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Umfrage: Wer sammelt oder baut in TT British 1:120

Wer sammelt oder baut in TT British (1:120)

  • Ich kaufe britische TT-Modelle, baue aber keine Module/Anlage/Dioramen nach britischem Vorbild

    Stimmen: 97 85,8%
  • Ich baue ein britisches TT-Diorama

    Stimmen: 6 5,3%
  • Ich baue britische TT-Module

    Stimmen: 5 4,4%
  • Ich baue eine britische TT-Anlage

    Stimmen: 5 4,4%

  • Umfrageteilnehmer
    113
Ich möchte auf Grund der positiven TT-Entwicklung in GB nun den nächsten Schritt gehen und beschäftige mich mit dem Aufbau einer Modulgruppe im Rahmen von Fremo oder/und FKTT. Hierbei gibt es vorab einige Fragen zu klären. Die Wichtigsten dabei sind: übernimmt man die bestehenden Normen auch in Bezug auf Gleisabstand und Schienenprofilhöhe oder schafft man dort eine neue Norm, die bewusst auf den kleineren Gleisabstand entsprechend des britischen Vorbildes setzt und bei der Gelegenheit auch das niedrigere Schienenprofil des PECO-Systems verwendet. Ich persönlich tendiere zu Letzterem, will das aber nicht alleine entscheiden sondern suche Mitstreiter, die sich hier einbringen.
Der FKTT verwendet den 34mm Abstand beim 2 Gleiser, laut Norm. Willst du da wirklich noch enger bauen, speziell in den Gleisbögen ? Für die Nutzung vorhandener Module bräuchtest du an jedem Ende deiner Module bzw. Modulgruppe ein Adaptermodul, um auf die 34mm zu kommen, da lohnt es sich nicht noch enger zu werden sondern den bestehenden Abstand zu nutzen.
 
@mcpilot: Die britischen Loks und Wagen haben beim Vorbild und auch beim Modell ein schmaleres Lichtraumprofil, weshalb auch der Gleismittenabstand geringer ausfällt als bei den Bahnen Kontinentaleuropas. PECO hat das bei seinem Gleissystem im Modell auch so umgesetzt, Hornby verwendet hingegen bei seinen Gleisen den Abstand Kontinentaleuropas. Meine Antwort deshalb: ja, ich würde gerne wenn British dann auch richtig bauen wollen. Aber wie gesagt, ich bin da nunmal nur eine einzelne Person, deshalb meine Frage, wie andere darüber denken.
 
Wenn du eine in sich geschlossene Modulgruppe hast, reicht an den Enden jeweils der Übergang zum 34mm Abstand. Sobald du aber nur 1-2 Module zu einem Treffen mitbringen willst, die überall eingesetzt werden sollen, da müsstest du den 34mm Abstand haben ansonsten sind die Module nicht nutzbar. Mit Eingleisern hättest du gar keine Probleme. Wenn sich mehrere Leute zusammentun und einen größeren 2Gleiser Pool haben, kann man diese auch enger bauen, aber das wird wohl noch eine Weile dauern. Daher würde ich aktuell die 34mm beibehalten.
 
Bei einem noch engeren Gleismittenabstand muß man dann sicher auch den Mindestradius betrachten. Aber warum nicht. Gibt ja auch bei der Regelspur neben der FKTT-Norm auch noch andere Normen. Die Polen haben da glaube ich etwas eigenes. Warum nicht auch die Briten. Erfahrungen mit der Entwicklung von der FKTT-Norm findest du hier: FKTT Forum Das heißt, dort sind Leute, die diesen Prozess schon einmal durch hatten. Die 34 mm sind ja auch erst im Laufe der Zeit entstanden. Der AKTT hatte ja noch mit 43 mm gearbeitet. Vielleicht finden sich da auch noch Mitstreiter, die dann nur noch vom Thema überzeugt werden müssen.
 
Beim Zurückgreifen auf eine bestehende Norm (z.B. AK-TT) könnten ggf. bereits bestehende Module eingesetzt werden, die landschaftlich passen oder durch Austausch von Gebäuden/Bahnbauten passend gemacht werden.

