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3D-Druck: Rechte und Pflichten beim Drucken und Vermarkten frei erhältlicher Konstruktionen

Einfach nicht, aber vielleicht mit weniger Aufwand und schneller als "klassisch". Maße von Standardteilen kann man integrieren und Wandstärken vorgeben.
Großer Vorteil der KI: man kann mit den Ergebnissen "spielen" (als Quelle verwenden), um zu verfeinern: "lasse Griffstange weg, mach statt dessen ein Loch ans Ende" u.ä.
Selbst mehrteilige Ausführungen sind möglich, und man kann das Ergebniss "Fahrwerk mit Standardteil Motor..." als Schnittstelle nehmen, um das "Gehäuse" draufzusetzen, ohne dass es klemmt.
Und ja, sowas ist keine Sache für jedermann, da sind Erfahrungen mit KI, Konstruktion, Technologie und Modellbau sehr hilfreich, in 10-20 Jahren mag das anders aussehen.
Ich konstruiere hobbymäßig ja nun auch schon eine Weile. Mir wäre so ein von der KI generierter Klumpen in irgend einem Datenformat sicher keine Hilfe, außer, daß man gucken kann, wie etwas aussehen könnte oder Maße abnehmen könnte. Fehler der KI muß man dann ersteinmal finden. Auch die KI kann auf keine Rückseite eines Bildes gucken oder hinter einen Mast, der etwas verdeckt. Wer schon mal versucht hat, eine STL-Datei, die es ja zu Hauf auf dem freien Markt gibt, zu bearbeiten, der wird merken, daß auch das keine Leichte Aufgabe ist. Durchmesser oder Materialstärken kann man nicht so einfach ändern, wie sich das manche hier denken, wenn es keinen Konstruktionsverlauf gibt. Auch kann man Teile nicht einfach wegradieren. Die kann man nur Abschneiden. Verschieben etc. geht auch nicht so einfach. Abschneiden und versetzen und wieder "ankleben", wie beim Basteln. Nur kommt man da auch nicht überall mit der Säge ran. Für die Leute, die 3D-Welten am PC generieren ist das Verfahren vielleicht geeignet aber nicht zum Konstruieren.
 
Die KI hilft in gewissen Tools, wenn man z.B. eine Struktur(Mauerwerk, Holzmaserung) auf ein Objekt aufbringen will oder eine Anordnung mehrerer identischer Konturen, wie z.B. Bohrungen gleichmäßig auf einem bestimmten Durchmesser verteilt.
 
Musst du da deine Dateien für alle zum Download freigeben oder wäre das vergleichbar zur alten Shapeways Seite möglich, die 3D Modelle zu zeigen und nicht zum Download anzubieten? Für mich macht die Seite keinen Sinn, wenn jeder meine Daten einfach runterladen könnte.
Als Datenbank macht es für Leute zwar auch Sinn, welche nicht im TT Board sind, aber ich wäre eher für eine Datenbank in Verbindung zum Board, wo wir die Kontrolle drüber haben und keine 3D Daten hochladen müssten.

Eine Datenbank mit Verbindung zum Board würde den Fokus auf TT halten, das ist bei mir nur die halbe Wahrheit, es gibt vieles auch für H0m, wäre aber im TT-Board off topic. Da mein Schwerpunkt aber im Entwurf für TT ist und der Rest nur eine Randerscheinung, passt es für mich.

Ein Hinterlegen der Dateien in der Datenbank halte ich persönlich eher nicht sinnvoll. Ich muss bereits daran denken, auf zwei Plattformen Updates (Dateien und Text) zu ergänzen, da gibt es jetzt schon die Tendenz, dass es auseinander läuft.

Ich fände mehrere Verweismöglichkeiten auf Downloads, Ansprechpartner zum Druck und Shop gut. Eine Preis- oder Wertangabe ist schwierig. Praktisch wäre, wenn ein Shop sich selbst ergänzen darf aber dann vom Einsteller der 3D-Datei bestätigt wird. Allerdings ist die Funktionsweise der Modell-Datenbank anders angelegt. Die Pflege passiert durch den Kunden oder Besitzer.

