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Zugkraft von älteren Loks (DDR) verbessern

Dieses Thema im Forum "Rollende Modelle" wurde erstellt von joker, 2. Dezember 2019 um 10:06 Uhr.

  1. joker

    joker Foriker

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    Ältere Loks (gleich welcher Typ) aus DDR Zeit haben Probleme längere Züge zu ziehen, entweder sie rutschen, drehen durch oder bleiben stehen. Zu den Weihnachts Ausstellungen die wir besucht haben konnten wir das Gegenteil beobachten. Gefragt wie das kommt bekamen wir die Anwort: die alten Loks verschrotten andere sagten umbauen auf die neuen Motore die ziehen besser aber wie dazu sagten sie nichts.
    Jetzt möchte ich hier die Frage stellen, wenn umbauen gibt es dazu hier schon einen Therad oder wer kann mir nähere Angaben dazuschreiben.
     
  2. Peterle

    Peterle Foriker

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    Hallo Joker,
    dass die Räder durchdrehen hat nichts mit den Motoren zu tun. Wenn bei diesen Lokomotiven, an den Rädern Haftreifen verbaut sind, sind diese auf Grund des Alters, verhärtet und greifen nicht mehr. Also Haftreifen tauschen.

    MfG

    Peter
     
  3. Berthie

    Berthie Foriker

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    ...evtl. hilft es auch, das Wagenmaterial zu begutachten. "Uraltwagen" mit Zapfenlagern laufen sehr schwer. Man kann sie umrüsten auf Spitzenlager. Dazu die evtl. vorhandenen Plastradsätze gegen moderne Metallradsätze tauschen und schon zieht das alte "Schätzelein" doppelt so viele Wagen ohne zu schleudern... ;)
     
  4. joker

    joker Foriker

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    Danke für die Hinweise, werde ich überprtüfen. Zusatzfrage: die Loks sind umgestellt auf digital. Die Lok Motoren kann sich durch die Umstellung eventuell dies negativ aus wirken? Kann man die Motore umbauen auf neue?
     
  5. LiwiTT

    LiwiTT Foriker

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    mal hier, mal da ;-)
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    Ja.
     
  6. ateshci

    ateshci Foriker

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    Das Umbauen ist aber in der Regel nicht durch einfaches Austauschen zu bewerkstelligen. Die alten Motoren laufen meist erst problemlos mit der niedrigen Pulsfrequenz des Decoders, besonders wenn der Fertigungszeitpunkt nach 1982 liegt. Es gibt da gelbe und und weiße Aufdrucke auf den Motoren, ich habe mit den gelben schon Überhitzungsproblöeme bei hoher Pulsfrequenz gehabt.
     
  7. F-Rob_S

    F-Rob_S Foriker

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    Soweit ich mich erinnern kann, hatten die alten Modelle von Zeuke/ BTTB noch keine Haftreifen - meine 118 und 211 hatten definitiv keine!
     
  8. Berthie

    Berthie Foriker

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    ...sortieren wir mal.
    Die V180 u. V200 (DB) - beide von Zeuke - hatten (bei mir) je eine Achse mit Haftreifen.
    Auch die spätere 221 (DB) - von BTTB - hatte eine Haftreifen-Achse.
    Die Nohab (ex HERR) und die E94 (Zeuke) hatten eine.
    Auch die T435 (HERR) hatte Antrieb auf ein Drehgestell und eine Haftreifen-Achse (funktioniert hat sie trotzdem nicht).
    Die 130er hatte anfangs Haftreifen - später sogar Gummiräder auf einer Achse.

    Lediglich die Dampfloks von Zeuke waren anfangs ohne "Gummi".
    Ach ja - die V36 nicht zu veressen - ist eigentlich das Triebwerk der 81/92 = kein Gummi.
    Äh - natürlich noch die E70 (HERR) - ursprünglich ein e-Kuppler in H0m - auch ohne.

