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Tillig- oder ROCO-Gleis für die neue Anlage?

@coppy was ist der Unterschied zwischen Roco Gleis und Tilligs Bettungsgleis - richtig Roco hat keine Bettung. D.h. du kannst es nicht direkt miteinander vergleichen, da du ja auch kein Bettungsflexgleis hast und beim Tillig Modellgleis gibt es wesentlich mehr verfügbare Geometrien.
 
Warte ab, bis es dort auch so viele Weichenformen gibt. Dann sieht das bei denen genau so aus...
Nein, bin auch der Meinung, daß das viel zu kompliziert ist. Meiner Meinung nach fehlt da sowas wie beim BTTB-Gleis das 105 mm-Gleis also der Ausgleich unter dem Gegenbogen, so daß am Ende beide Gleise gleich lang sind. Mein Sohn hatte damals eher die Bedinung der Intellibox II begriffen als das Aufbauen einer Fußbodenanlage mit einem zweigleisigen Kreis, wo man dann auch noch von einem Kreis in den anderen fahren konnte also nix Besonderes.
 
Wie gesagt, das Problem ergibt sich aus den verschiedenen Weichenlängen, die man auch noch mit verschiedenen Radien kombinieren kann, welche am Ende trotzdem den Standard-Gleisabstand ergeben. Man könnte natürlich für jede mögliche Kombination ein spezielles Gleis anbieten. Ob das die Sache aber für den Einsteiger oder Bodenbahner wirklich einfacher machen würde? :nixweiss: Wer öfter neue Layouts legt, hat irgendwann seine bevorzugten Gleiskombinationen im Kopf und die entsprechenden Gleise vorrätig.

Gruss, iwii
 
Meiner Meinung nach fehlt da sowas wie beim BTTB-Gleis das 105 mm-Gleis also der Ausgleich unter dem Gegenbogen, so daß am Ende beide Gleise gleich lang sind.
Das waren noch Zeiten... :happy:
Aber mal im Ernst:
Damals (BTTB-Gleis!) gab es nur eine Weichenform, die war symmetrisch (mit durchgehendem Bogen) und genau darum war das sooo schön einfach. Sobald aber die IBW und gar die DKW dazu kamen, war auch hier Schluß mit 'einfach'!
Schaut mal über'n Tellerrand, wie viele Gleissysteme es in H0 gibt und nicht eines davon ist 'einfach'. Manche kommen sogar mit 'linken' und 'rechten' Kreuzung(sweich)en und das funzt sogar - bis man versucht, die Dinger schräger als nur einen Weichenwinkel einzubauen, dann platzt auch hier die Blase...

Modellbahnen gibt es seit über 100 Jahren. Wenn es ein wirklich simples System gäbe - irgendjemand hätte es bereits erfunden.
Letztendlich baut das Vorbild auch mit Flexgleis.
 
Wie gesagt, das Problem ergibt sich aus den verschiedenen Weichenlängen, die man auch noch mit verschiedenen Radien kombinieren kann, welche am Ende trotzdem den Standard-Gleisabstand ergeben. Man könnte natürlich für jede mögliche Kombination ein spezielles Gleis anbieten. Ob das die Sache aber für den Einsteiger oder Bodenbahner wirklich einfacher machen würde? :nixweiss: Wer öfter neue Layouts legt, hat irgendwann seine bevorzugten Gleiskombinationen im Kopf und die entsprechenden Gleise vorrätig.

Gruss, iwii
Nein, die Stückelei fängt schon bei der einfachen Verwendung der EW1 an. Siehe hier, Seite 3.
Ich wollte nämlich mit einem Startset und dem Erweiterungsset 01834 eine einfache Spielanlage für ein Kind bauen. Das Set 01834 geht jetzt zurück, ohne 01833 kann man da nix Sinnvolles aufbauen und auch sonst nicht.

Verwende jetzt neuwertiges Hohlprofilgleis mit Stop(Hand-)weichen (die ganz nebenbei Unterbrecher und Schalter überflüssig machen). Einige ergänzende ältere Gleise habe ich im Ultraschallbad gereinigt und ann mit dem Gummiruberstein bearbeitet. Auf meine eigene Anlage habe selber von 30 Jahren ein paar Hohlprofilgleise verlegt, verrostet sich die nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin,
Wenn es einfach werden soll, nimmt man Selbstbau- und Flexgleis.
Wie soll man sonst Gleislücken (2. Bild) schließen? Man kann ja nicht erwarten, alles für jede Lage vorgefertigt geliefert zu bekommen.

Als Ausrüstung braucht man allerdings u. a. einen speziellen Seitenschneider (Bild), der z.B. bei fohrmann erhältlich ist. Ja, kostet so um € 25 hält aber auch eine Weile.

Für die Bettung muss man selber sorgen. Das ist bei stationärem Aufbau gar nicht schwer.

Entgegen landläufiger Ansicht kann man auch geschotterte Gleise mit etwas Wasser und Geduld wieder zurück gewinnen.

Grüße Ralf
 

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Logisch, das Bettungsgleis nutzt die gleichen Radien und Gleislängen wie das Modellgleis. Ich gehe davon aus, dass das Bettungsgleis einmal einen ähnlichen Umfang bekommen sollte. Die Nachfrage wird wohl nicht ausgereicht haben und so war auf halben Weg Schluss.

Gruss, iwii
Der Unterschied zwischen dem Bettungsgleis und dem normalen Gleis sind die Gleisstücke mit der Schrägen an der Weiche. Diese verhindern, dass man die noch vergleichsweise einfache Stückelung übernehmen kann.
 
Das mit den stückeln beim Bettungsgleis ,geht eigentlich wenn man den Dreh raus hat.
Hatte zum Anfang noch selber ausgerechnet welche Teile ich brauche.
Dann habe ich mich gefragt wie die H0er das machen.
Ergebnis ein Gleis Rechner im Internet 😅
Länge der Strecke eingeben innerhalb von einer Zehntel Sekunde die Auflistung der Varianten.
 
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