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DB AG wirft das Handtuch in Großbritannien

Als die verkorkste Privatisierung der Bahn erfolgte, hatte die EWS, Vorgängerin von DB Cargo, eine Monopolstellung. Inzwischen sind mehr - und auch erfolgreichere - Anbieter am Markt, wie Freightliner Heavy Haul, GBRf und Colas Rail. Besonders GBRf hat das Leben für DB schwer gemacht.
 
Der Hofzug wird 2027 leider abgeschafft und ins Museum nach York gebracht. König Charles und Co steigen auf Hubschrauber um - so wird berichtet.
 
Es wird über kurz oder lang auch in Deutschland ein jähes Aufwachen für die Auslandsbeteiligungen hierzulande erfolgen. Obs die Italiener, die Franzosen oder sonstwer sind. Die Niederländer sind ja schon gescheitert. Im Eisenbahnverkehr, speziell im Regionalperonenverkehr kann es keinen Wettbewerb geben. Inzwischen haben die Gewerkschaften zum Glück erreicht, dass in allen Unternehmen mit Flächentarifvertrag ein weitgehend einheitliches Tarifgefüge funktioniert. Inzwischen sind die regionalen Betriebsverträge in die Jahre gekommen, Fahrzeuge verschleißen immer mehr und die Betriebskosten nur fürs Material steigen! Regionale Verkehrsverbünde tragen Scheuklappen, wenn man ihnen die Probleme im laufenden Betrieb vorträgt. Es wird überall mit Trostpfllastern versucht, den Betrieb einigermaßen aufrecht zu erhalten. Warum soll es der DBAG auf der größten Europäischen Inselbahn anders gehen?
 
In Großbritannien wurden von der DB-Tochter mehrere Jahre Verluste im dreistelligen Millionenbereich eingefahren.
 
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