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Anlage von Bert84 aus Stralsund, jetzt Neustart ab 11/2023 (ab Post 114)

Macht es Sinn an ein Gleis zusätzlich von rechts, am Bahnsteig direkt ans BW anzuschließen?
Natürlich, wenn du auch im Personenbahnhof neu bespannen möchtest.
Bisher ist das BW im Grunde nur zum Güterbahnhof angebunden. Rangierfahrten von dort zum Personenbahnhof müssen "sägen".
 
Natürlich, wenn du auch im Personenbahnhof neu bespannen möchtest.
Ich sage mal so, der Personenbahnhof scheint mir eher ein Haltepunkt zu sein. Ob da eine direkte Anbindung des BW wirklich Sinn macht? Beim Durchblättern des Threads vermisse ich irgendwie ein grundsätzliches Betriebskonzept - der rote Faden, damit das alles irgendwie plausibel wird. Meine Gedanken dazu:

1) der Personenbahnhof rechtfertigt kein BW
2) der Güterbahnhof braucht ebenfalls kein BW
3) es ist nicht erkennbar, warum es den Güterbahnhof an der Stelle gibt
4) spielerisch scheint mir der Güterbahnhof auch wenig attraktiv, da es keine Betriebsstellen dazu gibt - wäre also immer nur ein verschieben von/in den Schattenbahnhof

Idee:

Zentrales Element wird das Armeegelände. Der Güterbahnhof dient zum Puffern von Gütern vom/zum Armeegelände, da dieses selbst nur ein Abstellgleis hat. Das BW erhält seine Daseinsberechtigung durch die strategische Bedeutung des Ortes und nicht durch eine betriebliche Notwendigkeit. Hier könnte man weiterspinnen, dass z.B. für schwere Panzerzüge Nachschubloks im BW vorgehalten oder versorgt werden. Ich würde den Lokschuppen verkleinern und stattdessen ein oder zwei Abstellgleise für einen Gleisbau- oder Kranzug vorsehen. Das würde dann auch wieder thematisch Sinn machen. Der Personenbahnhof dient letztlich nur für das Personal und die Truppen. Daran würde ich dann die Weichenstraßen festmachen und die Verbindungen aufs Notwendige beschränken. Es ist ja keine hochfrequentierte Strecke.

Gruss, iwii
 
Ich sage mal so, der Personenbahnhof scheint mir eher ein Haltepunkt zu sein. Ob da eine direkte Anbindung des BW wirklich Sinn macht? Beim Durchblättern des Threads vermisse ich irgendwie ein grundsätzliches Betriebskonzept - der rote Faden, damit das alles irgendwie plausibel wird
Ja, das ist durchaus was dran.
Was ich sehe: Einen Bahnhof in ähnlicher Lage wie Camburg zu DDR-Zeiten. Dadurch, dass dort die Fahrleitung von Norden endete, wurde alles umgespannt. Dabei war der Bahnhof nicht sehr groß und Anschließer waren auch wenige bis keine.
Ansonsten war da auch eher der Hund begraben...
 
@Pille: Durchgangsbahnhof.

@V180-Oli: hab ein Gleis angelegt, denke es sollte aber noch weiter nach rechts, direkt aus dem Bogen zum BW?!
Gleisbauzug habe ich auch zusammen und wollte ihn am BW unterbringen

@iwii: klingt total super!!! 💪🏻👍🏻
Der Personenverkehr soll beim spielen lediglich 20-30% betragen. Der Hauptteil soll wirklich Güterverkehr mit Ladestraße und Umschlagplatz ausmachen. Das mit dem NVA Rollmaterial war als "Abbau/Umstellung/Umstrukturierung" nach der Wende gedacht.
Eine aktive Armee wollte ich eigentlich nucht mehr darstellen (kein Antreten oder Appell), Blöcke oder Kasernen Gebäude wiederum würde ich mit einbringen.

@Stardampf: wie sollte/könnte diese aussehen?



Die Fotos mit geändertem Gleis und lediglich um zu zeigen, was architektonisch so anliegt. Möchte viel roten Backstein "verbauen".


Euch allen schon mal nen schönen Start ins Wochenende 🙋
 

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Aber wie kommst du dort unter den Bahnhof? Du musst doch in einen Tunnel um unter den Bahnhof zu kommen. Dafür ist aber kein Platz. Die Strecke muss in einen Tunnel, oder sehe ich das falsch? Wie steil geht es da später hoch? Wieviel Platz haben die Gleise unter Tage?

Du müsstest wenigstens 15cm tiefer kommen, und auch das ist schon reichlich knapp bemessen.
Bei 3% Gefälle wären das schon 5m Gleislänge, und die hast du einfach nicht zur Verfügung, auf keinen Fall rechts vom Bahnhof.
Entschuldige die Nachfrage, aber ignorierst du das? Kann man sicher machen, um so böser wird das erwachen, wenn du dann mal so weit bist.