Wie groß wäre denn der Gleisabstand, würde man ihn maßstabsgerecht darstellen? Und war dieser in UK bei den verschiedenen Bahngesellschaften und in verschiedenen Epochen auch einheitlich?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn du eine in sich geschlossene Modulgruppe hast, reicht an den Enden jeweils der Übergang zum 34mm Abstand. Sobald du aber nur 1-2 Module zu einem Treffen mitbringen willst, die überall eingesetzt werden sollen, da müsstest du den 34mm Abstand haben ansonsten sind die Module nicht nutzbar. Mit Eingleisern hättest du gar keine Probleme. Wenn sich mehrere Leute zusammentun und einen größeren 2Gleiser Pool haben, kann man diese auch enger bauen, aber das wird wohl noch eine Weile dauern. Daher würde ich aktuell die 34mm beibehalten.
Warum immer gleich ein Wenn und Aber? Wenn man beginnt und nicht allein spiele will, wird man schon Lösungen finden.
 
In dem leider nicht mehr verfügbaren Video von ZM war auch jemand mit englischen Modellen in der Daddelrunde unterwegs. Ich denke, das da auch einige mit Modulen zu Treffen fahren würden und diese vorhandenen Module haben ja den 34mm Abstand. Da macht es für Anfänger keinen Sinn, einen anderen Abstand zu bauen, wenn nicht ausreichend passende Module verfügbar sind bzw. keine Übergangsstücke verwendet werden.
Bei Vieselbach hast du innerhalb des Bahnhofs noch die AKTT Norm und an den Enden gibt es Übergänge auf FKTT, das als geschlossene Gruppe ist ja möglich.
 
@TT-Kurier Na dann kannst du ja nach FKTT bauen und es passt alles zusammen.
@Birger die Betriebsstellen Besitzer werden da wohl auch an den Enden der Bahnhofsgruppe auf 34mm verengt haben, wenn innerhalb vom Bhf auf 43mm verbreitert wurde. Die AKTT Norm hat den regulären Abstand von 43mm.
 
Für mich denkbar ist übrigens neben Fahrtreffen wie beim FKTT mit den britischen Modulen auch auf Ausstellungen zu gehen. Ähnlich wie es die AKTT-Modulgruppe Berlin/Brandenburg macht.
 
Ich möchte mich vorstellen. Mein Name ist Ulrich Thorhauer, inzwischen Rentner aber auch Modellbauer seit über 40 Jahren. Erst in H0/H0m unterwegs, dann IIm und 0e nach polnischem Vorbild und Zuckerfabrik,
IMG_7443.jpeg aktuell eine H0-Winteranlage
IMG_6784.jpegund meine H0m-Spreewaldbahnanlage.
Da meine Tochter seit vielen Jahren in Bewdley an der Severn Valley Railway wohnt bin ich von der Faszination englischer Eisenbahnen angesteckt und mit Erscheinen der Hornby TT-Modelle reifte der Entschluss, eine Anlage nach englischem Vorbild zu bauen. Dabei hat es mir der Bf. Arley an der Severn Valley mit der Victoria-Brücke über den Fluss Severn angetan.
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Die Konstruktion Gleisplans und des Rahmes ist fertig.
Bild 22.01.26 um 21.14.jpeg
Auch die Severn-Brücke und die Straßenbrücke am Bf. Arley sind konstruiert und gebaut.
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Nun werden die Segmentteile zum Lasern nach Polen gegeben und dann wird die Bahn im 2. Halbjahr gebaut.
Soweit für heute
Ulrich Thorhauer
 
Hallo Uli, Gruß in den Spreewald 🖐 Netter Einstand. Willkommen im TT Board
 
Das Problem hat sich gerade geklärt. Ich war gedanklich bei den 43 cm. Die 34 cm passen perfekt zum britischen Gleis von Peco.
Bist du sicher (mal davon abgesehen, dass du sicherlich mm meinst, nicht cm)?

