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Kesselwagen und andere interessante Güterwagen

Der Samms ist ein ordinärer PKP-Wagen. Nicht vermietet und auch kein Privatwagen, der bei der PKP eingestellt ist.

Alle Anschriften sind in polnisch.


Wir finden im Bild 5 (eigentlich Bild 3):

-Handbremse
-Stacja Dąbrowa Górnicza Towarowa (Bf. Dąbrowa Górnicza Gbf.)
-CZ Jaworzno Szczakowa (das CZ wird so etwas wie Bezirk/ Bereich heißen)
 
Also...

doch ein polnischer Wagen.
Danke für die Antworten. Mir ist diese Art von Beschriftung sonst nicht aufgefallen. Sollte ja doch einen Hintergrund dafür geben.
 
Wichtig bei der Zuordnung ist immer nur das linke Anschriftenfeld!

Dieser Wagen ist aber noch nicht aktuell beschriftet.

Er müßte heute so heißen:

31
51 PL-PKP C
xxx x xxx-x

Und daraus lassen sich die Zuordnungen ableiten:
31 ist der Austauschcode
51 die Länderkennzahl (steht für Polen)

Wäre dies ein tschechischer Wagen, dann würde dort eine 54 stehen und dahinter CD bei alter Beschriftung oder dann neu CZ-CD C (bei einem CD-Cargo-Wagen).
 
@Philipp: Nochmals vielen Dank für deine Bemerkungen. Diese sind für mich auch nachvollziehbar. Ich hatte mich da zu sehr auf das "CZ" in der Beschriftung auf der rechten Wagenseite orientiert.
 
schönes Foto. Schon interessant, was auf diesem Fahrwerk alles so drauf gebaut wurde. Das reicht vom normalen Schwerlast-Flachwagen mit und ohne Rungen über Wagen mit flachen Bordwänden zu Wagen mit hohen Bordwänden, dann wie hier mit Rolldach. Schiebehaubenwagen gibt es auch da drauf. Vergessen darf man auch nicht die Schwellentransportwagen und Seitenkipper auf diesem Fahrwerk. Das Ding muß wohl in Massen gebaut worden sein.

Viele Grüße

Birger
 
Die Angaben zu den Wagen sind unter www.railcargo.hu zu finden - allerdings in ungarisch :-(.
Aber wozu gibt es Übersetzer.
bye :)
watumba !
 
Zs der DR von 1988 jetzt VTG

Hallo,

ganz frisch, Bilder eines Zs der VTG. Ursprung war DR.
Leider war am Fotostandpunkt eine Totale nicht möglich. Ich hoffe das Morgen nachholen zu können.....und der Wagen besser steht.

Der Wagen ist ein gutes Beispiel für eine dezente Alterung.
 

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Nummerntafel

Hallo Erstmal,

@Holger, links neben dem Fabrikschild auf der Tafel steht/stand seine alte DR Nummer. Kannst Du die vielleicht mal notieren und hier mitteilen? Danke!
 
Zumal die Nummer nicht immer einwandfrei lesbar ist, durch Rost oder dicken Farbauftrag usw.. Am Besten ist es, wenn man eine kleine Drahtbürste mit dabei hat um sanft den Rost z.B. weg zu "wischen".
 
zerstörerische Nummernprüfung

(...) Nummer nicht immer einwandfrei lesbar ist (...) sanft den Rost z.B. weg zu "wischen".

damit der nächste später nur noch Rost vorfindet und garnichts mehr lesen kann... Leider haben einige Fahrzeuge schon so deutliche Spuren von Drahtbürsten, Schleifpapier oder was es derartiges noch so gibt an den Blechschildern, eingeschlagenen Nummern, u.ä., dass oftmals garnichts mehr sichtbar ist. Ich nehme gerne Papier und Bleistift -wie früher in der Schule. Ich gebe gerne zu, damit nicht immer Erfolg zu haben und die Methode "abkratzen" sicher zunächst einmal erfolgreicher ist - aber ich denke insgesamt weniger Schaden anzurichten. Denkt bitte auch an andere, die später auch was lesen wollen.

