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Glasinnenlader

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Bei der Beschäftigung mit Glasinneladern in der DDR bin ich auf ein TT-Modell gestoßen. Ein Forumteilnehmer hat es konstruiert, ein anderer hat es gedruckt. Es gibt ihn übrigens in mehreren Varianten.
Die Zicke ist von Rail´n scale oder so ähnlich.
 

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Das ist die Ausführung Ep4/DDR, die anderen hatte ich damals zu Shapeways Zeiten ja auch schonmal gezeigt. Der Auflieger ist bei @BR-Modelle gedruckt worden.

Die DDR hatte damals ein paar Auflieger von Langendorf für den Export ins NSW importiert. Der Auflieger hat sich in den Jahren nicht viel verändert, lediglich seitlich mit Unterfahrschutz oder moderner mit geschlossenen Klappen und die Ep6 Version hat eine modernere, abgerundertere Haube. Innen kann man 2 verschiedene Gestelle verwenden.
 
Hallo miteinander
soweit ich mich erinnere wurde so in den 80zigern ein Floatglaswerk(Torgau?) in Betrieb genommen und die Auflieger dazu beschafft

fb.
 
Die Deutransauflieger sind auf (West)-Kundenwunsch recht schnell umlackiert worden.
Ich verlinke mal auf Glaskutscher.de: Glaskutscher.de
Sehr informativ. Gleich im ersten Bild die Bemerkung zur Umlackierung.
An so einem Teil hätte ich auch Interesse.

MfG JPP
 
Kann man das irgendwo nachlesen?
Oder ist es eine private Bezeichnung wo vorausgesetzt wird, dass wir diese kennen?
 
Ein LKW mit langem Radstand haben eine bessere Laufruhe und Stabilität. Der Begriff Zicke kommt eigentlich vom H3Z bzw. S4000-1 Z, die durch ihren extrem kurzen Radstand von nur 2.500mm auffielen. Wenn dann noch zwei Anhänger mit max. 22m erlaubte Zuglänge hinter hingen, dann hatte der Kraftfahrer seinen "Spaß". Das eher unkontrollierte Fahrverhalten hat den einen oder anderen wohl an das unberechenbare Verhalten seiner besseren Hälfte am heimischen Herd erinnert.

Das kann man heute aber auch noch so sehen, da Sattelzüge bei Schnee bzw. Eis eher zu einem Traktionsverlust tendieren als Gliederzüge. Für viele Berufskraftfahrer ist der LKW seine bessere Hälfte/Diva mit der sie einen großen Teil ihren Alltags bestreiten. Manchmal wird es dann halt auch zickig... ;)

Der Begriff "Zicke" gibt es auch in der Seefahrt, wenn der Kahn schwer auf gegebene Befehle reagiert oder bei Wind/Strömung eigenwillig reagiert. Der Kahn hat quasi seinen eigenen Dickkopf...;)
 
Der Begriff "Zicke" gibt es auch in der Seefahrt, wenn der Kahn schwer auf gegebene Befehle reagiert oder bei Wind/Strömung eigenwillig reagiert. Der Kahn hat quasi seinen eigenen Dickkopf...;)
Das gilt auch bei meiner Frau. Da kenne ich den Begriff. :versteck:
 
Der Begriff "Zicke" gibt es auch in der Seefahrt, wenn der Kahn schwer auf gegebene Befehle reagiert oder bei Wind/Strömung eigenwillig reagiert. Der Kahn hat quasi seinen eigenen Dickkopf...;)
Mmh, kenne ich so nicht, weder aus meiner aktiven Zeit noch vom Hörensagen. Ein Schiff, das eigenwillig reagiert hat oft andere Ursachen als die zugrunde liegende Konstruktion. Normalerweise weiß ein erfahrener Seemann, wie sich sein Schiff unter welchen Bedingungen verhält.

Gruß Jan
 
Hallo,

bei den heutigen Sattelzügen ist die Lastverteilung gerade auf der Antriebsachse (AA) eher ungünstig. Die LKW werden immer leichter und damit ist gerade bei leeren Fahrzeug zu wenig Druck auf der AA, gerade bei Sattelzügen. Hängerzüge sind da meist von der Konstruktion schwerer, eine 3 achsige Zugmaschine ist da mit Liftachse viel besser zu fahren. Beim Vollen LKW halten dich halt 40 Tonnen am Berg fest, deshalb müssen wir ganz anders im Winter fahren wie das die meisten PKW Fahrer, mit viel Schwung in den Berg, egal was der Tacho sagt.
diese Zahlen weis ich noch, mein Tanker hatte etwas über 11 Tonnen Leegewicht, 6,5 t der LKW und 5,2 t der Auflieger, im Winter "schön" zu fahren.

Den Ausdruck Zicke hab ich bis jetzt nur bei den kurzen DDR LKW H6 und S4000 bzw. H3Z gehört, für die neueren Fahrzeuge kenne ich den auch nicht, den Grund dafür hat Nordländer schon beschrieben.

Gruß Ralf
 
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