    Die am besten abgestimmten Getriebe hatten die E11/E42 (jaa, auch deren Ableger E499 und Co) von Gützold.
    Die kamen ohne Haftreifen aus und zogen trotzdem gut.
    Auch hier kamen die Gummis erst nach der "BTTB-Verschlimmbesserung" drauf.
    :winker:

    :gruebel: hab'sch was verjesse? bitte erjänzt... ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Dezember 2019 um 13:31 Uhr
  9. Luedi

    Luedi Foriker

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    Also die 118 hatte definitiv eine Achse mit Haftreifen. Ich hatte mehrere Ausführungen, begonnen bei der V180. Die hat auch schon Haftreifen. Vielleicht hatte ja die erste Ausführung der V180 noch keine. Das kann ich leider nicht sagen.
    Die E11/E42 bzw. 211/242 von Gützold/BTTB hatte m.W.n. nie Haftreifen. Ich habe bei meinen aber eine Achse mit Haftreifen von der 254 nachgerüstet und die Kontaktfahren dafür hochgebogen. Die Zugkraft war deutlich höher.

    Lüdi
     
  10. H-Transport

    H-Transport Boardcrew

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    Die Radreifen der BTTB- und Zeuke-Fahrzeuge waren aus einem anderen Material wie heute. Der Haftreibungskoeffizient war besser. Nachteil dieser Radsätze: Die Achswellen haben auch eine höhere Rauhigkeit, was ein Grund für das schnelle Einlaufen der Lager ist.

    Daniel
     
  11. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    Die Reibung zwischen Schiene und Radsatz wird auch durch glattere Oberflächen in Bezug auf die Zugkraft verringert, gleichzeitig gibt es aber auch einen geringeren Rollwiderstand bei den gezogenen Wagen. Früher gab es noch keine HSC Maschinen die sehr feine Oberflächen beim Zerspanen erreichen konnten und auch mit der entsprechenden Genauigkeit.
     
  12. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Die ersten V180 und V200 DB hatten keine Haftreifenachse, zu erkennen am vorhandenen Schleifer. An vorhandene
    Haftreifen bei der 211/242/E499 zum Ende der Produktion kann ich mich nicht erinnern.
     
  13. joker

    joker Foriker

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    Dann vielleicht doch mal dieses sehr teure Zeug aus USA... für den kleinen klecks so teuer..... oder die Achsen herausnehmen messen und versuchen welche mit Haftbeleg irgendwo???? zu bekommen. Habt Ihr da eine Adresse? Drehbank müßte einer mit Lupe dort so eine Rille rein zu fräsen. Die ebay Adresse habe ich mir angesehen. Die Loks mit Belag werden wir gegen neue austauschen. Das diese Belege im Laufe der Zeit hart/spröde werden ist verständlich.
     
  14. VT 18.16

    VT 18.16 Foriker

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    Die ersten V200 DB von Zeuke hatten noch keine Haftreifen und die ins Dach genieteten Metallplattenstapel brachten nicht wirklich Masse, so dass diese Lok-Variante nur wenig Zugkraft hatte. Der ersten NOHABs von Herr hatten auch noch keine Haftreifen, aber die Ballaststücken waren etwas schwerer, so dass die Zugkraft schon besser war. In diesen Loks gibt es genug Platz, um zusätzliche Ballaststücke unterzubringen.

    So ganz nebenbei fällt auf, dass diese alten Loks noch einen besseren Rundlauf der Radsätze hatten, als dies zuletzt bei den BTTB-Loks der Fall war.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Dezember 2019 um 16:03 Uhr
  15. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    Meinst di das grüne Bullfrog Zeugs ?
    Du brauchst Achsen mit passenden Zahnrädern drauf, egal ob du einen Haftreifen auf der Radscheibe hast oder nicht, da würde sich bei passendem Achsdurchmesser ein umstecken besser eignen als eine Achse mit falschem Zahnrad.
    Wenn für dich jemand mit einem Einstechmeißel eine passende Nut anfertigen kann, geht eigentlich auch ohne Lupe, probiere es aus, allerdings würde ich dafür einen nicht benötigten Radsatz zum Probieren verwenden.
     
