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Fertigteilhallen Beton DDR - Maße und Informationen (gesucht)

Die Fertigteilhallen aus Beton wurden offensichtlich für viele Anwendungen im Gewerbebereich in EP III und EPIV in der DDR verwendet (... und wie man in #14 sieht auch heute noch.).

Ich habe in Erinnerung, dass diese Hallen auch für die Viehhaltung als Ställe aufgebaut und genutzt wurden.

Wenn mich nicht alles täuscht, dann befinden sich am Rand von Annaberg-Buchholz solche ehemaligen Ställe, in denen sich jetzt die große Modellbahnausstellung Modellbahnland Erzgebirge beheimatet ist.
 
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ACZ in Peitz hatte auch die Traglufthalle wie Ralf2 geschrieben hat.Mit den Trogkettenförderern gab es laufend Probleme.Wasser und Düngemittel vertragen sich nicht so gut.In der Halle ist alles vor sich hin gerostet.
Klaus
 
Moin Leute.
Ich suche Unterlagen zur Düngehalle BS-155 ( Ich denke ,bzw hoffe )das ist die richtige Bezeichnung. Durch Google bin ich bei euch gelandet.
Kurze Erklärung dazu:
Ich habe vor 5 Jahren unser ehemaliges ACZ Gelände in Rhinow gekauft.Mit Büro, Waage, Werkstatt, Düngehalle. ( Das Bürohaus wird im Herbst abgerissen)
Falls da jemand Interesse an Fotos, Besichtigungen für Vorlagen etc hat, gerne melden. ( Friesacker Straße, 14728 Rhinow)
Jedenfalls habe ich das Gelände nach 20 Jahren aus dem Tiefschlaf geweckt und Suche Unterlagen in jeder Hinsicht dazu. Speziell zu den Lagerhallen,da leider der Zahn der Zeit die Dächer zerstört hat.
Die Binder des Daches scheinen doch sehr speziell für heutige Bauweisen zu sein.
Somit möchte ich den Herstellern gerne originale Pläne zur Verfügung stellen können um unsere schöne große Halle wieder auf Vordermann zu bringen.I h würde mich riesig freuen wenn ihr mir da weiterhelfen könntet.

Ich habe mich gerade bei euch im Forum angemeldet um schreiben zu können.
Persönlich habe ich nichts mit Modellbau zu tun,
biete aber wie gesagt gerne an euch auch zu unterstützen, falls ihr mit meinem ACZ was anfangen könnt.
Herzliche Grüße und bis dahin

Perry
 
Hallo perry
Ich glaube Bilder sind immer willkommen. Wenn möglich vielleicht mit den Grundabmessungen, also Länge und Breite der Gebäude. Vielleicht noch das eine oder andere Maß wie zum Beispiel die Fenstergröße. Da kann man ja die Höhe vom Gebäude ermitteln. Aber das ist natürlich alles kein muß. Aber Bilder auf jeden Fall.
Ansonsten gutes Gelingen bei Deinem Vorhaben und Grüße
 
Danke für die Antworten!
Ich werde morgen mal mein Glück versuchen bei dem Ingenieur!

Ich versuche mal ein paar Fotos hochzuladen..

Grüße
 

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Die Gleisanlage war immer an der einen Längsseite angeordnet
Ich hoffe ich trete in kein Fettnäpfchen, aber ich meine ein Beispiel zu kennen, wo das Gleis quer in so eine Halle führt. Es ist aber wirklich schon etwa 7-8 Jahre her, dass ich da vor Ort war und die Gleiseinfahrt gesehen hatte (inzwischen hinter einer Mauer versteckt).

Auf Maps kann man das Gleis noch erkennen: 51°41'13.8"N 13°14'11.0"E

Tatsächlich wollte ich so eine Situation auch nachbauen, fand aber ebenfalls keinen geeigneten Bausatz.

(In meiner Wahlheimat Burgstädt befindet sich auch noch eine typische ehemalige ACZ-Halle. Gleisanbindung fehlt natürlich, aber das ganze ist noch in Betrieb.)
 

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Moin Leute..
Eure Hilfe mit dem Leipziger Ingenieur war leider erfolglos..
Jetzt kommen neumoderne Dachbinder drauf weil die Zeit drängt.Trotzdem nochmal Danke.

