Eine schöne wirre Physik in diesem Thema... Die Zugkraft einer Lok kann man durch Messung an der Kupplung ermitteln. Ob nun durch einen sehr sensiblen Federkraftmesser oder mittels Rolle und Gewicht bleibt dabei egal. Experimente mittels Bremswagen sind relativ aussagelos, da keiner die reale Rollreibungskraft dieses Wagen kennt und man auch nicht weiß, wie sich der Reibungsbeiwert verändert, wenn man die Zuladung erhöht (Verformung von Lagerstellen, Schmierstoffe...).
Im übrigen spielt es gar keine Rolle wieviele Achsen angetrieben sind. Die Reibkraft ist nicht von der Fläche abhängig. Von Interesse ist nur die Normalkraft und der Reibungskoeffizient. Einen großen Einfluss haben natürlich nicht angetriebene Achsen, wenn sie einen Teil des Gewichts der Lok tragen. Dieser Teil fehlt dann bei der Reibungskraft.
Im übrigen spielt es gar keine Rolle wieviele Achsen angetrieben sind. Die Reibkraft ist nicht von der Fläche abhängig. Von Interesse ist nur die Normalkraft und der Reibungskoeffizient. Einen großen Einfluss haben natürlich nicht angetriebene Achsen, wenn sie einen Teil des Gewichts der Lok tragen. Dieser Teil fehlt dann bei der Reibungskraft.
