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Man kann mit viel Aufwand das Fahrwerk der Arnold-58 drunter bauen wenn sowieso der Antrieb im Tender sitzt.Mich stören viel mehr die viel zu kleinen Kuppelräder. Die versauen die ganzen Proportionen.
Das hätte ich gerne mal näher erläutert. Um es einfacher zu machen, bleiben wir bei einem bereiften Rad der Modellbahn.... Wobei ganz streng genommen nicht der Außendurchmesser des Radreifens sondern das Rad selbst gemessen werden muss. ...
PIKO schon, die 93er hat auch wie die G12 1500 mm Achsstand. Es wäre machbar gewesen die Radsätze größer zu gestalten, Arnold hat auch niedrigere Spurkränze an einzelnen Radsätzen. Die Arnold 58er ist trotzdem betriebssicher genug.Das Problem ist der unmaßstäblich hohe Spurkranz im Modell, der bei maßstäblichem Raddurchmesser mit dem des benachbarten Radsatzes kollidieren würde.
Zumindest für den "Normalverbraucher" mit herkömmlichem Gleismaterial kann die Spurkranzhöhe nicht auf die maßstäbliche Höhe verkleinert werden.
Also bleibt nur eine Verkleinerung des Raddurchmessers samt Spurkranz oder/und eine Vergrößerung des Achsstandes als Kompromiss.
Zumindest dieses Problem des recht engen Vorbild-Achsstandes hatten die Firmen Tillig und Piko bei ihren bisherigen Modellen nicht.
MfG
Über die kleinen Kuppelräder wurde schon ausreichend diskutiert. Nicht zu ändern. War auch mit Projektvorstellung bekannt.Ich habe fürs kleine Geld eine 58.30 mit einem soliden Antrieb. Über die Kohlekastenstützen sehe ich weg. Mich stören viel mehr die viel zu kleinen Kuppelräder. Die versauen die ganzen Proportionen.