  16. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Man kann auch Tillig Radsätze verwenden. Die haben zwar meistens nur einseitigen Haftbelag aber reicht meistens auch
    wenn man diese diagonal einsetzt. Bei Tillig-Radsätzen sind die Zahnräder zwar "gerade" statt "schräg" verzahnt, hat aber
    keine negativen Einflüsse auf das Fahrverhalten.
     
  17. 152 032-9

    152 032-9 Foriker

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    Als Faustregel würde ich meinen, dass drei Radsätze ohne Haftreifen für eine sichere Stromabnahme reichen, wenn diese gegeneinander ausreichend beweglich sind.
    Also bei Loks mit zwei Drehgestellen kein Problem, so dass ggf. E11/42/499 und ganz alte V180/V200DB mit einer Haftreifenachse ausgerüstet werden können. Ebenso unproblematisch ist ein zweiter Haftradsatz bei den BR 130/254 und NoHAB, soweit der nicht schon ab Werk verbaut ist.

    Für die V36/81/92 würde ich das wegen des starren Fahrwerks lassen, zumal Haftradsätze dafür nicht handelsüblich sind.
    Für die BR 86 würden zwar Haftradsätze der BR 56 passen, aber der ohnehin nicht berauschenden Stromabnahme wäre das abträglich.

    Soweit ein genereller Beiwagenbetrieb beim LVT vorgesehen ist, könnte man einen Radsatz des Triebwagens mit den Radscheiben für Haftreifen der BR 107 (ältere, gesteckte Radscheiben) versehen. Der Beiwagen muss dann aber auch Strom abnehmen.

    MfG
     
  18. jasch

    jasch Foriker

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    Um mal auf den Eingangspost zurück zu kommen,
    Das bezweifle ich, persönliche Erinnerung:
    Auf meiner Kinder Klappanlage 2,5m x 1m war meine BTTB BR 118 das Zugpferd ohne hin. Alle Reisezugwagen angebammelt, noch mit Plastik Radsätzen, war das Zugende kurz vor der Lok. Völlig Vorbildfrei aber mir als 8 Jähriger Knirps völlig egal und der Zug ist gekreist und gekreist.
    Zugkraft völlig ausreichend.
    Da wurde damals auch das Gewicht der Lok dahin konstruiert wo es hin gehörte:
    Tank war aus Metall= tiefer Schwerpunkt damit die Lok auch bei ca. 200km/h nicht gleich aus dem 90° Knick flog
    Gewichtsblöcke über den Drehgestellbefestigungen= Gewicht auf dem Angetriebenen Teil
     
  19. Lutz61

    Lutz61 Foriker

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    @joker
    "Ältere Loks (gleich welcher Typ) aus DDR Zeit haben Probleme längere Züge zu ziehen, entweder sie rutschen, drehen durch oder bleiben stehen."
    Naja - die Masse im Modell ist ja auch nicht so hoch und die Rollwiderstände der Wagen waren doch sehr hoch. Trotzdem haben sie ganz gut gezogen - ja und Reibung bei Metall auf Metall hatte und hat noch immer seine Grenzen. Und als Kind - da habe ich eben den Zug erst eine Runde auf der Ebenen beschleunigt und dann den Berg hoch gejagt um da auch die Trägheit mit zu nutzen und der Zug kam oben an. War auch irgendwie schön wenn auch da eben die Achsen anfingen durch zu drehen - sie hat es aber geschafft - Uff - Freude.
    Heute dann wohl eher nicht mehr das Szenario für mich. Aber meinen Kindern hat das 'Gas geben' auch noch sehr gefallen. Ja und wenn der Holzroller in der Kurve dann gerade noch so drin blieb - dann war ein breides Grinsen im Gesicht und ich konnte nicht wirklich böse sein.
    "Zu den Weihnachts Ausstellungen die wir besucht haben konnten wir das Gegenteil beobachten."
    Ja - man kann einiges machen - neue Modell ziehen meist eh schon mal besser und neuere Wagen rollen leichter, damit kommen dann auch ältere Loks wieder besser zu Recht. In wie fern alte Loks umzubauen etwas bringt muss dann jeder für sich entscheiden - die Fahreigenschaften werden dadurch zwar meist um einiges besser aber der 'Hut' bleibt doch alt und sieht immer noch nicht schöner aus.
    Bei mir sind nur noch 'Altmodelle' da an die ich eine Enge Bindung wegen bestimmter Erinnerungen habe und die sind im Antrieb auch noch so wie damals.

