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BR 65 neu von Gützold/Fischer

Dieses Thema im Forum "Rollende Modelle" wurde erstellt von harri, 21. Mai 2019.

Schlagworte:
  1. TT-QLB

    TT-QLB Foriker

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    Genauso ist es. Ich habe jetzt meine 65 1049-9 mit Henning-Sound bekommen und bin damit sehr zufrieden. Ich hätte sie zwar lieber ohne diese NVR-Nummer als Ep. 5-Version, aber das fällt kaum auf.
     
  2. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Ich hätte da mal eine Frage an die Besitzer dieser Lok.
    Mir ist eine Haltestange auf dem Wasserkasten abgebrochen, ein Original-Ersatzteil habe ich da. Wie bekomme ich, ohne weitere Schäden
    anzurichten, das Reststück aus dem Teil. Es ist ja ein Vierkant der im Kasten steckt. Danke im voraus.
    20210122_204006[1].jpg
     
  3. BR 53 0001

    BR 53 0001 Foriker

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    Zeig doch mal die Stelle, in scharfer Nahaufnahme, wo es gebrochen ist!
     
  4. amazist

    amazist Foriker

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    Mit einem passenden Bohrer im Stiftenklöbchen oder in einen 6mm Holzdübel eingeklebten Bohrer händisch ausbohren. Den Rest pule mit einer Nadel aus den Ecken.
    Kannst auch den Bohrer reindrehen und dabei mal mit ziehen probieren. Dafür hab ich ein Sortiment beginnend ab 0,3 bis 1,5 in zehntel Abstufungen. Ärgerlich und teuer wird es immer dann wenn die 0,3 bis 0,5 abbrechen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Januar 2021
  5. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Besser geht nicht, sonst sieht man gar nichts mehr.
    20210122_211321[1].jpg 20210122_211417[1].jpg
     
  6. 152 032-9

    152 032-9 Foriker

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    M.E. sind die Griffstangen mit dem "Klotz" am Fuß nur eingesteckt.
    Also könnte ein gebohrtes Loch reichen, um den "Klotz" herauszuhebeln.

    Die Wasserkästen selbst sind auf dem Gussrahmen aufgeklebt. Lösen und die Griffstangen von unten herausdrücken empfiehlt sich weniger.

    MfG
     
  7. mattze70

    mattze70 Foriker

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  8. KT4Dt

    KT4Dt Foriker

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    Wie ist die Stromabnahme von den Achsen genau realisiert?
     
  9. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Mittels Radsatzinnenschleifern an den 4 Kuppelrädern.
     
  10. BR 53 0001

    BR 53 0001 Foriker

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    Also ich würde versuchen die Restteile rauszuziehen.
    Geht daß nicht, überstehende Reste restlos entfernen und mit einem Stiftenklöbchen und passendem Bohrer ausbohren.
     
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  11. amazist

    amazist Foriker

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    Stand das nicht schon irgendwo >:fragen:<
    Auf dieselbe Art hab ich heute in die Nabe eines Kunststoff Handbremsrades ein 0,6mm Loch gebohrt. Erst mittig mit 0,3 vorgebohrt.
    Der Modellbahnkumpel vom Junior hatte nämlich unterschiedliche Handräder verwechselt und die mit Zapfen in zwei Rungenlöcher vom Res eingeklept. Die so vergurksten Rungenlöcher waren dann die zweite Aufgabe. Jetzt ist alles so wie es sein soll.
    Hoffentlich ist der Griff ein reines Steckteil und nicht geklebt. Versuch mit dem Bohrer mittig zu bleiben.Wenn Du einen Meßschieber hast miß den neuen Griff mal um zu wissen bis zu welchen Durchmesser du bohren kannst ohne anderes Material wegzunehmen.
    Immer ärgerlich wenn die Kunststoffgriffe oder auch Dachaufbauten abbrechen. Manch Hersteller verwendet Metall bzw. Kunststoffe die biegsam sind und den einen oder anderen "Rempler" aushalten. :winker: :gaehnen: :sleep: :zzz:
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Januar 2021
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  12. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Mir ist da auch passiert - keine Chance.

