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Modellankündigung Elriwa Neuheiten

@zao, @120bernd: Danke für die Links.

Bei der Eisenbahnstiftung gibt es den Hinweis auf einen anderen Wagen (Zitat von der Webseite):
"...So hat die Ostbahn unter anderem eine fahrbare Zahnstation..."
Eisenbahnstiftung
und
Film-und Röntgenwagen
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Zuletzt bearbeitet:
Hallo miteinander
in Löbau steht noch so ein ehemaliger Arztwagen-was da genau mal drin war weiss ich nicht-zu den Maschinenhaustagen macht das DRK da immer eine Ausstellung
fb.
 
Wo reiht man so einen Wagen im Zugverband ein ? Hinter die Mitropa, damit da gleich die dritten wieder eingesetzt werden können ? 😜😜😜 Ich hab mal einen bestellt. Bin mal gespannt...
 
Heute nennt sich das u.a. DB Medibus. Geplant war auch eine mobile Zahnarztpraxis in einem VDL Citea. Allerdings haben DB Regio Bus und MVZ Zahneins das Projekt aufgrund hoher Um- und Ausbaukosten und zulassungsrechtlicher Fragen (medizinischer Bereich - Fahrzeug sollte hälftig in Niedersachsen und Bayern laufen) nicht realisiert. Im Fahrzeugbestand von DB Regio Bus gibt es aber mehrere mobile Arztpraxen.
 
in der DDR gab es mehrere über das ganze Gebiet verteilte K-Züge-im Prinzip ein rollendes Lazarett-ein Zahnarzt wird da sicher auch dabei gewesen sein

fb.
 

Weil der Zug normal am Bahnsteig entweder am Signal oder H-Tafel hält. Wenn er dann vorne ca: "20m" leere Luft hat macht es was schwieriger den Zug an den Bahnsteig zubekommen für den Fahrgastwechsel. Überlänge war zwar regelmässig bei DR muss ja aber nicht sein. Wenn der Arztwagen hinten übersteht ist es wurscht.
 
Elriwa liefert ja die 248 von Captrain aus. So hat meine Ameise ein Partner bekommen. Natürlich auch die DE 248.

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Vor ein paar Tagen kamen die exklusiven Eal/OOmu mit Versuchslackierung von Elriwa. Vielleicht wurde die Frage hier schon mal gestellt 🤔 Was wurde mit den Wagen getestet? Auch die Intermat-Kupplung? Ist ein Einsatz mit den Intermat Eas realistisch?
 

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Rechte Seite steht was mit "Versuchswagen", was steht da genau ?

Die Eas sind 80iger , diese hier sind 70iger.

Der "weiss Strich" steht allgemein für Versuch, kann auch nur neues Pufferfett sein, nicht immer gleich Intermat.
 
Es gab bei der DR immer wieder Versuche eine automatische Mittelpufferkupplung einzuführen. Erste deutsche Versuche führten zur Scharfenbergkupplung, die aber für schwere Güterzüge ungeeignet blieb. Schon in den 1950er Jahren und in den 1960ern wurden die Versuche zu einer einheitlichen internationalen Mittelpufferkupplung für Ost und West auch auf Betreiben der Sowjetunion intensiviert. Der große Bruder hatte bis 1957 seinen Fuhrpark auf die SA-3 umgestellt und die Vasallen sollten endlich nachziehen und kompatibel zum Westen bleiben. Die DR entwickelte die zur SA-3-Kupplung kompatible Intermat-Kupplung bis in die 1970er Jahren intensiv weiter, die auch zu zeitgleichen westlichen Versuchen wie der von Knorr-Bremse entwickelten AK69e kompatibel war, aber das Projekt scheiterte letztlich. Das Hauptproblem war, dass die SA-3 und auch die kompatible Intermatkupplung sowie die westliche AK69e mit den bei der DR und der DB existierenden engen Kurvenradien in Güterbahnhöfen oder bei Werksanschlüssen Probleme hatte.
Bei der DR waren dennoch fast alle Neubauten auf die Umrüstung auf eine Mittelpufferkupplung vorbereitet, sie erfolgte aber nie.
Heute versucht die DB das Problem endlich zu lösen, aber selbst heute, wo keine Güterbahnhöfe oder Werksanschlüsse mehr existieren, ist das ein nunmehr ernsthaft verfolgtes Zukunftsprojekt für die 2030er Jahre.
 
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