• Hallo TT-Modellbahner, schön, dass du zu uns gefunden hast.
    Um alle Funktionen nutzen zu können, empfehlen wir dir, dich anzumelden. Denn vieles, was das Board zu bieten hat, ist ausschließlich angemeldeten Nutzern vorbehalten. Du benötigst nur eine gültige E-Mail-Adresse und schon kannst du dich registrieren.
    Deine Mailadresse wird für nichts Anderes verwendet als zur Kommunikation zwischen uns.
    Die Crew des TT-Boardes

Piko BR 91 (T9.3)

eine Woche auf dem Markt? doch schon so lange--wo bleiben die Nietenzähler da muss doch irgendwo ein Teil um 1zehntelmm zu groß sein
:grinwech: :nuisgut:-die Elektroniker brauchen sicher noch ein wenig länger um den Motor mit irgendwelchen Decodern zu quälen

fb.
 
Ich habe Piko am 02.06.26 per Mail angeschrieben und in einer sachlichen Form auf das bestehende Problem der Zugkraft hingewiesen.
Das Mail wurde laut Empfangsbestätigung ca. 40 Minuten später vom Empfänger geöffnet. Eine Antwort habe ich verständlicher Weise noch nicht erhalten.
 
"... weit ab vom Festland bewegt."

Sicher???
Ich denke, auch auf'm "Festland" wird man bezüglich der dezenten Zugkraft außerhalb in der Ebene verlegter Gleise unterschiedlicher Ansicht sein.
Auch da wird's Leute geben, die selbst nach der Lösung des Problems suchen ebenso wie welche, die das von den Konstrukteuren der Hersteller erwarten.
Jeder wie er mag und jeder hat auf seine Art und Weise recht.

Ich find's auch nicht so prickelnd, was hier im "Lieferzustand orginal PIKO" von einigen Besitzern der Lok bezüglich Zugkraft gezeigt wurde.
Ziehe aber echt den Hut vor jedem, der ein so schachtelneues Modell ohne Rücksicht auf damit womöglich erlöschende Gewährleistung / Garantie zerlegt und auf die Suche nach der Ursache des Problems und dessen Lösung geht - und das dann auch noch für die Allgemeinheit zur Nachahmung zur Verfügung stellt.
Die Lok ist bei mir in der Beschaffungsliste nicht generell vom Tisch aber ich muss sie jetzt auch nicht zwingend haben.
Auf jeden Fall könnten mir dann aber die hier kommunizierten Optimierungen helfen, der Lok bei Bedarf zu einer ordentlichen Traktion zu verhelfen - was wie gesagt eigentlich der bezahlte Job anderer ist.
Erinnert sei an die Zugkraftdiskussion von Arnolds 58er - im Verhältnis nicht besser, und die hat noch einen Haftreifen
 
Die Anzahl der zufriedenen Leute bei solch einem nachweislich qualitativ schlechten Produkt zeigt auch nur, dass es einigen (inkl. sehr oft der Schachtelbahner) egal ist, was sie für ihr Geld bekommen.
Meinst du nicht selber, dass die Aussage vom "nachweislich schlechtem Produkt" ziemlich an den Haaren herbei gezogen ist?
Eiern die Radsätze, ist der Rahmen oder der Kessel schon zerbröselt? Sonstige katastrophale Konstruktionsfehler?
Nachweise bitte.
Bis auf die olle Feder ist doch eigentlich alles chic...
Das mit der Feder ist zwar nun wirklich nicht toll, aber auch kein Grund für einen Suizid.
Und ganz nebenbei: Es geht nur um eine kleine Dampflok, und nicht um einen Lambo, Bentley, oder gar einen Bugatti, für die aber gaaaaanz andere Beträge auf den Tisch gelegt werden müssen.
Und komme mir bitte nicht mit dem Apfel/Birnen/Kirschen-Vergleich.
Herzlichen Dank.:gut:

@Zilli : Du armer Pechvogel... Schon wieder so eine funktionierende Lok...;):applaus:
 
Zuletzt bearbeitet:
Also was Kfz-und Motorradschschrauber in ihrer Freizeit manchmal so rumfluchen, weil das Projekt unerwartete Hindernisse aufwirft, dann setzen sich oft mehrere Bastler zusammen und tüfteln so lange bis es funktioniert und da werden weit höhere Geldbeträge getätigt, die sich leider manchmal auch erst in Rauch auflösen, bis dann die endgültige Lösung gefunden ist…..
Wenn man das in den Themenso liest sind selbst gestandenen DDR Bürger ganz schöne Nachwende-Ningler geworden.
Und ich brauche keine Negativen oder Entwertende Antworten, aber das ist mein ganz persönlicher Eindruck über die letzten Jahre.
 