Eventuell kommst du mit Wendeln nach unten, sofern du die jetzt noch unter die Platte bekommst.
 
Hi allemann!
wie sollte/könnte diese aussehen?
Beispielsweise sind...
...Ladestraße und Umschlagplatz...
..., vielleicht mit einem schicken Bockkran, schon mal ein guter Anfang.
Ein Güterschuppen für Stückgut, eine Rampe zur Verladung von Dingen, die selber Räder haben ( :clown: ) und vielleicht noch der eine oder andere Anschluß eines mittleren örtlichen Unternehmens. Vielleicht sogar mit speziellen Verladeanlagen für Massengüter wie Kohle, Schotter, Rüben, Sand, Kartoffeln undwasweeßichnochalles....

Wenn der Güterverkehr einen gewissen Umfang erreicht, kann man auch noch ein Aufstellgleis vorsehen, auf welchem die bereits abgefertigten Wagen auf den nächsten Nahgüterzug warten, der sie zum nächstgelegenen Rangierbahnhof befördert, wo sie auf Ziele in aller Welt verteilt werden.
Ist der nächste Güterknoten nicht ganz sooo nah, kann man auch ein zweites Aufstellgleis vorsehen. Die beiden dienen dann als Richtungsgleise: Eines für die Wagen, welche den Bahnhof in Richtung A verlassen uns eines für die Wagen in Richtung B...

Damit dürfte Dein Platzangebot dann mindestens ausgereizt sein. :happy:

Entschuldige die Nachfrage, aber ignorierst du das? Kann man sicher machen, um so böser wird das erwachen, wenn du dann mal so weit bist.
Dem kann ich mich nur anschließen, das ist wirklich wichtig!
Eine Modellbahn baut man sinnvollerweise wie ein Haus: Von unten nach oben. Man fängt also nicht mit dem Dach an.
Im Unterschied zum Haus buddelt man aber für den Keller kein Loch, sondern man 'setzt' die unterste Ebene als '0' fest und baut gedanklich nach oben darauf auf.
 
Entschuldige die Nachfrage, aber ignorierst du das? Kann man sicher machen, um so böser wird das erwachen, wenn du dann mal so weit bist.

Eventuell kommst du mit Wendeln nach unten, sofern du die jetzt noch unter die Platte bekommst.
Leute wir reden über 30cm Gleis, als Unterführung... 🤔🧐
Wenn ich an die Platten aus'm Osten denke... die hatten selber nur nen Rahmen von 5cm....

Woher stammen rechts die Häuser? Bzw. von welchem Hersteller?

Dankeee
Ja, alles Auhagen....

Entschuldige die Nachfrage, aber ignorierst du das? Kann man sicher machen, um so böser wird das erwachen, wenn du dann mal so weit bist.

Eventuell kommst du mit Wendeln nach unten, sofern du die jetzt noch unter die Platte bekommst.
Nach unten hin ist alles offen....

Hi allemann!

Beispielsweise sind...

..., vielleicht mit einem schicken Bockkran, schon mal ein guter Anfang.
Ein Güterschuppen für Stückgut, eine Rampe zur Verladung von Dingen, die selber Räder haben ( :clown: ) und vielleicht noch der eine oder andere Anschluß eines mittleren örtlichen Unternehmens. Vielleicht sogar mit speziellen Verladeanlagen für Massengüter wie Kohle, Schotter, Rüben, Sand, Kartoffeln undwasweeßichnochalles....

Wenn der Güterverkehr einen gewissen Umfang erreicht, kann man auch noch ein Aufstellgleis vorsehen, auf welchem die bereits abgefertigten Wagen auf den nächsten Nahgüterzug warten, der sie zum nächstgelegenen Rangierbahnhof befördert, wo sie auf Ziele in aller Welt verteilt werden.
Ist der nächste Güterknoten nicht ganz sooo nah, kann man auch ein zweites Aufstellgleis vorsehen. Die beiden dienen dann als Richtungsgleise: Eines für die Wagen, welche den Bahnhof in Richtung A verlassen uns eines für die Wagen in Richtung B...

Damit dürfte Dein Platzangebot dann mindestens ausgereizt sein. :happy:


Dem kann ich mich nur anschließen, das ist wirklich wichtig!
Eine Modellbahn baut man sinnvollerweise wie ein Haus: Von unten nach oben. Man fängt also nicht mit dem Dach an.
Im Unterschied zum Haus buddelt man aber für den Keller kein Loch, sondern man 'setzt' die unterste Ebene als '0' fest und baut gedanklich nach oben darauf auf.
Klingt echt interessant, ich lasse es mir mal durch den Kopf gehen 👍🏻
 

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