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Schon klar, aber das funktioniert auch mit einer Rasierklinge, in die man vorher Sägezähne reingeschitten hat, so wie ich das hier ja auch geschrieben habe. So kann man sehr dünne Schnittflächen erzeugen, was ja das ursprüngliche Problem war.Im ersten Post steht aber, dass Metall geschnitten werden soll.
Echt? Wie glaubst du denn würde man sonst Metall schneiden können? Extrem harte Rasierklingen gewinnen immer gegen weichere Metalle. Versuche es doch einfach mal, bevor du hier nur wieder rumstänkerst. Verpass einfach mal einer Rasierklinge ein paar Sägezähne und probiere es aus. Ich hatte die Idee als Teenager und bei mir klappt das seit dem bis heute.Gibt ja Leute mit starkem Bart.
Aber dass Rasierklingen Metall schneiden, ist mir neu.
Grüße Ralf
Das Prinzip wurde schon in der DDR von Bastlern propagiert, aber eben nicht für Metall.Verpass einfach mal einer Rasierklinge ein paar Sägezähne und probiere es aus.
Wie hart sind denn diese Klingen konkret ? Für eine reelle Einschätzung ob es Sinn macht, müsste man schon die Fakten kennen. Mit Fakten ist die konkrete Härteangabe gemeint, also welchen Wert die Klinge in der Regel hat, laut Hersteller....Extrem harte Rasierklingen gewinnen immer gegen weichere Metalle.
Vorher den Weg zum Augenarzt gooogeln!Mehrere Rasierklingen als Paket in den Schraubstock spannen, quer mit einem Messer auf die Schneiden hacken, bis eine "Sägezahnlandschaft" entsteht.
In der Beziehung hast du (fast) Recht (es gibt nicht nur "Schleifen" mit (geometrisch unbestimmter Schneide"), aber hier ging es allgemein ums Trennen, und demzufolge wurden die Verfahren entsprechend gemischt.undefinierter Schneide
Beim Bohrer für Messing sollte man die sogenannte Messingkante anschleifen, damit der Bohrer mehr drückt und sich nicht so sehr reinzieht, d.h. die Schneidkante der Hauptschneide nach vorne runter ziehen mit dem Schleifbock oder mit der Diamantfeile, ähnlich einer kleinen Fase, die Messingkante anfeilen. Der Bohrer kann vorher auch Stahl gebohrt haben, auf die Messingkante kommt es an. Alternativ kann man einen Bohrer mt einem größeren Spitzenwinkel nehmen(ca. 130°), nur hat den kaum jemand im Hobbykeller, den müsste man sich selbst anschleifen. Durch den größeren Winkel als der normale HSS Bohrer (mit 118°) zieht sich der Bohrer auch nicht mehr so stark ins Material rein.Allgemein zur Bearbeitung von Messing: Die Werkzeuge (vornehmlich aus Schnellarbeitsstahl oder Hochleistungs-Schnellarbeitsstahl) sollten vorher keinen Stahl oder ähnliche Werkstoffe bearbeitet haben, da dadurch der wirksame Keil leicht verschlissen ist, was beim Eindringen in den Messingwerkstoff hinderlich ist.