    "Jetzt möchte ich hier die Frage stellen, wenn umbauen gibt es dazu hier schon einen Therad oder wer kann mir nähere Angaben dazuschreiben. "
    Wie wäre es mit der Boardsuche: 'Motorumbau' - da würdest Du das zum Beispiel finden: Motorumbau

    Da ich die Suche gerade genutzt habe fand ich noch den Hinweis: Getriebeänderung
    Würde auch zu mehr Zugkraft führen wenn man den Motor höher untersetzt, kann aber auch zu noch mehr durch drehen führen weil Haftung doch zu gering. Muss halt alles aufeinander abgestimmt sein.

    ;)Ich denke aber - eine 130'er willste nich im Gewichtsmaßstab ham oder doch (120t durch 120 iss gleich 1 - macht also eene tonne) :D

    Mit freundlichen Grüßen aus Sachsen
    Lutz
     
  20. ateshci

    ateshci Foriker

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    DOCH. Lieber Lutz, beim Rauminhalt und damit auch der Masse musst Du die Ausgangsmasse durch den Verkleinerungsmaßstab^3 teilen: Also 120000kg/120^3 =120000/1728000=0,0694.. kg, sprich 69g! Unsere Modelloks sind im Vergleich manchmal viel zu schwer!:klugsch:
    Und dann ist die BTTB-130er im Vergleich zum Vorbild auch noch viel zu kurz , wodurch sie noch leichter wird :)
     
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  21. amazist

    amazist Foriker

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    Der umgekehrte Weg wäre auch in Betracht zu ziehen - die Wagen leichter rollen zu lassen.
    Auch alte Wagen (wenn man die Originalität nicht an erste Stelle stellt) lassen sich auf spitzengelagerte Radlager umbauen.
    Noch ne neue Achse rein und der rollt und rollt und rollt und...
    Die Messingbuchsen vom Herrn Horn sind einfach das beste was den altgedienten Wagen passieren konnte.
    Manch einen gibt es heute in modernisierter Form immer noch zu kaufen.
     
  22. Stardampf

    Stardampf Boardcrew

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    Ich war vor vielen Jahren in der elterlichen Wohnung eines Modellbahnfreundes beteiligt,
    als wir beim Extremteppichbahning eine BR 56 mit 99 BTTB-Wagen im Originalzustand (Es war noch DDR) belastet haben. Mehr ging nicht.
    Nicht weil die Lok aufgab, nein, trotz 600er Radius kippten - jedes Mal wenn wir den 100. Wagen anhängten - die ersten im Bogen nach innen um, egal wie wir die Wagen reihten.

    Auch die V 180 war mit einer Haftreifenachse nicht totzukriegen.

    Bekannt für ihre Zugkraftschwäche waren die aite Zeukeversionen der V 75 mit nur einem angetriebenen Drehgestell (die ich nie besaß) und der T 334, welche bei mir mit drei Donnerbüchsen am Haken im 286er Radius aufgab.
    Meine BR 130 war ein ganz eigener Fall: Die zog nicht nur nicht, die blieb sogar von alleine stehen, wenn sie warm wurde.

    Alle anderen mir persönlich bekannten Maschinen machten ihren Job zuverlässig.
     
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