Herzliche Grüße
hajO
 
Wer redet denn hier von Kratzen, ich sicher nicht. Glatt schleifen will ich's nicht, also kein Schleifpapier. Man kann den Rost auch so sorgfältig entfernen, dass Konturen (also die eingeschlagenen Nummern) erhalten bleiben und auch wenn es später wieder rostet. Übrigens kommt der Tip von einem Kollegen, ich hab da andere Methoden ohne mechanische Bearbeitung, ich brauche nur ausreichend Licht.
 
Hallo Robert,

hat nix mir Dir zu tun :allesgut: nur mit dem immerwährend zu beobachtenden Egoismus. Kein Schild ist mehr sicher, nicht nur das, was schon daneben liegt wird mitgenommen, etc. Ich frage mich manchmal, warum Fotografen mit nem kleinen Werkzeugkoffer umherlaufen. Wahrscheinlich alles nur Ersatz-Speicherkarten... hab' schon ne Akku-Flex in Aktion gesehen... :brrrrr:

Wenn die paar Zeilen den ein oder anderen zum Nachdenken gebracht haben, wäre es schon toll.

Herzliche Grüße
hajO
 
die mit der Flex sind aber die militanten Fotografen, die im Tarnanzug angerast kommen, das Auto durch die Pfütze jagen und dann meckern, daß man sein Auto falsch vor dem Stellwerk abgestellt hat und damit das ganze Bild kaputt macht, das man aber nur machen kann, wenn man quer über den Bahnhof auf die andere Seite rennt.

Mit dem Finger über das Schild zu rubbeln hat auch schon oft geholfen. Heutzutage haben die Wagen aber noch neue Schilder auf der rechten Seite. Die links braucht offiziell keiner mehr außer uns Hobbyfotografen mit Statistikwahn. Dieser Kesselwagen hat rechts auch die moderne Tafel. Das Bild ist nur nicht mit eingestellt worden. Da ist neben der aktuellen Nummer auch der Lebenslauf und die EBA-Nr. mit drauf. Nur gibt es dieses Schild glaube ich nur auf einer Seite des Wagens. Manchmal muß man dann drum herum laufen, was aber im Zugverband schwierig werden kann, wenn man überhaupt so nah dran kommt. Bei dem Kesselwagen war das Schild aber auf der fotografierten Seite. Praktisch links ist aber auch noch, daß über dem eigentlichen Feuerschild die Dok.-Nr. mit eingeschlagen ist. Die fehlt rechts definitiv.

Viele Grüße

Birger
 
Nachschub

Hallo,

mann war hier heute was los.......:wiejetzt:

So gleich vorneweg, ich habe kein Werkzeug benutzt (nur meinen Daumen) und der Wagen ist immer noch unbeschädigt.....

Die Nummern ließen sich doch gut lesen. Das ich die Bilder ja in der Größe anpassen mußte, habe ich die Nummer vom angeschweißten
Schild noch mal notiert
1. Zeile 8029
2. Zeile 21-50 736 1468-1

Die Messingschilder lassen sich gut lesen. Zusätzlich gibt es noch eine schöne Totale (leider ohne Sonne)
 

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Na das ist doch was. Danke! Das ist dann ja einer der vergleichsweise wenigen Wagen der Dok.-Nr. 8029. Von den Dingern gab es 1991 nur noch 48 Stück. Und dann ist das auch noch der erste 8029. Die Nummernreihe begann bei 736 1 468 und endete bei 736 1 519.

Viele Grüße

Birger
 
traute

Hallo Erstmal,

man traut sich kaum noch zu fragen ;-) ....Danke Holger. Ist das in Rothensee aufgenommen, der will doch nicht etwa zum Schrotter?
 
Am Freitag stand er direkt unterm Stellwerksfenster und ermöglichte einen schönen Blick auf die Ladefläche. Res 676 31 80 394 3 329-6. Irgendwie war er zwischen die Privatwagen von LOCON geraten und wurde ausrangiert.
Mehr dazu hier: http://www.dybas.de/dybas/gw/gw_r_6/g676.html

Bild 1 In seiner ganzen Pracht
Bild 2 Anschrift
Bild 3 Wer gut schmiert, der gut fährt. Es wird ein spezielles Graphitfett für die Pufferschmierung benutzt.

Mathias
 

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