@ Atomhirsch..
Bei mir auf dem Hof war etwas ähnliches, jedoch Wohl nicht zu Ende gebaut? Angedeutet war eine Einfahrt im Giebel mit ( heißt das Gleisweiche)?
Alles was mit Schienen zu tun hatte wurde leider vor Jahren abgerissen durch Profitgier und ist jetzt von der Natur eingeholt.
Hinter der Halle, bzw daneben war wirklich ( wie ein Forum Mitglied oben meinte) ein schon recht breites Schienennetz,mit ich glaube 4 Spuren? ( Google ACZ Rhinow findet man Bilder)
Ich kenne mein heutiges Grundstück noch von vor 20 Jahren,da sah das echt noch richtig nach Bahngelände aus,mit Abstellgleis, Laternen, Förderbänder etc.. naja,wie dem auch sei..
Mit den Hallen geht es vorwärts..Um alles auf's Detail auszumessen für euch wird es schwierig..daher sagt mir bitte, wenn ihr Interesse habt,was genau ihr an Maßen und Bildern braucht/ wollt.

Bis dahin
 
Moin,
Ein Bild deiner Düngemittel-Halle bzw. Der Problemdachbinder hätte besser geholfen. Denn „BS 155“ gibt es so nicht sondern nur „BS155.2“ und dies bezeichnet nicht die Bauart der Halle, sondern nur der Dachbinder.

Gruß Daniel
 
Hat jmd schon so ein ACZ in TT als Modell umgesetzt? Ich würde mir gern so eine Halle als Lückenfüller und zur Frachtengeneration aufs Modul stellen.
 
Moin, Dünger in offenen Wagen? Da kann man nur auf Gottes Sonnenschein hoffen.
Bei uns kam das Zeug in T(a)ds an. Bevor es die gab, wurden Klappdeckelwagen verwendet.
Die Halle ist schick.
Grüße Ralf
Emils waren mehr als üblich im Düngerverkehr. Man kann es kaum glauben (ich dachte auch, es sein eine Ausnahme...). Es gibt schöne Berichte in der Fachzeitschrift "Agrartechnik" über ACZ und TUL (Transport, Umschlag, Lagerung). 1/4 T(a)ds, der Rest G-Wagen und E-Wagen... Letztere beide sind auch unbeliebt in Entladung und Standzeit und notwendiges Rangieren beim Entladen etc... Es gab aber nichts anders (und es funktionierte). Die Links zu den Texten kann ich bei Gelegenheit mal heraus suchen (wenn es hier gewünscht ist).

Martin
 
Die Düngerhaufen lagen dann später auch an den Feldrändern. Da war auch nix drüber. Irgendwann kam dann der LPG-eigene T 174 und die Streuwagen (W50, Anhänger am Belarus) und haben den Dünger verteilt.
 
Auf dem Flugplatz in Alkersleben steht eine solche Halle. Sie wurde in den 1970er Jahren erbaut und dient bis heute als Flugzeughangar. Die Dachkonstruktion ist aus Spannbeton, das Dach selber war bis zur Katastrophe aus Beton mit aufgeklebten Holzplatten, die wiederum eine Überdeckung aus Teerpappe hatten. Bei einem Orkan flog Mitte der 1980er Jahre die aufgeklebte Holzkonstruktion weg und richtete große Schäden an den umliegenden, aber auch an 1 km entfernten Gebäuden an. Ich war unmittelbar nach der Katastrophe vor Ort und an den Aufräumungsarbeiten beteiligt. Davon gibt es reichlich von mir gemachte Fotos, aber das gehört nicht hierher. Das Betondach hob nicht mit ab. Es wurde nur wenige Tage später mit der noch heute vorhandenen Wellblechabdeckung wieder repariert (also neu gedeckt). Das Wellblechdach war aus der Luft hervorragend als Landmarke erkennbar, war es doch das einzige das silbrig glänzte, während alle anderen Hallen der zahlreichen LPGs mit stumpfen grauem Wellasbest gedeckt waren. Heute ist es nicht mehr so gut erkennbar, da die Dachfläche mit einer Solaranlage bestückt wurde.
 
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