    Warum das Loch viereckig sein muss, obwohl die Griffstange rotationssymmetrisch ist, müsste man Herrn Gützold fragen.

    Man kann aber auch rund ausbohren und mit "viel" 2K-Kleber eine neue Griffstange einkleben. Es darf dann nur nicht wieder passieren, denn dann wird das Loch noch größer.
    Evtl. kann man Griffstangen von der 52er nehmen - soweit vorhanden.

    Grüße Ralf
     
  13. amazist

    amazist Foriker

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    Bei Deiner Variante würde ich vielleich nur Holzleim nehmen.
    Das mach ich bei Steckrungen wenn die locker sind. Reicht meistens damit die nicht verloren gehen.
     
  14. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    ja, keine schlechte Idee, so lange noch irgendwie ein bischen Halt in die Verbindung zu kriegen ist.

    Grüße Ralf
     
  15. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Diese Methode mußte ich am Ende anwenden. Vorher ein Loch (0,5) gebohrt und versucht den Rest zu entfernen war nicht.
    Der "Sockel" scheint komplett verklebt zu sein. Nicht weiter schlimm, habe dann eine gekürzte Haltestange der V100 genommen.
    Danke nochmal an alle Tippgeber.:)
     
  16. ttmodellbahner

    ttmodellbahner Foriker

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    Versuche mal eine Nähnadel oder einen kleinen Nagel heiß zu machen und auf das alte abgebrochene Stück zu drücken. Damit kannst Du dann nach auskühlen das alte Stück raushebeln. Habe ich zumindest schon so erfolgreich gemacht.
     
  17. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Gute Idee, mache ich beim nächsten "Abbruch". Danke
     
  18. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Meine 65 1008 hat nun auch Sound. Der Decoder stammt von Herrn Henning, Tantal-Kondensatoren, Elko und Lautsprecher von Fischer. Um die Kondensatoren auf der Platinenunterseite nachzurüsten und den Lautsprecher einzulegen, genügt es, vorn die beiden Litzen der Radschleifer von der Platine abzulöten und den Stecker der Lampen abzuziehen. Die Platine lässt sich dann nach hinten und zur Seite wegklappen. Nach der Umrüstung entspricht die Platine der digitalen Version.

    Der Lautsprecher braucht keine Schallkapsel. Als solche dient die Aussparung im Lokrahmen.

    Bei meinem Modell hatte sich hinten die Litze zum roten Schlusslicht gelöst. Letzteres ist bei dieser Modellausführung allem Geunke zum Trotz durchaus sinnvoll, denn die 1008 besitzt eine Wendezugeinrichtung - auch, wenn Wikipedia das Gegenteil behauptet. Hier sieht man, dass der Anschluss zumindest einmal vorhanden war. Weiß jemand, wann der Rückbau bei der 1008 erfolgte?

    Andi
     
  19. AG_2_67

    AG_2_67 Foriker

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    Vermutlich ja im Mai 84, nach dem Umbau in Meinigen hat sie nur noch (vor)geheizt.
     
  20. K. Habermann

    K. Habermann Foriker

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    Guten Abend,
    das Board: Fragen zum Schlot der 65.10, Giesl oder rund Ep. 4?

    (Wieder)Gefunden mit Boardsuche - Suchbegriffe: Giesl 65 1008 ...

    Beste Grüße

    Klaus

    PS: Nach Hinweis von 152 032-9 ... ja, ich hatte nicht gesehen, dass sich die Frage auf die Wendezugsteuerung bezog, sondern nach AG_2_67s Antwort die Konkretisierung auf "mein" Thema bezogen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. April 2021
  21. 152 032-9

    152 032-9 Foriker

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    Die Frage bezog sich aus meiner Sicht auf den Rückbau der indirekten Wendezugsteuerung.
    Indiz für die jemals vorhandene könnte das Loch in der Pufferbohle für die 10bar Hauptluftbehälterleitung sein.

    Aber mal platt gefragt: Gab es nach 1970 bei der DR überhaupt noch Wendezugverkehr mit Dampfloks?
    Spätestens zu diesem Zeitpunkt gab es doch ausreichend 110/118 mit direkter Wendezugsteuerung.

    MfG
     
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