• Hallo TT-Modellbahner, schön, dass du zu uns gefunden hast.
    Um alle Funktionen nutzen zu können, empfehlen wir dir, dich anzumelden. Denn vieles, was das Board zu bieten hat, ist ausschließlich angemeldeten Nutzern vorbehalten. Du benötigst nur eine gültige E-Mail-Adresse und schon kannst du dich registrieren.
    Deine Mailadresse wird für nichts Anderes verwendet als zur Kommunikation zwischen uns.
    Die Crew des TT-Boardes

Farbton Bremsstaub

E-Lok Pilot

Foriker
Beiträge
603
Reaktionen
6
Ort
im FST
Hallo was haltet ihr von diesem Farbton für Bremstaub bei Loks ? Bei dem Versuchsstück habe ich diesen aber zu stark aufgetragen , bei meinen Modellen soll es natürlich dezenter werden !
 

Anhänge

  • Bild 002.jpg
    Bild 002.jpg
    157,3 KB · Aufrufe: 221
...ehrliche Meinung?

zu hell und an der falschen Stelle...

Dreck/Rost fliegt zwar überall hin, aber gerade in den Tiefen der Ritzen und Kanten bleibt er hängen und sammelt sich, wogegen er auf Oberflächen (Sandkästen u.s.w.) immer wieder abgewischt wird - und wenn's durch die Reinigung ist.
Und dann ist der Rost nicht wie Flugrost zu betrachten, weil an einer Lok immer ölige Stellen sind (und Öl kriecht nun mal) also sieht er, vom Farbton eher feucht aus - wie ein olles Stahlrohr, was ewig rumlag - so dunkel ist der Bremsstaub am Drehgestell.

Ich schrieb's schon mal wo anders, Umbra-Erdbraun (so heißt die Künstler-Ölfarbe) ist der richtige Farbton - mal etwas mit braun aufgehellt - mal mit schwarz noch dunkler gemacht - triffst du die meisten Varianten am besten...
( und dann in die Tiefe bringen, nicht (nur) auf die Oberfläche )
 
Ok , fangen ich mal anders an , wie altert ihr die Drehgestelle eurer Ep.4 Loks ( 112 , 118 , usw . ) Stellt doch mal eure Tips vor am besten mit Fotos .
 
Ich glaube, beim Vorbild sind die Verschmutzungen nicht artenrein getrennt. Nicht nur Flugrost und Bremsstaub treten auf sondern auch normaler Schmodder und Ölfilm. Somit dürfte eine realistische Alterung m.E. mehr als nur eine Lage Braun enthalten. Da sind auch graue und schwarze Verschmutzungen in gewisser Prozentzahl enthalten. Das ganze verschwimmt natürlich zu einer nicht existenten Einzelfarbe. Ich taufe sie Umami-Dreck. Auch wenn man sie nicht essen sollte *g* Erzielen läßt sich sowas nur durch mehrfachen Auftrag einzelner Schichten mit unterschiedlichen Farben. Dies ist aber nur eine bescheidene Meinung eines alterungsunerfahrenen Forikers.
 
Ok , fangen ich mal anders an , wie altert ihr die Drehgestelle eurer Ep.4 Loks ( 112 , 118 , usw . ) Stellt doch mal eure Tips vor am besten mit Fotos .


...schwer zu sagen - als Ep.II-Fan :totlach:


wie ich vorhin schon anklingen lies, ich nehme Künstlerölfarbe (Umbra) - ganz anachronistisch - mit viel Verdünnung (Benzin) und lasse sie vom Pisel förmlich in die Ecken laufen.
Wenn was zuviel wird, kommt der Lappen/Haushaltspapier und wischt drüber - so bleibt immer noch genug in den Fugen...

Meine Methode ist aber nix für junge Leute :D weil die Trocknungszeiten (min. 24 Std.) die Geduld der heutigen Jugend wohl überstrapaziert würde ;)

heut' würde ich die Speichen noch viel dunkler machen...
 

Anhänge

  • 242020.jpg
    242020.jpg
    281,8 KB · Aufrufe: 138
@E-Lok Pilot

Die 120er ist mit Revell-Farben gemacht. Die Farbtöne sind allesamt gemischt (ausschließlich aus matten Farben), es ist also kein Originalfarbton dabei. Zum Schluß wurde die Lok noch mit Pulverfarben behandelt.

tt-ker
 
E-Lok Pilot: Katze im Haushalt?
 
Zurück
Oben