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Doppelstockwagen Bauart DBpbzf 765.5

Dieses Thema im Forum "Bastelecke und wie geht was?" wurde erstellt von Desirofreak, 12. März 2010.

  1. amazist

    amazist Foriker

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  2. Desirofreak

    Desirofreak Foriker

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    Das klingt natürlich nach einer wesentlich einfacheren Alternative! Danke für den Tipp
     
  3. Per

    Per Foriker

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    Braun und BeBo ja, Philips und Remington nein.

    Ob die ausreichend Leistung haben?

    Auf die Lager achten?

    Freunde gewisser Musikstile :romeo: können auch einfach die Anlage aufdrehen...
     
  4. Desirofreak

    Desirofreak Foriker

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    Deswegen die Betonung auf "alt"... Bei neuen Handys spürt man die Vibration kaum, selbst wenn man es in der Hand hat. aber ein gutes altes Nokia 3210.. Da misst man die Vibration mit der Richter Skala :D

    Aber du hast recht. Ich müsste mir mal den Subwoofer aus meiner alten WG ausleihen. 1 Kubikmeter groß das Teil. Der hat mich mehr als einmal sanft aus dem Bett schweben lassen.
     
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  5. Thorsten

    Thorsten Foriker

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    Der Schalldruck alleine reicht aber nicht, für eine anständige Vibration müsstest du auch die bpm hochdrehen.

    Thorsten
     
  6. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Kann ich so ganz und gar nicht bestätigen. Ich wüsste auch nicht, womit das erklärbar wäre.

    Andi
     
  7. Christian82

    Christian82 Foriker

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    Mal klappt es sofort und mal nimmt der erste Gruß noch kleine Silikongrate mit. Je komolexer die Form umso öfter dass wirklich erst ab Teil Nummer drei alles überflüssige weg ist.
     
  8. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    Alternativ gibt's auch Firmen die nach einem Urmodell mit Vakuumguß Serienteile fertigen können.
     
  9. Per

    Per Foriker

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    Ich hatte meins noch selbst aufgerüstet, sooo fett war der Motor auch nicht.
    Aber: statt Lautsprecher gehen auch "Bodyshaker".
     
  10. Desirofreak

    Desirofreak Foriker

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    Bei so einer Firma habe ich vor einigen Jahren mal ein Angebot machen lassen. Erstellung der Form inkl. 30 Abgüsse waren etwas über 300€, dazu kommt noch das Urmodell mit ca 50-60€ und ein gewisser Betrag für Vorbereitung und Nachbearbeitung der einzelnen Abgussteile. Alles in Allem war ich zwischen 400 und 500 Euro für eine Serie von 30 Stück. Rechnet man das auf ein einzelnes Teil runter sind das über 10€ pro Bauteil. Mindestens 3 größere Bauteile sind beim Doppelstockwagen nötig (Gehäuse, Bodenplatte, Innenleben Oberdeck)
    Erschwerend kommt hinzu, dass ich immer nur eine Form für ein spezifisches Modell habe, ergo keine Modularität möglich.

    Wenn ich vergleiche, wie die Preissituation bei meiner Form aussieht: Bisher zahle ich für die Form knapp unter 200€. Dafür benötige ich kein Urmodell mehr. Außerdem gehe ich momentan davon aus, dass die Gussform mehr Abgüsse zulässt als eine Silikonform und ich daher den Stückpreis noch deutlich drücken kann. Zusätzlich habe ich bei meiner Form noch 2 große Vorteile: Ich kann einzelne Teile modular aufbauen um verschiedene Varianten darzustellen. Im Moment wäre ich in der Lage, sowohl Tief- als auch Hocheinstiegswagen zu produzieren. Zweitens kann ich mir die kleineren Modulteile sogar aus Metall fräsen/ätzen lassen, was der Haltbarkeit wiederum sehr zugute kommt. Nächster Vorteil wäre, dass ich die Abgüsse zuhause selbst machen kann und nicht noch eine externe Firma dafür bezahlen muss. Am Ende kommt so zwar vielleicht insgesamt eine geringere Stückzahl raus als bei ausgelagerter Produktion, dafür sind diese Modelle dann erschwinglicher.
     