Gerade die letzten Beiträge hier gelesen, da fiel das Stichwort: Niete zählen.
Modellfotos von dieser Seite:
Vorbild:
flickr
Was mir auffiel: Die Glocke sitzt beim Modell weiter vorn als beim Bild vom Vorbild.
Weitere Bilder vom Vorbild:
Eisenbahnstiftung-1
Eisenbahnstiftung-2
Eisenbahnstiftung-3
Was mir auffiel: Das hintere waagerechte Brett hat auf beim Vorbild nur 3 Stützen. Die senkrechten Rohre hinter der Tür und zwischen den Tritten schräg verlaufend sind beim Modell so nicht zu finden. Und noch andere Kleinigkeiten bei den Leitungen.
Dadurch wurde ich vom Zählen aller Niete abgehalten. Aber zur Beruhigung: In der ersten senkrechte Reihe an den Wasserkästen ist die gleiche Anzahl Niete wie auf den Bildern vom Vorbild.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,
Hat schon jemand mal bei PIKO angefragt was sie zu dem Thema sagen. Immerhin ist die Maschine schon eine Woche auf dem Markt.
Ich hatte auf Facebook die Mängel benannt und das als Antwort bekommen: Vielen Dank für dein ausführliches Feedback und die konstruktiven Hinweise
😊
🚂
Solche Rückmeldungen aus der Praxis nehmen wir immer gerne auf und geben sie an die zuständigen Kollegen weiter.
 
... habe gestern mal die "Kleine"-feine etwas "getunt".
Hier mal etwas zum Anschauen.
Die Kohlennachbildung war nur mit 2 kleinen Klebestellen, links u. rechts am Aufsatz befestigt, ist aber auch in Nuten, von vorn eingeschoben. Nach Abziehen der Dach-Entlüftung und vorsichtigen trennen der seitlichen Klebestellen der Kohlennachbildung kann man vielleicht sogar den Aufsatz Öffnen, ohne ihn komplett Entfernen zu müssen.
MfG
47150_FH+KK_m_Aufsatz-zusätzliche Gewichte_1.jpg
47150_KK_m_Aufsatz_1.jpg
47150_FH_zusätzliches Gewicht.jpg
Vorläufer
Vorläufer_Haltebolzen f. Feder_1.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
@Zilli "Was mache ich denn falsch"

Solange du auf ner Trasse a'la "Hindenburgdamm" schön platt wie ne Flunder durch deine Modelllande fährst nüscht.
Schön, wenn dein Modell in der Ebene mit 5 2-Achsern zu deiner Zufriedenheit seine Runden dreht.
Wenn du hier aber aufmerksam mitgelesen hast wird dir aber sicher nicht entgangen sein, daß das Problem darin liegt, daß die Zugkraft des Modells in noch nicht mal kritischen Neigungen rapide abnimmt. Eindrucksvoll bewiesen und in bewegten Bildern dokumentiert - nicht nur von einem Besitzer des Modells.
Und hier begann der Stein des Anstoßes zu rollen. Schön, wenn bei dir allet platt und eben ist aber bei nicht wenigen geht's über Gleiswendeln in schattige Bahnhöfe ne Etage tiefer und auch da sollten schon mehr als nur 2 Wägelchen von dem Modell sicher zu bewegen sein.
Und wie findige "Selbsthilfemodellbahner" herausgefunden haben macht die Lok das auch mit Bravour, wie man sieht - wenn man ihr hier und da ein paar Gramm mehr Hüftgold verpasst und der Feder vom Vorläufer etwas von ihrer Kraft nimmt.
Das mit dem Blei als Ballast ist jedem sein eigen Ding - da darfste ja als Hersteller nicht mehr drauf zugreifen. Aber das mit dem straff gefederten Vorläufer als "Achsheber" hätte mit Verlaub den Konstrukteuren bei PIKO in der Entwicklung auch auffallen können, ja müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben