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Jawohl, Treppenhaus und Klos hinten sind wichtig.Die hatten in echt die Treppe hinten
Ich glaube nicht daran, Das Wasser dehnt sich beim Gefrieren aus, um zerstörerisch zu wirken muß aber die AusdehnungsmöglichkeitStarker Frost treibt Gemäuer und Fundamente in 1:1 auseinander, das klappt auch im Modell, wo Wasser zwischen die Teile dringt.
Da kann ich nur empfehlen, sich mit den Standardgrundrissen der Gründerzeit zu beschäftigen. Insbesondere im dörflichen Bereich mit kleinen Gebäuden führten nur schmale Innentreppen seitlich am fensterlosen Giebel entlang. Zwei Zimmer waren für arme Familien üblich: Wohnküche und Schlafstube. Innenliegende Bäder waren selbst in besserer Lage die Ausnahme. Wer Glück hatte, verfügte noch über eine separate Speisekammer, die eher ein kleiner Wandschrank war. Für die Notdurft gab es Donnerbalken auf dem Hof, bei größeren Häusern bestenfalls zwei nebeneinander. Zusätzlicher Stauraum fand sich allenfalls im Keller oder auf dem Boden, wenn es die Raumhöhe hergab, hängte man die Decke ab. Wasser zum kochen und zur Körperpflege holte man sich mit dem Eimer an der Pumpe im Hof. Luxus war eine Waschküche im Nebengelaß. Das ließe sich fortsetzen.(…) Bei drei Fenstern Breite, davon eins fürs Treppenhaus abgezogen, bleibt meistens nur noch Grundfläche für eine Einzimmerwohnung übrig.
Wohnklo mit Kochnische?![]()
Vielleicht hätte es genausogut bei ungefrorenen Wasser funktioniert.Es hat bei günstig gebraucht erworbenen Gebäudemodellen prima funktioniert, auch ohne dass du daran glaubst.
Du zeigst aber in Deinem Fred ein Stadthaus und kein kleines Gebäude.Da kann ich nur empfehlen, sich mit den Standardgrundrissen der Gründerzeit zu beschäftigen. Insbesondere im dörflichen Bereich mit kleinen Gebäuden
Da kann ich nur empfehlen, sich mit den Standardgrundrissen der Gründerzeit zu beschäftigen. Insbesondere im dörflichen Bereich mit kleinen Gebäuden führten nur schmale Innentreppen seitlich am fensterlosen Giebel entlang. Zwei Zimmer waren für arme Familien üblich: Wohnküche und Schlafstube. Innenliegende Bäder waren selbst in besserer Lage die Ausnahme. Wer Glück hatte, verfügte noch über eine separate Speisekammer, die eher ein kleiner Wandschrank war. Für die Notdurft gab es Donnerbalken auf dem Hof, bei größeren Häusern bestenfalls zwei nebeneinander. Zusätzlicher Stauraum fand sich allenfalls im Keller oder auf dem Boden, wenn es die Raumhöhe hergab, hängte man die Decke ab. Wasser zum kochen und zur Körperpflege holte man sich mit dem Eimer an der Pumpe im Hof. Luxus war eine Waschküche im Nebengelaß. Das ließe sich fortsetzen.
Bei meiner Bastelei geht es um solch ein etwa 1870 gebautes Mietshaus mit Mindestausstattung in buchstäblich engen Verhältnissen. Die schmucken Fassaden jener Zeit sollten uns nicht täuschen; sie waren gerade dazu da, die Armut dahinter zu verbergen.
das ist in Zeitz der Neumarkt,Welche „Anlage“ ist denn das; wo kann man das begutachten?
Wieso, das hier ist ein Diskussionsfaden und hier eine gute Diskussion, inwieweit den Modell realistisch ist. Die Fotos aus Zeit zeigen sehr gut , dass diese Häuser grundsätzlich realistisch sind.Trotzdem werden hier weder durch historische Sachkenntnis noch kurzes logisches Nachdenken getrübte Dafürhaltungen hinterlassen, was unweigerlich in die Ablage einer Fotoserie von Häusern einer einstigen Residenzstadt mit knapp 30000 Einwohnern führt. Mich überfordert dieses rücksichtslose Dazwischengrätschen, mir ist die Lust vergangen.
Es gibt genügend Fundstellen im Netz, die auch gerade die für den 'Bauboom' der 1930er Jahre in Siedlerhäusern Maße und Beispiele bieten. Das typische Steildachhaus mit ca. 7x9m oder Stallanbau zur Selbstversorgung mit 9x14m ist da ausreichend in Wort und Bild dokumentiert und kommt m.E. Stedelebens Intentionen wesentlich näher als irgendwelche städtischen Reihenbauten.
Hier ein Beispiel mit dem im Modell interessanten 'Zollingerdach' einer Siedlung von 1927, die einen Vollausbau des Daches ohne störende Streben und dabei Materialersparnis ermöglichte:
Einen hab ich noch, die Innwerksiedlung un Gars mit Minimalgrundrissen:![]()
Arbeitersiedlung Wölfersheim - KulturRegion FrankfurtRheinMain
Auf halber Strecke zwischen dem Energiemuseum und dem Solarpark, befindet sich die Arbeitersiedlung im Heyenheimer Weg. Die Siedlung wurde 1927 von der HEFRAG errichtet. Die kleinen Reihenhäuser fallen durch ihre „Zollingerdächer“ auf. Diese charakteristische Dachform ermöglichte es, unter...www.krfrm.de
Grundrisse ab Seite 9
Gibt es bei uns vereinzelt auch, hatte mich immer über diese Dachform gewundert, deswegen sie auffallen.die selben Hütten mit den runden Dächern