Die 34mm beziehen sich ja auf den min. Gleismittenabstand auf deutschen Strecken. Für Großbritannien habe ich zwar keine Daten, aber die liegen doch deutlich dichter beisammen, als die 4 Meter hier bei uns... :gruebel:
 
@Frank 72: Sorry, ja ich meinte natürlich mm.
Gleismittenabstand Tillig TT: 43 mm
Gleismittenabstand Hornby TT: 43 mm (fast identische Gleisgeometrie wie bei Tillig, entspricht eher Kontinentaleuropa)
Gleismittenabstand PECO TT: ca. 35,5 mm (Peco dürfte sich da wohl am britischen Vorbild orientieren). Insofern sind die weiter oben von den FKTTlern genannten 34 mm doch passend.
 
An mehreren Stellen habe ich für UK gefunden, dass zwischen den Schienen zweier Gleise einer Strecke 6ft Abstand sein soll und die Schienen unterschiedlicher Strecken bzw. die Schienen von Anschlussgleis und Streckengleis müssen 10ft auseinander liegen. In besonderen Fällen auch nur 9ft. In Gleismittenabstände umgerechnet sind dies etwa 3,4m bzw. 4,6m (4,3m). Der geringe Abstand von 3,6m dürfte im Modell (28mm) kaum praktikabel sein. Track Spacing in Stations gilt so auch auf der Strecke.
 
Insofern sind die weiter oben von den FKTTlern genannten 34 mm doch passend.
Diese 34 mm beziehen sich auf die freie Strecke (umgerechnet aus den originalen 4 m)!
Die theoretischen rund 35 mm bei Peco ergeben sich ja nur durch das Aneinanderlegen zweier Weichen (Gleiswechsel). Dies spielt hier keine Rolle, ganauso wie die "Systemabstände" bei Tillig & Hornby. Die gelten ja nur in Bahnhöfen u.ä.

Der geringe Abstand von 3,6m dürfte im Modell (28mm) kaum praktikabel sein.
Bei mir kommen da zwar 30 mm raus, aber das ist der Punkt, den ich meine: Auf der Insel liegen die Streckengleise doch dichter zusammen, als hier in Deutschland. Insofern wären mir die deutschen 34 mm zu weit.
Ob die 30 mm praktikabel sind, kann ich nicht beurteilen, da ich die britschen Fahrzeugmodelle nicht kenne. Aber die werden ja sicherlich auch entsprechend schmaler und kürzer sein und somit bei den Modulanlagen-üblichen großen Radien keine Probleme machen?
 
Der geringe Abstand ist 3,4m, sorry mein Fehler. Das sind dann in TT die 28mm bzw. 28,4mm wenn man es mit Kommastelle rechnet.
 
@TT-Kurier Normalerweise bin ich erfreut, wenn jemand Module nach FKTT-Norm oder wenigstens kompatibel bauen möchte. In deinem Fall habe ich jedoch leichte Bauchschmerzen.

Du schreibst, du möchtest Heimbetrieb, Austellungsbetrieb und Fahrbetrieb in größeren Arangements. Das schreit förmlich nach Modulen, und sich einer bestehenden Norm anzuschließen anstatt etwas eigenes zu erfinden finde ich gut. Deine 3 Wünsche werden mit FKTT Modulen auch realisiert. Bei Heim-und Austellungsbetrieb kommen aus Platzgründen auch Module zum Einsatz, die nicht der Norm (Unterschreitung von Mindestradien und -längen) entsprechen und bei FKTT-Treffen daheim bleiben. Betriebsstellen sind z.T. so gebaut, das ein oder mehrere Segmente für Heim- und Austellungsbetrieb ausgelassen werden können. Wo kommen also meine Bauchschmerzen her?

Die Frage ist: zu wie vielen Kompromissen bist du generell und für einen Einsatz auf FKTT-Treffen im Speziellen bereit? Ok, zu dem Kompromiss, mit den FKTT- (Freie Strecke) und Peco Systemgleisabständen (Betriebstellen) zu arbeiten statt mit vorbildgerechtem Abstand, bist du offensichtlich bereit. Widerspricht zwar dem Grundgedanken des FKTT, aber solange die Norm eingehalten wird... Aber bist du auch bereit, Kompromisse beim Lichtraumprofil zu machen, damit kontinentaleuropäische Fahrzeuge uneingeschränkt verkehren können? Außerdem ist fraglich, ob ein Treffensveranstalter bereit ist, auf der 2-gl. Hauptbahn gemischten Verkehr (britisch/kontinentaleuopäisch) zuzulassen.