  11. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    Je mehr Formen du neu machen musst, oder dich am Gießmaterial ausprobierst, desto teurer wird es am Ende, die Firma liefert dir egal was es denen kostet zu deinen vereinbarten Preis die Teile.
    Hast du denn bei den Einsätzen auch jemanden bzw. die Technologie um diese in der Rauheit so fein zu bekommen, das man die Fräsriefen nicht mehr sieht ?
     
  12. Desirofreak

    Desirofreak Foriker

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    Ich bin recht optimistisch, dass es da Firmen gibt die sich auf ihr Handwerk verstehen und das so hinbekommen ;)

    Und mir ist klar, dass während der Erprobungsphase einer neuen Technologie erstmal Lehrgeld gezahlt werden muss. Jetzt zu sagen, neee ausprobieren ist mir zu teuer, ich kaufe einfach und die Chance zu sparen ist mir wurst.. Das ist -mit allem Respekt- sehr kurzsichtig gedacht.

    Ich blicke nicht nur auf dieses eine Projekt, was in der Entwicklung jetzt etwas mehr kosten wird, sondern auch auf zukünftige Projekte. Wenn diese Technologie sich bewährt und die Erwartungen bezüglich Produktionskosten erfüllt werden, dann kann ich auf diese Weise später relativ einfach neue Modelle in Kleinserien herstellen. Und wieviel auch immer ich jetzt investiere. Es wird irgendwann den Break-Even-Point geben, ab dem sich das ganze auch finanziell lohnt. Die Option der Vakuumguss-Produktion läuft mir ja nicht weg. Aber bei dem Preis, den ich dann pro Wagen verlangen müsste, laufen mir wahrscheinlich die Kunden weg :D
     
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  13. Carsten

    Carsten Foriker

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    Also nimm es mir nicht übel, aber diese Gussqualität ist nicht mehr zeitgemäß und kostet dich auch potentielle Kunden.
    Den Rest deiner Gedanken kann ich nachvollziehen.
     
  14. Desirofreak

    Desirofreak Foriker

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    Na dann gibts eben erst wieder Bilder wenn das erste gute Modell aus der Form kommt.......
     
  15. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    @Desirofreak mir geht es nur um die Qualität der Modelle bzw. Oberflächen, wie du es für dich optimieren kannst.
    Ich hab halt die Befürchtung, das die gedruckte Form schneller verschlissen ist, als du gute Teile rausbekommst.

    Und ich finde deine Arbeit gut, am Anfang musste ich beim Konstruieren auch einige Teile zum Test bestellen, weil man ja seine Erfahrungen sammeln muss. Ist übrigens mit der identischen Konstrutkion unter der Verwendung anderer Drucker genauso.
     
  16. Desirofreak

    Desirofreak Foriker

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    Dieses Argument kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Was soll daran so schnell verschleißen? Wärst du gestern Abend dabei gewesen als Christian und ich das Teil mit Mühe aus der Form geholt haben, dann könntest du erahnen was dieses Material aushalten kann. Die Außenwand der Form besteht aus 2-3mm starken Seitenwänden. Da braucht es rohe Gewalt um die zu zerstören. Und alles was feiner ist, also kleine Details, ist von mir bewusst als Verschleißteil konstruiert worden... Ich habe gerade mal um der Forschung willen die alte Form, die ich wegen dem aufgeschäumten Harz ausgemustert habe von Hand durchgebrochen.. Das hat mich einiges an Kraft gekostet.

    Und ganz ehrlich, von ein paar Fotos einer grottigen Handykamera auf die Oberflächenqualität eines Prototypteils zu schließen, das gar nicht zur Erforschung der Oberflächenqualität hergestellt wurde sondern nur um die Entformbarkeit des Harzes und des Trennmittels zu testen...

