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iwii baut...

Auf Werk- und Anschlussbahnen gab / gibt es öfter grenzwertige Steigungen.
Die Zufahrt zum Kraftwerk bei uns wurde aus Platzmangel so trassiert, das der volle Kohlezug relativ flach aufwärts und steil abwärts fahren konnte. Leer kam er dann auch über die steile Rampe. Die Kohlezüge mussten kreuzungsfrei über die Hauptstrecke.
Und am anderen Ende vom Kraftwerk ging es auch recht hastig auf das Niveau vom Brieskower See / Oder runter.
Ich werde das auch so nachbauen - gerade diese Geschichte finde ich interessant …
Originalpläne habe ich hier.
Grüße Ralf
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mal blöd gefragt- wie wäre es denn den Abzweig hafenseitig anzulegen? Zwar gehen ein paar Zentimeter Streckenlänge verloren, andererseits bräuchte man aber nicht mehr diese Höhendifferenz. Die straßeneitige Anbindung des großen Schuppens ließe sich dann auch einfacher oder überhaupt erst realisieren.
 
Ich würde die Hafenbrücke und das kleine Becken weglassen. Die Zufahrt bekäme schon eine flache Steigung hinter dem links gelegenen Lager und endet bei der Unterführung des Gleises. Diese könnte etwas breiter sein und eine Straße auch auf die Anhöhe neben der Anschlussweiche führen.
 
Die Anbindung hafenseitig finde ich auch besser - man sieht mehr. Die Brücke über den Fluss könnte man auch als Klappbrücke ausbilden - hier sehe ich ein sehr schönes Anlagenmotiv. Faller bietet in H0: Klappbrücke Faller 120506 - oder eine Drehbrücke?
So könnte man allgemein die Höhendifferenz zwischen Hauptbahn und Hafen reduzieren. Kleine Tenderlokomotiven könnten so auch längere Züge bewegen... .

Eine super Anregung ist auch die N-Anlage von Lorenz und Stephan. Ist zwar Spur N, aber wer hier einmal davor gestanden hat ... . Wahnsinn!

Viele Grüße
André
 
Mal blöd gefragt- wie wäre es denn den Abzweig hafenseitig anzulegen?
Das könnte man machen. Meine bisherigen Pläne für die Erweiterung waren mir aber optisch zu langweilig und glattgebügelt. Mit der Steigung gibt es kein Problem.
Ich würde die Hafenbrücke und das kleine Becken weglassen.
Ja, auch das kann man glattbügeln. Mir gefällt der Fotospot aber irgendwie. Ich habe mich auch in die preussische Brücke von moebo verguckt.
Kleine Tenderlokomotiven könnten so auch längere Züge bewegen...
Das ist nicht notwendig. Im Hafen ist weder Platz für lange Züge noch sonderlich große Schiffe. Eile mit Weile. Es werden mehr einzelne Wagen geschubbst. Die Idee des Hafens ist eher ein Rangierspiel.

Gruss, iwii
 
Ich krame mal ein altes Projekt wieder raus. Von der Digitalzentrale habe ich die ersten Teile zum Umbau der Wagen meines Lazerettzugs bekommen. Also habe ich mich doch entschlossen, noch eine neue 55er zu besorgen. Vor Jahren kam schon mal ein selbst umlackiertes Modell zu mir, aber irgendwann habe ich die Lust verloren, die leitenden Teile von überflüssiger Farbe zu befreien und alles zu revidieren. Bei der Gelegenheit habe ich den Piko-Sounddecoder dazu bestellt und war doch recht enttäuscht über die Qualität des Soundprojekts. Wo bekommt man etwas Passendes her? So wie ich das verstanden habe, sind alle angebotenen Sounds von der G8.1 und nur Henning hat wohl etwas, was er aber nicht einzeln (bzw. mit Decoder) verkauft. :gruebel:

0644.jpg

Gruss, iwii
 
Ein Soundprojekt für die „DR Baureihe 55.25 (Preußische G 8.1)“ gibt‘s bei Doehler&Haas. (wahrscheinlich nur für D&H Decoder)
 
