• Hallo TT-Modellbahner, schön, dass du zu uns gefunden hast.
    Um alle Funktionen nutzen zu können, empfehlen wir dir, dich anzumelden. Denn vieles, was das Board zu bieten hat, ist ausschließlich angemeldeten Nutzern vorbehalten. Du benötigst nur eine gültige E-Mail-Adresse und schon kannst du dich registrieren.
    Deine Mailadresse wird für nichts Anderes verwendet als zur Kommunikation zwischen uns.
    Die Crew des TT-Boardes

Belag auf den Lauffläche der Achsen, reinigen von Radsätzen

Die Wirkung des Glashaarpinsels beruht ja auf der großen Anzahl scharfer Kanten und der Anstellwinkel ist bei Schleifmitteln aufgrund der geometrisch unbestimmten Schneiden pupsegal.

Aber Du bist ein freier Mensch und es sind ja Deine Lokomotiven...
 
Neue Radsätze habe ich schon ein paar verbaut,das schafft auch Abhilfe ne ganze Weile.Aber absolutes Problemmodell bleibt BR110.Auch hier waren neue Radsätze in kürzester Zeit wieder schmantig.
 
Erstere von Dir genannte.
 
Mit verdreckten Radsätzen an Loks habe ich gar keine Probleme.Kann mich nicht erinnern in den letzten Jahren mal einen Radsatz einer Lok reinigen zu müssen.Aber die Waggons,die im Umlauf sind,jeder Radsatz halbjährlich vollkommen verklebt.In jedem Zug am ersten Waggon einen Noch Reinigungszwerg drin.Der ist dann auch vollkommen schwarz.Und auf den Gleisen gibts zentimeterlange Stellen,die so einen klebrigen schwarzen Belag haben.Ich reinige mit Feuerzeugbenzin und Wattestäbchen die Achsen und mit einem kleinen Feuerzeugbenzingetränkten Putzlappen die Gleise.
Bremsenreiniger würde ich nicht empfehlen,manche greifen den Kunstoff an und er ist zu schnell verdustet.
MfG E91-Fan
 
Hallo Freunde!
Wer kennt das nicht? --- Genau denjenigen suche ich hier im Board!
Bei mir sind durch den Fahrbetrieb immer wieder mal die Laufflächen der Radscheiben, besonders an den 4-achsigen Wagen, förmlich "zugekleistert". Dieser schwarze Schmutz, - sicherlich von Feuchtigkeit und Staub -, lässt sich nur mechanisch mit viel Aufwand wieder entfernen.
Komischerweise nicht bei jedem Rad. Zumeist die diagonal liegenden Räder im Drehgestell.
Ich habe an jedem Zug einen Wagen auserkoren, die bekannten Filzgleiter zur Schienenreinigung zu tragen. Und trotzdem....
Bei wem ist das nicht so?
Oder, wer hat da eine gute Lösung für dieses leidige Problem?
Danke für eure Hilfe!
 
Kommt darauf an. Welches Gleismaterial und welche Radsätze verwendest Du?

Mathias
 
Bei mir sind durch den Fahrbetrieb immer wieder mal die Laufflächen der Radscheiben, besonders an den 4-achsigen Wagen, förmlich "zugekleistert". Dieser schwarze Schmutz, - sicherlich von Feuchtigkeit und Staub -, lässt sich nur mechanisch mit viel Aufwand wieder entfernen.
Was ist denn bei dir viel Aufwand, also wie entfernst du den Schmutz ?
Wenn man die Wagen in die Hand nimmt und umdreht, kann man mit z.B. dem Tillig Schraubenzieher an die Radscheibe drücken und durch Drehen den Dreck abschaben, das ist sehr simpel und funktioniert prima, dazu muss man bei zugerüsteten Wagen bzw. wo die Achsen schwer entfernbar sind, diese nicht extra ausbauen.
Ich habe an jedem Zug einen Wagen auserkoren, die bekannten Filzgleiter zur Schienenreinigung zu tragen.

Wenn der Wagen am Zugende mitfährt, verschmutzen ja alle vorderen Wagen, also müsste der Wagen ganz nach vorne, aber ob das mehr bringt, als jetzt ?
 
Wenn man die Wagen in die Hand nimmt und umdreht, kann man mit z.B. dem Tillig Schraubenzieher an die Radscheibe drücken und durch Drehen den Dreck abschaben, das ist sehr simpel und funktioniert prima, dazu muss man bei zugerüsteten Wagen bzw. wo die Achsen schwer entfernbar sind, diese nicht extra ausbauen.

Dabei aber aufpassen, dass die Achse nicht verkratzt, denn sonst sammelt sich der Dreck umso schneller.

Von meinen Beobachtungen her sind die brünierten hellbraunen Radscheiben aus früher Tillig-Produktion besonders davon betroffen.

Man kann versuchen, durch das Abschaffen von Haftreifen bei allen laufenden Triebfahrzeugen der Sache entgegen zu wirken.

Daniel
 
Mit einem "schraubenzieherartig" angespitzen Holzstäbchen geht der Dreck ab, ohne Kratzer auf der Radlauffläche zu hinterlassen.

Die Holzspitze hält nicht ewig und muß hin und wieder "nachmodelliert" werden.

MfG
 
Ich nehme seit einiger Zeit den Schnellreiniger von LIQUI MOLY oder auch Bremsenreiniger von ELASKON.
Das funktioniert auch prima als Entfetter.
Im Unterschied zu Spiritus wird damit Kunststoff nicht angegriffen, und geht daher auch sehr gut zur Reinigung von Haftreifen.
 
