• Hallo TT-Modellbahner, schön, dass du zu uns gefunden hast.
    Um alle Funktionen nutzen zu können, empfehlen wir dir, dich anzumelden. Denn vieles, was das Board zu bieten hat, ist ausschließlich angemeldeten Nutzern vorbehalten. Du benötigst nur eine gültige E-Mail-Adresse und schon kannst du dich registrieren.
    Deine Mailadresse wird für nichts Anderes verwendet als zur Kommunikation zwischen uns.
    Die Crew des TT-Boardes

Funktion Staco3 testen?

Bert

Foriker
Beiträge
1.085
Reaktionen
442 2
Ort
Berlin
Hallo Zusammen,

ich möchte mal einen Staco3 in seiner Funktion testen. In der Lok tut er es nicht.
Kann ich das mit einer einfachen Diode testen? (sieht Bild)
12 Volt dran und wenn abgeschaltet leuchtet die LED weiter?

IMG_3814.jpeg
 
Nabend.
Das sollte theoretisch so funktionieren.
Welche Lok will denn nicht?
 
Was ist denn für ein Decoder drin? Wo schließt du den Staco an?
 
Direkt an die Platine +/-, eigentlich so wie in dem Video von Gunterˋs Moba, auch mit einem Döhler+Haas
 
Hast Du im Decoder den Energiesparmodus deaktiviert?
 
Ja, der ist leider von Haus aus aktiv und muss zur Nutzung mit extra Speicherbausteinen deaktiiviert werden.
 
Hallo Zusammen,

ich möchte mal einen Staco3 in seiner Funktion testen. In der Lok tut er es nicht.
Kann ich das mit einer einfachen Diode testen? (sieht Bild)
12 Volt dran und wenn abgeschaltet leuchtet die LED weiter?

Anhang anzeigen 472538

In der Anleitung zum STACO steht Ladespannung für die Goldcaps min. 12,5 V.

Zum Programmieren und Testen nutze ich ein kleines 12V Netzteil. Damit hat der STACO bei mir NICHT funktioniert
Mit meinem „großen“ 12V Trafo ging es dann zum Glück.

Wenn Du die Möglichkeit hast, würde ich es mal mit etwas mehr Spannung probieren.
 
Danke für die Antworten, ich teste mal. Erstmal die CV verstellen. Wäre ja zu einfach, wenn so was im Handbuch stehen würde. Der Begriff Energiesparmodus schien mir nicht beachtenswert, wer will das schon.
 
Ich meine es ist CV137. Muss auf Wert2 gesetzt werden. Damit ist der Energiesparmodus deaktiviert und der Puffer sollte funktionieren.
 
So, jetzt mal zum Stand:

Also es waren Fehler geistiger Umnachtung meiner Seits beim Anschluss, als auch die fehlende CV361=0 CV137=2.
Jetzt kann man die Lok auch abheben und der Sound läuft kurz weiter.
Aber: im Fahrbetrieb stockt die Lok immer wieder. Ist der Staco 3B nicht so leistungsfähig oder habe ich noch was übersehen? Also Pufferung funktioniert, aber nicht scheinbar nicht ausreichend.
Kennt jemand das Problem?

Edit: Das Problem scheint auch gelöst. es war die zu niedrige Digitalspannung. Die ECOS zeigte 13,4 V an. Das scheint dem Staco aber nicht genug zu sein. Bei 14,4 V geht es jetzt. In der Beziehung finde ich die Fischerschaltung besser.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun ja, eine STACO 3B hat eine Kapazität von 1F. Das ist schon ziemlich viel.
Wenn die Lok im Betrieb stockt, kämen schmutzige Gleise, oder eine schlechte Stromabnahme der Lok in Frage.
Auch die Motoren benötigen unterschiedlich viel Strom.

Keine Ahnung wie das bei D&H sich so verhält, aber bei ZIMO kann die Zeit des "Weiterlaufens" eingestellt werden.
 
Die 1F lesen sich viel, aber die Ladezeiten und die Entladezeit ist beim Staco3B nicht besser als beim Staco1.
Wenn ich jedenfalls die Auslaufzeiten mit gleicher Lok und Decoder in einem Video auf YouTube sehe, da ist man mit dem Staco3B ein ganzes Stückchen weg.
 
Es kommt aber schon auch darauf an, welcher Motorentyp verwendet wird.
Glockenankermotoren benötigen z.B. recht wenig Strom.
Auch die Motor-Getriebe-Kombination spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Kommt noch Sound mit dazu, reduziert sich die überbrückbare Zeit zusätzlich.
Und ja, die Kondensatoren benötigen nun mal eine gewisse Zeit zum aufladen.
 
Laut Zimo (nach unten scrollen) ist die Ladezeit:
  • 31,2 s bei 2x 0,3 F
  • 18 s bei 3x 0,3 F
  • 104 s bei 2x 1 F
104 s entspricht etwa 1¾ Minute.....
 
Die Staco1 hatte einen Supercap mehr dran. Ich hab zwar andere Ladeschaltungen im Einsatz, aber an einem D&H Decoder schaffen die Loks mit 2 Supercaps etwa 5cm Mit Sound. An einem Zimo MX in ner Tilliglok fast 10cm. Die D&H fressen eindeutig mehr Strom.
 
Die Zeiten hab ich auch schon gelesen.

Ich habe auch gerade eine Nachricht von Döhler & Haas bekommen. Meine Spannung war zu niedrig, das Absenken
der CV 361 auf Null führt nur zu Unterdrücken der Symptom, die Lok bleibt aber sporadisch stehen.

Genau so war es.
 
Ich habe einen STACO 3 B verheizt, angeschlossen am Decoder MN 330. In einer 0e-Lok mit Glockenankermotor, ROCO z21 start.
Die Wirkung war anfangs und bei Langsamfahrt sehr gut, aber der Motor hat bis 180 mA gezogen. Das war dem Staco dann zuviel.
Laut Datenblatt verträgt er 75 mA

Rudi
 
Servus zusammen,
Ich hab gerade ne IT V (98.0) von Ralph Schwenke mit dem Staco 3b ausgestattet. Kurz bevor die Kondensatoren leer sind, gibt er er sehr hochfrequentes Geräusch / Pfeiffen von sich, auch wird Decoder, Kondensatoren oder Staco ziemlich warm (ca. 50°C).
Könnte das die Ursache dafür sein:
Laut Datenblatt verträgt er 75 mA

Verbaut ist ein D&H, CV137=2

Viele Grüße
Tim
 
Ich habe in den Spezifikationen keine maximale Belastbarkeit gefunden. Die angegeben 75 mA sind nur ein Beispiel. Man müsste mal bei Zimo nachfragen, ob es dazu Werte gibt. 180 mA sollte er kurzzeitig vertragen. Da der Ladestrom auf 25 mA limitiert ist, sind die Entladezeiten bei 180 mA recht kurz. Lade- zu Entladezeit 7:1.

50 °C sind auch noch keine kritische Temperatur. Die integrierten Widerstände produzieren nun mal Wärme.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben