich hier zu erkennen gibt.
 
Hab jetzt nochmal ganz scharf im Entwurf oben (der vorherige) nachgemessen:
1. Mittelbahnsteig: 85cm (für Innenring gedacht, Gleis 1+2)
2. Mittelbahnsteig: 110cm (variabel, Gleis 2+3)
3. Mittelbahnsteig: 95cm (für Außenring gedacht, Gleis 3+4)
Unterster Außen Bahnsteig: 104cm (mit etwas Biegung)
Eventueller oberer 4. Mittelbahnsteig mit dem toten Gleis: 105cm
Somit können immerhin 3 Züge über 1 meter Länge gleichzeitig in beide (Kreis)Richtungen im Bahnhof halten.

Eigentlich reicht mir das doch aus. Ein Zug mit 5 Mod-Wagen + Lok käme auf 105cm. Länger will ich die eigentlich auch kaum haben. Wie gesagt - sonst stimmen irgendwo auch die Proportionen nicht mehr so ganz. Und die Lok muss das ja auch noch schaffen.

Das tote Gleis einzubinden ist schwierig. IBW-Innenabgang entspricht bereits dem Innenrradius. Man könnte aber ein Nebenbahn-Bahnsteig draus machen. Halt nur 1-gleisig einfahrbar.
 
Manchmal ist weniger mehr...
Betrifft übrigens auch deine Sounds.
Alle Möglichkeiten haben, muss nicht zwangsläufig heißen, Alle zu nutzen.
Für mich war diese Erkenntnis ein langer Weg, ich schenke dir diese Abkürzung.
 
und wenn sich eine Sinnhaftigkeit erkennen lässt
Ok, ich fange mal bei dem 3 Stumpfgleisen an dem Gleisstummel an. Die Wagen lassen sich nur einzeln rein- und rausfahren, weil nach der Weiche (wenn überhaupt) nur Platz für eine kurze Lok und einen kurzen Wagen ist. Mein Tipp: ersatzlos streichen. Ebenso die beiden kurzen Abstellgleise (von denen das eine das eben als zu kurz bemängelte "Auszugsgleis" war), sofern nicht wirklich unbedingt dort ein passender Triebwagen Platz finden muss.
 
Hallo Geo, ich finde es sehr amüsant das du sagst, bei längeren Zügen würden die Proportionen nicht mehr stimmen, und dass obwohl du gerade versuchst, überproportionale Mengen an Gleisen auf einer unterproportionalen Fläche unterzubringen.
Dabei hast du viele Dinge noch gar nicht auf dem Schirm, z.B. die Menge an Polymatik-Bauteilen, etliche hundert Meter an Kabeln, Schalter/Taster für Weichen etc..
Wie aus deinem Polymatik-Thread ersichtlich, hast du eher rudimentäre Kenntnisse der Elektrik/Elektrotechnik. Ok, kann man sich bei Interesse aneignen.
Viel schlimmer finde ich deine Sicht auf die , von mehreren Boardern angeführten, Gesetze der Physik.
Ich nehme mal an, ich kann mir denken wie das enden wird. In einem halben, vllt. auch einem Jahr werden wir hier nichts mehr von dir lesen, weil du das Hobby Moba, genervt von auf zu großen Steigungen und fehlenden Ausrundungen hängengebliebenen Loks, in deinem Abstellbahnhof (durch ungebremste Waggons) aus den Gleisen gesprungenen Waggons und Elektrikproblemen in einem Kabelwirrwarr (hoffentlich verlegst du die übersichtlich und beschriftest jedes einzelne Kabel), aufgegeben hast.
Modellbahn ist ein schönes Hobby. Nur um sich selbst Frust zu ersparen und keine Zeit zu verschenken, sollte man evtl. auch mal auf diejenigen hören, die sich schon jahrelang damit beschäftigen und ihre Erfahrungen gesammelt haben.
Trotz allem wünsche ich dir viel Erfolg, in Zukunft werde ich mich in diesem Thread nicht mehr äussern, da dein Konzept mir nicht wirklich gefällt. Selbst für eine Spielbahn ist das definitiv viel zu viel, was du willst. ABER, jeder nach seinem Gusto.

Gruß Maik
 
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