Ich nehme seit einiger Zeit den Schnellreiniger von LIQUI MOLY oder auch Bremsenreiniger von ELASKON.
Das funktioniert auch prima als Entfetter.
Im Unterschied zu Spiritus wird damit Kunststoff nicht angegriffen, und geht daher auch sehr gut zur Reinigung von Haftreifen.

... und Gesundheit und Umwelt sagt DANKE für die Verwendung von Chemikalien die nicht notwendig sind.

Sicherheitsdatenblatt LIQUI MOLY

Elaskon vermeidet es gleich mal das SDB zu veröffentlichen, aber die H-Sätze sprechen für sich
Sicherheitsdatenblatt ELASKON

Aber jeder sagt: Ich nehme ja nur eine Flasche, aber jeder ist jedesmal einer zu viel. Ich habe diesen Überzeugungskampf täglich in den Werkstätten. Es ist natürlich schön einfach und bequem, statt ein Holzstück erst anzupassen. Es ist auch ein Trugschluss, dass Kunststoffe durch diese Mittel nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.
Aber ich sehe das sicher viel zu ernsthaft.
 
Reinigung von Radsätzen

Sambol Reinigungsflüssigkeit in Kombination mit Wattetupfern funktioniert prima.

- Wagen auf Dach z.B. in Lokliege legen
- Flüssigkeit mit Tupfern auf Laufflächen aufbringen, dabei Radsatz mit der Hand weiterdrehen
- mit trockenem Wattetupfer gelösten Schmutz aufnehmen, dabei darauf achten, dass kein Fussel im Radlager hängenbleibt

Reinigungsflüssigkeit gibt's z.B. bei der Digitalzentrale.

Gruß, Elam.
 
Es ist auch ein Trugschluss, dass Kunststoffe durch diese Mittel nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.
Aber ich sehe das sicher viel zu ernsthaft.

Das kann durchaus sein, nur habe ich eben noch keine Nachteile festgestellt. :wiejetzt:
Und mal ganz ehrlich: Ist es nicht jedem selbst überlassen, wie Gleise, Fahrzeuge und Radsätze gereinigt werden?
Oder muss man sich etwa für die eigene Reinigungsmethode rechtfertigen?-Ich glaube eher nicht.


Schmutz und Staub wird sich immer irgendwo ansetzen. Da hilft nur REINIGUNG REINIGUNG REINIGUNG.
Alles andere wäre die Erfindung des Perpetuum mobile.
Davon abgesehen trifft die Verschmutzung in erster Linie Laufradsätze.
Um die Verschmutzung derselben abzuwenden, müssten die aber sowas von schwer sein, damit der Schutz von allein weggedrückt würde.... Und welche Lok sollte das in TT noch ziehen können?
 
Ultraschallbad? Das Ding: Klick (bzw. der Vorgänger) hat schon öfters geholfen. Allerdings nur wegen verdreckter Räder?! Neee, dann lieber die Zahnstochermethode! :allesgut:
 
... und Gesundheit und Umwelt sagt DANKE für die Verwendung von Chemikalien die nicht notwendig sind.

Ich habe diesen Überzeugungskampf täglich in den Werkstätten. Es ist natürlich schön einfach und bequem, statt ein Holzstück erst anzupassen. Aber ich sehe das sicher viel zu ernsthaft.

Nö, aber wahrscheinlich noch nie richtig gearbeitet. Was sollen die in der Werkstatt nehmen, Brennesselwasser? Hab heut 60 Liter verklopTT.

Ihr Gutmenschen bringt mich ins Grab, in jeder Beziehung, in jeder.
 
Oder muss man sich etwa für die eigene Reinigungsmethode rechtfertigen?-Ich glaube eher nicht.

Du musst Dich nicht rechtfertigen. Es ist nur ein Denkanstoß zu überlegen vielleicht weniger für die Schädigung der eigenen Gesundheit und der Umwelt zu tun.

Sicher ist Bremsflüssigkeit gegen allerhand Verschmutzungen ein sehr einfaches Reinigungsmittel. Nur einfach bedeutet nicht automatisch gut. Aber diese Diskussion führe ich ständig in den Werkstätten. Schön ist auch wenn die Kollegen sagen: Das richt aber so gut und das soll jetzt schädlich sein?

Nö, aber wahrscheinlich noch nie richtig gearbeitet.
Kennen wir uns, dass ausgerechnet Du das einschätzen kannst?
Was sollen die in der Werkstatt nehmen, Brennesselwasser? Hab heut 60 Liter verklopTT.
Wenn man kann, muss man auch nachdenken über die Dinge die man tut.
Ihr Gutmenschen bringt mich ins Grab, in jeder Beziehung, in jeder.
Ach, das schaffst Du schon alleine.
 
Komischerweise nicht bei jedem Rad. Zumeist die diagonal liegenden Räder im Drehgestell.
Ich habe an jedem Zug einen Wagen auserkoren, die bekannten Filzgleiter zur Schienenreinigung zu tragen. Und trotzdem....
Bei wem ist das nicht so?
Ja so ist das oft, ich denke die Räder tragen nicht gleichmäßig. So genau sind die Drehgestelle meistens nicht hergestellt.
Wenn ich 2 Wochen nicht gefahren bin, jage ich erst mal den Tomix durch die Runde. Die Nochzwerge habe ich auch an jedem Zug, wo es geht, dran. Dann ist es auch egal, an welcher Position er jeweils ist.
Wenn mir dann doch ein Zug zu sehr rumpelt, dann auch mit Zahnstocher, schräg abgeschnitten. All zu häufig kommt es aber nicht vor.
Beim Vorbild dreht man eher die Spurkänze ab, bei uns sind´s die Laufflächen.
 
Zurück
Oben