Alternative für den Einsatz von 2-gleisern auf FKTT-Treffen wäre ein komplett britischer Ast, mit Fiddleyards an den Enden, die leistungsfähig genug sind, den für eine 2-gleisige Strecke notwendigen Verkehr zu generieren. Verbindung zum Hauptarrangement bestünde dann 1-gleisig von einem der Fidlleyards. Über diese Verbindung würden dann nur Güterzüge mit Fährbootwagen fahren, eine Fährverbindung simulierend. Das würde die britischen Module vom Zwang befreien, FKTT-kompatibel zu sein (mit Ausnahme dieser Verbindung). Gäbe es dafür genug Module und vor allem Rollmaterial?

Oder du verabschiedest dich vom Wunsch der 2-gleisigkeit. Die britischen Module hätten dann das Dammprofil und Lichtraumprofil der Inselbahn, aber die Bohrungen des FKTT. Ein Veranstalter könnte dann einen 1-gl. Ast als britisch deklarieren, auf dem nur britische Fahrzeuge (+Fährbootwagen) verkehren. Module nach britischer und kontinentaler Bauart könnten auf diesem Ast gemischt eingesetzt werden, bis genug britische für einen kompletten Ast zur Verfügung stehen. Es gäbe einen Bahnhof, der den Kanal simuliert und Endstation sowohl für britische wie auch kontinentale Züge darstellt (mit Übergang von Fährbootwagen).

Falls du unbedingt auf 2-Gleisigkeit bestehst: Wie wäre es mit des Deutschen Lieblingsthema: 2-gl. Hauptbahn mit abzweigender Nebenbahn? Die 2-gleiser kommen dann vorläufig nur zuhause und auf Austellungen zum Einsatz. Und vielleicht finden sich irgendwann genug Mitstreiter für ein Komplett britisches Treffen oder um wenigstens einen kompletten 2-gl Ast auf einem FKTT-Treffen zu stellen.
 
@EIBahn: Mein Bahnhof Bradley Station ist als eierlegende Wollmichsau konzipiert. Er ist zwar zweigleisig, hat aber an beiden Enden Weichenstraßen derart, dass er auch als Bahnhof einer eingleisigen Strecke funktioniert. Da wird dann das zweite Streckengleis im Bahnhof zum Ausweich- bzw. Überholgleis bzw. eignet sich für Zugkreuzungen. Die am Ausweichgleis anschließenden Gleisstücke hinter den Weichen können dann als Abstellgleise genutzt werden. Vorhanden ist zudem das Fiddleyard von meiner Altmarkanlage, so dass ich auch zuhause autonomen Betrieb machen kann. Der Bau von einem (oder zwei) Übergangsstücken zur normalen FKTT-Norm ist kein Problem für mich.
Für ein FKTT-Treffen müsste es auf jeden Fall einen separaten britischen Ast geben. Eine Mischung DR und British Railways ist sicher nicht sinnvoll. Rollmaterial gibt es für das britische Thema inzwischen schon einiges: 4 verschiedene Schlepptenderloks, 2 Tenderdampfloks, eine Rangierdiesellok, einen Triebzug und 3 Streckendieselloks. Angekündigt sind durch Hornby und Heljan eine weitere Schlepptenderlok, ein vierachsiger Triebwagen und zwei weitere Streckendieselloks.
Beispiel Dieselloks/Triebwagen/Triebzüge
Class 43 HST-Dieseltriebzug
Class 122 vierachsiger Dieseltriebwagen (erscheint diesen Sommer von Heljan)
Class 08 Rangierlok
Class 31 Universallok 6-achsig (erscheint Frühjahr 27 von Hornby)
Class 37 Universallok 6-achsig
Class 50 Schnellzuglok 6-achsig
Class 55 Schnellzuglok 6-achsig (erscheint diesen Sommer von Heljan)
Class 66 Güterzuglok 6-achsig
Alle Loks gibt es in verschiedenen Epocheausführungen. Von manch einer Maschine gibt es inzwischen auch schon für eine Epoche zwei Betriebsnummern (z.B. Class 50, Era 7). Reisezugwagen gibt es 6 verschiedene Wagenfamilien. Heljan hat die nächste wichtige Familie an Reisezugwagen für 2027 angekündigt. Bei den Güterwagen gibt es verschiedene offene und gedeckte Güterwagen zwei Sorten Kesselwagen, mehrere verschiedene Schüttgutwagen, Containertragwagen und angekündigt auch vierachsige offene Güterwagen. Hersteller sind neben Hornby, PECO und Revolution Trains. Spätestens 2027 habe ich meine passenden Wagengarnituren für meine Dieselloks zusammen und kann dann 3-4 Lok bespannte Züge, einen Triebzug und einen Triebwagen zum Treffen mitbringen. Dazu dann noch drei Museumszüge mit Dampfloks und jeweils anderen Reisezugwagen.
An Gebäuden gibt es Lasercut-Bausätze und Fertigmodelle (Resin). Straßenfahrzeuge kommen von Oxford. Zudem lassen sich da weitere aus den Sortimenten von Gabor, Herpa (VW Golf) oder Busch (Renault) verwenden. Das Angebot entwickelt sich in Großbritannien so rasant, dass man zunehmend Themengebunden bauen kann. Und wer mit der aktuellen Neuheitenankündigung von Hornby vielleicht nicht so ganz zufrieden ist: es kommen dieses Jahr noch zwei weitere Neuheitenankündigung - eine im Sommer und eine im Herbst.
 
