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TT und N -- eine Betrachtung im 1:160 Forum

Du schriebst ja:
habe mich ja ausgiebig mit der Schienenreinigung befaßt,
Wenn ich aber deinen Vergleich der drei Fahrzeuge lese, dürfte das Problem weniger am Gleis liegen, denn manche laufen ja gut.
Vielmehr solltest du bei den Fahrzeugen schauen:
Sind alle Radschleifer korrekt sitzend und sauber?
Sind alle stromabnehmenden Räder sauber?
Wie ist es mit Gewicht? Lässt sich gegebenenfalls auflasten?
 
letztlich erscheint mir sinnig, einen kleinen "Prüfstand" zu bauen, wo die Lok
kopfüber steht. Dann sollten "irgendwie" Federn an die Achsen greifen, damit die Lok Strom
bekommt und ich (habe ja nur 2 Arme bzw Hände) mit dem Reinigungsmittel
die drehenden Räder gleichmäßig sauber bekomme..

oder gibts sowas schon fertig ?

noch zu V80-Oli (Beitrag jetzt erst aufgetaucht) :
es sind alles ältere Fahrzeuge..sehe leider Nicht, wo da noch was reinpaßt (.z.B. auch mal n DCC-Decoder):rolleyes:

fahre derzeit analog über PWM-Fahrregler oder alternativ auch mal Arnold-ASS-Fahrgerät (Halbwelle?)
 
Zum richtigen Reinigen eines Modells solltest du es schon zerlegen. Zumindest so weit, dass du an die Radschleifer kommst, um diese zu säubern.
Dazu müssten am besten die Achsen raus. Selbige lassen sich im ausgebauten Zustand auch besser reinigen.
Nur die Räder zu reinigen reicht oft nicht.

Edit: Ich kenne deine Modelle nicht, da ich kein N habe, aber das Vorgehen sollte spurunabhängig gleich sein.
 
Zum richtigen Reinigen eines Modells solltest du es schon zerlegen. Zumindest so weit, dass du an die Radschleifer kommst, um diese zu säubern.
Dazu müssten am besten die Achsen raus. Selbige lassen sich im ausgebauten Zustand auch besser reinigen.
die Achsen raus ?
hab ich noch nie gemacht..lassen sich die Räder denn soo leicht abziehen und wieder draufbringen ?
und dann das Gefummel mit den Kuppelstangen..ujuijui
 
die Achsen raus ?
hab ich noch nie gemacht..lassen sich die Räder denn soo leicht abziehen und wieder draufbringen ?
und dann das Gefummel mit den Kuppelstangen...
Nicht die Radscheiben abziehen.
Vielleicht erstmal das Oberteil abnehmen und veruchen, die Radschleifer zu reinigen.
Aber wie schon geschrieben wurde, wäre die Hilfe in einem N-Forum zielführender.
 
Mein Ausflug in die Spur N:

Vor zwei Jahren habe ich den FREMO mit seiner Spur N Regelspur-Europa Gruppe in der Region Rhein-Main entdeckt. Nach dem ersten Epoche 5 Treffen war ich sehr überzeugt mit: "Das Versuche ich auch mal."

Also Neuheiten und Preise mir angeschaut: "Oh der Preisunterschied ist ja vorhanden!".
Ein paar Wagen und eine Hobbytrain BR 189 und eine Fleischmann BR 363 gekauft.

Die BR193 ist eine Rennmaus. Irgendwie ohne richtige Abstimmung. Fliegt bei 13V fast aus der Kurve.

Die 363 ist macht eine riesige Freude. Auf Kato Gleis keine Kontaktprobleme und kann 18 Rolldachwagen von Minitrix und Fleischmann ziehen.

Dann dachte ich mir. Schau dir mal eine BR111 an. Nach einigen Recherchen landete ich bei einer Minitrix Art.Nr.: 16111 mit MTX14 Decodersteckplatz und Rücklicht (was immer noch nicht Standard in N ist.)
Produktionsjahr 2013-2015
Angeblich die bessere 111er. Alternative eine neuere mit Zwangsdecoder oder eine von Fleischmann.

Was soll ich zu der Lok sagen. Fahren kann sie gut...
Kontaktprobleme hatte ich bei keinen der 3 Loks.
Die Griffstangen an den Einstiegen der 111er sind der offensichtlichste Schnitzer.
Nachdem ich dann gesehen habe dass die Spitzenbeleuchtung zwischen Gehäuse und Fahrwerk auf das Gleis scheint hatte ich kein Bock mehr.

Rangieren in Spur N ist auch nicht das gelbe vom Ei. Die TT Hakenkupplung kann butterweich Einkuppeln wenn sie richtig eingestellt ist. Die N Kupplungen schiebt die Wagen eher vor sich hin.

Danach war ich von Spur N nicht mehr so überzeugt und werde erstmal alle weiteren Käufe in diesem Maßstab einstellen.

Ja was soll man sagen. Klar ist die Auswahl an Westeuropäischen Modellen in Spur N viel besser. Aber auch mit Nachteilen behaftet.

Wo ich aber bei Spur N bleibe ist der Modulbau. Die Standard-Kopfstückbreite von 40cm ist für mich praktikabler.
Ich plane diese Breite für die FKTT Module zu übernehmen.

Da ich meine Spur N-Kurve nun so gut wie fertig habe. Werde ich endlich mal die Module die ich vor Jahren von @Zilli erworben habe fertigstellen.

Gebrauchte TT Modelle in Epoche IV (Westeuropa) werden weiter erworben. Neuheiten sind mir aktuell recht teuer.
Etwas Epoche V und VI landet auch wieder im Warenkorb.

Das war es wohl mit der Sammlung in Spur N. Die Modelle die ich habe werden aber behalten. Die Rolldachwagen brauche ich für ein zukünftiges Modulprojekt.

Mit den Modellen ist es nämlich wie in Spur TT. Einiges ist Durchgehend zu erhalten. Ein paar Modelle aber nur alle paar Jahre.

Gruß Sven
 
Zuletzt bearbeitet:
Das stimmt spurübergreifend. Das "eventuell" beim Gewicht kannst du streichen. ;)
Dazu kommt, dass bei den kleinen Maßstäben gerne Haftreifen und gerade bei 6 Achsern, dass unter Umständen nicht alle Achsen zur Stromabnahme herangezogen werden (jeder Schleifer erhöht halt auch die Reibung), eben weil Gewicht fehlt (und/oder kein entspr. starker Motor verbaut ist).

Generell würde ich durch die Veit TTe (wir reden von Z Gleisen und etwa gleichgroßen Modellen im vgl zu Spur N Normalspur) Modelle behaupten, dass hier eher das Alter und die Grundkonstruktion das Problem sind. Großserienmodelle sind oft einfach zu sparsam Konstruiert (viel Plastik, die oben beschriebenen Konstruktiven Maßnahmen in Verbindung mit ehe miesen Motoren und fragwürdigen Getriebekonstruktionen inkl. Geschwindigkeiten nahe der Schallgrenze). Selbst wenn die Modelle sauber laufen, sind Langsam und -Anfahreigenschafte oft bescheiden (das hat man aber auch bei H0 wenn ich hier auf meine Piko BR102.1 gucke...).
 
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