Bei fischer-modell kannst Du Dir bespielte Sounddecoder bestellen, andere Händler bieten das bestimmt auch an.
NEXT18 Sounddecoder bei fischer-modell
Unter der Artikelbeschreibung des einzelnen Decoders findest Du die Möglichkeit, das Soundaufspielen dazuzubuchen.
Ich persönlich würde einen der ZIMO MS Decoder nehmen, aber die sind scheinbar gerade nicht auf Lager.
Natürlich kannst Du auch zuerst versuchen, den ab Werk verbauten Lautsprecher gegen einen besseren zu tauschen, gute Erfahrungen hab ich ganz generell mit ESU 50321 gemacht, dabei kannst Du die Größe der Schallkapsel variieren, je nach Platz im Tender. (Größer -> tieferer, kräftigerer Klang), dabei muss aber vom finalen Einbau die Schallakpsel komplett Luftdicht verschlossen werden. Ein Freund meinte mal zu mir, dass er die Piko-Soundprojekte gar nicht so schlecht findet, aber die Lautsprecher nicht so toll sind. Vielleicht ist das erst einmal ein günstigerer Ansatz als gleich einen neuen Decoder einzubauen. Das hab ich aber noch nicht getestet, da ich nur analog kaufe und mit Zimo digitalisiere / versounde.
LG Tim
 
Ich denke es geht Iwii um etwas anderes. Sie Lok ist zwar ne BR 55 aber eigentlich ne G7.1 und keine G8.1

Und für die G7.1 gibt es keinen anderen Sound.
 
Ich denke es geht Iwii um etwas anderes. Sie Lok ist zwar ne BR 55 aber eigentlich ne G7.1 und keine G8.1

Und für die G7.1 gibt es keinen anderen Sound.
Allerdings für Zimo:
 
Da ich die Originale nicht kenne, habe ich nach vergleichbares gesucht. Als Sound für meine Piko BR 55 wollte ich, wenn es so weit ist, den hier nehmen, auch ein Zweizylinder Nassdampf: ZSP01538 Zimo Free - BR 89.78 (Pr. T 7) 16Bit
 
Allerdings für Zimo:
Stimmt Alex hatte da was im Angebot. Aber das die G7.1 mit dabei war, hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Thx man.
 
Ich mache mir schon lange Gedanken um den Zaun an der Villa. Aus Spaß habe ich meine alten Testzäune zum Einsatz gebracht (um zu schauen, die bleiben natürlich nicht so). Und ich muss sagen, so blöd sieht das gar nicht aus. Sie sind zwar für heutige Verhältnisse recht grob, aber so für die zweite Reihe...

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...also ging es auf dem Fensterbrett weiter...

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...mit ein wenig Farbe, kann man das lassen...

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Gruss, iwii
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei der Villa hätte ich was "repräsentativeres" erwartet. :gruebel:
Das ist soch schon ein teurer gusseisener Zaun mit Schwung. Die Villa ist ja auch kein Schloss.

Vieler solcher Villen haben auch nur normale Lattenzäune um die großen Grundstücke, vieleicht noch mit gemauerten Säulen. Nur bei den Vorgärten Richtung Straße wäre das zu profan.
 
Früher gab es auch Villen, die nicht dem Trumptower ähneln.
Heute ist dieser Baustil (leider?) ausgestorben. Man baut eher praktisch. Selbst ein Keller wird für entbehrlich gehalten.
Ich wäre ohne meinen Eisenbahnkeller im eigenen Haus heimatlos 🤣🤣
Aber ich bin ja auch aus dem vorherigen Jahrhundert. Da verstehst nicht mehr alles - und umgekehrt gilt auch.
Ich finde den Zaun ok - selbst hab ich keinen Zaun … und mein Haus ist auch keine Villa.
Grüße Ralf
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich lese hier immer wieder mit und hole mir Inspirationen, vielen herzlichen Dank! Tolle Anlage, perfekte Gestaltung, stimmige Züge.

Vorbildanregung für Hafenbahnhof mit viel Güterverkehr, starker Steigung zum höher gelegenen Hauptbahnhof und Tunnel(!): Hafenbahnhof Altona Kai (in Betrieb bis 1992). Bis 1954 sogar mit eigenen E-Loks durch den Tunnel, ohne dass der Altonaer Bahnhof selbst für den Fernverkehr elektrifiziert war. Trotz des großstädtischen Charakters vielleicht mit der einen oder anderen Ideenanregung.

Gruß von der Küste,

24 014
 
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