Ich finde auch, daß kontinentale und BR-Module nicht gemischt werden sollten.
Die Unterschiede bestehen ja nicht nur bei Gleisabständen und Lichtraumprofilen. Schließlich wird auf der Insel links gefahren, auf der Straße wie auf der Schiene. Das heißt, nicht nur die Fahrzeuge, auch Signale (und Verkehrszeichen) stehen auf der anderen Seite usw..

Es gibt also genügend Unterschiede, welche den wahlweisen Einsatz eines Moduls in beiden Welten nicht empfehlenswert erscheinen lassen.
 
Da warten wir einfach, bis die FKTTler mit Sassnitz die geplante rollbare Fähre fertig haben und dann geht das mit einem BR-Ast auf Modultreffen. Braucht dann nur noch genügend Fährbootwagen.
 
@TT-Kurier Bezüglich des Rollmaterials gibt es offensichtlich ein Mißverständnis. Meine Sorge galt nicht der Vielfalt des von Herstellern angebotenen Materials. Auch wenn ich kein Interesse am Kauf englischen Materials habe, verfolge ich die Entwicklung mit interesse und bin daher über das Angebot im Bilde. Ich finde es spannend, das sich außerhalb des ehem. RGW eine größere TT-Gemeinde entwickeln könnte. Außerdem haben die Briten einige witzige Sachen, wie z.B. die DMU, die aussehen wie motorisierte Reisezugwagen. Und die Tatsache, das sich die kurzen Güterwägelchen so lange gehalten haben.

Meine Sorge galt ausschließlich der Quantität. Gibt es genug Mitspieler mit zum Thema passenden Rollmaterial, um den Verkehr auf einer 2-gl. Hauptstrecke über eine Session glaubhaft aufrecht zu erhalten? Die Museumszüge einmal außen vor gelassen, was du aufgezählt hast, steht bei uns manchmal auf 1-gl.(!) Strecke gleichzeitig in einem Bahnhof. Auf demselben Ast sind dann weitere Züge am Rollen, stehen in anderen Bahnhöfen oder im Fiddleyard. Vielleicht schätze ich das Ganze zu pessimistisch ein und es legen sich genügend Modulisten britisches Rollmaterial zu. Auf jeden Fall muß das abgeklärt sein bevor an die Planung eines Astes gegangen werden kann.

Ein britischer Ast wäre eine Bereicherung, so wie es der tschechische Ast ist, der schon mehrfach in ZM exisiterte. Nur ist es da einfacher. Gleismittenabstand, Lichtraumprofil und Fahrtrichtung sind mit der DR identisch. Und rollendes Material ist genug da. Nicht nur das, was die Tschechen mitbringen. Auch deutsche Modulisten steuern ihren Teil dazu bei.

@Stardampf Danke für's erinnern. Das war mir zwar bekannt. Beim Schreiben hatte ich aber mit keiner Silbe daran gedacht.
 
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