Zu den Plattformen:

Thingiverse sieht keine Nutzergruppen vor, ich habe mehrere offene Lizenzmöglichkeiten zur Auswahl. Es gibt keine Paywall. Es gibt Personen, die dort nur Teile anbieten und auf Patreon oder ähnliches für den Rest verweisen, das ist ausdrücklich nicht gewünscht und wird auch gelöscht. Das Thing*) muss für sich alleine einen Sinn ergeben und herunter zu laden sein. Wie es sich weiter entwickelt, ist noch nicht ganz entschieden. Einige neue Grundeigenschaften wären nett: nachträgliches Umbennenen von Dateien, Archivieren von Dateien ältere Versionen, Widerrufen eines Veröffentlichungsstatus ohne das Thing zu löschen ...

Printables hatte neben einem ähnlich gelagerten Angebot noch die Möglichkeit Clubs einzurichten und damit einer Art Abo-Modell. Später kam ein Shop dazu. Die Trennung zwischen den Bereichen ist relativ klar. Es gibt die Funktion veröffentlichte Modelle aus dem eigenen Thingiverse-Accounts zu importieren, aber ein kontinuierlicher Abgleich findet nicht statt.

Für mich nicht in Betracht kommend ist Cults3d. Hier betrachte ich die kostenlosen Angebote als Sidekick zwischen den ganzen Kaufangeboten. Kostenlos ist nur ein anderer Preis.

Shapeways habe ich nie genutzt, mich hat das preislich sehr unterscheidliche Programm mit vagen Matrialaussagen gestört. Ich erinnere daran, dass beim Resindruck das Resin nicht den großen Preisunterschied erklärt.

*) Unter Thing (Ding) wird hier das Projekt mit den dazugehörigen Dateien und Texten verstanden.
 
Es gab mal einen Thread "Boardkleinserien" (mit dem abschalten der Möglichkeit zum Editieren wurde seine Existenzgrundlage entzogen), das war genau so eine einfache Liste: Teil, Kontakt, Link, Preis.
Jetzt mit Wiki könnte es sogar jeder selbst eintragen und pflegen. Man muss nur anfangen.
 
...Liste: Teil, Kontakt, Link, Preis...
Wiki...
hab noch etwas zugefügt - es müssen nicht alle Spalten ausgefüllt werden:
  1. Bauteil​
    Bild / Zeichnung​
    CAD-Datei-Format​
    Druck-Datei-Format​
    Kontakt​
    Link​
    Preis​
 
Hört mit auf mit KI, bei meinem letzten Arbeitgeber vor der Rente, hatte ein Kollege die ehrenvolle Aufgebe sich mit dem Thema zu beschäftigen. Die Ergebnisse waren seinerzeit (vor ungefähr einem Jahr) mehr wie erschreckend oder ernüchtigend. Da kam teilweise so ein Quark bei raus.
Ergo - nach wie vor lieber selber konstruieren wie sich voll und ganz auf auf die KI zu verlassen. Und een gesunden Menschenverstand nach wie vor nutzen!
 
hab noch etwas zugefügt - es müssen nicht alle Spalten ausgefüllt werden:
  1. Bauteil​
    Bild / Zeichnung​
    CAD-Datei-Format​
    Druck-Datei-Format​
    Kontakt​
    Link​
    Preis​
Wozu muss man denn konkrete Dateiformate angeben, wenn diese der potentielle Kunde nicht braucht bzw. bekommen darf, weil interne Angelegenheit des Konstruktuers ?
 
Das ist mir schon klar, macht für mich aber trotzdem keinen Sinn. Ich fände Bauteil/Baugruppe/Modell mit Bildern/Skizzen, Konstrukteur(Boardname), Link oder Hinweis zum 3D Druckdienst, ggf. auch mit dem Hinweis auf aktive Boarder als Dienstleister ausreichend. Den Preis bestimmt der Dienstleister, kann man natürlich schon bei der Erstellung des Eintrags mit angeben. Über die Datenformate müssten sich die Beteiligten austauschen, wenn ich bei jemanden drucken lasse, erstelle ich die Dateien in dem gewünschten Format vom Dienstleister automatisch. Es soll ja eine Datenbank für verfügbare Bauteile/Modelle werden und nicht zum 3D Druck Datentausch, das sollte ja intern verbleiben.
 
Habt Ihr schon die Mehrwertsteuer berechnet?
Herr März wartet schon darauf, Kohle her Jungs. :gruebel:
 
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