    Ihr zerredet hier gerade den dritten Schritt bevor der erste überhaupt gegangen wurde...
     
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  17. Svies

    Svies Foriker

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    @Desirofreak

    Mach dein Ding. Wenn jemand es besser kann, dann darf er das gerne zeigen. Manche verstehen eben nicht das du immer noch im Stadium der Entwicklung und Prototypen bist. Deshalb sind gute Vorschläge und Anmerkungen ja dennoch erlaubt.

    Ich würde es schade finden wenn du nichts mehr zeigen würdest weil zu viele „Meckern“.
    Alternativ wäre auch ein Blog möglich zum dokumentieren deiner Fortschritte.
     
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  18. Per

    Per Foriker

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    Es geht dabei weniger um Bruch als Verschleiß (Oberfläche, Kanten). Bremsbeläge am Auto werden ja auch getauscht, obwohl sie nicht gebrochen, aber verschlissen sind.

    Schon die Wortwahl zeigt, dass du das Prinzip "Kritik" nicht verstanden hast. Was hilft es ihm, gelobt auf die Nase zu fallen und hinterher wusste es jeder besser?!
    Und "Kindergarten" macht es nicht besser.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Februar 2021
  19. Svies

    Svies Foriker

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    @Per

    :ironie: Ich finde es immer wieder schön wenn man mich falsch Zitiert und nicht den ganzen Text liest.



    Auch du hast das Prinzip einer Sachlichen Diskussion und einer konstruktiven Kritik noch nicht verstanden und greifst mich grundlos an, obwohl ich das mit dir nicht gemacht habe. Aber getroffene Hunde bellen bekanntlich. Kindergarten lässt grüßen.
     
  20. Bahn120

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    Interessant ist vorallem welchen Einfluß der Häter auf die Form hat, bei Silikonformen wird hierdurch die Haltbarkeit und damit die Anzahl der Abgüsse bestimmt. Auch die Anzahl der Abgüsse in kurzen Abständen hat einen großen Einfluß auf die Haltbarkeit.

    Das Ausgasen des Gußharzes beim Härten kann man auch durch vorwärmen von Harz und Härter einzeln beeinflussen, aber bestimmt macht Ihr das bereits.

    mfg Bahn120
     
  21. dampfbahner

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    Sehe in dem Formwerkstoff das größte Problem. Zudem verschlechtert ein Trennmittel meist die Oberflächengüte.
     
  22. Desirofreak

    Desirofreak Foriker

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    Warum siehst du in dem Formwerkstoff ein Problem? Die Oberflächenqualität bei dem transparenten Teil von letzter Woche war ausgezeichnet. Nur dass das Harz eben sehr lange braucht zum aushärten. Die Form soll ja mit dem Harz optimalerweise gar nicht in Kontakt kommen. Deswegen ja das trennmittel
     
  23. Christian82

    Christian82 Foriker

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    Für jedes wenn und aber einen Euro in den Topf und man könnte auf Arbeit kündigen.

    Also zuallererst ist das ein Weg den man versuchen kann zu beschreiten. Ich war am Anfang auch skeptisch aber der Verschleiß von Silikonformen aufgrund der Härter, der 20 Abformungen zulässt und alles darüber hinaus Gnade der Form ist, lässt diese neue Herangehensweise doch zu.

    Die Form kommt standardisiert aus dem Drucker was bei einer Silikonform mit viel Fingerspitzengefühl erst aufgebaut werden muss damit es am Ende ein gutes Ergebnis gibt. Die Kosten fürs Silikon für eine Form sind auch nicht zu unterschätzen wenn man gutes schrumpfungsfreies Material nimmt. Da ist 20€ Material schnell weg. Plus eben die Zeit die man dafür braucht.

    Ich bin gespannt wie viel Abgüsse du am Ende aus einer Form heraus bekommst. Lass uns gerne weiter dabei teilhaben.
     
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