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Welches Schneidwerkzeug für Federstahl-Stelldraht

Freilich kann man auch einen Seitenschneider für € 60 kaufen, eine € 5,00 Diamanttrennscheibe für das ( sicherlich eh vorhandene) dremelähnliche Gerät tut es aber nachweislich auch.
...abgewinkelt lässt sich jedoch kaum demontieren, ergo: Nachteil!
Nur oben abgewinkelt läßt sich problemlos nach oben herausschieben. M.E ist aber das Abwinkeln
1. - nicht nötig und
2. - eher gefährlich für das Wohlbefinden und dauerhafte Überleben der Stellschwelle.

Der Stelldraht (bei mir immer in der Mittelbohrung der Stellschwelle) darf sorglos ca 1 - 1,5 mm über die Stellschwelle hinausragen, insofern die Konstruktion der Loks die NEM beachtet. Ein kritisches Testobjekt könnte hier die Jallig V 60 sein...

Das einzige Problem, dass mich etwas beschäftigt, sind die doch irgendwohin fliegenden Späne ...
Die kann man ganz bequem mit einem Magneten über einem Blatt Papier (wegen der Entfernbarkeit :happy: ) aufsammeln. Die Neusilberschienen sind ja bekanntlich für Magnetismus nicht empfänglich, die Federstahlspäne aber schon...
 
Ich wollte ja auch nicht kritisieren oder gar meckern. Es ging halt nur um den Hinweis, dass es z.B. bei Tillig-Unterflurantrieben schwierig werden kann, falls dieser mal gewechselt werden muss. Das ist bei mir schon bestimmt 10 mal der Fall gewesen. Die Leiterbahnen der besagten Antriebe sind eben doch ziemlich empfindlich, was in einem anderen Beitrag mit guten Lösungsansätzen schon beschrieben wurde. Also alles gut und die Stelldrähte werden weiter abgeschnitten, auch wenn dabei das eine oder andere Werkzeug Schaden nimmt.

JWC
 
Tillig-Unterflurantrieben [...] Das ist bei mir schon bestimmt 10 mal der Fall gewesen
Hm, also ich würde mich bei der Quote für einen anderen Antreib entscheiden. Da lob ich mir die 08/15 Servos. Einfach das Horn abschrauben und man muss den Stelldraht nicht mal ausfädeln. Selbst beim Einbau kann man PimalDaumen ran gehen, da der Stellweg einfach über den Decoder angepasst werden kann. Ich sag ja, ich mag einfache Lösungen...
 
Nun, die Quote ist nicht so hoch, wie sie scheint. Da kommt in den vielen Jahren schon Einiges zusammen und die erhöhte Anzahl von Weichen tut ein Übriges. Außerdem bin ich eine Zeit lang mit 9 Ampere am Gleis gefahren, was jetzt nicht mehr der Fall ist. Ich fahre jetzt mit 3 A und habe die Anzahl der Einspeisungen extrem erhöht. Auch das Wechseln der Antriebe ist unproblematisch, weil ich diese mit Steckverbindungen ausgerüstet habe und immer ausreichend Ersatz vorhalte. Ich habe meine Erfahrungen umgesetzt und komme damit zurecht. Der Umstieg auf Servos würde mir nur neue Probleme ins Haus bringen, also lasse ich es. Ich fahre digital und schalte analog, damit ist wohl diese Frage geklärt.

JWC
 
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